Im Winter will man nachziehen und die neue Liftverbindung Warth - Lech als Werbeträger nutzen:
Wanderer und Radfahrer gaben dem Tourismus im Lechtal heuer einen kräftigen Schub. Jetzt wollen die Verantwortlichen als Familiendestination auch im Winter an die Erfolge des Sommers anknüpfen.
Da der Sommer – nicht nur heuer – mit rund 300.000 Nächtigungen stärker ist als die Wintersaison, wollen die Verantwortlichen nun alles daran setzen, sich auch im Winter neu zu positionieren und bei der Zahl der Nächtigungen nachzuziehen.
Eines der Zugpferde stellt die neue Liftverbindung Warth–Lech dar. Kohler: „Das ist natürlich ein super Werbeaufhänger für die Hotellerie und Vermieter, speziell im oberen Lechtal.
Wenn die Verbindung wie ne Bombe einschlägt, wird es in Reutte nen Chaos geben wo alle durch müssen ... da wird mal wohl mal den Winter abwarten müssen.
Vom allgemeinen Medienrauschen her, habe ich das Gefühl, dass sie wie eine Bombe einschlagen wird. Jeder will da sehen. Man hört nur von einer Verbindung hier in Tirol/Vorarlberg/Süddeutschland. G-Link in Wagrain geht vollkommen unter.
Na gut, G-Link macht die Verbindung einfacher/komfortabler. Musstest halt nen Bus-Shuttle nehmen. Warth-Lech war im Winter gar nicht möglich, hier wachsen also 2 Gebiete zusammen, die man jeweils gegenseitig mit dem Auge sehen konnte, aber doch für den normalen Gast unerreichbar voneinander getrennt waren (Aufwand zum Nutzen gesehen). Also demnach eigentlich logisch, dass der Hype um die Verbindung Warth-Lech größer ist. Aber zweifelsohne ist der G-Link auch nicht unbedeutend, nur ist die Ausgangsbasis einfach unterschiedlich, von der touritischen Bedeutung für Wath und das Lechtal mal gar nicht gesprochen.