Neue RoBas von Jägerndorfer
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Pistencarver
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Neue RoBas von Jägerndorfer
Hallo Modellbauer,
ich wollte mal fragen, ob jemand bereits die neuen 4 er RoBas von Jägerndorfer hat und wie diese funktionieren, denn bei meiner Bahn brauch ich keine High-Tech-Rollen mehr für die Laufruhe sondern nur mehr für die Optik. Daher weiß ich nicht ob es sich lohnt die neuen (angeblich) vollgefederten RoBas von Jägerndorfer zu kaufen
Wäre über einige Berichte dankbar
Grüße von den Murrtaler Modlelbahnen
ich wollte mal fragen, ob jemand bereits die neuen 4 er RoBas von Jägerndorfer hat und wie diese funktionieren, denn bei meiner Bahn brauch ich keine High-Tech-Rollen mehr für die Laufruhe sondern nur mehr für die Optik. Daher weiß ich nicht ob es sich lohnt die neuen (angeblich) vollgefederten RoBas von Jägerndorfer zu kaufen
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geplante Skitage 2022/2023:6 Tage 4 Berge Schladming, 5 Tage Großarl, 6 Tage Hochkönig, 2 Tage Golm
Skitage 2021/2022: 11 Tage 4 Berge Schladming, 2 Tage Bolsterlang, 4 Tage Oberjoch, 1 Tag Golm
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- Petz
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Re: Neue RoBas von Jägerndorfer
Ich hab gestern ne Ladung bekommen und zumindest gründlicher in Augenschein nehmen können.
Die neuen Robas sind nicht vollgefedert sondern jetzt endlich teilbalanciert sprich zwei Zweierrollengruppen auf jeweils gemeinsamer Wippe verbessern die Laufruhe mal sehr erheblich. Weil allerdings die Robas auf die bestehenden Stützenjochaufnahmen passen mußten ist man den Kompromiß eingegangen die gesamte Roba nicht drehbar zu gestalten. Dieses ließe sich aber durch Entfernen der Stützenjochfortsätze ändern und dadurch bekäme man technisch vollbalancierte Robas. Allerdings "hängen" die Robas bei Tragstützen dann nach unten was aber die Optik nicht beeinträchtigt sondern eher noch verbessert denn die Umstellung auf "hängende Montage" hab ich schon seit jeher als Tuningmaßnahme bei den Bahnen gemacht die ich selbst verkauft hatte. Nur die Einfahrtsrobas der Bergstationsstütze kann man nicht auf vollbalanciert umbauen weil die Stationsseilhöhe getroffen werden muß.
Die neuen Seilrollen besitzen ein etwas flacheres Rillenprofil was das frühere, durch viel zu tiefe Seilrillen verursachte Fahrbetriebsmittelgeschaukel praktisch minimiert. Nichtsdestotrotz werde ich ebenfalls wieder Gummieinlageringe verwenden allerdings jetzt dünnere 10x1er anstatt früher 9x2er denn dann erreicht man die fast optimale Seilposition in den Rollen.
Allerdings müssen zum Gummiringeinbau die Rollenlagerstifte aus - und anschließend wieder eingepresst werden denn für´s einfache "Drüberziehen" sind die beiden, früher ja nicht vorhandenen äußeren Balancierimitationen jetzt im Weg.
Die leider immer noch zu tiefen Seilrollen führen dazu, daß jede Klemme bei Robaeinlauf das Seil deutlich hochheben muß und dies verursacht größere Seilschwingungen auf der Strecke die durch ein flacheres Rollenseilrillenprofil minimierbar gewesen wären.
Abgesehen davon sind die JC - Stützen bekanntermaßen auch nicht besonders stabil sodaß es (wenn auch in geringerem Ausmaß) nach wie vor wahrnehmbare Längs - und Jochtorosionsschwingungen bei den Stützen geben wird; das kann aber bekanntermaßen das große Vorbild ja auch ziemlich gut...
Ich rüste am kommenden Sonntag eine Kundenbahn in Südtirol die bereits volldrehbare Robas besitzt auf neue Robas mit Gummiringen um und werde dann hier berichten.
Hier könnt Ihr ein Video von Kollegen Roger
http://www.modellseilbahnen.ch
sehen der die neuen Robas bereits auf einer Bahn vorstellt:
Die neuen Robas sind nicht vollgefedert sondern jetzt endlich teilbalanciert sprich zwei Zweierrollengruppen auf jeweils gemeinsamer Wippe verbessern die Laufruhe mal sehr erheblich. Weil allerdings die Robas auf die bestehenden Stützenjochaufnahmen passen mußten ist man den Kompromiß eingegangen die gesamte Roba nicht drehbar zu gestalten. Dieses ließe sich aber durch Entfernen der Stützenjochfortsätze ändern und dadurch bekäme man technisch vollbalancierte Robas. Allerdings "hängen" die Robas bei Tragstützen dann nach unten was aber die Optik nicht beeinträchtigt sondern eher noch verbessert denn die Umstellung auf "hängende Montage" hab ich schon seit jeher als Tuningmaßnahme bei den Bahnen gemacht die ich selbst verkauft hatte. Nur die Einfahrtsrobas der Bergstationsstütze kann man nicht auf vollbalanciert umbauen weil die Stationsseilhöhe getroffen werden muß.
Die neuen Seilrollen besitzen ein etwas flacheres Rillenprofil was das frühere, durch viel zu tiefe Seilrillen verursachte Fahrbetriebsmittelgeschaukel praktisch minimiert. Nichtsdestotrotz werde ich ebenfalls wieder Gummieinlageringe verwenden allerdings jetzt dünnere 10x1er anstatt früher 9x2er denn dann erreicht man die fast optimale Seilposition in den Rollen.
Allerdings müssen zum Gummiringeinbau die Rollenlagerstifte aus - und anschließend wieder eingepresst werden denn für´s einfache "Drüberziehen" sind die beiden, früher ja nicht vorhandenen äußeren Balancierimitationen jetzt im Weg.
Die leider immer noch zu tiefen Seilrollen führen dazu, daß jede Klemme bei Robaeinlauf das Seil deutlich hochheben muß und dies verursacht größere Seilschwingungen auf der Strecke die durch ein flacheres Rollenseilrillenprofil minimierbar gewesen wären.
Abgesehen davon sind die JC - Stützen bekanntermaßen auch nicht besonders stabil sodaß es (wenn auch in geringerem Ausmaß) nach wie vor wahrnehmbare Längs - und Jochtorosionsschwingungen bei den Stützen geben wird; das kann aber bekanntermaßen das große Vorbild ja auch ziemlich gut...
Ich rüste am kommenden Sonntag eine Kundenbahn in Südtirol die bereits volldrehbare Robas besitzt auf neue Robas mit Gummiringen um und werde dann hier berichten.
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Direktlink
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Pistencarver
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Re: Neue RoBas von Jägerndorfer
Okay danke
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Re: Neue RoBas von Jägerndorfer
Die Rollenkontur der neuen Robas ist in der Tat neu, lehnt sich aber an die alte Form an. Der Grund ist ganz einfach: je tiefer das Seil liegt, bzw je höher die Bordscheiben sind, desto entgleisungssicherer ist die Bahn. Wir reden hier immer noch von einem Spielzeug das in erster Linie für Kinder ist.
Ansonsten kann ich jedem nur wärmstens empfehlen, auf die neuen Batterien umzusteigen. Das Fahrverhalten ist deutlich besser als vorher.
Ansonsten kann ich jedem nur wärmstens empfehlen, auf die neuen Batterien umzusteigen. Das Fahrverhalten ist deutlich besser als vorher.
Der Moment des Genusses ist kurz, der wahre Genuss ist seine Erinnerung, welche er hinterlässt.
- Petz
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Re: Neue RoBas von Jägerndorfer
Ich meine das man auch Kindern durchaus zutrauen kann sehr schnell zu lernen wie man ne Bahn und Stützen in Flucht stellt - die Kids sind nämlich bei Gott nicht so dämlich wie sie Erwachsene gerne einschätzen...
Ich hab die Erfahrung machen können das ein Sechsjähriger bei einer etwas längeren JC - Anlage (nachdem ich ihm zuerst erklärt und demonstriert hatte warum die Seilflucht stimmen muß) aufgrund seiner besseren Augen Abweichungen bei der Stützeneinrichtung schneller sah als ich. Das absolute Dejavuerlebnis folgte übrigens dann später bei nem Ausflug mit seinen Eltern auf nem "richtigen" Fixkuppler denn mir wurde von dessen Mutter berichtet das der Junior eine Roba mit Fluchtungsfehler sofort aufgrund der dadurch etwas einseitig ausgelatschten Einlagegummis entdeckte - der wird sicher mal der Alptraum für die Liftbetreiber...
Außerdem motzt er auch schon ziemlich lautstark wenn an nem Schlepplift vor ihm jemand mal nicht in der Spur fährt...
Nun zur Umrüstergebnisanalyse auf der JC - Kundenbahn mit 3 mm Seil:
Gummiringeinlage mit 10x1 mm ist nur bei Tragrobas Pflicht denn die längeren oberen Klemmenzungen heben das Seil bei Niederhaltern praktisch schön ruckfrei aus der Seilrille.
Bei Tragstützen schaffen das die kürzeren unteren Zungen leider nicht und deshalb gibt es ohne Gummiringe nach wie vor sehr deutliche Längs - und Torosionsschwingungen der Stützenjoche.
Wäre die Rollenkontur nämlich entsprechend der Klemmenanforderung etwas flacher gestaltet worden hätte sich die befürchtete und als Grund für die nach wie vor zu tiefe Seilrille deklarierte Entgleisungsgefahr durch die Minimierung der Stützenjochtorosionsschwingungen bereits wieder kompensiert aber soweit wurde ganz offensichtlich wieder mal nicht gedacht.
Durch die Balancierung führen außerdem bei Klemmenpassage die anderen Rollen das Seil mit was bei der gefederten Variante nur teilweise bis gar nicht der Fall war und auch deshalb hätte man die Seilrille problemlos flacher ausführen können wenn man schon ne komplett neue Rollenform produziert - ich kann diesbezüglich JC´s Beweggründe technisch jedenfalls wie leider schon desöfteren nicht nachvollziehen.
Ich hab die Erfahrung machen können das ein Sechsjähriger bei einer etwas längeren JC - Anlage (nachdem ich ihm zuerst erklärt und demonstriert hatte warum die Seilflucht stimmen muß) aufgrund seiner besseren Augen Abweichungen bei der Stützeneinrichtung schneller sah als ich. Das absolute Dejavuerlebnis folgte übrigens dann später bei nem Ausflug mit seinen Eltern auf nem "richtigen" Fixkuppler denn mir wurde von dessen Mutter berichtet das der Junior eine Roba mit Fluchtungsfehler sofort aufgrund der dadurch etwas einseitig ausgelatschten Einlagegummis entdeckte - der wird sicher mal der Alptraum für die Liftbetreiber...
Nun zur Umrüstergebnisanalyse auf der JC - Kundenbahn mit 3 mm Seil:
Gummiringeinlage mit 10x1 mm ist nur bei Tragrobas Pflicht denn die längeren oberen Klemmenzungen heben das Seil bei Niederhaltern praktisch schön ruckfrei aus der Seilrille.
Bei Tragstützen schaffen das die kürzeren unteren Zungen leider nicht und deshalb gibt es ohne Gummiringe nach wie vor sehr deutliche Längs - und Torosionsschwingungen der Stützenjoche.
Wäre die Rollenkontur nämlich entsprechend der Klemmenanforderung etwas flacher gestaltet worden hätte sich die befürchtete und als Grund für die nach wie vor zu tiefe Seilrille deklarierte Entgleisungsgefahr durch die Minimierung der Stützenjochtorosionsschwingungen bereits wieder kompensiert aber soweit wurde ganz offensichtlich wieder mal nicht gedacht.
Durch die Balancierung führen außerdem bei Klemmenpassage die anderen Rollen das Seil mit was bei der gefederten Variante nur teilweise bis gar nicht der Fall war und auch deshalb hätte man die Seilrille problemlos flacher ausführen können wenn man schon ne komplett neue Rollenform produziert - ich kann diesbezüglich JC´s Beweggründe technisch jedenfalls wie leider schon desöfteren nicht nachvollziehen.
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Re: Neue RoBas von Jägerndorfer
Könnte man die rollen wegen der zu tiefen Rollenkontur nicht einfach bearbeiten, also in nem Drehstahl?
- FTR
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Re: Neue RoBas von Jägerndorfer
Guten Morgen!
Sorry Maxi du meinst wohl mit dem Drehstahl also Drehmeißel. Das müsste doch auf der Drehbank eigentlich gehen.
Florian
Sorry Maxi du meinst wohl mit dem Drehstahl also Drehmeißel. Das müsste doch auf der Drehbank eigentlich gehen.
Florian
Liebe Grüße von Florian(FTR)
Ich mag Doppelmayr gerne!
Da Koasalift foat wiada! Voi Geil!
Youtube: FTR Liftler
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Re: Neue RoBas von Jägerndorfer
Ginge sicher wenn man die Rollen so wie ich die TruMotions mittels längerer geköpfter 3 mm Schraube und Flügelmutter in die Drehbank spannt; allerdings bleibt dann von der Rolle nur mehr soviel übrig das sie eigentlich für Schlepplifte passend wär...
@Maxi, die verschollenen Drehstahlrohlinge sind jetzt in meinem Sauhaufen wieder aufgetaucht
kriegst also mal "Rollenkonturstahlpost" in den nächsten Tagen...
@Maxi, die verschollenen Drehstahlrohlinge sind jetzt in meinem Sauhaufen wieder aufgetaucht
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