Am vorletzten Tag des Urlaubs machte ich mich alleine auf den Weg in die Sextener Dolomiten. Die An- und Rückreise aus dem Ahrntal per Bus und Zug haben wunderbar funktioniert - der ÖPNV im Pustertal ist wirklich sehr gut organisiert. Gestartet bin ich am Helm, dann rüber zur Rotwandwiese, über den Skiweg zum Kreuzbergpass und weiter nach Padola ins Val Comelico und wieder retour. Beworben wird das ganze als "Giro" und es sind einige Busfahrten nötig. Die Runde ist trotzdem zu empfehlen wenn man dort in der Ecke einige Tage verbringt. Viel los war für die Weihnachtsferien nicht. Anstehen musste ich nur an der EUB zur Rotwandwiese, da diese auf Notstrom lief. Das Wetter war ok, die Sonne war aber nur am Morgen und am Nachmittag zu sehen. Die Schneelage war nach den heftigen Schneefällen am 27.12. fantastisch.
Morgendliche Auffahrt in der 6EUB-Helm. Die beiden Talabfahrten nach Vierschach machen rund 1100 Höhenmeter und verdammt viel Spaß.
In der EUB.
Talstation der 4SB Übungslift.
Blick aus dem Fenster in die Villgratener Berge.
Talstation der 3SB Raut, die den höchsten Punkt des Gebietes auf 2200 Meter erschließt. Sehr langsam und kalt.
Noch mal der Blick aus der 6EUB auf den Bereich unterhalb der Bergstation.
Bergstation der 4SB vor großartiger Kulisse.
Das dürfte der Haunold sein.
Abfahrt an der Raut-SB.
In der SB.
Ab hier pfiff der Wind leicht bei -8 Grad. Will nicht wissen wie frostig es da ist, wenn es stärker bläst.
Blick auf die Abfahrt und das Pustertal Richtung Bruneck.
Die SB erschließt mehrere schöne Abfahrten mit kleinen Varianten zwischendrin.
Blick zur Rotwand, da ging es nach einigen Abfahrten am Helm nun hin.
Talabfahrt nach Sexten.
Unterer Streckenteil der EUB hoch zur Rotwand - mit dem Bus vom Helm dauerte es keine 5 Minuten.
Ultrasteile Holzriese-Abfahrt. War aber dank dem vielen Naturschnee ein Traum zu fahren.
Holzriese II - wohl noch mal etwas steiler.
Blick auf Sexten.
Wieder oben, am SL Porzen.
Abfahrt am SL.
Seitenblick.
Der Ziehweg Richtung Kreuzbergpass. Ziemlich lang. Ich fuhr eine Ewigkeit im tiefverschneiten Wald und traf niemanden.
Drei Stellen verlangten erst Tempo und dann Kraft zum Anschieben.
Die Schneelage war sehr gut, nach den ganzen Schneefällen wird von dem Haus nicht mehr viel zu sehen sein jetzt.
Am Kreuzbergpass.
Bei schönem Wetter ist die Kulisse sicher traumhaft.
Dort trainierten viele jugendliche Rennteams.
Nächster Ziehweg in Richtung Val Comelico. Am Ende muss man 10 Minuten mit dem Bus nach Padola fahren.
An der Talstation der 4KSB. Gab es dort vorher gar kein Skigebiet?
Die 4KSB macht 800 Höhenmeter und bietet drei vollwertige Abfahrten + einige Varianten.
Die rote Abfahrt. Die schwarze Abfahrt war leider noch gesperrt.
Ein flacher Teil der roten Abfahrt. Die blaue ist nicht zu sehen und geht etwas hintenrum.
Oberer Teil der roten Abfahrt.
Blick ins Tal.
Der nett wirkende Ort von der Piste aus.
Wieder zurück an der Rotwand. Im Bild: Die 8EUB Signaue, sehr gut geeignet für Wiederholungsfahrten.
Ein Stück weiter oben.
Talstation. Hinten ist schon die Piste für die Verbindung von Helm und Rotwand ausgeholzt.
Talgrund und Sexten.
Endlich kam die Sonne wieder raus.
Wieder oben am Helm: Pisten immer noch in einem super Zustand.
In der 3SB Raut.
SL Hahnspiel. Liegt Nachmittags in der Sonne, bin dann bis zum Liftschluss dort gefahren.
Helm-Gipfel.
Die Sonne verschwand langsam hinter den Gipfeln.
Und weg war die Sonne.
Abfahrt an der 3SB Raut.
Letzte Sonnenstrahlen am Helm.
Blick von der Talabfahrt.
Zurück an der Talstation der Helm-EUB.