Anfahrt: Von Pörtschach nach BKK in ca. 45 Minuten. Am 8.1. war ich ja ohnehin in BKK, weshalb ich an jenem Tag nur das Auto brauchte, um vom Sonnleitenlift zum Bachlift zu wechseln.
Wetter: Prinzipiell immer schön. Silvester 2013 war es etwas neblig. Der Nebel löste sich dann aber bald auf und es waren noch schöne letzte Stunden vom alten Jahr, die ich im Kaiserburgbereich des Skigebiets verbracht hatte. Am Neujahrstag war ohnehin Kaiserwetter und am 8.1. wurde es auch immer sonniger, nachdem es in der Früh noch leicht bewölkt war.
Geöffnete Pisten/Lifte: Alle/alle.
Wartezeiten: Bis auf 2 Situationen konnte man eigentlich gar nicht von Wartezeiten sprechen.
Gefallen:
Nicht Gefallen:
Bewertung:
Bilder:
2013:
Am letzten Tag des Jahres 2013 entschied ich mich noch spontan, BKK zu testen. Da ich ohnehin wegen diverser Lifte dorthin wollte, fiel die Wahl recht schnell auf BKK. Ich überlegte beim Fahren durch den Ort, wo ich für 3 Stunden am besten die Ski anschnallen soll. Ob nach St.Oswald oder zur Kaiseburg. Ich entschied mich schnell für letztere, da ich nach vielen Jahren wieder einmal unbedingt mit dem Hirschsprunglift fahren wollte. Das letzte Mal bin ich ihn ja noch mit Liftomat 2000 gefahren, doch der ist ja 2010(?) von der Talstation entfernt worden. Nun ging es zur Kassa direkt neben der Kaiserburgtalstation.
Talstation der Kaiserburgbahn.
Ich machte eine Silvesterparty mit den Schleppliften bei der Kaiserburgbahn. Die wissen wenigstens, wie man ordentlich feiert.
In der Warteschlange vor der Kaiserburgbahn. Das war eine von sehr wenigen Situationen, wo ich einmal etwas länger warten musste.
Blick aus der Gondel richtung Ottingerlift. Ich las, dass das ein Tellerlift ist. Doch nachdem sich das als falsch herausgestellt hat und er nur so ein kleiner Seillift ist, ersparte ich mir jede Menge Fotos und auch Videos.
Kaiserburgbahn wurde 1986 gebaut. Sie ersetzte 2 Sektionen DSB. Nach der Mittelstation erkannte ich dann eine verdächtige Waldschneise. Das war wohl die 2. Sektion der früheren DSBs. Wo verlief die erste DSB-Sektion?
Ein Hochstand im Wald neben der Kaiserburgbahn.
Es gab mehr Schnee als erwartet, aber die Talabfahrt war dennoch mühsam. Mehr dazu später.
Trassenrückblick.
Fast bei der Mittelstation. Seitenblick richtung Strohsacksesselbahn. Diese mag ich überhaupt nicht. Ein Liftler meinte, der frühere Schlepplift verlief leicht versetzt. Ich dachte, der verlief auf gleicher Trasse? Wenn letzteres stimmt, dann durfte der Schlepplift wohl nur von absoluten Vollprofis benutzt werden. Die Steigung war schon gigantisch, aber ich hätte dennoch lieber einen Bügel am A... gehabt, als diese 0815-DSB...
Zu diesem Foto brauche ich eigentlich keinen Kommentar abgeben. Ich sage nur: "In der bunten Halle der Kaiserburgbahn".
Bereits unterwegs auf der zweiten Teilstrecke. Blick zurück zur Mittelstation.
Noch ein Trassenrückblick von weiter oben.
Blick auf die Piste.
Erneuter Trassenrückblick.
Sobald man den Muldenlift sehen konnte, wurde es echt neblig. Ich bereute kurz sogar meine Entscheidung, nicht nach St. Oswald gefahren zu sein. Aber es stellte sich später doch als richtig heraus, für die letzten Stunden von 2013 noch in den Kaiserburgteil des Skigebiets gefahren zu sein. Im Bild erkennt man sogar eine Stütze vom Muldenlift.
Bergstation der Kaiserburgbahn.
Gleich daneben die Bergstation vom Muldenlift.
Tolle Stimmung am Muldenliftausstieg.
Muldenlift-Nebelpanorama.
Die Piste am Muldenlift gefiel mir recht gut. Hier fuhr ich herunter.
Talstation vom Muldenlift.
Blick auf die Trasse. Rechts oben zeigt sich auch die Kaiserburgbahn. Man sieht, der Nebel hat sich nun großteils verzogen.
Der Nachbar des Muldenlifts, der Hirschsprunglift. Als ich das letzte Mal hier heroben war, gab es am Hirschsprunglift noch einen Liftomat 2000.
Wieder zurück zum Muldenlift. Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Im Muldenlift, ein sehr schöner DM-Schlepplift mit alten Schräg-T-Stützen.
Hoffentlich kommt keine Muldenbahn oder so ein Blödsinn... Den Sesselaustausch an den Sonnwiesenbahnen kann ich sowieso nicht nachvollziehen. Den hätte man sich sparen sollen, um so möglichst bald eine leistungsstarke Bahn zum Priedröf hinaufbauen zu können.
Im Gegensatz zum Bach- und Sonnleitenlift hat der Muldenlift schon Stützenjoch und talseitige Anhebeböcke.
Muldenlift vs. Kaiserburgbahn.
Blick zurück. Der Lift ist auch angenehm steil.
Das Wetter besserte sich noch während der letzten Skistunden im Jahr 2013.
Der Muldenlift hat es mir einfach angetan, so wie einige andere Schlepplifte in BKK auch.
Nun wurde es wieder etwas steiler.
Blick zurück.
Oben war der Nebel nun auch fast komplett weg.
Seitenblick aus dem Muldenlift zur Kaiserburgbahn. Zum Zeitpunkt des Gegenfotos war da noch alles voller Nebel.
Weiter geht es steil hinauf richtung Bergstation.
Blick zurück.
Erneuter Seitenblick zur Kaiserburgbahn.
Oberster Trassenabschnitt vom Muldenlift.
Trassenrückblick von fast ganz oben. Langsam zog wieder leichter Nebel auf.
Ausstiegsstütze.
Wieder einmal eine tolle Stimmung...
am Muldenliftausstieg.
Rechts Bergstation Kaiserburgbahn, links die vom Muldenlift.
Am Muldenliftausstieg schien die Sonne.
Doch weiter unten war es neblig.
Oberste Stütze der Kaiserburgbahn.
Durch den Nebel bahnte ich mir meinen Weg zum Hirschsprunglift. Vorne dessen Talstation, im Hintergrund der Muldenlift.
Talstation vom Hirschsprunglift aus der Nähe.
Im Hirschsprunglift, ein sehr schöner DM-Kurzbügler.
Er besitzt 2 Brücken. In diesem Bild sieht man schon die erste.
Danach folgt ein kurzes Steilstück, ehe schon die zweite Brücke kommt.
Blick zurück auf die erste Brücke.
Unmittelbar vor der zweiten Brücke.
Blick zurück auf die zweite Brücke.
Im Steilstück oberhalb der zweiten Brücke.
Blick zurück. Wie aus dem Nichts tauchten oft Leute direkt neben der Trasse auf, um diese zu kreuzen. Offenbar konnte man zu dem Zeitpunkt neben der Trasse vom Hirschsprunglift gut im Tiefschnee fahren.
Ausstiegsstütze.
Blick zur Bergstation.
Ausstieg vom Hirschsprunglift.
Der Nebel war erneut aufgezogen und ich sah wieder ca. so viel, wie bei der Auffahrt mit der Kaiserburgbahn.
Dennoch gefiel mir die Stimmung am Hirschsprunglift sehr gut und ich tobte mich an diesem Lift noch ordentlich aus.
Obere Brücke vom Hirschsprunglift.
Und hier die untere.
Ein einsamer Kurzbügel irgendwo hoch oben in den Bergen.
Nach etlichen Wiederholungsfahrten war es dann Zeit, dem Hirschsprunglift alles Gute für das neue Jahr zu wünschen. Hier noch ein Blick zurück auf den Hirschsprunglift mit seiner Abfahrt.
Nun ging es mit dem Muldenlift zurück.
Wieder im Muldenlift.
Seitenblick zur Kaiserburgbahn.
Nochmals die Ausstiegsstütze vom Muldenlift.
Die Stimmung hier heroben war inzwischen noch besser geworden, wie dieses Bild zeigt.
Muldenlift vs. Nebel. Ich wünschte nun auch dem zweiten Schlepplift im Kaiserburgareal Prosit 2014.
Kaiserburgbahn und Muldenlift vs. Nebel.
Dass der letzte Tag des Jahres 2013 so zu Ende geht, hätte ich mir echt nicht erwartet.
Nun wurde es Zeit für die Talabfahrt.
Hier fährt man unter der Kaiserburgbahn hindurch.
Talstation der Strohsackbahn. Selten war mir ein Lift noch unsympathischer, als wie dieser hier.
Weiterer Verlauf der Talabfahrt. Zu jenem Zeitpunkt war sie noch in gutem Zustand.
Doch im untersten Abschnitt war die Piste dann echt schlimm.
Blick zur Talstation der Kaiserburgbahn.
Ihre untersten 2 Stützen.
Blick zurück nach oben.
Vom Parkplatz ergab sich dann noch jener Blick.