Hochgurgl Ostern 2014 - Rückkehr nach 31 Jahren
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- chr
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Hochgurgl Ostern 2014 - Rückkehr nach 31 Jahren
Hochgurgl vom 13. bis 18. April 2014
Die Ötztaler Schigebiete Sölden und Gurgl waren in den frühen 80ern die ersten hochalpinen Schigebiete die ich gemeinsam mit meinen Eltern kennen lernen durfte. Damals übten diese Orte eine große Faszination auf mich aus. Der letzte Besuch in Gurgl war in den Osterferien 1983. Danach konnte ich meinen schifahrerischen Horizont erweitern und das Ötztal geriet immer mehr in Vergessenheit. Seit einigen Jahren spekulierte ich damit, wieder einmal im Ötztal zu urlauben. Das hohe Preisniveau schreckte mich aber immer wieder ab. Doch genau 31 Jahre nach meinem letzten Besuch sollte es in den Osterferien 2014 wieder nach Gurgl gehen, konkret in ein nettes Hotel nach Hochgurgl.
Liftanlagen: 1983 bestand Gurgl noch aus zwei Schigebieten Hochgurgl auf der einen Seite, Obergurgl auf der anderen. Lifttechnisch fand man insgesamt zwei Doppelsesselbahnen fünf Einersesselbahnen und zahlreiche Schlepplifte vor. Heute dominieren EUBs und KSBs das Bild, eine dieser EUBs (der Top-Express) verbindet die beiden Schigebiete. Auf diese Veränderungen war ich vorbereitet, habe ich doch vor Urlaubsantritt den Pistenplan studiert.
Dennoch musste ich schon bei der Anreise eine Überraschung erleben. Dort wo vor 30 Jahren die Ortstafel „Untergurgl“ stand, steht heute eine Tafel mit der Aufschrift „Obergurgl Ortsteil Pill und Angern“ Unseren Hotelier habe ich auf diese Veränderung angesprochen. Er erzählte mir, dass sich die Untergurgler durch das Wort „Unter“ diskriminiert fühlten und Sorge hatten, dass Gäste die ein „Top Quality“-Schigebiet besuchen wollen, nicht in „Untergurgl“ buchen werden, sondern nach „Ober“ oder „Hoch“ wollen. Also änderte man einfach den Ortsnamen. Wenn das Schule macht, dann könnte man in Österreich noch zahlreiche Ortsnamen ändern.
Allgemeine Eindrücke: „Top Quality Skiing“ lautet einer der Werbeslogans von Gurgl. Was genau den Qualitätsunterschied gegenüber anderer Schigebiete ausmachen soll, konnte ich nicht erkennen. Ganz im Gegenteil: Mit dem Kirchenkarschlepplift und dem Vorderen Wurmkogellift befinden sich in dem Schigebiet gleich zwei relativ lange und teilweise sehr steile Schlepplifte, die vor 30 Jahren noch üblich waren, aber heute absolut nicht mehr zeitgemäß sind. Deshalb soll ja der Kirchenkarschlepplift diesen Sommer durch eine EUB ersetzt werden.
Was vor allem meiner Frau, die eher sanfte Hänge bevorzugt, sehr negativ aufgefallen ist, ist die Tatsache dass rund 80 bis 90% der blauen Pisten schmale Schiwege quer zum Hang sind. Egal ob die 26 beim Wurmkogel 2 oder die Pisten 20a, 21 und 22 beim Kirchenkarlift: Alles Schiwege. Die blaue 6 in Obergurgl ist ebenso ein Zick-Zack- Schiweg den Festkogl hinab, und das schon ab der Plattachbahn. Dann gibt es noch die klassischen Übungshänge wie zum Beispiel am Bruggenboden oder am Krumpwasserlift, die wieder extrem kurz sind. Kein Wunder also, dass sich meine Frau am liebsten am Wurmkogel 1 aufhielt.
Eine ähnliche Kritik muss ich auch bei der roten 1 die hohe Mut hinab anbringen. Gab es vor 30 Jahren dort nur eine Schiroute, die mit einem ESL bedient wurde, so hat man jetzt eine rote Piste, die von einer EUB bedient wird. Und diese rote Piste überwindet die Steilstufe massentauglich mittels Zick-Zack-Weg. Ähnlich ist auch die rote 25 nach Pill angelegt.
Genau nach meinem Geschmack ist die 28 bei der Schermerbahn. Herrliche breite Piste, direkt in Falllinie angelegt. Ähnlich gut haben mir die rote 7 und die schwarze 8 bei der Plattachbahn gefallen, sowie die rote 20 beim Kirchenkarlift.
Top-Express: Zu der Verbindungsbahn habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Einerseits kann man bei der Fahrt mit dem Top-Express ein schönes Panorama genießen. Vor allem die Blicke in das Königstal sowie in das Ferwalltal haben mir sehr gut gefallen. Andererseits hat der Top-Express die Aufgabe, die Wintersportler rasch von einem Schigebiet ins andere zu bringen. Und für diese Aufgabe braucht er mir mit einer Fahrzeit von zwölf Minuten zu lange. Der Schibus schafft die gleiche Aufgabe eine Etage tiefer zwischen Festkoglbahn und Hochgurglbahn in vier Minuten, und das bei einem Intervall von zehn Minuten.
Doch nun zum Urlaub:
Wetter: Der erste Urlaubstag (Sonntag) begann mit dichtem Nebel, im Tagesverlauf kämpfte die Sonne mit den Wolken und sorgte dabei zumindest für eine gute Bodensicht. Montag bis Donnerstag war der sonnige Eindruck überwiegend, wobei es aber nur am Donnerstag wirklich wolkenlos war. Montag Nachmittag und Dienstag sorgte starker Wind für die Einstellung einzelner Anlagen. Am Freitag war es bewölkt und die Bodensicht sehr schlecht. Nur gegen Mittag konnte man die Geländekonturen gut erkennen. Am Nachmittag setzte Schneefall ein. Schneefall gab es auch immer wieder in der Nacht, am Meisten von Montag auf Dienstag sowie in der Nacht vor der Abreise von Freitag auf Samstag.
Lift- und Pistenstatus: Bei der Ankunft war nur der Vordere Wurmkogellift II samt zugehöriger Piste gesperrt. Dieser Zustand war aber bereits vor 30 Jahren üblich, wobei ich bei einem dieser längst vergangenen Urlaubstage diese Anlage auch in Betrieb erleben durfte, und sie damals auch gefahren bin. Bereits am Montag beendete auch der Vordere Wurmkogellift I die Saison. Aber auch davor konnte ich diese Anlage erst ab der Zusteigstelle verwenden, da der untere Pistenabschnitt gesperrt war. Im Lauf der Woche beendete laut Panoramatafeln auch der Mahdstuhllift die Saison. Persönlich habe ich mich davon aber nicht überzeugt. Wegen Sturm gab es Montag Nachmittag und Dienstag auf folgenden Anlagen Betriebsunterbrechungen: Wurmkogel II, Schermer, Top-Express, Plattach. Grundsätzlich gab es in Hochgurgl keine Wartezeiten (max 5 FBM), in Obergurgl mussten wir vor allem bei den beiden Zusteigstellen am Festkogel (Roßkar und Plattach) bis zu fünf Minuten warten.
Pistenzustand: In Talnähe und auf Südhängen gab es die klassischen Frühjahresverhältnisse. Morgens pickelhart, nachmittags sulzig. Am Berg blieb es pulvrig, teilweise gab es auch eisige Stellen. Apere Stellen wie zum Beispiel bei der Nederhütte oder bei der schwarzen 23 unter der Großen Kar-Bahn konnte man leicht umfahren. Nur bei der roten 3 konnte man im unteren Abschnitt den Steinkontakt kaum vermeiden.
Fazit: Perfektes Hotel; für Mitte April gute Schneeverhältnisse bei kaum vorhandenen Wartezeiten; nach den letzten Urlauben vergleichsweise gutes Wetter; topografisch aber sicher nicht meinTraumgebiet.
Fotos:
Die Ötztaler Schigebiete Sölden und Gurgl waren in den frühen 80ern die ersten hochalpinen Schigebiete die ich gemeinsam mit meinen Eltern kennen lernen durfte. Damals übten diese Orte eine große Faszination auf mich aus. Der letzte Besuch in Gurgl war in den Osterferien 1983. Danach konnte ich meinen schifahrerischen Horizont erweitern und das Ötztal geriet immer mehr in Vergessenheit. Seit einigen Jahren spekulierte ich damit, wieder einmal im Ötztal zu urlauben. Das hohe Preisniveau schreckte mich aber immer wieder ab. Doch genau 31 Jahre nach meinem letzten Besuch sollte es in den Osterferien 2014 wieder nach Gurgl gehen, konkret in ein nettes Hotel nach Hochgurgl.
Liftanlagen: 1983 bestand Gurgl noch aus zwei Schigebieten Hochgurgl auf der einen Seite, Obergurgl auf der anderen. Lifttechnisch fand man insgesamt zwei Doppelsesselbahnen fünf Einersesselbahnen und zahlreiche Schlepplifte vor. Heute dominieren EUBs und KSBs das Bild, eine dieser EUBs (der Top-Express) verbindet die beiden Schigebiete. Auf diese Veränderungen war ich vorbereitet, habe ich doch vor Urlaubsantritt den Pistenplan studiert.
Dennoch musste ich schon bei der Anreise eine Überraschung erleben. Dort wo vor 30 Jahren die Ortstafel „Untergurgl“ stand, steht heute eine Tafel mit der Aufschrift „Obergurgl Ortsteil Pill und Angern“ Unseren Hotelier habe ich auf diese Veränderung angesprochen. Er erzählte mir, dass sich die Untergurgler durch das Wort „Unter“ diskriminiert fühlten und Sorge hatten, dass Gäste die ein „Top Quality“-Schigebiet besuchen wollen, nicht in „Untergurgl“ buchen werden, sondern nach „Ober“ oder „Hoch“ wollen. Also änderte man einfach den Ortsnamen. Wenn das Schule macht, dann könnte man in Österreich noch zahlreiche Ortsnamen ändern.
Allgemeine Eindrücke: „Top Quality Skiing“ lautet einer der Werbeslogans von Gurgl. Was genau den Qualitätsunterschied gegenüber anderer Schigebiete ausmachen soll, konnte ich nicht erkennen. Ganz im Gegenteil: Mit dem Kirchenkarschlepplift und dem Vorderen Wurmkogellift befinden sich in dem Schigebiet gleich zwei relativ lange und teilweise sehr steile Schlepplifte, die vor 30 Jahren noch üblich waren, aber heute absolut nicht mehr zeitgemäß sind. Deshalb soll ja der Kirchenkarschlepplift diesen Sommer durch eine EUB ersetzt werden.
Was vor allem meiner Frau, die eher sanfte Hänge bevorzugt, sehr negativ aufgefallen ist, ist die Tatsache dass rund 80 bis 90% der blauen Pisten schmale Schiwege quer zum Hang sind. Egal ob die 26 beim Wurmkogel 2 oder die Pisten 20a, 21 und 22 beim Kirchenkarlift: Alles Schiwege. Die blaue 6 in Obergurgl ist ebenso ein Zick-Zack- Schiweg den Festkogl hinab, und das schon ab der Plattachbahn. Dann gibt es noch die klassischen Übungshänge wie zum Beispiel am Bruggenboden oder am Krumpwasserlift, die wieder extrem kurz sind. Kein Wunder also, dass sich meine Frau am liebsten am Wurmkogel 1 aufhielt.
Eine ähnliche Kritik muss ich auch bei der roten 1 die hohe Mut hinab anbringen. Gab es vor 30 Jahren dort nur eine Schiroute, die mit einem ESL bedient wurde, so hat man jetzt eine rote Piste, die von einer EUB bedient wird. Und diese rote Piste überwindet die Steilstufe massentauglich mittels Zick-Zack-Weg. Ähnlich ist auch die rote 25 nach Pill angelegt.
Genau nach meinem Geschmack ist die 28 bei der Schermerbahn. Herrliche breite Piste, direkt in Falllinie angelegt. Ähnlich gut haben mir die rote 7 und die schwarze 8 bei der Plattachbahn gefallen, sowie die rote 20 beim Kirchenkarlift.
Top-Express: Zu der Verbindungsbahn habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Einerseits kann man bei der Fahrt mit dem Top-Express ein schönes Panorama genießen. Vor allem die Blicke in das Königstal sowie in das Ferwalltal haben mir sehr gut gefallen. Andererseits hat der Top-Express die Aufgabe, die Wintersportler rasch von einem Schigebiet ins andere zu bringen. Und für diese Aufgabe braucht er mir mit einer Fahrzeit von zwölf Minuten zu lange. Der Schibus schafft die gleiche Aufgabe eine Etage tiefer zwischen Festkoglbahn und Hochgurglbahn in vier Minuten, und das bei einem Intervall von zehn Minuten.
Doch nun zum Urlaub:
Wetter: Der erste Urlaubstag (Sonntag) begann mit dichtem Nebel, im Tagesverlauf kämpfte die Sonne mit den Wolken und sorgte dabei zumindest für eine gute Bodensicht. Montag bis Donnerstag war der sonnige Eindruck überwiegend, wobei es aber nur am Donnerstag wirklich wolkenlos war. Montag Nachmittag und Dienstag sorgte starker Wind für die Einstellung einzelner Anlagen. Am Freitag war es bewölkt und die Bodensicht sehr schlecht. Nur gegen Mittag konnte man die Geländekonturen gut erkennen. Am Nachmittag setzte Schneefall ein. Schneefall gab es auch immer wieder in der Nacht, am Meisten von Montag auf Dienstag sowie in der Nacht vor der Abreise von Freitag auf Samstag.
Lift- und Pistenstatus: Bei der Ankunft war nur der Vordere Wurmkogellift II samt zugehöriger Piste gesperrt. Dieser Zustand war aber bereits vor 30 Jahren üblich, wobei ich bei einem dieser längst vergangenen Urlaubstage diese Anlage auch in Betrieb erleben durfte, und sie damals auch gefahren bin. Bereits am Montag beendete auch der Vordere Wurmkogellift I die Saison. Aber auch davor konnte ich diese Anlage erst ab der Zusteigstelle verwenden, da der untere Pistenabschnitt gesperrt war. Im Lauf der Woche beendete laut Panoramatafeln auch der Mahdstuhllift die Saison. Persönlich habe ich mich davon aber nicht überzeugt. Wegen Sturm gab es Montag Nachmittag und Dienstag auf folgenden Anlagen Betriebsunterbrechungen: Wurmkogel II, Schermer, Top-Express, Plattach. Grundsätzlich gab es in Hochgurgl keine Wartezeiten (max 5 FBM), in Obergurgl mussten wir vor allem bei den beiden Zusteigstellen am Festkogel (Roßkar und Plattach) bis zu fünf Minuten warten.
Pistenzustand: In Talnähe und auf Südhängen gab es die klassischen Frühjahresverhältnisse. Morgens pickelhart, nachmittags sulzig. Am Berg blieb es pulvrig, teilweise gab es auch eisige Stellen. Apere Stellen wie zum Beispiel bei der Nederhütte oder bei der schwarzen 23 unter der Großen Kar-Bahn konnte man leicht umfahren. Nur bei der roten 3 konnte man im unteren Abschnitt den Steinkontakt kaum vermeiden.
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Gruß chr
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Tobias95
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Re: Hochgurgl Ostern 2014 - Rückkehr nach 31 Jahren
Woher hast du die Info das der Kirchkarlift ersetzt werden soll ?
Schon Info´s über die Trasse ggf. die Höhe der Bergstation ?
MfG
Schon Info´s über die Trasse ggf. die Höhe der Bergstation ?
MfG
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Winter 15/16: 2x Lech/Zürs/Warth, 1x St. Anton, 5x Obergurgl/Hochgurgl, 1x Sölden
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- chr
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Re: Hochgurgl Ostern 2014 - Rückkehr nach 31 Jahren
Unser Hotelier hat es mir erzählt, ohne dass ich ihn vorher gefragt habe. Die Bergstation soll weiter hinauf kommen. Es ist aber noch nicht alles genehmigt. Mehr wusste er auch nicht.
Gruß chr
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skilinde
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Re: Hochgurgl Ostern 2014 - Rückkehr nach 31 Jahren
SPo-Ho-Ideal? Hotel von der Ausstattung für mich auch gut (ist ja nach der Renovierung auch noch alles relativ neu), aber das Essen fand ich schon überschaubar ...chr hat geschrieben:... konkret in ein nettes Hotel nach Hochgurgl.
2012/2013 - 23 Tage: NSW (3), Bregenzer Wald (6), Hochhäderich, Kleinwalsertal, Bialka, Sella (7), Alpe Lusia, San Martino (3)
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Tobias95
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Re: Hochgurgl Ostern 2014 - Rückkehr nach 31 Jahren
Bei Google Earth sieht das Gelände nur mäßig Steil aus, eine Erweiterung bis zum Kamm(2900m) wäre nicht unmöglich.
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Re: Hochgurgl Ostern 2014 - Rückkehr nach 31 Jahren
Wird der Kirchenkarlift schon heuer ersetzt oder wird mit dem Bau der neuen Bahn erst 2015 begonnen? Ist halt die Frage, wie lange es noch dauert, bis alles genehmigt ist und es wieder einen Kurvenlift weniger geben wird...
LG, gReXi
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Tobias95
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Re: Hochgurgl Ostern 2014 - Rückkehr nach 31 Jahren
Das frage ich mich auch, reichen denn 6 Monate für den Bau überhaupt aus ?
Ich fand den Schlepper auch sehr schön, zwar wenig bequem, aber schön leere Pisten.
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Re: Hochgurgl Ostern 2014 - Rückkehr nach 31 Jahren
Gute Frage, vor allem müssen sie ja bis zum Baubeginn erst einmal alle Genehmigungen beisammen haben. Ich las jedenfalls letztes Jahr, dass der Bau der Kirchenkarbahn für 2015 angedacht sei. Auf Skiresort steht hingegen 2014(unter "geplant").
Du sagst es, so ist es nicht nur in Hochgurgl am Kirchenkarlift, sondern auch am Waldalmlift in Rauris etc. Wenn solche Lifte dann ersetzt werden, ist es vorbei mit den schönen leeren Pisten...
[Vl. sollten wir diese Diskussion ins Newstopic verschieben.
]
Du sagst es, so ist es nicht nur in Hochgurgl am Kirchenkarlift, sondern auch am Waldalmlift in Rauris etc. Wenn solche Lifte dann ersetzt werden, ist es vorbei mit den schönen leeren Pisten...
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- Werna76
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Re: Hochgurgl Ostern 2014 - Rückkehr nach 31 Jahren
Auf der Piste hat immer die Frau Vonn trainiert... Die werden doch nicht extra wegen dem US-Skiteam dort ne neue EUB bauen?
Hermann ist der Skilehrer für uns alle (Aksel Lund Svindal über Hermann Maier)
- chr
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Re: Hochgurgl Ostern 2014 - Rückkehr nach 31 Jahren
Die Stars, die dort trainieren, werden sowieso per Skidoo bergwärts befördert. Das konnte ich zumindest am ersten Urlaubstag beobachten.Werna76 hat geschrieben:Auf der Piste hat immer die Frau Vonn trainiert... Die werden doch nicht extra wegen dem US-Skiteam dort ne neue EUB bauen?
Der Kirchenkarschlepplift war der erste Kurvenlift meines Lebens. Davor wusste ich gar nicht, dass es so etwas überhaupt gibt.gReXi hat geschrieben:...wieder einen Kurvenlift weniger geben wird...
Ganz richtig. Dort konnte man auch nachmittags noch frische Pistenraupenspuren finden. Meiner Meinung nach muss man mit dem Bau einer EUB auch die Piste den zusätzlichen Kapazitäten anpassen.Tobias95 hat geschrieben:Ich fand den Schlepper auch sehr schön, zwar wenig bequem, aber schön leere Pisten.
Gewinn von Komfort - Verlust von individuellem Reiz.
Ganz richtig. Der Insider hat wohl den Hotelparkplatz am ersten Bild erkannt.skilinde hat geschrieben:SPo-Ho-Ideal? Hotel von der Ausstattung für mich auch gut (ist ja nach der Renovierung auch noch alles relativ neu), aber das Essen fand ich schon überschaubar ...
Gruß chr