Los gings am Serre Thibaud, erst mal diese Seite alles gefahren - Wetter war morgens super, ab 11 zog es dann mehr zu. Die Abfahrten an der Rocher Rouge taugten mir wieder, die Montquitaine ist nun recht kurz (aber ok), wer mal einen schönen steilen Kurvenschlepper will ist beim 3 Fourneous gut aufgehoben. Nach einiger Zeit wechselten wir die Seite und fuhren alles am Les Gondrans. Irgendwie hier einen Tick zu flach, aber noch ok. Crete war zu, aber die 4er Sessel offen. 1x sind wir den Roche de l'Aigle hoch, sakra ist der lang (und es war kalt und windig).- Die Abahrt nach Italien war wegen Lawinengefahr zu, also vorne rum. Einen Teil muss man dann schieben bzw. die Langlaufspur nutzen, ideale Verbindung ist anders... Col Bouef war leider die schönste Piste für ein Renntraining gesperrt, die Abfahrten am Gimont sind ok, wenn auch etwas kurz. An der Serre Granet waren wieder mal einige Stücke gesperrt (scheinbar werden hier nun nicht präparierte Stücke gesperrt, damit man dort nicht fährt?). Neu war, dass, jedes Mal wenn der Lift anhielt, bevor er losfuhr eine Durchsage kam. Und Warnschilder ohne Ende (immer wieder cool: Achtung, der Pistenrand besteht aus Bäumen). Auf der blauen 91 übertreiben sie es immer mehr, neben dem doch recht sinnvollen Fangnetz links (dahinter gehts in einen Bach) sind nun auf der Piste immer wieder Bremsbereiche per Absperrband eingebaut. Ne danke! Waren dann doch ganz froh, als wir wieder in Frankreich waren... Noch ein paar Fahrten am Serre Thibaud, dann gings zum Auto - immerhin mussten wir noch bis Grenoble. Dies stellte sich dann als längere Reise dar, Navi meldete bei der Abfahrt, gute 1,5 Stunden später sind wir in Grenoble - direkt hinter Briancon find es an zu rechnen... wir sahen dann das Schild, Pass wegen Schnee gesperrt. Navi geschaut, aha, die Ausweichroute sind kleinste Strassen im Hochgebirge, na die werden wohl auch zu sein. Also go South! Einmal um den Pelvoux rum... also erst mal runter bis Gap, dann auf die Route Napoleon (der Pass ist zum Glück nur 1500m hoch, oben fing es grad an zu schneien, darunter sehr starker Regen). Die Route Napoleon im Dunkeln bei strömenden Regen... ich erinner mich nur an Kurven, Regen, wenig Sicht. Aber um 21 Uhr, also mit 2 Stunden Verspätung, waren wir in Grenoble. Aufgrund der Regenmengen und des Windes war uns dann klar, warum der Lautaret zu war.
Le Chalvet, über Nachts gabs 20cm Neuschnee.
Montgenevre.
umgebaute Chalvet EUB.
dito.
Claviere.
recht verkürzte, aber von der Länge her ok, Montquitaine.
wir wechseln die Seite.
Gongdrans, ideales Anfänger und Cruisergelände.
Mitte links Puy St. Vincent. Dahinter nähert sich schnell die Schlechtwetterfront.
Blick nach Sestriere, leider zog das Wetter nun rasch zu.
im Bercia Sessel, nur 1 Fahrt da auch nur 1 Abfahrt offen war (die anderen hatten genug Schnee, aber wenn man nicht präparieren will, sperrt man die Pisten lieber...)
Fazit: Montgenevre find ich immer noch ganz gut, den italienischen Teil spare ich mir aber. Mal sehen, wann wir mal wieder hinfahren. Serre-Chevalier und Vars-Risoul haben uns entschieden besser gefallen.