(für starli)
Das Wetter war dann am 1.Tag unser großes Thema. Morgens noch etwas Nebel bzw. höhere Wolken, kamen ab Mittag dann immer wieder Gewitter. Das Erste überstanden wir unterhalb des Plessen an einem Bauernhof, die folgende Lücke nutzten wir zur Plessenüberschreitung, später erwischte uns noch ein kleines Gewitter (an einer Felswand untergestellt), am Ende trieb uns dann noch eins, obwohl wir schon recht erschöpft waren, zu schnellem Schritt gen Buchacker (ja, wir schafften es vor dem Regen ins Gasthaus). Sonntag war das Wetter dann eher ruhig.
Krummsee am Morgen noch unter dem Hochnebel.
Vorteil der Voldöpper Spitze: Man ist schnell oben - warum? Weil es recht direkt mit einigen Abkürzungen bergan geht...
dafür schöne Blicke gen Rofan,
kaldini ohne Bike
Steigung erkennt man nicht, ist aber ein gut steiler Wanderweg.
auch das Inntal kommt immer wieder in Sicht.
die letzten Kehren, im Hintergurnd geht es ins Zillertal.
Miniatursicht auf den Reintaler See.
Brixlegg, Reith, Zillertal.
Das erste Gipfelkreuz der Tour.
auf der anderen Seite ein Blick auf Brandenberg.
durch diesen Wald geht es nun weiter. Zieht sich länger als man denkt. Vor allem da man im Hinterkopf hat, da kommen noch mindestens 2 Anstiege...
nun schon am Aufstieg zum Plessen. Hier machten wir etwas Speed, um vor einem etwaigen Gewitter den Plessen zu schaffen.
Maria am Plessenkreuz.
der Abstieg mit etwas Kraxln, durch die Latschen aber nie ausgesetzt. Unser Ziel mal in Sicht (rechts ganz hinten).
hach, Wörgl
ein Gewitter über der Salve (es war kurz vorher über uns gezogen).
kurz vor Buchacker, Tagesziel vor Augen.
unser Quartier. Zimmer recht einfach, Etagendusche. Aber wir waren die einzigen Gäste, da hat man Platz. Abendessen und Frühstück waren sehr gut!
von dort kamen wir heute.
Ziegen weckten uns am Morgen direkt vor dem Fenster.
es geht wieder los.
Inntal noch unter Wolken, hinten markant der Große Rettenstein.
Obwohl der Weg immer gut an der Kante entlang geht, ist er immer gut gesichert.
Zuerst ging es zum Hundsalmjoch, anschliessend dann zum Kelgehörndl.
Hundsalmjochkreuz, unten die Innschleife.
der aufsteigende Nebel erzeugte tolle Bilder.
Kirchbichl, im Hintergrund geht es gen Hopfgarten, ganz hinten wieder der Große Rettenstein.
der Weg zum Kegelhörndl war etwas anstengend, ging immer leicht rauf und runter, eine kurze Kraxlstelle.
dann muss man gut 300hm wieder runter zur Höhlensteinalm. Hier gabs eine kleine Einkehr.
der weitere Weg war eher unspektakulär, ausserdem taten mir die Füsse weh... hier sind wir schon am Pendling angelangt, eine phänomenale Sicht gut 1000hm runter nach Kufstein.
die Höhenmeter haben wir geschafft, nochmal eine kleine Stärkung, dann gehts ins Tal.
Pendlinghaus wurde letztes Jahr umgebaut.
Thiersee.
Dreibrunnenjoch, nochmal Wasser trinken.
Kurz darauf kamen wir an den Stimmersee, hier wurden wir dann abgeholt. Meine Füsse waren froh, vor allem der letzte Abstieg war dann recht schmerzhaft.
Aber es war eine tolle Tour! Anstengend, der 1. Tag recht herausfordernd. Und nun kann ich immer beruhigt auf die Kette schauen und sagen: alles schon geschafft