
Am ersten Schitag im neuen Jahr ging es zum zweiten Mal in dieser Saison auf das Stuhleck. Es ist das nächste Schigebiet, in dem meine Saisonkarte gilt und so war es möglich, dass meine Frau und ich auch nach kurzer Silvesternacht zu Betriebsbeginn der Stuhleckbahn das Schigebiet erreichten.

Bereits bei der Bergfahrt erkannten wir einige Änderungen bezüglich Pistenstatus seit unserm letzten Besuch. So waren auf der Schieferwiese die Pisten Rechts UND LINKS der Schlepplifte geöffnet. Ebenso waren auch die Verbindungspiste von der Stuhleck-Standardabfahrt zur Schieferwiese und die Almabfahrt geöffnet. Die Stuhleck-Standardabfahrt war auch schon in deutlich größerer Breite befahrbar.


Während der ersten Betriebsstunden zeigte sich das Wetter noch von seiner freundlichen Seite. Bei der Bergfahrt mit der 6KSB Weißenelf ging es der Sonne entgegen.


Der Stuhleck-Gipfel war aber sehr bald im Nebel.

Auf der Almabfahrt herrschte nur am letzten Hang gute Sicht.

Bei der Bergfahrt ging es wieder zurück in den Nebel.

Grundsätzlich wurde das Wetter zu Mittag schlechter, dann war auch schon der obere Bereich der Weißenelfbahn im Nebel. So blieben wir zu Mittag im unteren Bereich des Schigebietes, vor allem auf der Schieferwiese.

Für Stuhleck-Verhältnisse war im Schigebiet relativ wenig los. Die maximale Wartezeit betrug 2 bis 3 Minuten. Nach den Eislaufplatz-Schipisten im Ennstal vor Weihnachten war ich nun endlich wieder mit griffigeren Pisten konfrontiert. Eisplatten kamen nur teilweise zum Vorschein, vor allem im Gipfelbereich und an exponierten Stellen an der W11-Abfahrt. Abgesehen von den letzten Metern auf der Stuhleck-Standard-Abfahrt kann man sagen, dass im unteren Bereich die Pistenverhältnisse deutlich besser waren.

Den Schitag haben wir trotzdem gegen 13:30 Uhr beendet und in der Sauna in Bad Fischau fortgesetzt.
Als letztes Bild noch ein Foto von der Stuhleckbahn, von der Schieferwiese aus fotografiert.