Schon witzig, wie es die Langenbrucker praktisch jedes Jahr mit dem gleichen Gejammer in die Medien schaffen. Die Absicht "Unterstützung der öffentlichen Hand" gewinnen ist ja mehr als offensichtlich. Aber die Medien recherchieren heute ja nicht mehr, sondern drucken einfach jeden Quatsch ab: "Seit 2005 reduzierten sich die Schneefälle nochmals deutlich".
Mit meinen Erfahrungen deckt sich das jedenfalls nicht. Die nur noch 15 Betriebstage in guten Wintern liegen eher daran, dass man in Langenbruck wegen "schlechter Wetterprognose" oder "zuviel Wind" auch bei besten Schneeverhältnissen nicht öffnet, und sicher nicht daran, dass es keine schneereichen Winter mehr gibt.