
An diesem Wochenende hatten meine Frau und ich nur am Samstag Vormittag Zeit zum Schifahren. Wir nutzten diesmal nicht unsere steirische Saisonkarte, sondern lösten am Annaberg eine 4-Stunden-Karte, die wir bei unserer Niederösterreich-Card ein Mal dabei haben.
Am Parkplatz angekommen blicken wir zum Hennesteck, der sich zu diesem Zeitpunkt noch im Nebel versteckte. Im Vordergrund ist die Piste vom Parkplatz hinunter zur Reidlhütte, die durch ein überdachtes Förderband erschlossen ist.

Unsere erste Bergfahrt machen wir mit der 4SB Hennesteck.

Bei der Abfahrt bemerken wir, dass die Sicht unten besser wird. Der Nebel steigt auf. Das Bild zeigt die 4SB Hennesteck bei der Reidlwiese.

Wir geben dem Nebel Zeit zum Aufsteigen und fahren ein Mal mit der 4SB Söllnreith.

Auf frischer Piste geht es wieder unter der Söllnreithbahn ins Tal.

Der Pistenzustand war an diesem Vormittag ausgezeichnet. In der früh waren die Pisten hart-griffig, dann wurden sie weich-schmierig. Keine Hügel, kein Eis. Nur der Bereich Pfarrboden-Verbindungslift war tief sulzig. Dort war ich aber erst ab 11:30 Uhr. Ob die Bedingungen am Morgen besser waren, weiß ich nicht.
Wir kommen wieder zu den Talstationen der beiden 4SBs. Wartezeiten hatten wir den ganzen Vormittag nicht. Wir haben immer das nächste Fahrbetriebsmittel genommen.

Da die Sicht besser wird geht es wieder mit der 4SB Hennesteck bergwärts. Dieser Lift war unsere persönliche Hauptbeschäftigungsanlage an diesem Tag.

Während meine Frau die rote Piste nimmt, fahre ich in die schwarze Fis ein. Blick hinunter.

Bei der Pistenkreuzung blicke ich zurück…

…und weiter hinunter.

Nach einigen Wiederholungsfahrten wechseln wir zum Almlift. Hier haben wir seine Talstation.

Blick von unten hinauf zur Piste.

Später nehmen wir den Tellerlift um zum Pfarrboden zu kommen.

Meine Frau ist wegen des extrem tiefen Sulz gleich wieder mit dem Verbindungslift zurück zu den 4SBs gefahren, wo der Schnee deutlich besser war. Ich habe mich für eine Bergfahrt mit der DSB Pfarrboden entschieden.

Hier haben wir die Bergstation der DSB Pfarrboden. Wegen einer abgesperrten Rennstrecke war die rote Pfarrbodenabfahrt nur eingeschränkt befahrbar. Der Starthang (im Bild) war besonders schmal, vor allem dann, wenn sich vier Schifahrer (auch im Bild) an der engsten Stelle unterhalten.

Blick über die Piste Urleiten ins Tal. Auch die DSB Pfarrboden ist wieder im Bild.

Nach zwei Fahrten mit der DSB (1xrote und 1xschwarze Piste) habe ich den Pfarrboden wieder verlassen um zurück in den besseren Schnee zu fahren. Ich konnte daher nicht feststellen, ob der Tellerlift Jugendherberge in Betrieb war, oder nicht.
Sonst waren außer dem Schiweg Hennesteck alle Lifte und Pisten geöffnet.
Ich fahre mit dem Verbindungsschlepplift zurück in Richtung Hennesteck.

Nach einigen weitern Fahrten mit den 4SBs hieß es Abschied nehmen vom Annaberg und wir fuhren mit dem Förderband zurück zum Parkplatz.

Zum Abschluss nochmals das selbe Motiv wie am Morgen vom Parkplatz zum Hennesteck, um zu dokumentieren, wie im Tagesverlauf der Nebel aufgestiegen ist.

Auch wenn das Wetter auf Grund der Bewölkung nicht besonders gut war (immerhin war es niederschlagsfrei und windstill bei Temperaturen leicht über dem Gefrierpunkt), war es auf Grund des sehr guten Pistenzustandes und des extrem geringen Besucherandranges ein sehr gelungener Schitag.