
Das Stuhleck ist bekannt für lange Warteschlangen an den Liften, hauptsächlich an den Wochenenden. Doch wenn die Saison zu Ende geht, dann ändert sich das Bild, vor allem dann, wenn das Wetter nicht ganz perfekt ist.
Meine Frau und ich mögen das Stuhleck sehr gerne, hat es doch schnelle Aufstiegsanlagen, breite Pisten und eine Nähe zu unserer Wiener Heimatstadt, die eine Anreise in einer Stunde ermöglicht.
Heute waren alle Lifte geöffnet, Wartezeiten gab es keine.
Es waren auch alle Pisten geöffnet, nur ein Befahren der Verbindungswege zwischen Bergstation Familienlift und Talstation Schieferwiese sowie Talstation Schieferwiese Richtung Talstation Familienlift waren nicht mehr gut möglich.
Der Pistenzustand war der Jahreszeit entsprechend sehr gut. Am Morgen waren die talnahen Abschnitte weich, darüber war es hart-griffig. Im Tagesverlauf wurden auch höhere Pistenabschnitte weich. Bis 13:00 Uhr konnte ich keine Hügelbildung feststellen, oder Eisplatten finden. Danach hatten wir das Schigebiet verlassen.
Das Wetter hätte besser sein können. Es war bewölkt und zeitweise leicht windig. Die Temperatur war über dem Gefrierpunkt. Es blieb niederschlagsfrei. Der Gipfel war im Nebel, weshalb wir auf eine Fahrt mit der 6KSB Steinbachalm verzichteten.
Wetterbedingt sind leider auch die Bilder grau in grau.
Bergfahrt mit der Stuhleckbahn. Im Bild die Bergstation dieser 4KSB sowie die Talstation der 6KSB Weißenelf.

Talfahrt auf der Stuhleck-Standardabfahrt. Blick zurück zur Friedrichhütte.

Beim Sonnenlift.


Die Sonne sah ich dann aber nicht beim Sonnenlift, sondern bei der Bergstation der Schieferwiese.

Einige Eindrücke von der Schieferwiese:


Die Talstation der Schlepplifte Schieferwiese. An dieser Stelle muss ich den Liftstatus, den ich zu Beginn des Berichtes angegeben habe korrigieren. Es war nur einer der beiden parallelen Schlepplifte in Betrieb.

Auch den Familienlift sind wir gefahren.

Sehr gut gingen die beiden Pisten bei der Promibahn.
Bergfahrt mit der 4KSB.


Talfahrt auf der Kaltenbach-Familienabfahrt…

…und auf der Kaltenbach-Fispiste.

Die 6KSB Weißenelf hat uns in den Nebel gebracht, weshalb wir sie nur ein Mal gefahren sind und auf eine Weiterfahrt über die Steinbachalm zum Gipfel verzichtet haben.

Damit zählte auch mein fünfter Schitag im März zu einem der Besten in dieser Saison, da wir auch diesmal in einem menschenleeren Schigebiet bei guten Schneeverhältnissen unterwegs waren.