Anfahrt: B20 bis Freiland, dort links auf die B214 abgebogen. Kurz nach Hohenberg auf die B21 richtung Kernhof gewechselt. In Terz bog ich dann nach links auf die B23 ab und folgte dieser bis Mürzsteg. Dort dann weiter nach rechts auf die L113 richtung Niederalpl. Fahrzeit: Ca. 1 Stunde 40 Minuten. (An jenem Tag kam ich also auch bei den Göllerliften vorbei. Ich hatte schon kurz überlegt, dort den Vormittag zu verbringen, doch die Sonne hatte sich noch nicht komplett durchgesetzt. Am 7.2. hatte ich ja bei den Göllerliften ohnehin Top-Bedingungen. War also richtig, bis Niederalpl weiterzufahren.)
Rückfahrt: Von Niederalpl zur Hohen Veitsch in ca. 40 Minuten.
Wetter: Kaiserwetter. Im Schatten war es sehr kalt, deshalb war ich sehr froh, dass ich erst später zum Sohlenalmlift gefahren bin, denn der lag auch noch um die Mittagszeit komplett im Schatten.
Wartezeiten: Gab es nirgends. Ich konnte fast immer direkt das nächste FBM nehmen.
Pisten-/Schneezustand: Überall sehr gut. Am Sohlenalmlift stellenweise hart und eisig. Ist eben so, wenn die Piste und der Lift fast den ganzen Tag im Schatten liegen.
Geöffnete Lifte/Pisten: Alle/alle.
Geschlossenen Lifte/Pisten: Keine/keine.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Bewertung:
Bilder:
Morgens an der 4SB.
Auf der anderen Straßenseite sieht man den Sohlenalmlift. Ein langer (aber flacher) Swoboda-Schlepplift.
Bergstation vom Sohlenalmlift.
Nun hatte ich mein Ticket und es konnte losgehen.
In der 4SB.
Seitenblick zum Waldrandlift - ein moderner Leitner(!)-Tellerlift.
4SB mit Piste.
Panorama aus der 4SB.
Gab es hier früher einen SL/ESL?
Super Piste an der 4SB.
Hinter den Bäumen erkennt man den Waldrandlift.
Weiterer Trassenverlauf der 4SB.
Der Wetterinlift kommt in Sicht.
Hier heroben war es wunderbar. Ich war echt froh, dass ich den Vormittag nicht an den Göllerliften verbracht hatte. Wer weiß, ob sich der Nebel dort so rasch aufgelöst hätte...
Gleich oben.
Bergstation 4SB.
Da hinten wäre ein Lift noch ganz nett gewesen. So ein Kurzbügler mit Holzbügeln...
Aussicht von der Bergstation 4SB.
Piste an der 4SB.
Blick zurück richtung Bergstation.
Mein nächstes Ziel.
Der Wetterinlift.
Verbindungspiste 4SB -> Wetterinlift.
Die Piste vom Wetterinlift.
Trasse.
Blick zurück richtung 4SB.
Talstation vom Wetterinlift.
Im Wetterinlift.
Seitenblick auf die Piste.
Stütze 1...
ist ein beidseitiger Niederhalter.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 1.
Blick zurück.
Stütze 2.
Stütze 3.
Ausstiegsstütze.
Bergstation.
Ausstieg.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze.
Blick vom Ausstieg auf jene Piste, die von der 4SB zum Wetterinlift führt.
Abfahrt am Wetterinlift.
Ein klassischer DM-Tellerlift.
Ich machte hier einige Wiederholungsfahrten. Dabei probierte ich auch einmal die "Waldvariante".
Ging recht gut.
Gleich wieder an der Talstation vom Wetterinlift.
Habe ich schon gesagt, dass das Wetter TOP war?
Nun ging es weiter richtung Sohlenalmlift. Dazu stieg ich beim Wetterinlift links aus.
Diese angezuckerten, riesigen Fichten gefielen mir besonders gut.
Auch auf diesem Hang hätte sich ein Kurzbügler bestimmt gut gemacht... Rechts unten sieht man, wie die Piste erst am Gegenhang endet. Einige testeten, wie schnell ihre Ski sind und ob sie den Gegenanstieg schaffen.
Blick zurück. Ich habe es auch versucht.
Naja, ein paar Meter haben schon gefehlt...
Nun aber auf zum Sohlenalmlift.
Eine nette Waldabfahrt.
Hier fehlte eindeutig ein Schild. Wusste nun nicht sofort, ob gerade weiter oder rechts hinunter.
Ich entschied mich aber zum Glück richtig und bog nach rechts ab.
Hier fehlte wieder das entscheidene Schild. Ich sah die Straße zu spät und bog deshalb falsch ab (eben richtung Straße)...
Auf der richtigen Spur (also eine Ebene tiefer).
Pistenverlauf nach der Unterführung.
Endlich war die Piste vom Sohlenalmlift erreicht.
An der Talstation.
Einstiegsniederhalter.
Auf einmal wurde ich gefragt, ob ich ein Kind mit dem Schlepplift nach oben mitnehmen kann. Obwohl ich den Lift selbst noch nie zuvor gefahren bin, war das für mich natürlich kein Problem. Schon ungewohnt, wenn man den Bügel im Wadel hat.^^ Deshalb machen wir jetzt fototechnisch einen Sprung zum Ausstieg vom Sohlenalmlift. Beginn der langen und vor allem flachen Abfahrt.
Ich berührte mit dem A**** fast meine Ski, da ich sonst nicht schnell genug gewesen wäre. War ein besonders gutes Oberschenkeltraining. Am Höhenlift in BKK muss man auch so fahren, um ansatzweise zur Talstation Panoramalift zu gelangen. Meistens ist der Schwung dann aber bereits bei der Bergstation Nockalmbahn weg...
Wechsellastrobas am Sohlenalmlift.
Wieder an der Talstation.
Im Sohlenalmlift.
Netter Swobodalift.
Zoom auf den weiteren Trassenverlauf.
Stütze 3. Rechts die Piste.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 3.
Seitenblick auf die Piste.
Stütze 4.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 4.
Zoom zu Stütze 5.
Direkt davor.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 5.
Zoom zu Stütze 6.
Ich musste mich erst an die "Kälte" hier herunten gewöhnen...
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 6.
Stütze 7 - zur Abwechslung ein Stützenfoto in Hochformat.
Hier unten verläuft die Piste.
Zom zur 4SB.
Stütze 8.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 8.
Zoom zu Stütze 9.
Direkt davor.
Zoom zum Waldrandlift.
Vorne rechts ist die 4SB erkennbar.
Stütze 10.
Die obersten Trassenmeter vom Sohlenalmlift.
Blick aus dem Sohlenalmlift zur 4SB.
Zoom zur Ausstiegsstütze.
Direkt davor.
Bergstation.
Nun überquerte ich die Straße, um zum Waldrandlift zu gelangen. Im Bild dessen Talstation.
Im Waldrandlift.
Blick aus dem Waldrandlift auf die Pisten der 4SB.
Der Ruck ist bei den Leitnergehängen extrem. Aber optisch finde ich sie sehr schön.
Stütze 1.
Rechts oberhalb von Stütze 1 kommt diese Piste herunter.
Weiterer Trassenverlauf.
Ausstiegsstütze.
Bergstation.
Ausstieg.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze.
Blick vom Ausstieg auf die Trasse. Direkt hinter der Straße kann man Ausstieg und Bergstation vom Sohlenalmlift sehen.
Leitnerpanorama.
Stütze 1 besitzt Wechsellastrobas.
Vorne der Waldrandlift, hinten der Sohlenalmlift.
Nochmals die komplette Trasse vom Waldrandlift.
Finaler Blick auf die 4SB samt Pisten.
Nun war mein Aufenthalt in Niederalpl beendet. Bevor ich richtung Hohe Veitsch weiterfuhr, hörte ich dem Sohlenalmlift noch ein wenig zu. Dazu deponierte ich Ski etc. im Auto und ging dann zu seiner Bergstation.
Mir gefiel Niederalpl recht gut. Ich war nun für die Hohe Veitsch bestens aufgewärmt. Somit verabschiedete ich mich von meinem Tagesziel 1 und brach richtung Tagesziel 2 auf. In diesem Sinne: Good Bye...
