Die An- und Abreiseberichte schenke ich mir in diesem Bericht, da ich ja mehrmals hinfuhr. Einmal gab es dann am Heimweg Blockabfertigung am Fernpass. Generell ist die Straße ein Wahnsinn. Selbst um 6 in der Früh kannst da nicht durchbrettern... Möchte gar nicht wissen, wie es denen geht, die jeden Tag dort fahren müssen.
Wetter: Immer nahezu wolkenlos.
Schnee: Großteils griffig. Die rechte Höllwiesabfahrt hatte manchmal ein paar wenige braune Flecken und war in manchen schattigen Ecken eisig.
Geöffnete Lifte/Pisten: Alle/alle.
Geschlossenen Lifte/Pisten: Keine/keine.
Wartezeiten: Bei den Schleppliften so gut wie keine. An der Söllereckbahn musste ich einmal 10 Minuten anstehen.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Bewertung:
Bilder:
Die Bilder stammen von drei unterschiedlichen Tagen. Dennoch habe ich sie so geordnet, dass man quasi gedanklich schön durch das Skigebiet "reisen" kann.
Talstation vom Höllwieslift. Diese ist unterhalb der Piste platziert. Der Einstieg ist ein gutes Stück weiter oben.
Blick vom Einstieg richtung Talstation. Hier seht ihr auch die Piste. Auch wenn da so ein gelbes "Langsam-Schild" steht: Ihr müsst genug Schwung mitnehmen. Zum Einstiegsbereich geht es ordentlich hinauf.
Erster Trassenabschnitt. So sollte es noch überall sein. Natur und Technik in einem.
Einstiegsniederhalter.
Im Höllwieslift.
Erste Stütze.
Nächste Stütze. Dahinter erkennt man die lange Trasse.
Egal ob man zu Mittag oder gegen Tagesende mit dem Lift fährt - hier hat es immer eine ganz eigene Stimmung.
Weiter vorne kommt eine leichte Senke.
Blick zurück.
Weiterer Trassenverlauf.
Zoom zur nächsten Stütze.
Direkt davor.
Eines der wenigen Kantgehänge fährt talwärts.
Wenn man nicht weiß, wo einen der Lift noch hinbringt, ist das echt spannend. Wusste ja von vovos Video schon ungefähr, was auf mich zukommt.
Bald bei der Mittelstation.
Blick zurück.
Zwischeneinstieg.
Am besagten Tag war diese Tafel für die Zwischenstation (Gott sei Dank) irrelevant, da der Lift auf kompletter Länge geöffnet war.
Blick auf die rechte Abfahrt.
Nach der Mittelstation verschwindet der Lift wieder im Wald.
"Steilstück".
Vorne wird der Wald kurz unterbrochen.
Wechsellastrobas.
Nach der nächsten Stütze kommt wieder eine Senke.
Ein Foto für die Kategorie "Stimmungsbilder".
Stütze vor der Senke.
Blick zurück. Oberhalb dieser einseitigen Stütze gibt es einen ordentlichen Gehänge-Ruck.
Tolle Lift-Stimmung mitten im Wald.
Hier kommt die Piste herunter und geht...
nach der Kreuzung mit der Lifttrasse hier weiter.
Im obersten Trassenabschnitt.
Blick zurück.
Zoom.
Gleich oben.
Erneuter Trassenrückblick.
Zoom zu den 1,5 Ausstiegsstützen.
Bergstation.
Ausstieg.
Interessante Stützenkonstruktion am Ausstieg. Wäre der Lift von De Pretis, so hätte er an dieser Stelle keine typische Kreuzerl-Stütze.
Nochmals der Ausstieg mit meiner Wenigkeit.
Blockantrieb. Hier blieb ich erst einmal für eine Weile stehen und hörte dem Lift zu.
Blick von der Bergstation Höllwieslift auf die Talabfahrt.
Bergstation vom Ochsenhöflelift.
Piste am Ochsenhöflelift.
Ist zwar kurz, aber bei gutem Schnee kann man es hier schon gut krachen lassen.
Zoom zur Talstation.
Blick zurück nach oben.
Talstation.
Einstiegsniederhalter.
Im Ochsenhöflelift.
Stütze.
Ein richtiger "Babylift", wenn man zuvor mit dem Höllwieslift gefahren ist.
Zoom auf den oberen Trassenabschnitt.
Stütze 3 besitzt Wechsellastrobas. War im unteren Teil links neben der Trasse auch einmal mehr Wald? Falls ja: Schade, dass man den komplett gerodet hat...
Blick zu den Robas von Stütze 3.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 3.
Zoom richtung Ausstieg - dahinter die Söllereckbahn.
Ausstiegsstütze.
Zugehörige Robas.
Ausstieg.
Hier kommt der Ochsenhöflelift herauf.
Söllereckbahn.
Blick zurück richtung Bergstation Höllwieslift.
Talabfahrt.
Blick zurück.
Hier kann man zum Höllwieslift abzweigen.
Wegweiser.
Panorama.
Weiterer Pistenverlauf.
Zoom zum Ausstieg vom Wannenköpflelift.
Talstationsbereich von der Söllereckbahn.
"Bergstation" vom Förderband.
Piste neben dem Förderband.
Diese Rose...
wächst hinter dem Förderband.
Abendstimmung am Parkplatz.
Bergstation der Söllereckbahn.
Links die Söllereckbahn - rechts die Bergstation vom Höllwieslift.
Abfahrt am Höllwieslift.
Skifahren genau nach meinem Geschmack. Irgendwo 10 km weiter rechts klappert der Schlepplift im Wald und du hast die Piste (fast) für dich allein.
An der Zwischenstation vom Höllwieslift.
Weiterer Pistenverlauf.
Blick zurück zum Höllwieslift-Zwischeneinstieg, ehe es...
weiter talwärts ging.
Hier sollte man schon den Schwung mitnehmen.
Vorne wieder die Talstation vom Höllwieslift.
Ein paar Meter fehlten mir.
Sprung zum...
Talstation.
Einstiegsniederhalter.
Im Schrattenwanglift.
Talseitiger Niederhalter direkt oberhalb der Talstation.
Der Schrattenwanglift ist ein schöner Heuss-Dreieckslift.
Bald kommt...
die Kurve.
Wechsellastroba am Talseil.
Trassenverlauf oberhalb der Kurve.
Blick auf die Piste rechts...
bzw. links vom Lift.
Weiterer Trassenverlauf.
Heussgehänge im grenzenlosen Blau.
Niederhalter.
Finaler Anstieg zur Bergstation.
Heuss-Panorama.
Ausstiegsstützen.
Bergstation.
Ausstieg.
Blick zu den Robas der Ausstiegsstützen.
Abfahrt links vom Schrattenwanglift.
Nochmals die Kurve.
Es wurde wieder Zeit für den Höllwieslift.
Diesmal fuhr ich auf der von oben aus gesehen rechten Piste.
Das war die schönste Abfahrt. Aber am Höllwieslift sind letztendlich alle Varianten genial.
Blick auf den Parkplatz am Höllwieslift.
Ihr werdet euch nun wahrscheinlich fragen, was mit dem Wannenköpflelift ist. Dazu gibt es auch noch ein paar Fotos. Allerdings bin ich da dann von der Talstation Söllereckbahn zu Fuß hingegangen, um die letzten Szenen für das Video bzw. die paar Fotos aufzunehmen. Hier die Piste rechts vom Lift.
Blick richtung Lift.
Zoom.
Ausstieg.
Abfahrt links vom Lift.
Ausstiegsstütze.
Zoom zu deren Robas.
Bergstation. Laut LW ist der Lift BJ 1980. Zu der Zeit hat DM doch keine Portal-Spannstationen mehr verbaut, oder? Die Eichenhoflifte in St.Johann in Tirol sind z.B. BJ 1977 und haben T-förmige Spannstationen.
Wenn man beim Wannenköpflelift rechts aussteigt, gelangt man auf diese Piste.
Noch ein Bild einer Stütze mit Wechsellastrobas.
Abschließendes Bügelpanorama.
Das war mein Söllereckbericht. Zum Wannenköpflelift kann man noch sagen, dass er ein netter Anfängerlift ist. Auch wenn er länger als der Ochsenhöflelift ist, glaube ich, dass er für einen Lift-Anfänger besser geeignet ist. Um den Ochsenhöflelift zu erreichen, muss man ja mit der Söllereckbahn bzw. mit dem Höllwieslift hinauf. Demnach bleibt als Übungslift im Tal ohnehin nur der Wannenköpflelift übrig.
Ich kann nur empfehlen, dass man - sofern die Möglichkeit besteht - via Höllwieslift ins Skigebiet einsteigt. Damit erspart man sich so viel Parkplatzsuche und Stress an der Söllereckbahn. Außerdem muss man am Parkplatz vom Höllwieslift keine Gebühr zahlen. Hoffentlich bleibt dieser Lift noch lange bestehen. Immerhin hat er als "Längster SL von Deutschland" eine wichtige Rolle.