
Mit diesem Wochenende starteten einige Schigebiete in der näheren Umgebung meines Wiener Wohnortes in die neue Wintersaison. Da der Wetterbericht auf den Bergen Ostösterreichs starken bis stürmischen Wind vorhersagte entschieden wir uns, den Jauerling zu besuchen, wo im Vergleich zu Hochkar oder Stuhleck der Wind deutlich geringer sein sollte.
Tatsächlich war der Wind nur im Bereich der Bergstation zu spüren, und das auch nur hauptsächlich am Nachmittag. Bei Temperaturen um die -1°C war es am Vormittag bewölkt, zu Mittag lockerte es auf.
Hier haben wir zuerst den Jauerling-Sender am Vormittag vor bedecktem Himmel,…

…und hier am Nachmittag vor blauem Himmel.

Mit dem Pistenzustand war ich sehr zufrieden. In der Früh konnte man noch auf den frischen Raupenspuren gleiten,…


…am Nachmittag war die Piste zwar schon sehr abgefahren, aber immer noch griffig.

Das Schigebiet am Jauerling besteht aus einem rund 400m langen Schlepplift mit einer blauen Piste, sowie einem Förderband für Kinder. Letzteres ist hier zu sehen.

Nun einige Bilder vom Schlepplift:
Hier die Talstation. Man sieht, dass es auch zu kurzen Wartezeiten gekommen ist. Vor allem in der Früh betrug sie bis zu zwei Minuten.

Auf der Strecke.

Bergstation.

Nach 14:00 Uhr verschwand dann die Sonne hinter den Bäumen, worunter dann die Bodensicht ein wenig litt.

Deshalb beschlossen meine Frau und ich noch eine kleine Kaffeepause zu machen (nach der Mittagspause bereits die zweite Pause an diesem Tag), nach 15:00 Uhr verließen wir dann das Schigebiet. Das perfekte persönliche Saisonopening ging zu Ende.