Tag 1 des Osterskiurlaubes führte ins Skigebiet Hochoetz. Das Gebiet besteht größtenteils aus kurzen Abfahrten. Erschlossen werden diese aus einer Mischung von kuppelbaren und fixen Bahnen. Generell herrscht da oben aber doch ein reges Durcheinander an Liften und Bahnen.
Das Wetter war recht trüb, die Bodensicht war aber gut. In der Früh war es besser als am Nachmittag. Da zogen die Wolken dann etwas tiefer ein und es begann oben leicht zu schneien.
Oben am Berg liegt noch genügend Schnee, unten Raus zur "Mittelstation" und Ochsengarten sind die Abfahrten dann doch eher Schneebänder. In der Früh waren die Pisten sehr hart, wurden dann im Laufe des Tages aufgefahren und wurden dadurch besser. In den tieferen Bereichen gab es leichten Sulz. Die Abfahrten in der Früh waren nicht gut präpariert und daher sehr schlagig und mit größeren Versätzen versehen.
Los war einiges, es sind ja auch Osterferien. Gerade auf den schmaleren Verbindungspisten gab es "Stau". Dort war es kein Spaß zu fahren. Die Abfahrten zur Acherkogel DSB und Mohrenkopfbahn im oberen Teil waren recht leer. Die Route an der Wetterkreuzbahn ging auch gut. Wartezeiten gab es nicht nennenswert, vielleicht mal 2Minuten in der Spitze
Daten:
Dauer: 6h0min
Pistenkm: 37,12km
Höhenmeter: 10.395hm
Vmax: 73km/h
Vavg: 22km/h
Gefallen:
nicht gefallen:
Daher:
Bilder:

Blick nach oben an der 4KSB

Bergstation der Acherkogelbahn

Blick auf den Bergstationskomplex Hochoetz

Blick ins Ötztal vom Schneeband zur DSB Acherkogel II

Die alte Ochsengartenbahn

Blick auf die Talstation der Wetterkreuzbahn

Blick zur DSB Balbach von der Bergstation der Wetterkreuzbahn

Unter der DSB Balbach

Blick in die Route an der Wetterkreuzbahn

Unten in Ochsengarten am alten SL

Bergstation Hochoetz
Fazit:
Das Skigebiet ist, wie schon bei meinem letzten Besuch, nicht der Brüller. Sind halt hauptsächlich kurze Abfahrten und viele langsame Lifte