Kleine, zum Einfahren genau das richtige und, da die sehr niedrig hängenden Wolken alle höheren Skigebiete rings um in ein undurchdringliches Weiß hüllten, mit guter Sicht.
Ferner war am 13. März der letzte Betriebstag für diesen Winter und somit die letzte Gelegenheit, das Gebiet noch in diesem Winter kennen zu lernen.
Kötschach und Weissensee waren schon in der Sommerpause.
Lage:
Genau in der Mitte zwischen dem Drautal und dem Lesachtal (Gail) gelegen, 12km von Hermagor und in unmittelbarer Nähe zum Weissensee gelegen.
Lifte / Pisten:
Drei Schlepplifte mit 4 km blauen und roten Pisten zwischen 800 und 1600 Höhenmeter
Offizieller Pistenplan (wer hat den eigentlich verbrochen?):
http://winter.intermaps.com/gitschtal
Offen:
Alles bis auf das obere Drittel des Hammerbodenliftes.
Wetter:
Bedeckt mit leichtem Schneefall
Das Skigebiet besteht im Grunde genommen aus zwei gegenüberliegenden Hängen mit jeweils einem langen Schleppliften und einer dazugehörigen roten Piste.
Dazu kommt noch ein kurzer schöner Tellerlift samt zwei kurzen blauen Pisten und zwei Zauberteppichen.
Für einen Vormittag ein schönes kleines Skigebiet, aber auch nicht mehr.
Und nun ein paar Bilder:
Schon von weitem sichtbar leitet einen die markante Schneise des Hammerbodenliftes zum (ersten) Ziel des heutigen Tages, Weißbriach samt Dorfskigebiet.
Der Grabischlift für Anfänger: Direkt hinter der Bergstation in Bildmitte kommt der Enzianbodenliftes von rechts und verschwindet links im Wald. Die Schneise im Wald ist die dazugehörige Enzianbodenabfahrt.
Rechts außerhalb des Bildes ist der Parkplatz und die Talstationen der beiden langen Schlepplifte.
Bilck von der Bergstation gen Ort:
Der Enzianbodenlift: Lang und am Ende schön steil. Hier macht Schleppliftfahren mal wieder Spaß.
Ungefähr am zweiten Liftmast befindet sich die Bergstation des von links kommenden Übungsliftes. Und von Rechts kommt die in weitem Bogen führende die Enzianbodenabfahrt wieder zurück.
Die Enzianbodenabfahrt, oberes Drittel...
... und das mittlere Drittel der Abfahrt:
Der Hammerbodenlift samt Piste von der Talstation des Enzianbodenliftes aus gesehen. Der Lift beginnt hinter der Brücke.
Mit ein wenig Schwung kann man fast ohne Schieben zwischen den beiden Skigebietshälften wechseln.
Dort wo die dunklen schneelosen Flecken auf der Piste sind war der provisorische Ausstieg:
Blick von der provisorischen Bergstation gen Tal Richtung Hermagor. Rechts sieht man die Enzianbodenabfahrt.
Fazit: Ein kleines Familienskigebiet, das einen nicht umhaut aber doch seinen Reiz. Insbesondere bei Schlechtwetterbedingungen ist es ideal.