Da ich es in 2018 gar nicht nach Litauen geschafft hatte, sollte es im Juni 2019 über Pfingsten endlich mal wieder soweit sein; man könnte sogar sagen: es war höchste Eisenbahn. Denn die Anreise sollte - soweit komfortabel möglich - mit der Bahn erfolgen. Da außerdem eine Hochzeitseinladung in den Niederlanden vorlag, ging es dann von Vilnius aus weiter über Grodno bis auf die schöne Insel Ameland.
Zu Beginn erstmal ein Bild der gesamten Route und der Link dazu.

Die Idee der Darstellung mit BRouter hab ich leider recht schnell wieder verworfen. Die Eisenbahn-Routenplanung ist zwar toll, aber der Umstieg in Berlin Hauptbahnhof sowie Wechsel auf andere Verkehrsmittel funktionieren damit wohl nicht allzu gut bzw. gar nicht.
Schon im Januar machte ich mich - zumindest gedanklich - an die Planung. Überrascht stellte ich fest, dass der TLK Uznam (Swinemünde - Warschau) nicht wie gewohnt über Stargard verkehren sollte, sondern über Kostrzyn und Rzepin. Insbesondere aus dem Süden ist das natürlich schön, wenn man nicht den Umweg über Stettin fahren muss, wobei das natürlich zu Lasten der Dauer der Nachtruhe geht.
Also kaufte ich mir im Januar, als die DB gerade ein neues Sparpreis-Kontingent rausschmiss, mal eine Fahrkarte von München nach Küstrin-Kietz. Das Anschlussticket von Küstrin-Kietz nach Kostrzyn lässt sich ja sehr kurzfristig auch am Automaten in Berlin kaufen, und die Weiterreise mit den polnischen Zügen hat eine deutlich kürzere Vorverkaufsfrist. Mit diesem DB-Ticket hatte ich dann aber so meinen Ärger, denn es gab eine Fahrplanänderung, weshalb die reichlich bemessenen Umsteigezeiten knapp wurden. Auch im DSO-Forum gab es dazu unterschiedliche Meinungen, wie in diesem Falle zu verfahren sei. Selbst bahnintern gab es unterschiedliche Meinungen, auch beim Telefonat mit dem Kundenservice, wobei am Telefon die letzte Instanz, mit der ich sprach, die Aufhebung der Zugbindung zumindest mündlich bestätigte. Letzten Endes ging ich nach einigen schlaflosen Nächten - mich hat das ganze wirklich gestresst - in ein kleineres Reisezentrum, wo man mir dann glücklicherweise die Zugbindung aufgehoben hat, und das ohne groß zu diskutieren. Viel mehr kam direkt die Frage: passt es Ihnen, eine Stunde früher loszufahren? Ja! Dann reservier ich Ihnen da mal nen Platz. Sehr netter Service!

Somit bin ich als glücklicher Kunde wieder gegangen, konnte mich wieder mehr auf die Reise freuen und mir ist das Bahnfahren auch nicht in alle Ewigkeit vermiest - denn ich fahr zwar gerne Bahn - insbesondere auch aus Umweltgründen - aber angewiesen bin ich auch nicht drauf.
[Fun fact: die ursprüngliche Verbindung hätte auch am Reisetag nicht geklappt: der Anschluss in Nürnberg (dem ich zugegebenermaßen nicht allzu viel Bedeutung beigemessen hatte, da ich mich in Nürnberg recht gut auskenn) hätte schon nicht geklappt. Somit wäre mir also gemäß Fahrgastrechten am Reisetag die Zugbindung sowieso aufgehoben worden, aber die ganze Reisekette wäre dennoch futsch gewesen. Und das hätte mich schon sehr geärgert.]
Wenige Tage nachdem das Buchen der polnischen Züge möglich war ging ich am Münchner Ostbahnhof ins Reisezentrum, um mir den Bettplatz im TLK zu sichern. Obwohl die Mitarbeiterin verständlicherweise noch nie etwas von Kostrzyn gehört hatte, gelang die Buchung im T3 doch innerhalb von wenigen Minuten. Dazu buchte ich mir dann hinterher ein polnisches Online-Ticket direkt von Kostrzyn nach Suwalki mit Umstieg in Warszawa Centralna. Da wurde dann auch noch ein Frühbucherrabatt gewährt, ich meine 30%.
Mein Freund Flo wollte übrigens auch mitkommen, sich aber nicht so lange Reisezeiten antun. Nach langem Hin und Her entstand zunächst die Überlegung, dass er einfach Frankfurt - Vilnius - Frankfurt fliegt und München - Frankfurt sowie Frankfurt - Niederlande mit der Bahn zurück legt. Ist ja als BC100-Besitzer auch gar nicht mal so teuer. Nur hatte die aber Lufthansa mal wieder eine "interessante" Preispolitik: während die gewünschte Verbindung 430€ kosten sollte, kostete die Flugverbindung München - Frankfurt - Vilnius - Frankfurt - Amsterdam "nur" 400€, wobei genau dieselben Flüge im "Mittelteil" beinhaltet waren. Aus unternehmerischer Sicht mag das sicher nachvollziehbar sein, aus Umweltsicht ist das meiner Meinung nach höchst fragwürdig.
Recht kurzfristig entschloss sich dann auch noch ein anderer Freund, Gerrit, ebenfalls mitzukommen. Er wollte ebenfalls gerne das Fliegen vermeiden, reiste aber aus Dänemark an. Auf dem Hinweg sollten wir uns einfach in Berlin treffen, den Rückweg sollten wir getrennt zurücklegen. Leichtsinnigerweise bot ich Gerrit an, mich um seine Tickets ab Berlin zu kümmen. Schließlich hatte ich ja schon den Online-Account bei der polnischen Bahn, und die eventuelle Reservierung für den Schlaf- oder Liegewagen bekomm ich ja bei der DB ebenfalls, während die Dänische Staatsbahn anscheinend kaum mehr personenbedienten Verkauf anbietet - und wenn mit elendig langen Wartezeiten.
Nachdem ich an einem Freitagabend die Online-Verfügbarkeit gecheckt hatte, ging ich am Samstag Mittag wieder ins Reisezenrum im Münchner Ostbahnhof, um noch einen Bettplatz zu kaufen. Leider waren bis dahin aber alle Schlaf- und Liegeplätze ausgebucht. Mist. Naja: dann also einfach ein Not-Sitzplatz-Ticket Kostrzyn - Suwalki kaufen. Zu diesem Zeitpunkt gab es immer noch etwas Frühbucherrabatt. Zusätzlich frug ich bei einer polnischen Bahnagentur an, doch auch dort bekam ich die Antwort, dass schon alle Bettplätze ausgebucht wären.
Ab dann schaute ich aber täglich, ob sich an der Verfügbarkeit was geändert hatte. Eines schönen Freitages, keine Woche vor der Abfahrt, war online bei PKP Intercity wieder ein Bettplatz verfügbar. Nun aber schnell das Telefon geschnappt und beim DB-Fahrkartenservice angerufen. Doch leider hatte die DB diesen Platz nicht zur Verfügung. Also musste Plan B her: neues Online-Ticket Kostrzyn - Warschau inkl. Schlafwagen-Reservierung und Stornierung des vorher gekauften Tickets. Um nicht auch noch ein "sinnloses" Ticket aufgrund eines möglichen Anschlussverlust in Warschau zu kaufen, beschloss ich, dass Gerrit dann sein Anschlussticket nach Suwalki in Warschau einfach selbst am Schalter kaufen soll.

Und was für ein glücklicher Zufall beim Ticketkauf: ich hatte für Gerrit doch tatsächlich sogar einen Bettplatz genau in meinem Abteil erwischt, wie schön. Schön wäre es aber, wenn man bei PKP einen Bettplatz auch nachträglich dazu kaufen könnte, ohne dass man ein dazugehöriges Ticket buchen muss.
Ebenfalls im Vorfeld besorgte ich mir für die weiteren Reiseabschnitte noch einen Super-Sparpreis Warschau - Leeuwarden sowie einen 1. Klasse Sparpreis Leeuwarden - Erlangen - München.
Soweit also die Vorbetrachtungen. Am Donnerstag vor Pfingsten ging es endlich los.

Dieser Teil des Berichtes beinhaltet: Von München (A/B) nach Berlin (1/8), weiter nach Kostrzyn (2) und dann mit dem Nachtzug bis Warschau (3/7). Die niedrigeren Nummern sind übrigens genau dann in der Karte etwas verdeckt, wenn ich ein Zwischenziel mehrmals drin hab.
Eine Stunde früher als ursprünglich geplant fand ich mich somit in der DB Lounge in München ein und startete entspannt in den Urlaub.

Neben der netten Einstimmung auf die Reise mit einem kleinen Snack genieß ich es auch sehr, einen Grund zu haben, überpünktlich am Bahnhof zu erscheinen. Andernfalls würde ich sonst erst auf den letzten Drücker am Bahnhof ankommen, was durchaus auch in Stress ausarten kann, wenn im Stadtverkehr was schiefgeht.
Ein Blick ums Eck in die Bahnhofshalle.

Mein Sitzplatz war dann ganz am Anfang des ICE 4, keine besonders gute Wahl. Während ich u.a im ICE 3 die Fahrt in der "Lounge" des Endwagens als sehr angenehm empfinde, so kam ich mir im ICE 4 an ähnlicher Stelle doch sehr beengt vor. Hinzu kam, dass das Internet selten schnell verfügbar war, weshalb ich für eine Online-Arbeitsschulung ungefähr doppelt so viel Zeit brauchte, wie eigentlich veranschlagt war. Aber ich hatte ja eh Zeit. Die Zugbegleiterin war dann gar nicht erstaunt über die Aufhebung der Zugbindung. Sie war aber daran interessiert, ob ich denn dann in Nürnberg trotzdem umsteigen würde wie ursprünglich gebucht, was ich aber verneinte. Kurz nachdem unser Zug durch Nürnberg durch war, verspäteten sich die nachfolgenden Züge doch recht deutlich, soweit ich das in Erinnerung hab.
So sehr ich den Neubau von Bahnstrecken begrüße, so unschön sind die großflächigen Lärmschutzwände. Konnte man früher noch die Bergkirchweih in Erlangen wunderbar erkennen, so spitzt heutzutage leider nur noch das Riesenrad hervor.

Ebenso ging es direkt an der Heimat vorbei, hinten links befindet sich ein Wiesen- und Obstbaumgrundstück von meiner Mama.

In Leipzig wendeten wir.

Nach getaner Arbeit genehmigte ich mir ein leckeres Bier aus der fränkischen Heimat.

Gerrit war schon eine gute Stunde vor mir in Berlin. Wir trafen uns dann direkt nach meiner Ankunft am Hauptbahnhof. Bis zur Abfahrt der RB nach Kostrzyn vom Ostkreuz waren immerhin noch 1,5h Zeit, was wir u.a. für ein Abendessen nutzen wollten. Zusammen mit einem weiteren Freund, der in Friedrichstraße zustieg, beschlossen wir, es wäre am Sinnvollsten, uns Nähe Ostkreuz etwas zu suchen. Wir landeten in einem netten Café, in dem für Allgäuer Bier geworben wurde.

Zurück am Ostkreuz folgte dann eine unschöne Überraschung: die RB nach Kostrzyn endet aufgrund eines Unfalls an einem Bahnübergang schon in Berlin-Lichtenberg. Der Zugbegleiter lief zwar durch den Zug, aber auf unsere Frage, wie wir nach Kostrzyn kommen, meinte er nur lapidar: dann müssen Sie halt mit der U-Bahn oder der S-Bahn dorthin fahren. Diese Antwort konnte ich nicht wirklich ernst nehmen, schließlich fährt weder U- noch S-Bahn bis nach Polen. Ein DB-Mitarbeiter am Bahnsteig meinte dann noch, wir hätten bloß die Möglichkeit, zum Ostbahnhof zurück zu fahren, und dort im Reisezentrum bzw. am Servicepoint zu schaun, was uns angeboten wird. Da wir aber unbedingt den Nachtzug erwischen wollten und wir ja durchaus die Mitarbeiter vor Ort kontaktiert hatten - wenn auch ergebnislos - beschlossen wir, ein Taxi zu nehmen. Evtl. ists ja möglich, einen Teil der Taxikosten über die Fahrgastrechte wieder zu bekommen, so der Gedanke. Wir haben zwar kurz überlegt, ob wir irgendwie nach Rzepin mit der Bahn kommen könnten, was aber zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich war. Außerdem wäre mir unklar gewesen, ob nicht bei späterem Zustieg unsere Bettreservierung verfallen wäre. Das mit dem Taxi stellte sich auch schwieriger heraus als gedacht: die vorhandenen Taxis in Lichtenberg wollten oder konnten alle nicht so weit fahren. Aber nach einem Anruf bei der Taxizentrale und weiteren 10min Warten bekamen wir dann ein Taxi, wobei es dem Fahrer glücklicherweise egal war, ob er nur bis zur Grenze oder bis nach Kostrzyn Bahnhof fährt. Unsere Handy-Navis zeigten zwar die Taxi-Ankunft deutlich nach Abfahrt des Nachtzuges an, aber unser Taxifahrer holte trotz einigermaßen Beachtung der Geschwindigkeitsbegrenzung gut Zeit auf, so dass wir 20min vor der geplanten Abfahrt des Nachtzuges am Ziel waren. Glück gehabt. Die knapp 90km waren übrigens für 134,90€ zu haben, da hatten wir beide mit deutlich mehr gerechnet.
[Nach Einsenden des Fahrgastrechteformulars gab es über die Fahrgastrechte zunächst 80€ zurück. Da wir aber zu zweit im Taxi waren hatte ich nochmal beim Servicecenter angerufen, und tatsächlich: das 2. Ticket, das ebenfalls beilag, wurde augenscheinlich übersehen. Ist halt ein etwas komplizierter Fall bei zwei unterschiedlichen Startorten. Aber der freundliche Herr meinte dann, dass der Fehler eindeutig auf Seiten des Servicecenter läge, dass die 80€ erstattbare Kosten pro Person gelten und dass er einen Hinweis zur Korrektur weitergeben würde. Das hat dann tatsächlich funktioniert, so dass ich letzten Montag ein Korrekturschreiben sowie die restlichen 54,90€ überwiesen bekommen hab.
Was ich mich dann aber auch noch gefragt hab: der Unfall am Bahnübergang war zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin-Mahlsdorf. Hätte man nicht einen Zug aus Kostrzyn in Berlin-Mahlsdorf wenden und nach Kostrzyn zurück fahren lassen können? Da die Störung ja schon ca. 1h bestand, ist der geplante Zug aus Kostrzyn (Ankunft 21:28 am Ostkreuz) ja höchstwahrscheinlich auch nicht durchgekommen und musste irgendwo vorzeitig enden.]
Ca. 5 Minuten nach der planmäßigen Abfahrtszeit ließ der TLK Uznam seine Lichter blicken.

Nachdem wir uns im Abteil niedergelassen hatten kam auch schon der Schaffner, der übrigens recht gut deutsch sprach, und wollte unsere Tickets und Reservierungen sehen. Außerdem musste er irgendetwas händisch in eine Liste eintragen. Während er beim Online-Ticket inkl. der Reservierung recht schnell fertig war, gabs mit der DB-Reservierung durchaus gewisse Probleme. Er inspizierte das Schriftstück hinten und vorne, war aber nicht erfolgreich. Als ich ihn dann fragte, was er suche, entgegnete er mir: die Reservierungsnummer, das müsste eine 12-stellige Zahl sein. Die konnte ich ihm natürlich leicht zeigen, aber zugegebenermaßen ist diese sehr klein aufgedruckt. Der Schaffner verschwand dann kurz und kam mit einer Lupe wieder, damit konnten die Formalitäten schnell erledigt werden.
Endlich auf ins gemachte Bett.

Wobei ich noch ziemlich lang wach lag, so richtig müde war ich leider noch nicht. Aber so lag ich halt noch ein wenig verkehrt herum mit dem Kopf zum Fenster hin und schaute mir die nächtliche Landschaft an; der Rollo blieb halt einen kleinen Spalt offen, was die beiden anderen im Abteil nicht zu stören schien. Dazu noch ein mitgebrachtes Bier.
Generell schlief ich nicht allzu viel in dieser Nacht, gegen 4:30 wachte ich zum ersten Mal auf.

Immerhin konnte ich so die Sonne aufgehn sehen.

Zum Frühstück gab es 2 Schokomuffins sowie 3 Tees für 3 Leute. Der andere Mitreisende verzichtete aber netterweise auf seinen Muffin.

Leider sind die Abteilbilder nicht besonders scharf geworden.

In die andre Richtung wars besser.

Das Abteil war durchaus komfortabel und das Bett recht bequem. Irgendwie fand ichs auch bequemer als bei meiner Nachtzugfahrt im April von Zagreb nach München, obwohl ich da sogar ein Abteil für mich alleine hatte.
Blick aus dem Fenster, wenige Minuten vor der geplanten Ankunft in Warschau.

Ein Abschiedsbild auf der Rolltreppe in WC (unsere gängige Abkürzung für Warszawa Centralna

Dass ich überhaupt einige Fotos mach finden ja nicht alle Mitreisenden so toll. Schließlich müssen sie ja dann oft auf mich warten.
Apropos warten: wir stellten uns erstmal an der riesigen Schlange bei den Fahrkartenschaltern an. Es waren gerade mal 2 Schalter geöffnet, dementsprechend dauerte das vergleichsweise lang. Aber Gerrit bekam schließlich sein Ticket nach Suwalki und ich mein Ticket von Grodno nach Warschau, das ich für die Rückreise nutzen wollte. Leider sollten wir im Anschlusszug Hańcza aber recht weit weg voneinander sitzen. Dieser hatte außerdem ca. 60min Verspätung, weshalb wir die Zeit in WC nutzten, um was zu essen und zu trinken. Der Bahnhof ist zwar in den letzten Jahren ganz gut renoviert worden, aber so gerne halte ich mich da dann doch nicht auf. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich fast immer eher übermüdet an diesem Bahnhof bin.
Nach einem kurzen Rauchgang vor die Tür - wobei ich nur Begleitung war - konnte ich einen kurzen Blick auf den IC nach Brest Central werfen.

Damit beende ich den 1. von 5 Teilen. Die anderen Teile werden jedoch deutlich länger und beinhalten mehr Bilder, dann auch welche ohne Bahnbezug. Ich hab aber v.a. drauf geachtet, dass in jedem Teil zumindest etwas Bahn dabei ist, und dass sie - mit Ausnahme des 1. Teils - ungefähr gleich lang werden.



























































































































































































































































































