Trotz Startschwierigkeiten in den Winter konnte die Bergbahn AG Kitzbühel erneut eine Umsatzsteigerung für die Wintermonate erzielen.
Obwohl die Ergebnisse aus diversen Kartenverbünden (wie Kitzbüheler Alpen und Salzburger Superschi) noch nicht vorliegen, ist bereits eine weitere Umsatzsteigerung absehbar. Seitens der Bergbahnführung wird schlußendlich ein Betrag um 27 Mio. Euro erwartet.
Finanzpolitisches Ziel des Unternehmens ist es eine wirtschaftliche Stärke zu erlangen, die insbesondere die Eigenkapitalbasis stärken wird. In einem zehnstufigem Bankenrating gelang es der Bergbahn sich um drei Punkte von 5 - auf 3 + zu verbessern. Ein wesentliches Merkmal für bessere Konditionen rund um eine etwaige Kapitalbeschaffung.
Zudem kann die Unternehmensspitze auf eine klare Verbesserung hinsichtlich des “dynamischen Verschuldungsgrades” verweisen. “Dieser Grad beschreibt jenen Zeitraum, der bei gleichbleibenden Ergebnissen eine komplette Schuldentilgung möglich macht,” erläutert Finanzchef Georg Hechenberger und verweist auf die Herabsetzung innerhalb der letzten 48 Monate von 6,1 auf 2,8 Jahre.
“Glücklicherweise honoriert der Gast den eingeschlagenen Weg,” sieht Vorstand Manfred Filzer die strategische Vorgangsweise bestätigt. “Alle Maßnahmen, ob kostenseitig- oder erlöswirksam, von Umstrukturier-ungsmaßnahmen bis hin zu Neuinvestitionen scheinen demnach erfolgversprechend zu sein.” hch