Der Titel dieses Beitrags erinnert an eine Film einer Mission zum Mars, ich kann mich gut an diesen Film erinneren, am Mars war alles irgendwie orange gefärbt. Und so ähnlich sollte es an diesem Tag auch hier sein, davon ahnte ich am Beginn des Schitages aber noch nichts.
Von Imst waren es gute 30 Minuten nach Fiss zur Waldbahn, hier gibt es einen gratis Parkplatz an der Waldbahn. Die haben das denke ich ganz gut gelöst, bei den Seilbahnstationen in den Ortschaften oder auch am Ortsbeginn von Serfaus brennt man 7 Euro, aber hier, etwas außerhalb von Fiss ist es eben gratis und so hat auch die Waldbahn genug Fahrgäste.
Bei der Bergstation der Waldbahn
Weiter gings dann mit der Sattelbahn, eine Doppelmayranlage aus 1999, die Sessel mit den gelben Bubbles git es erst seit 2010.
Danch die Abfahrt Nr. 80 hinab zur Planseggbahn. Die Sicht war zu diesem Zeitpunkt nicht berauschend.
Die Planseggbahn - eine 6KSB-B von Poma, Bj. 1997. Poma hat sich in Österreich nie durchsetzen können, außer diese Bahn gibt es noch vier Anlagen in der Zillertalarena (3 x 6KSB, 1 x 4SB, Bj. 1998-2000). Und in den 60er-Jahren wurden zwei Stangenschlepplifte gebaut, einer am Arlberg, der Schöngrabenlift, ein KSSL mit 6 Kurven und der Embergerlift (SSL) in Kaltenbach, beide natürlich längst nicht mehr existierend.
Weiter gings dann mit der Scheidbahn und hinunter zur Pezidbahn. Im Vordergrund die Moosbahn.
In der Pezidbahn (eine 8EUB von Doppelmayr aus 2004). Hier hab ich mir überlegt, ob es nicht sinnvoller wäre, wieder in niedrigere Regionen zu wechseln, der Nebel hier oben wurde immer stärker.
Aber nein, ich musste weiter bis zum hintersten Lift und auf den höchsten Punkt, also zur Masnerkopfbahn, die auf 2828 m ü.A. führt. Da ging es dann richtig in die Nebelsuppe hinein.
Un dann hinunter über die Abfahrt 158. Und da kam ich dann in einen Bereich, wo die Sicht tatsächlich Null war. Das bedeutet, man sieht nicht mehr, wo es nach unten oder oben geht, alles ist weiß und dazu eine absolute Stille. Ich habe dann versucht, irgendwie nach unten zu rutschen, an schifahren war nicht mehr zu denken. Außerdem geht der Gleichgewichtssinn langsam verloren. Dann bin ich an die Pistenbegrenzung gestoßen, ich habe diese nicht gesehen und bin darüber gefallen. Irgenwie hab ich dann einen Pistenbegrenzungspflock gesehen, das sind Holzpföcke mit kleinen Pfeilen, grüne in Richtung Piste, rote in die andere Richtung. Da hab ich mich an die großen leuchtenden grün-roten floreszensierenden Kugeln erinnert, die es vor 40 Jahren als Pistenbegrenzung gab, warum gibt es die nicht mehr?
Irgendwann wurde die Sicht aber doch wieder besser und es tauchte die Schihütte Masner im Nebel auf.
Nach dem Erlebten half das Krügerl Trumer Pils um stolze 5,20 zur Regeneration und der Schitag konnte fortgesetzt werden.
Die Sicht war zwar noch immer nicht nicht berauschend, aber nach dem vorher erlebten für mich doch ganz gut.
Weiter gings dann zur zur Oberen Scheidbahn, eine 4KSB von Leitner, Bj. 1993, und somit die älteste KSB hier.
Noch immer in der Oberen Scheidbahn. Der Himmel bagnn sich irgendwie zu verfärben.
Blick zur Talstation der Mossbahn und Peziobahn.
Und Blick ins Tal nach Serfaus, zu den Talstationen der Oberen Scheidbahn (im Vordergrund und der Scheidbahn)
Bergstation der Oberen Scheidbahn.
Blick zur Bergstation der Komperdellbahn und zu den Talstationen der Oberen Scheidbahn (im Vordergrund und der Scheidbahn). Die Färbung des Himmekls bzw. das Licht wurden immer eigenartiger.
Ziehweg unterhalb der Talstation der Scheidbahnen.
Da bei der Laustalbahn viele Leute angestellt waren, bin ich zum Förderband weiter gefahren.
Befriedigend war das aber auch nicht, da ich nicht zur Talstation der Lazidbahn gekommen bin. Daher weiter zur Talstation der Familienbahn, eine 8KSB-B von Doppelmayr aus 2008 ohne Fußraster. Wie kann man nur sowas bauen, die Bahn hat ein Vermögen gekostet, und dann baut man keine Fußraster ein, absolut unverständlich. Die Menschenmenge, die gerade bei der Planseggbahn ansteht, will wohl gerade zum MIttagesse, ansinsten hab ich an diesem Tag nirgendow so eine Menschenschlange gesehen.
Endiich in der Lazidbahn, eine 6EUB von Doppelmayr, Bj. 1992. Die Anordnung der Talstation finde ich absolut unglücklich gewählt - wenn man vom Lazid runterkommt, muss man diese überlastete Laustalbahn nehmen, dass man zur Talstation kommt. Sinnvoll wäre zB eine bergseitige Zwischenstation am Talboden, so wie bei der Alpkopfbahn, vielleicht kann man das ja irgendwann einmal realisieren.
Danach hinunter zum Skipavillion Lawens, dort Mittagspause verbracht. Gulaschsuppe und ein Krügerl Baumgartner aus Schärding OÖ um 4,90.
Nach der Mittagspaue relativ starker Schneefall. Außerdem begann sich der Himmel weiter zu verfärben, es war jetzt ca. 13 Uhr. Hier in der Lawensbahn, einer 6KSB-B von Leitner, Bj. 2003.
Immer noch in der Lawensbahn, der Himmel wurde immer oranger.
Bergstation der Lawensbahn und des Lazidlifts. DIe Bilder sind übrigens nicht nachbearbeitet und das ganze hat tatsächlich so ausgeschaut. War irgendwie gespenstisch und erinnerte mich eben an den Film Mission to Mars, ich kam mir vor wie auf einem fremden Planeten.
Lazidbahn
Blick zur Bergstation der Komperdellbahn. Aufgenommen am Beginn der Abfahrt 126, eine der vier schwarzen Pisten ausgehend von der Bergstation der Lazidbahn.
Nochmals mit Zoom, gut erkennbar auch die Laustalbahn, eine 4SB von Doppelmayr, Bj. 1989. Diese Bahn ist übrigens der Rest der ehemaligen Gampenbahn, das war eine Tal-Berg-Tal Bahn, der zweite Teil wurde durch die Familienbahn ersetzt.
Komperdellbahn, rechts die Familienbahn.
Ich bin dann mit der 4SB Alpkopf auf den Alpkopf gefahren und auf der Piste 92 hinab nach Serfaus.
Blick auf Serfaus. Die Gondeln gehörden der Alkopfbahn, einer 8EUB von Dopppelmayr aus dem Jahre 1999. DIese Bahn verfügt über einen einseitigen Zwischenein-/ausstieg im Bereich der Seealm Hög.
Nochmals Blick auf Serfaus.
Bereich der Talstationen in Serfaus. Von hier gehen drei EUB weg.
Links erkennbar eine Gondel der geplanten neuen Komperdellbahn, einer 10EUB, die 2023 gebaut werden soll.
Das soll ein Hund sein, durch diesen kann man durchrodeln. Das ist im Bereich der Bergstation der Alpkopfbahn.
Blick vom Alpkopf zur Bergstation der Komperdellbahn.
Auf der Abfahrt 90 zur Königsleithenbahn.
Abfahrt Nr. 50 nach Fiss mit der Schönjochbahn 1, einer 8EUB von Doppelmayr aus dem Jahre 2003.
Fiss mit der Talstation der Schönjochbahn. Mit dieser Bahn gings dann hinauf auf das Schönjoch.
Zuletzt stand noch der nördlichste Teil des Schigebiets am Programm, beginnend mit der Abfahrt 31.
Schöngampbahn, eine 8KSB-B von Doppelmayr, Bj. 2002. DIese Bahn war die erste 8KSB hier.
Zwischenzeiltlich war der Himmel nicht mehr orange, es ist generell etwas dunkler geworden und am Schnee war bereits Sand erkennbar. Blick zur Talstation der Zwölferbahn, die neueste Bahn hier, eine 8KSB-B von Doppelmayr, Bj. 2020.
Nochmals die Zwölferbahn.
Blick auf das Schönjoch von der Bergstation der Almbahn aus.
Nach einem kurzen Stopp in derSchirmbar am Schönjoch ging es hinunter zur Sattelbahn. Zwischenzeitlich hatte es wieder etwas aufgehellt und der Himmel hatte wieder eine normale Färbung.
Zwischenzeitlich war es 16:09 Uhr und somit ging sich eine letzte Fahrt mit der Sattelbahn aus. Diese Bahn hat eine gemeinsame Stütze mit der Rastbahn, einer 4SB.
Blick zum Zwölferkopf. Man erkennt zwischenzeitlich, dass derSchnee abseits der Pisten leicht hellbraun vom Sand gefärbt ist.
Blick hinab nach Fiss, Links die Sattelbahn.
Nochmals mit dem Zoom.
Die Bergstationen der Waldbahn und des Sunliners.
Und so sah die Windschutzscheibe meines Autos aus.
Abschließend noch der GPS-Track, aufgenommen mit Bergfex, Kartengrundlage Bergfex OSM:
Insgesamt waren es 85 km und 8833 Höhenmeter, nicht wenig angesichts der zum Teil wiedrigen Wetterbedingungen.
Dennoch hat es mir sehr gut gefallen und ich hoffen wieder hier her zu kommen, hoffentlich dann bei schönerem Wetter.
Von Imst waren es gute 30 Minuten nach Fiss zur Waldbahn, hier gibt es einen gratis Parkplatz an der Waldbahn. Die haben das denke ich ganz gut gelöst, bei den Seilbahnstationen in den Ortschaften oder auch am Ortsbeginn von Serfaus brennt man 7 Euro, aber hier, etwas außerhalb von Fiss ist es eben gratis und so hat auch die Waldbahn genug Fahrgäste.
Bei der Bergstation der Waldbahn
Weiter gings dann mit der Sattelbahn, eine Doppelmayranlage aus 1999, die Sessel mit den gelben Bubbles git es erst seit 2010.
Danch die Abfahrt Nr. 80 hinab zur Planseggbahn. Die Sicht war zu diesem Zeitpunkt nicht berauschend.
Die Planseggbahn - eine 6KSB-B von Poma, Bj. 1997. Poma hat sich in Österreich nie durchsetzen können, außer diese Bahn gibt es noch vier Anlagen in der Zillertalarena (3 x 6KSB, 1 x 4SB, Bj. 1998-2000). Und in den 60er-Jahren wurden zwei Stangenschlepplifte gebaut, einer am Arlberg, der Schöngrabenlift, ein KSSL mit 6 Kurven und der Embergerlift (SSL) in Kaltenbach, beide natürlich längst nicht mehr existierend.
Weiter gings dann mit der Scheidbahn und hinunter zur Pezidbahn. Im Vordergrund die Moosbahn.
In der Pezidbahn (eine 8EUB von Doppelmayr aus 2004). Hier hab ich mir überlegt, ob es nicht sinnvoller wäre, wieder in niedrigere Regionen zu wechseln, der Nebel hier oben wurde immer stärker.
Aber nein, ich musste weiter bis zum hintersten Lift und auf den höchsten Punkt, also zur Masnerkopfbahn, die auf 2828 m ü.A. führt. Da ging es dann richtig in die Nebelsuppe hinein.
Un dann hinunter über die Abfahrt 158. Und da kam ich dann in einen Bereich, wo die Sicht tatsächlich Null war. Das bedeutet, man sieht nicht mehr, wo es nach unten oder oben geht, alles ist weiß und dazu eine absolute Stille. Ich habe dann versucht, irgendwie nach unten zu rutschen, an schifahren war nicht mehr zu denken. Außerdem geht der Gleichgewichtssinn langsam verloren. Dann bin ich an die Pistenbegrenzung gestoßen, ich habe diese nicht gesehen und bin darüber gefallen. Irgenwie hab ich dann einen Pistenbegrenzungspflock gesehen, das sind Holzpföcke mit kleinen Pfeilen, grüne in Richtung Piste, rote in die andere Richtung. Da hab ich mich an die großen leuchtenden grün-roten floreszensierenden Kugeln erinnert, die es vor 40 Jahren als Pistenbegrenzung gab, warum gibt es die nicht mehr?
Irgendwann wurde die Sicht aber doch wieder besser und es tauchte die Schihütte Masner im Nebel auf.
Nach dem Erlebten half das Krügerl Trumer Pils um stolze 5,20 zur Regeneration und der Schitag konnte fortgesetzt werden.
Die Sicht war zwar noch immer nicht nicht berauschend, aber nach dem vorher erlebten für mich doch ganz gut.
Weiter gings dann zur zur Oberen Scheidbahn, eine 4KSB von Leitner, Bj. 1993, und somit die älteste KSB hier.
Noch immer in der Oberen Scheidbahn. Der Himmel bagnn sich irgendwie zu verfärben.
Blick zur Talstation der Mossbahn und Peziobahn.
Und Blick ins Tal nach Serfaus, zu den Talstationen der Oberen Scheidbahn (im Vordergrund und der Scheidbahn)
Bergstation der Oberen Scheidbahn.
Blick zur Bergstation der Komperdellbahn und zu den Talstationen der Oberen Scheidbahn (im Vordergrund und der Scheidbahn). Die Färbung des Himmekls bzw. das Licht wurden immer eigenartiger.
Ziehweg unterhalb der Talstation der Scheidbahnen.
Da bei der Laustalbahn viele Leute angestellt waren, bin ich zum Förderband weiter gefahren.
Befriedigend war das aber auch nicht, da ich nicht zur Talstation der Lazidbahn gekommen bin. Daher weiter zur Talstation der Familienbahn, eine 8KSB-B von Doppelmayr aus 2008 ohne Fußraster. Wie kann man nur sowas bauen, die Bahn hat ein Vermögen gekostet, und dann baut man keine Fußraster ein, absolut unverständlich. Die Menschenmenge, die gerade bei der Planseggbahn ansteht, will wohl gerade zum MIttagesse, ansinsten hab ich an diesem Tag nirgendow so eine Menschenschlange gesehen.
Endiich in der Lazidbahn, eine 6EUB von Doppelmayr, Bj. 1992. Die Anordnung der Talstation finde ich absolut unglücklich gewählt - wenn man vom Lazid runterkommt, muss man diese überlastete Laustalbahn nehmen, dass man zur Talstation kommt. Sinnvoll wäre zB eine bergseitige Zwischenstation am Talboden, so wie bei der Alpkopfbahn, vielleicht kann man das ja irgendwann einmal realisieren.
Danach hinunter zum Skipavillion Lawens, dort Mittagspause verbracht. Gulaschsuppe und ein Krügerl Baumgartner aus Schärding OÖ um 4,90.
Nach der Mittagspaue relativ starker Schneefall. Außerdem begann sich der Himmel weiter zu verfärben, es war jetzt ca. 13 Uhr. Hier in der Lawensbahn, einer 6KSB-B von Leitner, Bj. 2003.
Immer noch in der Lawensbahn, der Himmel wurde immer oranger.
Bergstation der Lawensbahn und des Lazidlifts. DIe Bilder sind übrigens nicht nachbearbeitet und das ganze hat tatsächlich so ausgeschaut. War irgendwie gespenstisch und erinnerte mich eben an den Film Mission to Mars, ich kam mir vor wie auf einem fremden Planeten.
Lazidbahn
Blick zur Bergstation der Komperdellbahn. Aufgenommen am Beginn der Abfahrt 126, eine der vier schwarzen Pisten ausgehend von der Bergstation der Lazidbahn.
Nochmals mit Zoom, gut erkennbar auch die Laustalbahn, eine 4SB von Doppelmayr, Bj. 1989. Diese Bahn ist übrigens der Rest der ehemaligen Gampenbahn, das war eine Tal-Berg-Tal Bahn, der zweite Teil wurde durch die Familienbahn ersetzt.
Komperdellbahn, rechts die Familienbahn.
Ich bin dann mit der 4SB Alpkopf auf den Alpkopf gefahren und auf der Piste 92 hinab nach Serfaus.
Blick auf Serfaus. Die Gondeln gehörden der Alkopfbahn, einer 8EUB von Dopppelmayr aus dem Jahre 1999. DIese Bahn verfügt über einen einseitigen Zwischenein-/ausstieg im Bereich der Seealm Hög.
Nochmals Blick auf Serfaus.
Bereich der Talstationen in Serfaus. Von hier gehen drei EUB weg.
Links erkennbar eine Gondel der geplanten neuen Komperdellbahn, einer 10EUB, die 2023 gebaut werden soll.
Das soll ein Hund sein, durch diesen kann man durchrodeln. Das ist im Bereich der Bergstation der Alpkopfbahn.
Blick vom Alpkopf zur Bergstation der Komperdellbahn.
Auf der Abfahrt 90 zur Königsleithenbahn.
Abfahrt Nr. 50 nach Fiss mit der Schönjochbahn 1, einer 8EUB von Doppelmayr aus dem Jahre 2003.
Fiss mit der Talstation der Schönjochbahn. Mit dieser Bahn gings dann hinauf auf das Schönjoch.
Zuletzt stand noch der nördlichste Teil des Schigebiets am Programm, beginnend mit der Abfahrt 31.
Schöngampbahn, eine 8KSB-B von Doppelmayr, Bj. 2002. DIese Bahn war die erste 8KSB hier.
Zwischenzeiltlich war der Himmel nicht mehr orange, es ist generell etwas dunkler geworden und am Schnee war bereits Sand erkennbar. Blick zur Talstation der Zwölferbahn, die neueste Bahn hier, eine 8KSB-B von Doppelmayr, Bj. 2020.
Nochmals die Zwölferbahn.
Blick auf das Schönjoch von der Bergstation der Almbahn aus.
Nach einem kurzen Stopp in derSchirmbar am Schönjoch ging es hinunter zur Sattelbahn. Zwischenzeitlich hatte es wieder etwas aufgehellt und der Himmel hatte wieder eine normale Färbung.
Zwischenzeitlich war es 16:09 Uhr und somit ging sich eine letzte Fahrt mit der Sattelbahn aus. Diese Bahn hat eine gemeinsame Stütze mit der Rastbahn, einer 4SB.
Blick zum Zwölferkopf. Man erkennt zwischenzeitlich, dass derSchnee abseits der Pisten leicht hellbraun vom Sand gefärbt ist.
Blick hinab nach Fiss, Links die Sattelbahn.
Nochmals mit dem Zoom.
Die Bergstationen der Waldbahn und des Sunliners.
Und so sah die Windschutzscheibe meines Autos aus.
Abschließend noch der GPS-Track, aufgenommen mit Bergfex, Kartengrundlage Bergfex OSM:
Insgesamt waren es 85 km und 8833 Höhenmeter, nicht wenig angesichts der zum Teil wiedrigen Wetterbedingungen.
Dennoch hat es mir sehr gut gefallen und ich hoffen wieder hier her zu kommen, hoffentlich dann bei schönerem Wetter.