Zu einem speziellen Anlass in „unserer“ Albert Heim Hütte (gehört unserer Sektion des SAC) wurde eine Sternwanderung organisiert. Also verschiedene Gruppen auf verschiedenen Wegen zur Hütte, am nächsten Tag auf verschiedenen Wegen weiter.
Anreise: Zürich - IR (SOB) - Göschenen - R - Andermatt - PAG - Furkablick
Im bequemen Treno Gottardo gibt’s den Kaffee für unschlagbare 2.50 Fr., und der ist sogar recht gut!
^ Warum nicht einmal ein Bild der Teufelsbrücke aus dem Zug
^ Furkablick, oder Barack City. Das Militär hatte mit dem Abbruch eines Gebäudes vor etwa drei Jahren begonnen. Dann meldeten sich aber Interessenten für die Übernahme der noch bestehenden Häuser, unter anderem auch die Betreiber des Kunstraums Furkablick im ehemaligen Hotel Furkablick (rechts im Bild). Heute ist die Universität Basel der Hauptmieter aller noch existierenden Bauten.
^ Das Militär betreibt eine Personenseilbahn auf den Furkastock, seit 2020 parallel dazu eine Materialseilbahn. Was dort oben rückgebaut und neu gebaut wird ist unklar.
^ Sanfter Aufstieg, Ausblick zum Tiefenbach. Das einzige noch geöffnete Hotel an der Furkapassstrasse hat nur noch reduzierten Betrieb.
Kein anderer Pass in der Schweiz bietet ein solch tristes Bild wie die Furka. Ab Realp: Galenstock, geschlossen, Tiefenbach, reduzierter Betrieb, Furkablick, nur noch Restaurant, Furkapass, abgerissen, Belvédère Rhonegletscher, geschlossen, Glacier du Rhône Gletsch, geschlossen.
^ Die Sidelenhütte, Kaffee und Kuchen in Sicht.
^ See unterhalb der Hütte
^ Sidelengletscher
^ Kamel
^ Höchste Postautohaltestelle der Schweiz: 2881m. Ganz zuoberst auf dem Kletterturm Hannibal (in Bildmitte) steht eine rote Sitzbank, sowie eine originale Postautohaltestellen-Tafel mit Fahrplan!
^ Hinter der Hütte beginnt der Nepali-Highway. Nepali-Highway heisst der Weg, weil er von nepalesischen Hüttengehilfen eingerichtet wurde, als kürzeste Verbindung zwischen Sidelenhütte und Albert Heim Hütte - damit sie sich ab und zu besuchen konnten. Dies zu einer Zeit, bevor Behördenunsinn die Anstellung von Nepalesen verunmöglicht hat.
^ Blick Richtung Schafberg
^ Blockgestein
^ Namenloser See
^ Gletschersee unterhalb des Tiefengletschers
^ Galenstock
^ Hüttenterrasse
^ Zuerst setzt der Helikopter den Mitarbeiter ab, dann folgen die Versorgungsflüge, am Schluss wirft der Bodenmitarbeiter (keine Ahnung wie die richtige Bezeichnung ist) Netze und Seile und sich selbst in den Heli und weg sind sie. Da zählt offenbar jede Sekunde.
^ Sonnenaufgang
^ Der originale Eingang. Links die alte Hütte, anschliessend und darüber der neue Anbau.
^ Galenstock im Morgenlicht
^ Zuerst führt der weg hinunter, mit schöner Aussicht
^ Dann beginnt der Aufstieg
^ Gut gewählter Platz für die Hütte
^ Nochmals die Hütte
^ Es wird immer steiler
^ Oben auf der Lücke angekommen
^ Blick nach Norden
^ Der Abstieg ist dann weniger lustig: grosse Blocksteinfelder, weg- und markierungslos.
^ Rastplatz in etwas lieblicher Landschaft
^ Unser Ziel, noch weit unten, die Göschener Alp
^ Rund um den Stausee verläuft ein „Panorama-Weg“, der hat aber einige Höhenmeter in sich.
^ Auf der anderen Seite des Staudamms ist die Postautohaltestelle, sowie eine tatsächlich geöffnete Beiz.
^ Vom Staudamm überblickt man was von der Göschener Alp noch übrig geblieben ist.
Rückreise: Göscheneralp, Dammagletscher - PAG -Göschenen - IR (SOB) - Arth Goldau - IC - Zürich