Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
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Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
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freerider13
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Tschuldigung, ich weiß das gehört sich nicht angesichts der Verletzten.
Aber ich kann einfach nicht anders:
Irgendwie schaut das schon aus wie extended Bowling, oder???
Aber ich kann einfach nicht anders:
Irgendwie schaut das schon aus wie extended Bowling, oder???
- sheridan
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Alles abgeräumt, was geht .. aber wieso hängt der nicht im Bügel ? Nur an den Armen festhalten erzeugt einen spitzen Kräftewinkel bei der Steigung, deswegen das Gehumpel.
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Chlosterdörfler
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Der Snowboarder wurde von der Polizei gefunden. Jetzt hat wegen unterlassener Hilfeleistung und fahrlässiger Körperverletzung eine Strafanzeige am Hals.
Info: https://www.heute.at/s/snowboard-rambo- ... -100247544
Als ich Snowboard fuhr mit Schleppliften, so hatte ich den Bügel zwischen den Beinen eingeklemmt. Wobei dabei nur ein Schuh fix in der Bindung war. Diese Fahrtechnik hatte mir damals ein Snowboard Lehrer gezeigt.
Info: https://www.heute.at/s/snowboard-rambo- ... -100247544
Als ich Snowboard fuhr mit Schleppliften, so hatte ich den Bügel zwischen den Beinen eingeklemmt. Wobei dabei nur ein Schuh fix in der Bindung war. Diese Fahrtechnik hatte mir damals ein Snowboard Lehrer gezeigt.
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david02
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Ich vermute mal stark, dass er normal auch nicht so fährt sondern so wie es Chlosterdörfler beschrieben hat:sheridan hat geschrieben: 05.01.2023 - 19:22 Alles abgeräumt, was geht .. aber wieso hängt der nicht im Bügel ? Nur an den Armen festhalten erzeugt einen spitzen Kräftewinkel bei der Steigung, deswegen das Gehumpel.
Der Bügel dürfte dem Bruchpilot wohl herausgerutscht sein und er hat sich dann eben versucht festzuhalten. Das hat er eigentlich auch erstaunlich gut hinbekommen, wobei es natürlich klar war, dass er es so nicht bis oben schaffen kann. Man kann ihm eigentlich keinen großen Vorwurf machen, jedoch sagt einem schon der gesunde Hausverstand, dass man dann nicht einfach so abhauen sollte. Das war denk ich auch das einzige was er hier wissentlich falsch gemacht hat. Die Trassen sind bei den jetztigen Schneeverhältnissen einfach glatt, möglicherweise hätte ein Auffräsen in der Früh ein Abbremsen durch den Snowboarder erleichtert.Chlosterdörfler hat geschrieben: 05.01.2023 - 19:49 Als ich Snowboard fuhr mit Schleppliften, so hatte ich den Bügel zwischen den Beinen eingeklemmt. Wobei dabei nur ein Schuh fix in der Bindung war. Diese Fahrtechnik hatte mir damals ein Snowboard Lehrer gezeigt.
Den Verletzten an dieser Stelle gute Besserung.
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Ich wurde selbst auch fast zweimal bei ähnlichen Situationen abgeräumt.
Einmal auch durch einen Snowboarder am Asitz. Ich konnte gerade noch so zur Seite springen. Und zum anderen in Savognin am Piz Cartas. Ein Mitarbeiter hatte einen vollgepackten Akja kurz vor dem steilen Ausstieg aus seinen Händen gleiten lassen. Er rutschte einen Meter an mir vorbei und hätte mich sonst mit voller Wucht getroffen. Das war nicht spaßig.
Einmal auch durch einen Snowboarder am Asitz. Ich konnte gerade noch so zur Seite springen. Und zum anderen in Savognin am Piz Cartas. Ein Mitarbeiter hatte einen vollgepackten Akja kurz vor dem steilen Ausstieg aus seinen Händen gleiten lassen. Er rutschte einen Meter an mir vorbei und hätte mich sonst mit voller Wucht getroffen. Das war nicht spaßig.
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Vermutlich war er am Ende seiner Kräfte, als er versucht hat, den Bügel wieder zwischen die Beine zu stecken...normalerweise macht man das nicht an der steilsten Stelle des Liftes, sondern irgendwann, wenn es flacher ist. So jedenfalls meine Erfahrung als Skifahrer, dem unterwegs auch schon mal der Bügel unterm Hintern weggerutscht ist. Als Jugendliche haben wir auch manchmal die Seite gewechselt
Übersicht über meine Berichte
2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
Ski Alpin (14): 8x Willingen, 5x Winterberg, 1x Winterberg+Willingen
Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Das Video im letzten Link ist etwas länger am Anfang, allerdings hält er da auch schon den Bügel mit den Händen fest. Vermutlich auch schon länger, ansonsten hätte das sicher niemand gefilmt.
- Drahtseil
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Erst letzte Woche mehrmals(!) erlebt, dass vor allem Anfänger (ohne Ski-/Snowboardkurs) nicht wissen, wie man einen Schlepplift ordnungsgemäß bedient. Die nehmen sich direkt an der Talstation den Bügel in die Hand und halten sich (wenn die Kraft reicht) bis zur Bergstation so fest. Worum man dies allerdings tut ist mir schleierhaft. Man sollte ja eigentlich bei einem Blick auf die anderen Nutzer erkennen, wie man eigentlich Liften sollte. Und auch der Kollege am Einstieg sollte, sofern er dieses Fehlverhalten erkennt, eigentlich eingreifen. Damit solche Situationen gar nicht erst entstehen.
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Im zweiten Video sieht man ja recht gut, wie er da kämpft und was passiert ist:
Der Bügel ist ihm wohl vorher zwischen den Beinen rausgerutscht. Man sieht, wie er im flacheren teil mehrmals versucht, Den Bügel wieder Richtung Hüfte zu ziehen. Das ist aber - so wie er es macht- völlig aussichtslos. Das Seil des Bügels ist bei der Steilheit voll ausgefahren, da gibt nix mehr nach. Und bei dem Winkel fehlt die Kraft.
Er hätte (einzige Möglichkeit) den seinen Körper steif gerade machen müssen und dann nach hinten lehnen, um möglichst in einen 90 grad Winkel zur bügelstange zu kommen. Da ist der Kraftaufwand am geringsten. Dann den Bügel an der Stange packen. Das vordere Bein noch ein wenig vor schieben und Zack - schon isser wieder drin. Man zieht sich so quasi selbst zum Bügel und nicht den Bügel zu sich, was eh nie klappen kann.
Und teilweise versucht er in seiner Verzweiflung sogar noch, mit dem zweiten Fuß nachzulaufen, was gleich drei mal nicht klappen kann und zum Schluss final zum Sturz führt als ihm endgültig die Kraft ausgeht.
Wenn er das mit der Technik nicht hinbekommt, dann hätte er zudem direkt seine Versuche besser aufgegeben und den Bügel einfach nur möglichst nahe an den Körper gepresst und still gewartet. Das spart am meisten Kraft. Aber man sieht gerade Richtung Schluss wie er noch zieht wie ein Bodybuilder auf der Ruderbank, damit haben ihn dann auch die Kräfte verlassen…
Und was sicher eine Rolle bei diesem Schlepper gespielt hat: „links und rechts keine Piste - wie komm ich hier weg wenn ich jetzt hier loslasse??? Ich MUSS da hoch!“
Eine in Betrieb befindliche und am Ende noch eisige schlepplifttrasse gegen den Verkehr wieder runter fahren zu müssen erzeugt bei vielen fast schon Panikattacken. Nach dem Motto: Dann lieber versuchen hoch zu kommen, egal wie…
Der Bügel ist ihm wohl vorher zwischen den Beinen rausgerutscht. Man sieht, wie er im flacheren teil mehrmals versucht, Den Bügel wieder Richtung Hüfte zu ziehen. Das ist aber - so wie er es macht- völlig aussichtslos. Das Seil des Bügels ist bei der Steilheit voll ausgefahren, da gibt nix mehr nach. Und bei dem Winkel fehlt die Kraft.
Er hätte (einzige Möglichkeit) den seinen Körper steif gerade machen müssen und dann nach hinten lehnen, um möglichst in einen 90 grad Winkel zur bügelstange zu kommen. Da ist der Kraftaufwand am geringsten. Dann den Bügel an der Stange packen. Das vordere Bein noch ein wenig vor schieben und Zack - schon isser wieder drin. Man zieht sich so quasi selbst zum Bügel und nicht den Bügel zu sich, was eh nie klappen kann.
Und teilweise versucht er in seiner Verzweiflung sogar noch, mit dem zweiten Fuß nachzulaufen, was gleich drei mal nicht klappen kann und zum Schluss final zum Sturz führt als ihm endgültig die Kraft ausgeht.
Wenn er das mit der Technik nicht hinbekommt, dann hätte er zudem direkt seine Versuche besser aufgegeben und den Bügel einfach nur möglichst nahe an den Körper gepresst und still gewartet. Das spart am meisten Kraft. Aber man sieht gerade Richtung Schluss wie er noch zieht wie ein Bodybuilder auf der Ruderbank, damit haben ihn dann auch die Kräfte verlassen…
Und was sicher eine Rolle bei diesem Schlepper gespielt hat: „links und rechts keine Piste - wie komm ich hier weg wenn ich jetzt hier loslasse??? Ich MUSS da hoch!“
Eine in Betrieb befindliche und am Ende noch eisige schlepplifttrasse gegen den Verkehr wieder runter fahren zu müssen erzeugt bei vielen fast schon Panikattacken. Nach dem Motto: Dann lieber versuchen hoch zu kommen, egal wie…
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Er hätte natürlich auch einfach die parallel verlaufende DSB nehmen können.
Dove vai senza sci?
Wege entstehen, indem man sie geht.
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Das Hauptproblem sehe ich eher darin, dass er ganz prinzipiell offensichtlich nicht Herr seines Snowboards ist.
Denn kurz nachdem er den Schleppbügel los lies, kommt er kurz zum stehen. Anstatt diesen Zustand zu halten, geht er in die Vertikale und kann dann mit nur einem Bein in der Bindung das Abrutschen nicht mehr verhindern.
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freerider13
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Kannste jetzt so nicht wirklich sagen…biofleisch hat geschrieben: 09.01.2023 - 10:19 Das Hauptproblem sehe ich eher darin, dass er ganz prinzipiell offensichtlich nicht Herr seines Snowboards ist.
Denn kurz nachdem er den Schleppbügel los lies, kommt er kurz zum stehen. Anstatt diesen Zustand zu halten, geht er in die Vertikale und kann dann mit nur einem Bein in der Bindung das Abrutschen nicht mehr verhindern.
Er kommt zwar kurz auf dem hintern zu sitzen, mit nur einem Fuß in der Bindung kannst du in der Position aber nicht genug Druck auf die Kante bringen, um das Board als „Anker“ zu verwenden.
Deshalb fahr ich Schlepper wie diesen auch immer komplett angeschnallt. Da hat man im Zweifel bessere Karten.
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Der Wechsel in die Vertikale war vermutlich ein Ausweichmanöver, den nachfolgenden Boarder hat er aber trotzdem zu Fall gebracht.
Am Lona 2 in Grimentz habe ich letztens auch einen Boarder gesehen, der den ebenfalls komplett angeschnallt genommen hat. Fand ich jetzt nicht nötig, da der nicht gerade der übelste aller Poma-"Klapperstangen" ist. Ist halt eine Risiko-Abwägung.
Am Lona 2 in Grimentz habe ich letztens auch einen Boarder gesehen, der den ebenfalls komplett angeschnallt genommen hat. Fand ich jetzt nicht nötig, da der nicht gerade der übelste aller Poma-"Klapperstangen" ist. Ist halt eine Risiko-Abwägung.
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Das kann (mit eine Begründung) sein. Ich bleibe aber dabei, dass dieser Boarder kein "besonders guter Boarder" ist. Denn jemand der das Teil beherrscht hängt auch nie-nicht so am Schlepper und "hüpft" diesem hinterher. Vielmehr hätte er den Anker - so wie es sich gehört - zwischen den Beinen.freerider13 hat geschrieben: 09.01.2023 - 13:12Kannste jetzt so nicht wirklich sagen…biofleisch hat geschrieben: 09.01.2023 - 10:19 Das Hauptproblem sehe ich eher darin, dass er ganz prinzipiell offensichtlich nicht Herr seines Snowboards ist.
Denn kurz nachdem er den Schleppbügel los lies, kommt er kurz zum stehen. Anstatt diesen Zustand zu halten, geht er in die Vertikale und kann dann mit nur einem Bein in der Bindung das Abrutschen nicht mehr verhindern.
Er kommt zwar kurz auf dem hintern zu sitzen, mit nur einem Fuß in der Bindung kannst du in der Position aber nicht genug Druck auf die Kante bringen, um das Board als „Anker“ zu verwenden.
Logische Schlussfolgerung(en), oder?
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Da geb ich dir völlig recht. Ein sonderlich geübter war er nicht, das ist eh klar.biofleisch hat geschrieben: 09.01.2023 - 20:09Das kann (mit eine Begründung) sein. Ich bleibe aber dabei, dass dieser Boarder kein "besonders guter Boarder" ist. Denn jemand der das Teil beherrscht hängt auch nie-nicht so am Schlepper und "hüpft" diesem hinterher. Vielmehr hätte er den Anker - so wie es sich gehört - zwischen den Beinen.freerider13 hat geschrieben: 09.01.2023 - 13:12Kannste jetzt so nicht wirklich sagen…biofleisch hat geschrieben: 09.01.2023 - 10:19 Das Hauptproblem sehe ich eher darin, dass er ganz prinzipiell offensichtlich nicht Herr seines Snowboards ist.
Denn kurz nachdem er den Schleppbügel los lies, kommt er kurz zum stehen. Anstatt diesen Zustand zu halten, geht er in die Vertikale und kann dann mit nur einem Bein in der Bindung das Abrutschen nicht mehr verhindern.
Er kommt zwar kurz auf dem hintern zu sitzen, mit nur einem Fuß in der Bindung kannst du in der Position aber nicht genug Druck auf die Kante bringen, um das Board als „Anker“ zu verwenden.
Logische Schlussfolgerung(en), oder?
Wollte nur ausdrücken, dass das losrutschen alleine für die Beurteilung nicht herhalten kann. DAS wäre dann tatsächlich auch den besten passiert, da war das Kind schon längst in den Brunnen gefallen…
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Das Gemeine ist doch, dass er das Steilstueck fast geschafft hat... und auf den letzten Metern gehts dann doch noch dahin.
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Re: Ein Schlepplift-Unfall am Kreischberg geht viral
Ich frage mich, wie es hier auch schon erwähnt wurde, ob das dem Liftler am Einstieg ggf nicht auffiel. Wenn der Snowboarder den Einstieg super meistert und dann vorerst stabil weiterfährt, würde ich mir aus Sicht des Liftlers auch nichts dabei denken.
Falls aber das Einsteigen so aussieht, dass er die Basics nicht hinbekommt, dann müsste man schon eingreifen.
Einerseits der Gedanke des Snowboarders "wenn ich jetzt falle, dann rutsch ich da hinab" und andererseits die der nachkommenden Liftbenutzer "was, wenn der jetzt den Bügel verliert und uns entgegenkommt". Beim Paulilift auf der Turrach ist mir das einmal passiert, dass beim Bügel vor mir das Seil abriss und dann auf einmal ein Paar mit 2 kleinen Kindern vor mir stand. Zum Glück ohne Folgen, aber darf mir den Ausgang gar nicht erst vorstellen, wenn das 100 m später passiert wäre.
Falls aber das Einsteigen so aussieht, dass er die Basics nicht hinbekommt, dann müsste man schon eingreifen.
Einerseits der Gedanke des Snowboarders "wenn ich jetzt falle, dann rutsch ich da hinab" und andererseits die der nachkommenden Liftbenutzer "was, wenn der jetzt den Bügel verliert und uns entgegenkommt". Beim Paulilift auf der Turrach ist mir das einmal passiert, dass beim Bügel vor mir das Seil abriss und dann auf einmal ein Paar mit 2 kleinen Kindern vor mir stand. Zum Glück ohne Folgen, aber darf mir den Ausgang gar nicht erst vorstellen, wenn das 100 m später passiert wäre.
Richtig, nur war da vielleicht zu viel los in dem Moment und er wollte mit dem ohnehin schnelleren SL fahren. Zumindest als ich 2012 dort war, lief der SL gefühlt doppelt so schnell.Downhill hat geschrieben: 09.01.2023 - 09:58 Er hätte natürlich auch einfach die parallel verlaufende DSB nehmen können.
LG, gReXi