Carmen de Jong ist wieder da!

Medienberichte rund um den Wintersport: Aktuelle TV-Tipps, Presseartikel, Unfallmeldungen und Diskussionen zu Nachrichten aus der Alpinwelt.
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Harzwinter
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Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Harzwinter »

Wie lange ist es her, dass wir im Alpinforum über die leierkastenartigen Phrasenwiederholungen der 2015 von der Universität Savoyen geschassten Professorin Carmen de Jong zum Thema Beschneiung geschmunzelt haben ... gefühlt eine Ewigkeit. Bis heute sehe ich das Video vor mir, wie die Dame mit wichtigem Gesicht am Nordschwarzwälder Skihang Seibelseckle Maschinenschnee in ein Einmachglas kratzte, um selbigen im Labor in seine Atome zu zerlegen. Dann wurde es still. Jahrelang haben wir im Alpinforum über andere, unwichtige Themen diskutieren müssen, nur um immer wieder nervös und heimlich "carmen de jong beschneiung" zu googeln. Vergeblich. So hatte das Leben keinen Sinn mehr.

Wir sind erlöst. Endlich, endlich hat Carmen de Jong, mittlerweile Professorin in Straßburg, kräftig in die Tasten gegriffen und die Medienwelt mit einem Artikel beglückt. Wundersamerweise über das Thema Beschneiung. Nachdem die chemische Analyse von Maschinenschnee wohl zwangsläufig ergeben hat, dass es sich dabei um H2O handelt, muss nun der schneearme Winter dafür herhalten, dass der Leierkasten wieder angekurbelt wird und wiederholt wird, dass Beschneiung schlecht ist und Teil des Untergangs der Welt.

Nur: Das wissen wir doch alles schon. Mal ehrlich ... von unserer Expertin hätte ich nach den vergangen Jahren der Stille neue Erkenntnisse erwartet, oder Konzeptvorschläge, oder ein neues, anderes Schlagzeilenthema. Immerhin reicht es so dafür, diese netten Zeilen des Dankes an Frau de Jong schreiben zu dürfen.

Klar, Beschneiung ist ein kontrovers diskutieres Thema, auch bei mir. Und dass die öffentliche Diskussion möglich ist, haben wir unserer Meinungs- und Pressefreiheit zu verdanken. Gut so. Frau de Jong bin ich nach wie vor dankbar, dass sie in ihrer Zeit in Savoyen einige richtig üble Beschneiungs-Sauereien zur Vermischung von Schnei-, Fäkal- und Trinkwasser aufgedeckt hat, die sich danach hoffentlich nirgends wiederholt haben.

Frau de Jong unterschlägt in ihrem runderneuerten Statement aus ideologisch motivierten Gründen zwei Sachverhalte:
1. Zwischen vermehrt schneearmen Wintern gibt es immer noch "gute" Winter, in denen Liftbetreiber Geld verdienen können, z.B. den nur knapp zurückliegenden Coronawinter, in dem allerdings z.B. in Deutschland verbotsbedingt kaum Ski gefahren werden durfte. Freilich ist davon auszugehen, dass es zukünftig weniger "gute" Winter geben wird.
2. Das zu Recht kontrovers diskutierte Thema Beschneiung wird - im Sinne von Frau de Jong - zwangsläufig nicht zuletzt schmerzhaft über die wirtschaftliche Situation der Liftbetriebe gelöst werden. Wo auch mit teurer Beschneiungstechnik am Hang keine Umsätze mehr generiert werden können, werden diese Investitionsgüter spätestens mittelfristig abgeschraubt und verkauft, und neue werden nicht mehr gekauft. Wo es keinen Frost gibt, entsteht auch kein Bedarf nach Beschneiungssystemen, das ist einfach. Als Folge des Winterverlaufs 2022/23 werden wir den forcierten Fortgang des Skigebietesterbens erleben - die niedrig gelegenen und kleinen trifft es weiterhin zuerst.

Letzteres wird Frau de Jong mit Wohlwollen zur Kenntnis nehmen. Von ihr erwarte ich allerdings z.B. Übergangskonzepte, womit betroffene Destinationen dann überleben können. Fingerpointing und Verbots-Leierkasten reichen nicht, jedenfalls nicht für Experten auf Hochschulstühlen. Das fördert nur den Verlust von Jobs, das kann aus gesamtwirtschaftlicher Sicht keiner wollen. Alternative Ideen für Einkommensquellen für betroffene Destinationen sind dagegen willkommen. Vielleicht darf ich mich auf entsprechende künftige Veröffentlichungen von Frau de Jong dann sogar wieder freuen, statt sie bloß - auf die Gefahr hin, hier von den Folgeposts zerrissen zu werden - ironisch kommentieren zu müssen. Sie weiß und kann doch eigentlich viel mehr.

https://www.tz.de/bayern/bayern-ski-sch ... 28460.html
https://www.n-tv.de/panorama/Expertin-A ... 45173.html
https://www.all-in.de/sonthofen/c-lokal ... r_a5186147
Zuletzt geändert von Harzwinter am 16.01.2023 - 10:09, insgesamt 1-mal geändert.

Tyrolens
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Tyrolens »

Aufmerksamkeit ist heute die wichtigste Währung.

An sachlichen Diskussionen ist doch niemand interessiert. Viel zu anstregend und wer hat schon mehr als fünf Minuten Zeit?

:roll:
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Wooly
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Wooly »

Harzwinter hat geschrieben: 16.01.2023 - 09:40 Von ihr erwarte ich allerdings z.B. Übergangskonzepte, womit betroffene Destinationen dann überleben können. Fingerpointing und Verbots-Leierkasten reichen nicht, jedenfalls nicht für Experten auf Hochschulstühlen. Das fördert nur den Verlust von Jobs, das kann aus gesamtwirtschaftlicher Sicht keiner wollen. Alternative Ideen für Einkommensquellen für betroffene Destinationen sind dagegen willkommen.
Naja, Frau de Jong ist Hydrologin ... für Übergangskonzepte sind imho immer noch die Skigebiete zuständig, und wer jetzt noch keines hat, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Das mit den immer milderen Wintern hat auch nicht sie verbrochen, sondern ist schon länger bekannt, auch, das ein guter Winter alle paar Jahre garantiert nicht ausreicht um hier wirklich auszugleichen. Und was die Speicherseen und die Wasserknappheit angeht, hat sie leider durchaus recht, und zwar leider auch schon durchaus länger .... wollte halt niemand hören. Jetzt aber darüber zu meckern, das sie im Prinzip immer noch recht hat ist halt dann etwas seltsam ....
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Harzwinter
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Harzwinter »

Über den reporteten Sachverhalt an sich gibt es nichts zu meckern. Ich schmunzle bloß darüber, dass Frau de Jong wirklich nichts anderes einfällt, als den ganzen kalten Kaffee 1:1 aufzuwärmen, wenn die Situation mal passt. Sie hätte das gern auch publizieren können, als im Januar/Februar 2021 in den Höhenlagen des Schwarzwalds ein Meter Schnee lag. Ob ein Liftbetrieb beschneit oder nicht, daran wird kein Alpinforum etwas ändern und keine Frau de Jong, sondern letztlich das Bankkonto der jeweiligen Liftgesellschaft. Und in welche Richtung die Entwicklung zwangsläufig geht, ist im Forum wohl jedem bewusst.
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Wooly »

Das Thema Wasser hat ja in den letzten Jahren noch mal massiv an Bedeutung gewonnen ... und daß Sie den Bogen zur Beschneiung schlägt dann auch logisch, da kommen ja die Probleme her. Und ob ein Skigebiet irgendwann das Grundwasser anzapft, um Beschneien zu können, obliegt auch nicht alleine den Finanzen des Skigebietes sondern auch durchaus der Politik, die das genehmigen oder verhindern kann.

Mal davon abgesehen ... das ursprüngliche Video ist vom BR soweit ich sehen kann, einen Artikel von Frau de Jong dazu kann ich nicht finden ... hat sie jetzt etwas veröffentlicht oder der BR sie als Expertin befragt ?
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Harzwinter »

Die Originalquelle, auf die sich heute alle copy-paste-Berichterstatter beziehen, wird leider von niemandem genannt, und auch ich habe sie bislang vergeblich gesucht. Auf ihrer Homepage findet sich auch keine neue Veröffentlichung. Merkwürdig.
Die einzige Interviewquelle des BR zum Thema, die ich kenne, ist allerdings bereits ein Jahr alt.

Somit kann man nicht ausschließen, dass die Medienartikel, die das Thema heute hochbringen, gar nicht von Frau de Jong selbst initiiert sind, sondern dass ein Journalist alte Veröffentlichungen zitiert.
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Bergwanderer »

Na dann wollen wir mal hoffen, dass es im Mummelsee weiterhin genug Wasser hat, damit die Dame auch in Zukunft noch am Seibelseckle "angewandte" Forschung betreiben kann ... :wink:

https://www.wwl-web.de/umweltgutachten/ ... ibelseckle
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Theo
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Theo »

Und ob ein Skigebiet irgendwann das Grundwasser anzapft, um Beschneien zu können, obliegt auch nicht alleine den Finanzen des Skigebietes sondern auch durchaus der Politik, die das genehmigen oder verhindern kann.
Gibt es überhaupt Skigebiete wo dass evt. in frage kommen könnte und wenn ja welche?
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Werna76 »

^^Bis ca 2015 teilweise in Obertauern
Hermann ist der Skilehrer für uns alle (Aksel Lund Svindal über Hermann Maier)

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Wooly
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Wooly »

Bergwanderer hat geschrieben: 16.01.2023 - 19:09 Na dann wollen wir mal hoffen, dass es im Mummelsee weiterhin genug Wasser hat, damit die Dame auch in Zukunft noch am Seibelseckle "angewandte" Forschung betreiben kann ... :wink:
man kann ja immer fröhlich lästern ... manchmal holt einen die Realität dann aber doch schneller ein als man denkt. Wir haben zusammen mit drei anderen Familien ein kleine Ferienhütte gepachtet, über Ottenhöfen, Luftlinie vielleicht 20km vom Seibelseckle weg. Bis vor 10 Jahren war alles knorke, eine Quelle speiste eine kleine Zisterne, genug Wasser für den Bauern und uns war immer da.

Dann begann der Bauer etwas zu insistieren, vor allem im Sommer, das wir doch bitte Wasser sparen sollten, die Quellen würden nicht mehr so viel hergeben ....

Gesagt getan ... inzwischen haben wir 2023, gute 10 Jahre später. Inzwischen hat der Bauer 2 weiter große Zisternen gebaut, um möglichst viel Wasser auffangen zu können, trotzdem hat er in den letzten zwei Sommern mehrfach Wasser aus dem Tal anfahren lassen müssen, da kein Wasser mehr da war. Wir duschen nicht mehr und beschränken und auf der Hütte auf Katzenwäsche, trotzdem hängt das Thema immer in der Luft ...

... im Mummelsee ist wahrscheinlich noch länger genug Wasser ... beim Rest sieht es aber schon ganz anders aus.
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von NeusserGletscher »

Früher gab es an der Costa Blanca Eiskeller, dieser Bericht erwähnt einen davon aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Ich bin viele Jahre an die Costa Blanca gefahren. Kaum vorstellbar, dass es in dieser kargen Gegend früher einmal so viel Schnee im Winter gegeben hat, dass es sich lohnte, Eiskeller anzulegen.
Was Du selber richtig machst können andere nicht falsch machen
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von skifam »

Harzwinter hat geschrieben: 16.01.2023 - 18:57 Die Originalquelle, auf die sich heute alle copy-paste-Berichterstatter beziehen, wird leider von niemandem genannt, und auch ich habe sie bislang vergeblich gesucht. Auf ihrer Homepage findet sich auch keine neue Veröffentlichung. Merkwürdig.
Die einzige Interviewquelle des BR zum Thema, die ich kenne, ist allerdings bereits ein Jahr alt.

Somit kann man nicht ausschließen, dass die Medienartikel, die das Thema heute hochbringen, gar nicht von Frau de Jong selbst initiiert sind, sondern dass ein Journalist alte Veröffentlichungen zitiert.
Das wäre ganz normal: Medien berichten am liebsten über?
Richtig: Medien.
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Asserdem ist es doch schön wie sozial die EU insbesondere F ist, mit seinen dort sogenannten "grünen Khmern", - jeder findet seinen Platz auch an wissenschaftlichen Einrichtungen.
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2021/22 Hintertux, Feldberg, St.Moritz-Corviglia, Klinovec, SerfausFissLadis
2020/21 Zermatt, Ftan-Scuol
2019/20 mir war 7 bis 15Tage danach ziemlich coronerich...: :naja: WolkensteinSelva,Val diFassa, Arabba, Corvara, St.Christina, FlimsLaaxFalera, Klinovec, Stubaital
2018/19 Sierra Nevada, KlinovecNeklid,Othal, KlinovecNeklid, Feldberg, EngelbergTitlis, HaslibergMeieringen, GrindelwaldWengen, Klinovec, Stubaital
2017/18 Stubaital, Klinovec,Klinovec,Klinovec (skiline 15957hm pro Tag alltimerecord)
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Wooly »

skifam hat geschrieben: 17.01.2023 - 08:52 Das wäre ganz normal: Medien berichten am liebsten über?
Richtig: Medien.
Das ist für Faule und D ... besonders geeignet.
Kopieren und Fehler einbauen schaffen die immer.
Das liegt nicht daran, das die "Medien" faul sind, sondern das unsere Medienlandschaft inzwischen sehr zentralisiert ist ... daher bringen gerade Internetportale die gleichen Meldungen, weil sie zur gleichen Mediengruppe gehören.
skifam hat geschrieben: 17.01.2023 - 08:52Asserdem ist es doch schön wie sozial die EU insbesondere F ist, mit seinen dort sogenannten "grünen Khmern", - jeder findet seinen Platz auch an wissenschaftlichen Einrichtungen.


du sollst nicht soviel Alkohol trinken beim posten ... das wird immer verwirrender. Und lese es doch wenigstens EINMAL durch bevor du es abschickst ... deine Posts sind inzwischen durchgehend eine Beleidigung für die Augen. Das sollte als stolzer Bio Mitteleuropäer doch drin sein, oder ?
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von skifam »

:lach:

So zuberlässig wie das Amen oder Awomen in der Kirche - unser Wooly.



PS: allerdings das mit dem diskrimierenden Beschimpfen mittel "Alkoholiker" ist eigentlich albes fr Alleinstellungsmerkmal gewesen..... möglicherweise geht es bei so diversen Identitäten manchmal doch drunter und drüber oder?

Wenn das die Mods weider durchgehen lassen, wissen wir in Bezug auf die Identitäten wieder ein bisschen besser Bescheid, Gell?
Zuletzt geändert von skifam am 17.01.2023 - 13:52, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Wooly »

skifam hat geschrieben: 17.01.2023 - 12:24 So zuberlässig wie das Amen oder Awomen in der Kirche - unser Wooly
und kiffen erst recht nicht ...
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von NeusserGletscher »

Wooly hat geschrieben: 17.01.2023 - 13:51 und kiffen erst recht nicht ...
Sollen wir das nicht besser in einem neuen Thread besprechen ..... :lol:
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Weisshorn »

Theo hat geschrieben: 16.01.2023 - 19:10
Und ob ein Skigebiet irgendwann das Grundwasser anzapft, um Beschneien zu können, obliegt auch nicht alleine den Finanzen des Skigebietes sondern auch durchaus der Politik, die das genehmigen oder verhindern kann.
Gibt es überhaupt Skigebiete wo dass evt. in frage kommen könnte und wenn ja welche?
Ja, z.B. in Arosa ist das teils schon Realität. Aufgrund der Grundwassernutzung konnte allerdings auf den Bau eines zweiten Speichersees verzichtet werden.
https://www.gemeindearosa.ch/fileadmin/ ... Anhang.pdf (Seite 10)

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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Theo »

Danke Werna76 und weisshorn für die Antworten. Warum der See in Arosa als Grundwassesee angegeben wird ist mir aber dann doch nicht ganz klar, zumal er künstlich ist und ganz normale Bachzuläufe hat. Womöglich hat da "Grund" eine ganz andere Bedeutung.
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Re: Carmen de Jong ist wieder da!

Beitrag von Weisshorn »

Theo hat geschrieben: 19.01.2023 - 09:12 Warum der See in Arosa als Grundwassesee angegeben wird ist mir aber dann doch nicht ganz klar, zumal er künstlich ist und ganz normale Bachzuläufe hat. Womöglich hat da "Grund" eine ganz andere Bedeutung.
Ich denke nicht dass mit dem Grundwassersee der Stausee Isel gemeint ist. Dessen Wasser wird vom EW turbiniert. Das für die Beschneiung genutzte Grundwasser dürfte aus dem Bereich der Isel stammen, wo das Wasser des Welschtobelbachs praktisch ganz im Untergrund versickert.

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