Es hat einen knappen halben Meter Neuschnee, und das sieht man schon bei der Anfahrt auf den Hausdächern:
Am Parkplatz steht dann gleich unweit von uns ein Auto, bei dem sich mir der Begriff Redneck-Skibum einfach ins Gehirn gebrannt hat:
Einstieg beim Crest-Express mit ordentlichen Schlangen kurz nach Betriebsbeginn um 9. Dieser Lift soll diesen Sommer nach 32 Betriebsjahren durch eine 6KSB ersetzt werden.
Unterm Lift ordentlich unverspurter Pulver, die grünen Pisten (entsprechen den unsrigen blauen) werden noch schnell präpariert, der Rest wird liebend gerne von den Skifahrern im Laufe des Tages verspurt.
Blick aus dem Snake Creek Express. Wildes Treiben in der Liftspur, wir sind in kürze auch dabei
Weiter zum Great Western Express. Der hat das interessanteste Terrain, aber wirklich steil ist hier nichts. Auch hier wieder ordentliche Schlangen für einen Wochentag:
In Nordamerika immer nett finde ich die kleinen Schildchen mit motivierenden Sprüchen und Zeichnungen der Liftler:
Gefahren sind wir dann bis kurz vor Liftschluss, ab da ist dann sind die gut 4 Quadratkilometer Skigebietsfläche gut verspurt. Ich geniesse es sehr in den USA einfach im gesicherten Skigelände den Ski einfach mal im Pulver laufen zu lassen. Pieps und Co bleiben daheim und man muss nicht gross nachdenken, und wirklich schwierig ist es mal abgesehen von engen Baumabständen auch nie.