https://www.eurosport.de/ski-alpin/bill ... -amp.shtml
Ich bin bis jetzt lt. GPS mal 110 gefahren und da vte schon ich fliege
Cool und Glückwunsch das er so stark nach seinem schlimmen Sturz wieder zurück kommt..pafale82 hat geschrieben: 23.03.2023 - 19:22 Echt irre:
https://www.eurosport.de/ski-alpin/bill ... -amp.shtml
Ich bin bis jetzt lt. GPS mal 110 gefahren und da vte schon ich fliege![]()
Hab ich auch mal geschafft, aber normal liege ich meist nur bei 60-80. Und Abseits höchstens 40.judyclt hat geschrieben: 23.03.2023 - 21:28 Selbst in Willingen schafft man mit ollen Brettern über 100km/h. Komfortzone ist das dann nicht mehr, aber der Ettelsberg (ob8 Bodenwellen) bzw. noch viel besser Köhlerhagen geben das locker her. Entscheidend ist die Windrichtung und es darf natürlich nichts los sein.
natürlich nicht ungefähr aber nur anhand der Geschwindigkeit wird die Gefahr meist überschätzt, denn die Strecke zumindest in Vars bietet freien Raum zum Bremsen auch beim Sturz und damit einen langsamen kinetischen Energieabbau.Highlander hat geschrieben: 23.03.2023 - 20:56 …
Die Speed Fahrer sind schon eine coole Truppe..![]()
aber ich glaube das muss man auch sein... denn wenn es Dich bei der Geschwindigkeit schmeißt...
da geht am Körper mit dem dünnen Fetzen auf der Haut, immer etwas kaputt...
https://www.snowplaza.de/weblog/16534-v ... liste%20an.
Kann ich bestätigen. Als ich vor über 25 Jahren beim Allalin Rennen in Saas Fee oben auf dem Gletscher gestürzt bin, hatte ich unterm Rennanzug auch Verbrennungen (wenn auch keine also schlimmen).valdebagnes hat geschrieben: 24.03.2023 - 06:45 ...
Wobei ich mich erinnern kann mal gelesen zu haben das beim Speedskisturz eine für Schnee sehr ungewöhnliche Verletzung hinzukommen kann: Verbrennungen durch Reibungshitze. Oder täusche ich mich da?
die klaut dann wenigstens keiner mehr...
Aber das zählt, oder?Werna76 hat geschrieben: 24.03.2023 - 13:18 Ich weiß nicht wie oft ich das hier im Forum schon geschrieben habe...
Die GPS-Geschwindigkeitsmessungen können im Flachen auf gerader Strecke brauchbare Werte liefern. Je steiler es wird und umso mehr Hindernisse in der Gegend herumstehen desto ungenauer wirds.
Als Daumen mal Pi, ab 100kmh ca 30% abziehen von dem Wert der angezeigt wird.
Ansonsten wäre das Forum hier voll von begnadeten Gleitern, die mit einem Plastikski und Skianzug Werte erreichen wie zB jetzt beim Weltcupfinale in Andorra Menschen mit 217cm Ski und Rennanzug.
Meine Erfahrungen waren bisher genau andersrum: Bei der Geschwindigkeitsmessstrecke ist das GPS mit der kurzzeitigen Geschwindigkeit von ca.91km/h (Geschwindigkeitsmessstrecke) nicht so gut mitgekommen (ca.72 km/h). Ich habe es aber noch nie erlebt, dass das GPS mir nachweislich einen zu schnellen Maximalwert angezeigt hat. Wenn ich meine Geschwindigkeit dann über einen längeren Zeitraum auf einer flachen Strecke halte, ist das GPS dann ziemlich genau.Werna76 hat geschrieben: 24.03.2023 - 13:18 Ich weiß nicht wie oft ich das hier im Forum schon geschrieben habe...
Die GPS-Geschwindigkeitsmessungen können im Flachen auf gerader Strecke brauchbare Werte liefern. Je steiler es wird und umso mehr Hindernisse in der Gegend herumstehen desto ungenauer wirds.
Als Daumen mal Pi, ab 100kmh ca 30% abziehen von dem Wert der angezeigt wird.
Ansonsten wäre das Forum hier voll von begnadeten Gleitern, die mit einem Plastikski und Skianzug Werte erreichen wie zB jetzt beim Weltcupfinale in Andorra Menschen mit 217cm Ski und Rennanzug.
Von Kusters Bleigeschossen gibt es ebenfalls ein Zeitdokument.1936 erschien der Engelberger Skispringer Walter Kuster mit drei Meter langen Sprunglatten, die mit Bleiplatten verstärkt waren und satte 42 kg wogen. Allerdngs sank er damit ein und war langsam.