Heli-Skiing – Gipfeltraum oder Umweltsünde?
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Heli-Skiing – Gipfeltraum oder Umweltsünde?
Bericht aus den Karpaten
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Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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NeusserGletscher
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Re: Heli-Skiing – Gipfeltraum oder Umweltsünde?
Was gerne immer wieder vergessen wird: Solche touristischen Flüge dienen auch dem Zweck, den hohen Trainingsstand der Piloten zu erhalten. Und sie dienen auch zur Querfinanzierung der Bergrettung. Denn der Heli kostet auch Geld, wenn er am Boden steht.
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Re: Heli-Skiing – Gipfeltraum oder Umweltsünde?
Aber auch nicht mehr so dringend wie früher, mittlerweile wird auch im Winter genug Material mit Hubschraubern im Winter geflogen und mit der Écureuil werden ja, da sie nur ein Triebwerk hat in unseren Breiten keine Rettungsflüge mehr geflogen.NeusserGletscher hat geschrieben: 11.04.2024 - 17:47 Was gerne immer wieder vergessen wird: Solche touristischen Flüge dienen auch dem Zweck, den hohen Trainingsstand der Piloten zu erhalten. Und sie dienen auch zur Querfinanzierung der Bergrettung. Denn der Heli kostet auch Geld, wenn er am Boden steht.
Und ich glaube im Generellen wird da auch nicht wie früher querfinanziert.
In Vorarlberg gibt es ja seit Anfang 2022 einen weiteren Rettungshubschrauber (Gallus 2 aus Ludesch), der aber nur im Winter fliegt. Im Sommer werden mit diesen, wie mit dem Gallus 3 der im Winter in St. Anton steht, z.B. Arbeiten an Hochspannungsleitungen erledigt. Für den klassischen Materialtransport eignen sich die Eurocopter vmtl auch aufgrund der 2 Triebwerke finanziell nicht wirklich. Und wenn es sich überhaupt nur querfinanziert rechnen würde, hätte man wohl Anfang 2023, den Hubschrauber vom Schenk nicht in den öffentlichen Dienst gesetzt. Und zudem liegt die hauptsächliche Arbeitslast von allen Rettungshubschraubern mittlerweile vor allem im Winter, nachdem diese ja nichtmehr für Materialtransporte eingesetzt werden können.
- Skipapi
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Re: Heli-Skiing – Gipfeltraum oder Umweltsünde?
Umweltsünde und dekadente unnötige Lärmbelästigung: sollte man verbieten.
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NeusserGletscher
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Re: Heli-Skiing – Gipfeltraum oder Umweltsünde?
Und wer definiert, was "Sünde" und "unnötig" ist? Du?Skipapi hat geschrieben: 12.04.2024 - 07:17 Umweltsünde und dekadente unnötige Lärmbelästigung: sollte man verbieten.
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Re: Heli-Skiing – Gipfeltraum oder Umweltsünde?
Das wird nie vergessen, sondern kommt immer als allererstes Argument, wenn der Umweltsauaspekt zur Sprache kommt. Letztlich greift das allenfalls sehr eingeschränkt. Wurde oben ja bereits sehr gut ausgeführt. Beim klassischen Heliskiing in Kanada, Georgien oder wie oben im Film in den Karpaten sind das einfach private Gesellschaften mit einem oder mehreren Helis. Die sind in die Rettungskette keineswegs eingebunden. Hätten die Kunden auch kaum Verständnis für.NeusserGletscher hat geschrieben: 11.04.2024 - 17:47 Was gerne immer wieder vergessen wird: Solche touristischen Flüge dienen auch dem Zweck, den hohen Trainingsstand der Piloten zu erhalten. Und sie dienen auch zur Querfinanzierung der Bergrettung. Denn der Heli kostet auch Geld, wenn er am Boden steht.
Trotzdem ist der Film superlustig! Kann ich wirklich nur empfehlen und sage danke dafür! Paar oberignorante Hansel kratzen auf 3cm auf Harsch da so etwas bessere Schwarzwaldhügel runter und leben dabei ihre Powderträume...