27.12 Tagesausflug Vogesen: Lac Blanc, Gaschney, Schnepfenried
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27.12 Tagesausflug Vogesen: Lac Blanc, Gaschney, Schnepfenried
Da es an Weihnachten gut schneite und die Skigebiete in den Vogesen so gut wie alle offen hatten, dachte ich mir einen Tagestrip am Freitag direkt nach dem 2. Weihnachtstag dorthin zu machen. Ein Trip mit Übernachten war so spontan und beim Ferientrubel nicht möglich. Ich entschied mich mal die kleineren Skigebiete zu erkunden, da 1. La Bresse und Gerardmer in den Ferien sehr wahrscheinlich überlaufen sind und 2. die kleineren Gebiete auch ihren Charme haben.
Also um 6 gings mit dem Auto los, ~3h Fahrt von Luxemburg aus, zum Lac Blanc. Es herrschte Kaiserwetter, keine einzige Wolke am Himmel und knackig kalt.
Angekommen am Lac Blanc war schon einiges los, bekam jedoch nen Parkplatz keine 200m vom Lift. Das Layout des Gebietes ist eher unkonventionell, da man mit dem Auto oben an der Bergstation des Sesselliftes ankommt. Skipass für 4h wurde gekauft und los ging es. Gab nur eine Kasse und hier gab es schon ne Warteschlange.
Zuerst wurden den oberen kleinen Schlepplifte und Pisten ertastet. Hier befanden sich mehrere kurze Anfängerabfahrten. Der doppelte Carrefour Skilift ist hier Hauptzubringer.
Daneben befand sich jedoch noch 2 interessantere kurze Abfahrten: die schwarze Combe (steilere Neigung aber präperiert) und die Blanche Crète. Der Lift der die 2 Abfahrten bedient ist ebenfalls erwähnenswert spektakulär und hat sogar ne Kurve in der Mitte. Die grüne Abfahrten 8 und 9 vom Carrefour Skilift konnte man kombinieren mit den Abfahrten des Sessellifts, man fährt unter der Strasse hindurch und es folgen unterschiedliche erstaunlich (und unerwartet) lange Abfahrten bis ins Tal. Kombiniert man die blaue Abfahrt am Sessellift mit der grünen Abfahrt 8 oder 9 kommt man sogar auf eine beachtliche Länge von um die 2km.
Hier geht es unter der Strasse hindurch Die Abfahrten am Sessellift lagen meistens Schatten, waren leicht eisig und die roten waren für Vogesen Pisten schon top (bereits herausfordernd für einige). Von den roten Abfahrten waren leiden die Pisten am Tinfronce Schlepplift nicht offen (diese öffneten zu meinem Pech am Tag danach).
Die rote 3, la Violette war von den offenen roten Pisten diejenige die im schlechtesten Zustand war: mehrere schwarze Streifen, Steinchen etc. Die blaue 11 war gut fahrbar aber deutlich stärker frequentiert. Die rote 14 (Bild) und 1 waren weit besser in Schuss und auch ungewöhlich leer. Gegen 11 wurde es dann auch voller und die Warteschlange am Sessellift wurde deutlich länger. Gegen halb 12 fuhr ich dann weiter zum Gaschney 360. Zum Lac blanc komm ich sicher wieder, war positiv überrascht (besonders von der Pistenlänge), auch soll das Nachtskifahren dort super sein.
Das Skigebiet Gaschney 360 ist etwas konplett anderes. Hier scheint die Zeit in den 80ern stehen geblieben zu sein. Es handelt sich um ein schön gelegenes kleines Skigebiet mit knapp 2 grossen Schleppliften aber schönen fast 1km langen Abfahrten mit top Aussicht. Die Anlagen sind sehr alt und die gesamte Station wirkt sehr vintage/oldschool und low-budget (was mich überzeugte dort hin zu fahren) und ist klar nicht für die Massen ausgelegt. Eine Kasse für die Skipässe gab es nicht, man musste die Pässe an der Theke der Skibar kaufen an der nur 1 Verkäufer stand, war etwas chaotisch und Gäste die Getränke bestellen wollten standen in der gleichen Kasse an, wurde sogar mal von einer Frau angepöbelt... Naja...
Also hopp zum Schlepplift, fuhr 100m und schon gab es einen 5min Stopp, dies kam leider oft vor. Die Abfahrt am ersten Lift ist nur sehr grob präperiert und fast naturbelassen, Schneekanonen gibts keine. So richtig wie früher! Von der Aussicht klar die schönste Abfahrt des Tages!! Die Piste ist recht herausfordernd und ist steil für Vogesenverhältnisse, machte richtig Bock.
Der alte Schlepplift machte ebenfalls verdammt Spass zu fahren und war recht schnell, ...jedoch war dieses Vergnügen am Gaschney 360 nur kurzweilig, da der Lift komplett kaputt ging, ich wartete noch hoffnungsvoll 40min aber musste dann leider einsehen dass es nichts mehr wird. Konnte die andere Seite, welche man nur mit diesem Lift erreicht, leider gar nicht fahren. Schade! So ging es dann weiter nach Schnepfenried. Dort war es deutlich voller und bekam mit Glück einen Parkplatz 50m von der Piste. Hier ist es etwas moderner, die Lifte sind jedoch fast ausschlieslich ältere Poma Schlepplifte, die trotzdem alle funktionierten. Einige waren aus Personalmangel nicht in Betrieb, aber es handelte sich dabei nur um parallel laufende Lifte, keine Abfahrt war zu.
Die Pisten in Schnepfenried sind im allgemeinen etwas kürzer (nicht länger als 750m) aber dafür gab es meiner Meinung nach, mit 4-5 schwarzen Buckelpisten, viele schwierige Pisten für Vogesenverhältnisse.
Hier die Aussicht oben am Schnepfenriedkopf in Richtung Bronner Areal.
Der Bronner Schlepplift bediente mehrere Buckelpisten, diese Abfahrten hatten es in sich, besonders da oft Steine oder Gras hervorkamen.
Hier eine markante Stelle mit wenig Schnee an der C Bronner noire. Die rote A am Bronner war in der ersten Hälfte nicht präperiert und steinig und wurde dann aber besser. Die schwarze D Mur (Bild), war am herausforderndsten und hatte die grössten Buckel (und Steine). über einen Ziehweg gelang man dann wieder zurück zum Hauptskigebiet. Mittlerweile musste man bei jedem Schlepper fast 5-7min warten. Die Abfahrten H Panoramic, I Chalet, J Bellevue und O Gentiane, waren alle sehr ähnlich und gut präperiert. Hier konnte man richtig gut carven. Wieder genoss man bei jeder dieser Abfahrten eine schöne Aussicht im Abendlicht. Ihre "Freestyle Piste" (zwischen Piste H und I) war leider so spät am Tag schon total zerfahren und voller Gras und Steine. Interessant fand ich ihre Piste M Cross. Hierbei handelt es sich um eine unpräperierte Waldabfahrt, welche eher den Charakter eine Freerideabfahrt hatte. Hatte leider auch etwas mehr Schnee gebraucht, da es auch viele rislkante Stellen hatte .
Noch eine letzte Abfahrt bei Sonnenuntergang. Schlussendlich hat sich der Ausflug gelohnt, selten sind die Vogesen ausreichend schneebedeckt gegen Weihnachten. Es gab einige Kratzer in meine Skier aber es machte Spass und einige Orte wie Lac Blanc waren echt super. Das mit Gaschney war halt schade. Schnepfenried war toll zu fahren, ist morgens bei frischen Pisten und Neuschnee (bezüglich der Buckelpisten) bestimmt besser. Vom Andrang her fand ich, dass es trotz Weihnachtsferien und schönem Wetter, sehr angenehm und nicht zu voll war.
Also um 6 gings mit dem Auto los, ~3h Fahrt von Luxemburg aus, zum Lac Blanc. Es herrschte Kaiserwetter, keine einzige Wolke am Himmel und knackig kalt.
Angekommen am Lac Blanc war schon einiges los, bekam jedoch nen Parkplatz keine 200m vom Lift. Das Layout des Gebietes ist eher unkonventionell, da man mit dem Auto oben an der Bergstation des Sesselliftes ankommt. Skipass für 4h wurde gekauft und los ging es. Gab nur eine Kasse und hier gab es schon ne Warteschlange.
Zuerst wurden den oberen kleinen Schlepplifte und Pisten ertastet. Hier befanden sich mehrere kurze Anfängerabfahrten. Der doppelte Carrefour Skilift ist hier Hauptzubringer.
Daneben befand sich jedoch noch 2 interessantere kurze Abfahrten: die schwarze Combe (steilere Neigung aber präperiert) und die Blanche Crète. Der Lift der die 2 Abfahrten bedient ist ebenfalls erwähnenswert spektakulär und hat sogar ne Kurve in der Mitte. Die grüne Abfahrten 8 und 9 vom Carrefour Skilift konnte man kombinieren mit den Abfahrten des Sessellifts, man fährt unter der Strasse hindurch und es folgen unterschiedliche erstaunlich (und unerwartet) lange Abfahrten bis ins Tal. Kombiniert man die blaue Abfahrt am Sessellift mit der grünen Abfahrt 8 oder 9 kommt man sogar auf eine beachtliche Länge von um die 2km.
Hier geht es unter der Strasse hindurch Die Abfahrten am Sessellift lagen meistens Schatten, waren leicht eisig und die roten waren für Vogesen Pisten schon top (bereits herausfordernd für einige). Von den roten Abfahrten waren leiden die Pisten am Tinfronce Schlepplift nicht offen (diese öffneten zu meinem Pech am Tag danach).
Die rote 3, la Violette war von den offenen roten Pisten diejenige die im schlechtesten Zustand war: mehrere schwarze Streifen, Steinchen etc. Die blaue 11 war gut fahrbar aber deutlich stärker frequentiert. Die rote 14 (Bild) und 1 waren weit besser in Schuss und auch ungewöhlich leer. Gegen 11 wurde es dann auch voller und die Warteschlange am Sessellift wurde deutlich länger. Gegen halb 12 fuhr ich dann weiter zum Gaschney 360. Zum Lac blanc komm ich sicher wieder, war positiv überrascht (besonders von der Pistenlänge), auch soll das Nachtskifahren dort super sein.
Das Skigebiet Gaschney 360 ist etwas konplett anderes. Hier scheint die Zeit in den 80ern stehen geblieben zu sein. Es handelt sich um ein schön gelegenes kleines Skigebiet mit knapp 2 grossen Schleppliften aber schönen fast 1km langen Abfahrten mit top Aussicht. Die Anlagen sind sehr alt und die gesamte Station wirkt sehr vintage/oldschool und low-budget (was mich überzeugte dort hin zu fahren) und ist klar nicht für die Massen ausgelegt. Eine Kasse für die Skipässe gab es nicht, man musste die Pässe an der Theke der Skibar kaufen an der nur 1 Verkäufer stand, war etwas chaotisch und Gäste die Getränke bestellen wollten standen in der gleichen Kasse an, wurde sogar mal von einer Frau angepöbelt... Naja...
Also hopp zum Schlepplift, fuhr 100m und schon gab es einen 5min Stopp, dies kam leider oft vor. Die Abfahrt am ersten Lift ist nur sehr grob präperiert und fast naturbelassen, Schneekanonen gibts keine. So richtig wie früher! Von der Aussicht klar die schönste Abfahrt des Tages!! Die Piste ist recht herausfordernd und ist steil für Vogesenverhältnisse, machte richtig Bock.
Der alte Schlepplift machte ebenfalls verdammt Spass zu fahren und war recht schnell, ...jedoch war dieses Vergnügen am Gaschney 360 nur kurzweilig, da der Lift komplett kaputt ging, ich wartete noch hoffnungsvoll 40min aber musste dann leider einsehen dass es nichts mehr wird. Konnte die andere Seite, welche man nur mit diesem Lift erreicht, leider gar nicht fahren. Schade! So ging es dann weiter nach Schnepfenried. Dort war es deutlich voller und bekam mit Glück einen Parkplatz 50m von der Piste. Hier ist es etwas moderner, die Lifte sind jedoch fast ausschlieslich ältere Poma Schlepplifte, die trotzdem alle funktionierten. Einige waren aus Personalmangel nicht in Betrieb, aber es handelte sich dabei nur um parallel laufende Lifte, keine Abfahrt war zu.
Die Pisten in Schnepfenried sind im allgemeinen etwas kürzer (nicht länger als 750m) aber dafür gab es meiner Meinung nach, mit 4-5 schwarzen Buckelpisten, viele schwierige Pisten für Vogesenverhältnisse.
Hier die Aussicht oben am Schnepfenriedkopf in Richtung Bronner Areal.
Der Bronner Schlepplift bediente mehrere Buckelpisten, diese Abfahrten hatten es in sich, besonders da oft Steine oder Gras hervorkamen.
Hier eine markante Stelle mit wenig Schnee an der C Bronner noire. Die rote A am Bronner war in der ersten Hälfte nicht präperiert und steinig und wurde dann aber besser. Die schwarze D Mur (Bild), war am herausforderndsten und hatte die grössten Buckel (und Steine). über einen Ziehweg gelang man dann wieder zurück zum Hauptskigebiet. Mittlerweile musste man bei jedem Schlepper fast 5-7min warten. Die Abfahrten H Panoramic, I Chalet, J Bellevue und O Gentiane, waren alle sehr ähnlich und gut präperiert. Hier konnte man richtig gut carven. Wieder genoss man bei jeder dieser Abfahrten eine schöne Aussicht im Abendlicht. Ihre "Freestyle Piste" (zwischen Piste H und I) war leider so spät am Tag schon total zerfahren und voller Gras und Steine. Interessant fand ich ihre Piste M Cross. Hierbei handelt es sich um eine unpräperierte Waldabfahrt, welche eher den Charakter eine Freerideabfahrt hatte. Hatte leider auch etwas mehr Schnee gebraucht, da es auch viele rislkante Stellen hatte .
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2024 Kitzski/Wilder Kaiser, Winterberg/Neuastenberg/Altastenberg, Willingen, Ovifat, Lac Blanc, Schnepfenried, Gaschney 360
2023 La Bresse, Zillertalarena/Hochzillertal/ZHintertux, Zermatt Sommerski
2022 Engelberg-Titlis, Val Gardena Sellaronda
2020 Jungfrau Region
2019 Engelberg-Titlis
2018 Engelberg-Titlis
2017 Engelberg-Titlis, Erbeskopf
2016 Engelberg-Titlis
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Re: 27.12 Tagesausflug Vogesen: Lac Blanc, Gaschney, Schnepfenried
Wir waren am 24.12. in La Bresse-Hohneck und am 28.12. in Gérardmer. Der Andrang war okay, wir haben beide Male in Liftnähe geparkt. Wenn man um 9 da ist, passt das gut. Hat mich auch überrascht. In Schnepfenried und Lac Blanc war ich auch mal, da hat mich beides nicht so überzeugt (in Lac Blanc waren bei mir aber auch nur oben die grünen und nach unten die blaue Abfahrt offen). Gaschney sieht aus der Ferne immer verführerisch aus, aber die relativ steilen Stangenschlepper sind auf Dauer anstrengend. Eine Tal-Berg-Tal-Sesselbahn wäre da schön, wird aber nie kommen, weil dafür die Mittel und die möglichen Skitage fehlen (wobei das auch im Sommer ne gute Destination sein könnte).
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Re: 27.12 Tagesausflug Vogesen: Lac Blanc, Gaschney, Schnepfenried
Gerardmer steht bei mir auch noch auf dem Programm, besonders da es um die Zukunft der Station kritisch aussieht. Ich fahr im Januar mal spontan dorthin, wenn ich sehe es hat genug Schnee. Bei La Bresse Hohneck will ich endlich auch mal die schwarze Piste fahren können, da brauch es genug Naturschnee
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Re: 27.12 Tagesausflug Vogesen: Lac Blanc, Gaschney, Schnepfenried
Am 24.12. war die sogar befahrbar, nachmittags war dann aber der Schnee fast komplett abgerutscht.Joel S. hat geschrieben: 02.01.2025 - 14:46 Gerardmer steht bei mir auch noch auf dem Programm, besonders da es um die Zukunft der Station kritisch aussieht. Ich fahr im Januar mal spontan dorthin, wenn ich sehe es hat genug Schnee. Bei La Bresse Hohneck will ich endlich auch mal die schwarze Piste fahren können, da brauch es genug Naturschnee
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Re: 27.12 Tagesausflug Vogesen: Lac Blanc, Gaschney, Schnepfenried
Vielen Dank für diesen Vogesen-Bericht, den ich erst mit einem Monat Verspätung entdeckt habe!
Nach Lac Blanc habe ich es leider bis heute nicht geschafft.
Gaschney vertritt in der Saison 2024/25 das Skigebiet Le Tanet, das aus irgendwelchen Gründen dafür komplett geschlossen bleibt. Gaschney ist für mich nach La Bresse das zweitbeste Vogesenskigebiet ... wegen der langen Lifte, der sportlichen Abfahrten und des tollen Panoramas. Dass bei Deinem Besuch der Hauptskilift kaputtgegangen ist und Du gar nicht bis zum zweiten Skilift Hinterschallern gekommen bist, ist höchst ärgerlich, weil Gaschney schon seit vielen Jahren ein Kandidat für die finale Gebietsschließung ist.
Schnepfenried ist ganz nett (vor allem die Abfahrt Cross), aber sehr Mainstream. Wegen der rechtzeitig installierten Beschneiung wird es zunächst überleben.
Nach Lac Blanc habe ich es leider bis heute nicht geschafft.
Gaschney vertritt in der Saison 2024/25 das Skigebiet Le Tanet, das aus irgendwelchen Gründen dafür komplett geschlossen bleibt. Gaschney ist für mich nach La Bresse das zweitbeste Vogesenskigebiet ... wegen der langen Lifte, der sportlichen Abfahrten und des tollen Panoramas. Dass bei Deinem Besuch der Hauptskilift kaputtgegangen ist und Du gar nicht bis zum zweiten Skilift Hinterschallern gekommen bist, ist höchst ärgerlich, weil Gaschney schon seit vielen Jahren ein Kandidat für die finale Gebietsschließung ist.
Schnepfenried ist ganz nett (vor allem die Abfahrt Cross), aber sehr Mainstream. Wegen der rechtzeitig installierten Beschneiung wird es zunächst überleben.
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Re: 27.12 Tagesausflug Vogesen: Lac Blanc, Gaschney, Schnepfenried
Genau deswegen wollte ich Gaschney mal besuchen, lange machen diese kleinen Gebiete nicht mehr weiter. Bei Gerardmer wird auch über eine Schliessung in naher Zukunft geredet. Vielleicht bietet sich Ende Februar oder März noch eine Möglichkeit ein Wochenende nach Gaschney oder Gerardmer zu fahren. Leider gab es nach den Weihnachtsferien bis jetzt keinen nennenswerten Wintereinbruch mit gutem Schneefall.Harzwinter hat geschrieben: 11.02.2025 - 20:50 Vielen Dank für diesen Vogesen-Bericht, den ich erst mit einem Monat Verspätung entdeckt habe!
Nach Lac Blanc habe ich es leider bis heute nicht geschafft.
Gaschney vertritt in der Saison 2024/25 das Skigebiet Le Tanet, das aus irgendwelchen Gründen dafür komplett geschlossen bleibt. Gaschney ist für mich nach La Bresse das zweitbeste Vogesenskigebiet ... wegen der langen Lifte, der sportlichen Abfahrten und des tollen Panoramas. Dass bei Deinem Besuch der Hauptskilift kaputtgegangen ist und Du gar nicht bis zum zweiten Skilift Hinterschallern gekommen bist, ist höchst ärgerlich, weil Gaschney schon seit vielen Jahren ein Kandidat für die finale Gebietsschließung ist.
Schnepfenried ist ganz nett (vor allem die Abfahrt Cross), aber sehr Mainstream. Wegen der rechtzeitig installierten Beschneiung wird es zunächst überleben.
Schnell noch profitieren so lange es diese Gebiete noch gibt
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