Unterkunfts-Angebote absagen oder nicht?

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Jan Tenner
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Unterkunfts-Angebote absagen oder nicht?

Beitrag von Jan Tenner »

Hallo!

Wir haben hier ja auch einige Touristiker bzw. Vermieter, die hier aktiv sind. An diese geht meine (ernstgemeinte) Frage:
Man holt sich bei der Planung eines Skiurlaubs ja meist viele Angebote zB für Ferienwohnungen ein. Bei vielen Tourismus-Seiten der Regionen kann man ja sogar Sammelanfragen stellen. Von den eintrudelnden Angebote kann man ja leider nach Adam Riese nur eins annehmen. Was macht man mit den Angeboten, die man nicht annimmt? Sagt man da per Mail noch höflich ab mit Begründung usw.? Oder ist das aus Vermieter-Sicht auch nur noch eine unnütze Mail mehr auf dem großen Wust an Anfragen und ist daher eher lästig?

leogang.rocks
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Re: Unterkunfts-Angebote absagen oder nicht?

Beitrag von leogang.rocks »

Ehrlich gesagt, brauche ich keine Absagen. Wenn nach gewisser Zeit keine Antwort kommt, dann ist eh klar, dass das nichts wird.
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Spezialwidde
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Re: Unterkunfts-Angebote absagen oder nicht?

Beitrag von Spezialwidde »

Kann man schon machen, schaden tuts denk ich nicht. Reservierungsbestätigungen sind aber bei Nichtbedarf unbedingt abzusagen. Versteht sich denk ich von selber.
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oli
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Re: Unterkunfts-Angebote absagen oder nicht?

Beitrag von oli »

Interessante Frage oder interssantes Thema. Die Frage habe ich mir auch schon unterschwellig gestellt und gehe intuitiv wie folgt vor:
Frage ich, wie von Dir beschrieben, über ein Buchungsportal (oder die Seite des Tourismusverbandes im Zielgebiet) an und erhalte zahlreiche angebot, dann wähle ich eines aus, nehme hier Kontakt auf und ignoriere alle anderen.
Manchmal schreibe ich Unterkünfte auch ganz gezielt an, weil mir das Preisniveau in Kombination mit der Lage gut gefällt. Kommt dann ein Angebot und ich entscheide mich doch für ein anderes, dann sage ich dort selbstverständlich ab.
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turms
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Re: Unterkunfts-Angebote absagen oder nicht?

Beitrag von turms »

Normalerweise steht in Angeboten etwas wie: "Das Angebot ist gültig bis zum XX.XX.2025" oder "unverbindliches Angebot". In Österreich/Süd Tirol hatte ich damit nie Probleme und musste nichts Besonderes beachten oder machen. In der Schweiz war es jedoch anders: Obwohl ich nur ein Angebot angefordert hatte, wurde meine Anfrage als Reservierungsanfrage interpretiert. Nach 10 Tagen forderte man plötzlich eine Vorauszahlung, obwohl ich nichts bestätigt hatte. Seitdem achte ich darauf, bei direkten Anfragen an Vermieter (in der Schweiz) ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass ich ein unverbindliches Angebot möchte.
Heimat ist wo das Herz ist

Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
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