Anfahrt Mit dem Auto aus Richtung Saalfelden via Tunnelumfahrung Zell am See zur Arbeit Bahn. Kein Stau.
Wetter: Talnebel bis 1200m bis Mittag, dann Sonne, Nachts bis -10, Tagsüber um die -3 Grad auf der Schmittenhöhe
Schnee: Südhänge bis 1800m aper und Maschinenschnee
Anlagen in Betrieb: alles
Pisten nicht geöffnet: keine
gefahrene Touren: von der Areitbahn nach Wiederholung in den Kessel von Schmitten, dann langsam durchs Gebiet gegen den Uhrzeigersinn über die Schmittenhöhe, am Ende noch ein paar Fahrten an den Westhängen oben.
Wartezeit: 1-2 min an den meisten Liften, große Schlange an der Areitbahn 2 Vormittags, die kann man aber umfahren. Dann noch einmal 5 min an der Kettingbahn nach dem Mittag.
Bedingungen: Nebenstrecken bis Nachmittag noch OK trotz Sulz, Hauptstrecken mit Sonne komplett versulzbuckelt. Nordhänge griffig, Abfahrt nach Viehhofen ebenso, nur unten leicht eisig.
Im unteren Nebelbereich entstanden nachmittags weiche Buckel aus unverbundenem Maschinenschnee mit Eis drumherum. Trassabfahrt unten sehr eisig, Standardabfahrt besser.
Skifahrer: Voller als Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, aber nur die Talbafahrten waren nervig überfüllt.
Zum Skigebiet: abwechslungsreiches Skigebiet, in dem man einen schönen Skitag ohne lange Weile verbringen kann. Hufeisenförmig angeordnete einfache Hänge um den Schmittenkessel drumherum mit steilen Pisten. Von blauer Anfängerautobahn bis steilen, langen Abfahrten alles auf wenig Raum geboten. Für ambitioniertere Skifahrer schöner als für weniger Gute, weil man den Kessel zum Seitenwechsel nur mit schwarzen Pisten nutzen kann. Abfahrt nach Viehhofen ist bombastisch, leider zu schmal. Die Kapellenbahn als fester Vierer sollte einen Neubau als 6er KSB bekommen.
Bewertung: 4 von 6 Punkten wg. Füllgrad, nicht ganz perfektem Schnee und starker Versulzbuckelung Nachmittags.
Schmittenhöhe 03.02.2025
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