Schnalstal / 4.11.2025 + Sulden / 5.11.2025 + Bergwanderungen im Vinschgau
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Martin_D
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Schnalstal / 4.11.2025 + Sulden / 5.11.2025 + Bergwanderungen im Vinschgau
Ich bin zurzeit im Vinschgau. Gestern machte ich noch eine Wanderung am Vinschger Sonnenberg. Vielleicht schreibe ich davon noch einen Sommerbericht. Vermutlich interessiert sich die Community aber weitaus mehr für meine heutige Eröffnung der Skisaison im Schnalstal. Gerechnet hatte ich damit, dass der Gletscherbereich mit den Sesselbahnen Grawand und Gletschersse und dem Schleppflift Finail geöffnet ist. Doch als ich oben meine erste Abfahrt machte, traute ich zunächst meinen Augen kaum: Tatsächlich war sogar die Hintereis-Sesselbahn mit einer Piste geöffnet. Der viele Neuschnee am Alpenhauptkamm und die lobenswerte Flexibilität der Bergbahnen machten es möglich. Das ist eine erhebliche Aufwertung des Skigebiets. Immerhin ist die Bahn 1,3 km lang und bewältigt dabei 350 Höhenmeter. War diese Bahn jemals schon so früh geöffnet ? In den letzten 20 Jahren vermutlich nicht. Erwähnenswert ist auch, dass sämtliche Pisten Naturschneepisten waren. Mit diesem Angebot braucht sich das Schnalstal aktuell nicht vor den Tiroler Gletschern verstecken, zumal dort vermutlich wesentlich mehr los ist auf den Pisten.
Da der letzte Schneefall erst zwei Tage zurück lag, waren die Pisten recht weich. Ich könnte mir deshalb gut vorstellen, dass die eh schon guten Bedingungen in den nächsten Tagen noch etwas besser werden.
Anfahrt durch das herbstliche Schnalstal
Im hinteren Schnalstal liegt schon viel Schnee für die Jahreszeit. Im Bild ist die Lagaunspitze
Bevor ich mit dem Skifahren beginne, betrachte ich an der Bergstation noch das Panorama Richtung Ortlergruppe
Erste Abfahrt auf den Grawand-Pisten
Erst jetzt auf den Weg Richtung Gletschersee-Sesselbahn merkte ich, was los ist. Die Sesselbahn Hintereis hat überraschend heute schon geöffnet. Da muss ich natürlich gleich hinfahren.
Blich vom oberen Teil der Hintereis-Abfahrt auf die Grawand.
Blick zu den Finailliften und zur Leo-Gurschler-Piste, die jedoch nur für Rennteams geöffnet war.
Hintereis-Sesselbahn.
Leo-Gurschler-Piste aus der Nähe
Weißkugel hinter den Stationen der Sesselbahnen Gletschersee (Bergstation) und Grawand (Talstation). Davor die Gletscherloipe.
Weißkugel im Zoom
Rechte Piste an den Finailliften.
Gleiche Piste von unten
Weißkugel und Langtauferer Spitze von der Bergstation Finail
Linke Finailpiste
Zoom auf die linke Finailpiste
Blick zur Grawand aus der Nähe der Talstation Finail
Blick auf die Hintereis-Piste
Pendelbahn. Die Öffnung der Lazaun-Bahn und zugehörigen Pisten unten im Tal ist für den 29.11. angekündigt.
Similaun und Hintere Schwärze im Ötztaler Apenhauptkamm
Wildspitze und Hinter Brochkogel. Links davon der Vernagt-Ferner.
Blick von der Grawand zur Talstation Finail. Der Pistenverlauf ist hier aufgrund des Gletscherrückgangs etwas anders als früher
Auch diesen attraktiven Hang unterhalb der Bergstation Gletschersee gab es früher so nicht, da das Gletscherniveau an meinem Standort deutlich höher war.
Piste Richtung Talstationen Gletscherse&Hintereis
Blick von der Bergstation Hintereis auf den Bereich der früheren Bergstation des gekürzten Liftes.
Blick auf den Kreuzkamm mit Kreuzspitze, Kreuzkogel, Sennkogel und Saykogel
Finailspitze
Blick auf die Finaillifte am Nachmittag
auf der Hintereispiste
an manchen Stellen auf der Hintereispiste wurde es durch die starke Sonneneinstrahlung etwas pappig. Für schönen Firn war der Schnee zu frisch.
Leo-Gurschler-Piste und Pisten zur Gletschersee-Sesselbahn
Finailspitze vom unteren Teil der Hintereisabfahrt
Gletschersee und Bella Vista - Hütte. Die Hütte war noch nicht auf Ski erreichbar.
Blick von der Bergsation Gletschersee zu den Finailliften
Da der letzte Schneefall erst zwei Tage zurück lag, waren die Pisten recht weich. Ich könnte mir deshalb gut vorstellen, dass die eh schon guten Bedingungen in den nächsten Tagen noch etwas besser werden.
Anfahrt durch das herbstliche Schnalstal
Im hinteren Schnalstal liegt schon viel Schnee für die Jahreszeit. Im Bild ist die Lagaunspitze
Bevor ich mit dem Skifahren beginne, betrachte ich an der Bergstation noch das Panorama Richtung Ortlergruppe
Erste Abfahrt auf den Grawand-Pisten
Erst jetzt auf den Weg Richtung Gletschersee-Sesselbahn merkte ich, was los ist. Die Sesselbahn Hintereis hat überraschend heute schon geöffnet. Da muss ich natürlich gleich hinfahren.
Blich vom oberen Teil der Hintereis-Abfahrt auf die Grawand.
Blick zu den Finailliften und zur Leo-Gurschler-Piste, die jedoch nur für Rennteams geöffnet war.
Hintereis-Sesselbahn.
Leo-Gurschler-Piste aus der Nähe
Weißkugel hinter den Stationen der Sesselbahnen Gletschersee (Bergstation) und Grawand (Talstation). Davor die Gletscherloipe.
Weißkugel im Zoom
Rechte Piste an den Finailliften.
Gleiche Piste von unten
Weißkugel und Langtauferer Spitze von der Bergstation Finail
Linke Finailpiste
Zoom auf die linke Finailpiste
Blick zur Grawand aus der Nähe der Talstation Finail
Blick auf die Hintereis-Piste
Pendelbahn. Die Öffnung der Lazaun-Bahn und zugehörigen Pisten unten im Tal ist für den 29.11. angekündigt.
Similaun und Hintere Schwärze im Ötztaler Apenhauptkamm
Wildspitze und Hinter Brochkogel. Links davon der Vernagt-Ferner.
Blick von der Grawand zur Talstation Finail. Der Pistenverlauf ist hier aufgrund des Gletscherrückgangs etwas anders als früher
Auch diesen attraktiven Hang unterhalb der Bergstation Gletschersee gab es früher so nicht, da das Gletscherniveau an meinem Standort deutlich höher war.
Piste Richtung Talstationen Gletscherse&Hintereis
Blick von der Bergstation Hintereis auf den Bereich der früheren Bergstation des gekürzten Liftes.
Blick auf den Kreuzkamm mit Kreuzspitze, Kreuzkogel, Sennkogel und Saykogel
Finailspitze
Blick auf die Finaillifte am Nachmittag
auf der Hintereispiste
an manchen Stellen auf der Hintereispiste wurde es durch die starke Sonneneinstrahlung etwas pappig. Für schönen Firn war der Schnee zu frisch.
Leo-Gurschler-Piste und Pisten zur Gletschersee-Sesselbahn
Finailspitze vom unteren Teil der Hintereisabfahrt
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Blick von der Bergsation Gletschersee zu den Finailliften
Zuletzt geändert von Martin_D am 06.11.2025 - 21:10, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Schnalstal / 4.11.2025
Dito. Und das bei dem Wetter. Herrliche Bilder. Vor allem Hintereis in der Sonne. Und lieber etwas weicher und pappiger als auf schattigen, eisigen Gletscherresten rumkratzen.
Laufen die Finail SL eigentlich immer so lahm oder hatte ich beim letzten Besuch nur Pech?
Laufen die Finail SL eigentlich immer so lahm oder hatte ich beim letzten Besuch nur Pech?
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Re: Schnalstal / 4.11.2025
Schließe mich an, top Bilder und ein ganz offensichtlich perfekter Start in die Saison! Weiterhin viel Spaß!
Sulden - bärig!
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Martin_D
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Re: Schnalstal / 4.11.2025
Die Fahrtzeit war mit 6 Minuten noch erträglich.judyclt hat geschrieben: 04.11.2025 - 22:10 Laufen die Finail SL eigentlich immer so lahm oder hatte ich beim letzten Besuch nur Pech?
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Re: Schnalstal / 4.11.2025
5.11.2025 - Sulden
War der Tag gestern am Schnalstaler Gletscher schon ein sehr guter Skitag, war Sulden heute noch mal ein gutes Stück besser. Mit Ausnahme der Pisten 1a und 7 war im Madritschgebiet oben Vollbetrieb, wenn auch auf einigen Pistenabschnitten Rennkurse gesetzt waren, die jedoch im Laufe des Nachmittags alle abgebaut wurden. Am Nachmittag waren neben zwei größeren Gruppen, die jedoch zusammenblieben nur ein paar Hanserln im Skigebiet unterwegs, so dass man mitunter den Eindruck haben konnte, in einem Privatskigebiet unterwegs zu sein. Die Pisten waren deutlich weniger weich als im Schnalstal, aber immer noch wunderbar griffig. Mal sehen, ob ich im kommenden Winter überhaupt irgendwo bessere Pistenverhältnisse vorfinden werde. Als ich das letzte Mal 2021 Anfang November in Sulden war, war es deutlich voller. Damals war ich allerdings auch an einem Wochenende dort. Es kann aber auch sein, dass durch die verschobenen Saisonstarts in den Vorjahren weniger Leute in Sulden sind.
Jedenfalls glaube ich, dass ich mich nicht zu weit aus dem Fester lehne, wenn ich behaupte, dass es zurzeit zumindest in den Ostalpen nirgendwo besser zum Skifahren geht als in den beiden hochalpinen Skigebieten des Vinschgaus.
Königsspitze, Monte Zebru und Ortler von der Piste 2, die von der Bergstation der Madritsch-Sesselbahn zur Madritschhütte führt, wo die Talstationen von Schöntauf 1&2 sind
Königsspitze und Sesselbahn Madritsch
unterer Bereich an der Sesselbahn Schöntauf 2
Königsspitze und Monte Zebru von der Piste 4
Rote 8
Das Dreigestirn von der Piste 1
Letztes Stück bis zur Bergstation der Seilbahn, dahinter der Ortler
In der Madritschsesselbahn
Die Piste 3 war am Vormittag abgesperrt für ein Super G - Training. Am frühen Nachmittag war dann ein Riesentorlaufkurs ausgesteckt. Bis etwa 14.30 Uhr wurden die Tore entfernt. Anschließend konnte man auch als Tourist auf dieser Piste fahren.
Pisten 2 und 3 zur Madritschhütte
Piste 8 ganz oben
Königsspitze
Piste 4 von der Piste 8. Sie wurde im Vergleich zu 2021 in diesem Bereich neu trassiert.
auf der Piste 8
Piste 4
Rote 8
Ziehweg zur 1 unterhalb des Madritschjochs
Mittlerer Bereich der Piste 4
unterer Teil der Piste 4 zu den Talstationen Schöntauf 1&2
Blick vom gleichen Standort Richtung Sesselbahn Madritsch
Rote 4 von der schwarzen 9
Durch diese Steinwüste verlief früher der oberer Teil der Piste 1a über Gletscherweis. Inzwischen gibt es diesen Pistenabschnitt nicht mehr.
Piste 1
Einziger etwas steilerer Abschnitt der Piste 1 an der Madritschsesselbahn
Blick von der Madritschsesselbahn zu Schöntauf 2 und dem unteren Teil der Piste 4
Traverse der Piste 4 vor dem Schlusshang
Blick von Schöntauf 2 übers Madritschjoch hinweg zu den Veneziaspitzen
Talblick nach Sulden von einen Standort, den man in ein bis zwei Minuten zu Fuß von der Bergstation Schöntauf 2 erreicht. Die nächsten Bilder sind alle von diesem Standort
Vertainspitze. Das Unglück vom Wochenende war auf der anderen Seite. Aber man sieht das Gelände, durch das die verunglückten Bergsteiger im Dunkeln hätten absteigen müssen.
Fernblick zur Stemmerspitze und Muttler, die beiden höchsten Gipfel der Samnaungruppe. Im Vordergrund rechts der Bildmitte das Skigebiet Watles.
Hintere Schöntaufspitze. Wer jetzt noch auf einen über 3300 Meter hohen Gipfel wandern will, hat hier noch die Gelegenheit dazu.
Bergstation Schöntauf 2 und Cevedale
Cevedale
Bergstation Schöntauf 1
Hinteres Schöneck und Tschengelser Hochwand von der Bergstation der Seilbahn Sulden.
Inzwischen kann man auf der zuvor abgesperrten Piste 3 fahren.
Piste 3
Schlussstück der Piste 3
Pisten 2 und 3
Oberer Teil der Piste 1. Man fährt direkt auf die Madritschspitze zu.
War der Tag gestern am Schnalstaler Gletscher schon ein sehr guter Skitag, war Sulden heute noch mal ein gutes Stück besser. Mit Ausnahme der Pisten 1a und 7 war im Madritschgebiet oben Vollbetrieb, wenn auch auf einigen Pistenabschnitten Rennkurse gesetzt waren, die jedoch im Laufe des Nachmittags alle abgebaut wurden. Am Nachmittag waren neben zwei größeren Gruppen, die jedoch zusammenblieben nur ein paar Hanserln im Skigebiet unterwegs, so dass man mitunter den Eindruck haben konnte, in einem Privatskigebiet unterwegs zu sein. Die Pisten waren deutlich weniger weich als im Schnalstal, aber immer noch wunderbar griffig. Mal sehen, ob ich im kommenden Winter überhaupt irgendwo bessere Pistenverhältnisse vorfinden werde. Als ich das letzte Mal 2021 Anfang November in Sulden war, war es deutlich voller. Damals war ich allerdings auch an einem Wochenende dort. Es kann aber auch sein, dass durch die verschobenen Saisonstarts in den Vorjahren weniger Leute in Sulden sind.
Jedenfalls glaube ich, dass ich mich nicht zu weit aus dem Fester lehne, wenn ich behaupte, dass es zurzeit zumindest in den Ostalpen nirgendwo besser zum Skifahren geht als in den beiden hochalpinen Skigebieten des Vinschgaus.
Königsspitze, Monte Zebru und Ortler von der Piste 2, die von der Bergstation der Madritsch-Sesselbahn zur Madritschhütte führt, wo die Talstationen von Schöntauf 1&2 sind
Königsspitze und Sesselbahn Madritsch
unterer Bereich an der Sesselbahn Schöntauf 2
Königsspitze und Monte Zebru von der Piste 4
Rote 8
Das Dreigestirn von der Piste 1
Letztes Stück bis zur Bergstation der Seilbahn, dahinter der Ortler
In der Madritschsesselbahn
Die Piste 3 war am Vormittag abgesperrt für ein Super G - Training. Am frühen Nachmittag war dann ein Riesentorlaufkurs ausgesteckt. Bis etwa 14.30 Uhr wurden die Tore entfernt. Anschließend konnte man auch als Tourist auf dieser Piste fahren.
Pisten 2 und 3 zur Madritschhütte
Piste 8 ganz oben
Königsspitze
Piste 4 von der Piste 8. Sie wurde im Vergleich zu 2021 in diesem Bereich neu trassiert.
auf der Piste 8
Piste 4
Rote 8
Ziehweg zur 1 unterhalb des Madritschjochs
Mittlerer Bereich der Piste 4
unterer Teil der Piste 4 zu den Talstationen Schöntauf 1&2
Blick vom gleichen Standort Richtung Sesselbahn Madritsch
Rote 4 von der schwarzen 9
Durch diese Steinwüste verlief früher der oberer Teil der Piste 1a über Gletscherweis. Inzwischen gibt es diesen Pistenabschnitt nicht mehr.
Piste 1
Einziger etwas steilerer Abschnitt der Piste 1 an der Madritschsesselbahn
Blick von der Madritschsesselbahn zu Schöntauf 2 und dem unteren Teil der Piste 4
Traverse der Piste 4 vor dem Schlusshang
Blick von Schöntauf 2 übers Madritschjoch hinweg zu den Veneziaspitzen
Talblick nach Sulden von einen Standort, den man in ein bis zwei Minuten zu Fuß von der Bergstation Schöntauf 2 erreicht. Die nächsten Bilder sind alle von diesem Standort
Vertainspitze. Das Unglück vom Wochenende war auf der anderen Seite. Aber man sieht das Gelände, durch das die verunglückten Bergsteiger im Dunkeln hätten absteigen müssen.
Fernblick zur Stemmerspitze und Muttler, die beiden höchsten Gipfel der Samnaungruppe. Im Vordergrund rechts der Bildmitte das Skigebiet Watles.
Hintere Schöntaufspitze. Wer jetzt noch auf einen über 3300 Meter hohen Gipfel wandern will, hat hier noch die Gelegenheit dazu.
Bergstation Schöntauf 2 und Cevedale
Cevedale
Bergstation Schöntauf 1
Hinteres Schöneck und Tschengelser Hochwand von der Bergstation der Seilbahn Sulden.
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Piste 3
Schlussstück der Piste 3
Pisten 2 und 3
Oberer Teil der Piste 1. Man fährt direkt auf die Madritschspitze zu.
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Re: Schnalstal / 4.11.2025 + Sulden / 5.11.2025
Ein Traum. Ich dachte mir schon, dass dort die besten Schneeverhältnisse sind. Genießt es!
Übrigens: Auch danke für die Bilder vom Schnalstal. Das schaut ja fantastisch aus mit dem Bereich Hintereis. Kann mich auch nicht erinnern, wann der zuletzt im Herbst so früh auf war.
Übrigens: Auch danke für die Bilder vom Schnalstal. Das schaut ja fantastisch aus mit dem Bereich Hintereis. Kann mich auch nicht erinnern, wann der zuletzt im Herbst so früh auf war.
EIN FRANKE IM LÄNDLE
Ihr könnt gerne auf Instagram vorbeischauen: https://www.instagram.com/powderhuntr
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judyclt
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Re: Schnalstal / 4.11.2025 + Sulden / 5.11.2025
Traumhafte Pisten und - fast noch wichtiger - nichts los. Alles richtig gemacht!
Vor 13+14 Jahren war da im April noch keine Steinwüste. Nicht mal ein Steinchen zu sehen:
Durch diese Steinwüste verlief früher der oberer Teil der Piste 1a über Gletschereis. Inzwischen gibt es diesen Pistenabschnitt nicht mehr.
Vor 13+14 Jahren war da im April noch keine Steinwüste. Nicht mal ein Steinchen zu sehen:
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Re: Schnalstal / 4.11.2025 + Sulden / 5.11.2025
6.11.2025 - Wanderung auf die Spitzige Lun
Nach zwei Skitagen wollte ich wieder wandern. Ziel war die 2324 Meter hohe Spitzige Lun. Diese wirkt aus dem Obervinschgau wie ein eigenständiger Gipfel, ist aber in Wirklichkeit nur eine Gratschulter am äußeren Ende des Kamms zwischen den Matscher Tal und dem Planeiltal. Startpunkt war ein Parkplatz etwa 10 Gehminuten vor Matsch. Beim Aufstieg habe ich eine Abzweigung verpasst und ich bin einen Umweg gegangen, der etwa 30 Minuten zusätzliche Aufstiegszeit bedeutete. Insgesamt dauerte der Aufstieg dadurch etwas über drei Stunden.
Fazit des Tages: Im Vinschgau kann man aktuell nicht nur schon sehr gut skifahren, sondern auch noch wunderbar wandern.
Schon relativ bald hat man einen schönen Blick auf den Ortler.
Blick ins hintere Matscher Tal
Remspitze
Gelände nach etwa 1 Stunde Aufstieg. In schattigen Lagen liegt etwas Schnee.
Ortler und Königsspitze
Blick zum Sommerskigebiet am Stilfser Joch
Remsspitze
Hier stoße ich wieder auf den richtigen Aufstiegsweg
Blick zur Spitzigen Lun. Von hier aus sind es noch etwa 40 Minuten Gehzeit.
Tiefblick nach Mals
Geisterspitze, Hohe Schneide und Naglerspitze. Zu sehen sind auch Trincerone und Livrio.
In der Nähe der Spitzigen Lun hat man einen schönen Tiefblich auf den Reschensee.
Blick zum Watles. Dahinter Muntpitschen und Piz Sesvenna
Hier sieht man teilweise die Talabfahrt an der Haideralm sowie das Gelände des stillgelegten Skigebiets oberhalb der Haideralm.
Planailtal. Markanteste Gipfel sind der Danzebell sowie nördliche und südliche Valvelspitze
Die Berge auf der anderen Seite des Planeiltals
Klopaierspitze und Plamorter Spitze. Dahinter ist das Skigebiet von Nauders
Blick zu den Laaser Bergen auf der anderen Seite des Vinschgaus
Hier könnte man weiterwandern zum Niederjoch und zum Hochjoch.
Hoher Angelus und Tschengelser Hochwand
Laaser Spitze
Remsspitze und Litzer Spitze
Das hintere Matschertal beleuchtet von der tiefstehenden Sonne am späteren Nachmittag.
Ortler
Nach zwei Skitagen wollte ich wieder wandern. Ziel war die 2324 Meter hohe Spitzige Lun. Diese wirkt aus dem Obervinschgau wie ein eigenständiger Gipfel, ist aber in Wirklichkeit nur eine Gratschulter am äußeren Ende des Kamms zwischen den Matscher Tal und dem Planeiltal. Startpunkt war ein Parkplatz etwa 10 Gehminuten vor Matsch. Beim Aufstieg habe ich eine Abzweigung verpasst und ich bin einen Umweg gegangen, der etwa 30 Minuten zusätzliche Aufstiegszeit bedeutete. Insgesamt dauerte der Aufstieg dadurch etwas über drei Stunden.
Fazit des Tages: Im Vinschgau kann man aktuell nicht nur schon sehr gut skifahren, sondern auch noch wunderbar wandern.
Schon relativ bald hat man einen schönen Blick auf den Ortler.
Blick ins hintere Matscher Tal
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Gelände nach etwa 1 Stunde Aufstieg. In schattigen Lagen liegt etwas Schnee.
Ortler und Königsspitze
Blick zum Sommerskigebiet am Stilfser Joch
Remsspitze
Hier stoße ich wieder auf den richtigen Aufstiegsweg
Blick zur Spitzigen Lun. Von hier aus sind es noch etwa 40 Minuten Gehzeit.
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Geisterspitze, Hohe Schneide und Naglerspitze. Zu sehen sind auch Trincerone und Livrio.
In der Nähe der Spitzigen Lun hat man einen schönen Tiefblich auf den Reschensee.
Blick zum Watles. Dahinter Muntpitschen und Piz Sesvenna
Hier sieht man teilweise die Talabfahrt an der Haideralm sowie das Gelände des stillgelegten Skigebiets oberhalb der Haideralm.
Planailtal. Markanteste Gipfel sind der Danzebell sowie nördliche und südliche Valvelspitze
Die Berge auf der anderen Seite des Planeiltals
Klopaierspitze und Plamorter Spitze. Dahinter ist das Skigebiet von Nauders
Blick zu den Laaser Bergen auf der anderen Seite des Vinschgaus
Hier könnte man weiterwandern zum Niederjoch und zum Hochjoch.
Hoher Angelus und Tschengelser Hochwand
Laaser Spitze
Remsspitze und Litzer Spitze
Das hintere Matschertal beleuchtet von der tiefstehenden Sonne am späteren Nachmittag.
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Re: Schnalstal / 4.11.2025 + Sulden / 5.11.2025 + Bergwanderungen im Vinschgau
Danke - tolle Bilder! Genialer Übergang zwischen Herbst und Winter gerade!
Sulden - bärig!
Saison 25/26 Opening 09.11., Sulden (9), Schöneben(1), Sulden(1), Reinswald(1), Sulden (1) Total: 13
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Martin_D
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Re: Schnalstal / 4.11.2025 + Sulden / 5.11.2025 + Bergwanderungen im Vinschgau
3.11.2025 - Wanderung am Vinschger Sonnenberg
Zu meinem ersten Tag meines Herbsturlaubs im Vinschgau muss ich den Bericht noch nachholen. Da es am Sonntag den ganzen Tag geregnet bzw. in höheren Lagen geschneit hat, wollte ich am Montag noch nicht skifahren. Zerwühlte Neuschneepisten brauche ich nicht unbedingt an meinem ersten Skitag in der Saison. Sinnvoller erschien mir eine Wanderung in den tieferen Regionen des Vinschger Sonnenbergs. Von Schlanders wanderte ich über Burg Schlandersberg hinauf in die Nähe von Tappein, wo ich auf den Vinschger Höhenweg stieß. Von dort lief ging es meistens eben, manchmal etwas ansteigend auf diesem Höhenweg nach St. Martin, wo eine Pendelbahn von Latsch aus hinführt. Mit dieser bin ich dann ins Tal gefahren. Immerhin 1100 Höhenmeter sind im Aufstieg zu bewältigen. Ich brauchte für die Wanderung etwa 4 Stunden.
Blick auf Schlanders aus der Nähe von Burg Schlandersberg
Die Berge auf der Westseite des Laaser Tals. Höchster Gipfel ist der Hohe Angelus ganz links.
Blick Richtung Obervinschgau
Gut eingeschneit sind schon die Berge zwischen Stilfs und dem Val Müstair.
Ein kurzes Stück führt der Weg über die Fahrstraße. die zum Hof Tappein führt.
Hasenöhrl. Unten im Tal der Ort Morter
Nun blickt man zum ersten Mal zum Ziel des Tages nach St. Martin. Es sind aber immer noch etwa zwei Stunden zu gehen.
Blick nach Latsch und nach Tarsch. Die weiße Fläche am Berg rechts oberhalb von Tarsch ist die Tarscher Alm, wo es einst das Skigebiet Tarscher Alm gab.
Herbstwald an den Hängen des Vinschger Sonnenbergs
Inzwischen bin ich St. Martin deutlich näher gekommen.
Vermoispitze oberhalb von St. Martin
Tiefblick nach Latsch und zu Schloss Annaberg
Vermoispitz
Zu meinem ersten Tag meines Herbsturlaubs im Vinschgau muss ich den Bericht noch nachholen. Da es am Sonntag den ganzen Tag geregnet bzw. in höheren Lagen geschneit hat, wollte ich am Montag noch nicht skifahren. Zerwühlte Neuschneepisten brauche ich nicht unbedingt an meinem ersten Skitag in der Saison. Sinnvoller erschien mir eine Wanderung in den tieferen Regionen des Vinschger Sonnenbergs. Von Schlanders wanderte ich über Burg Schlandersberg hinauf in die Nähe von Tappein, wo ich auf den Vinschger Höhenweg stieß. Von dort lief ging es meistens eben, manchmal etwas ansteigend auf diesem Höhenweg nach St. Martin, wo eine Pendelbahn von Latsch aus hinführt. Mit dieser bin ich dann ins Tal gefahren. Immerhin 1100 Höhenmeter sind im Aufstieg zu bewältigen. Ich brauchte für die Wanderung etwa 4 Stunden.
Blick auf Schlanders aus der Nähe von Burg Schlandersberg
Die Berge auf der Westseite des Laaser Tals. Höchster Gipfel ist der Hohe Angelus ganz links.
Blick Richtung Obervinschgau
Gut eingeschneit sind schon die Berge zwischen Stilfs und dem Val Müstair.
Ein kurzes Stück führt der Weg über die Fahrstraße. die zum Hof Tappein führt.
Hasenöhrl. Unten im Tal der Ort Morter
Nun blickt man zum ersten Mal zum Ziel des Tages nach St. Martin. Es sind aber immer noch etwa zwei Stunden zu gehen.
Blick nach Latsch und nach Tarsch. Die weiße Fläche am Berg rechts oberhalb von Tarsch ist die Tarscher Alm, wo es einst das Skigebiet Tarscher Alm gab.
Herbstwald an den Hängen des Vinschger Sonnenbergs
Inzwischen bin ich St. Martin deutlich näher gekommen.
Vermoispitze oberhalb von St. Martin
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Vermoispitz
2024/2025
Rosskopf, Ratschings, Gitschberg/Jochtal, Plose, Kronplatz, Rittner Horn, Reinswald, Schwemmalm, Schöneben, Saalbach, Saalbach, Kappl/See, Ischgl, Ischgl, Silvretta Montafon, Gargellen, Aletsch Arena, Aletsch Arena, Hintertuxer Gletscher
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Martin_D
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Re: Schnalstal / 4.11.2025 + Sulden / 5.11.2025 + Bergwanderungen im Vinschgau
Die Kombination aus Skifahren in Schnals und Sulden und Wandern in der herbstlich gefärbten Landschaft macht den Vinschgau zu einer extrem attraktiven Urlaubsregion um diese Jahreszeit, sofern das Wetter passt.frank123 hat geschrieben: 06.11.2025 - 21:37 Danke - tolle Bilder! Genialer Übergang zwischen Herbst und Winter gerade!
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Re: Schnalstal / 4.11.2025 + Sulden / 5.11.2025 + Bergwanderungen im Vinschgau
Hachja, du schönes Südtirol. Mein Herz blüht auf!
Danke für die wunderschönen Bilder!
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Re: Schnalstal / 4.11.2025 + Sulden / 5.11.2025 + Bergwanderungen im Vinschgau
Heute war ich noch einmal in Sulden. Im Vergleich zum Mittwoch hat sich folgendes verändert:
- Es waren 20% bis 30% mehr Leute im Skigebiet, was aber nicht störte. Bei den meisten Liftfahren war ich alleine im Sessel.
- Der mittlere Teil der Piste 1 war in voller Breite präpariert. Dadurch waren Wiederholungsfahrten an der Sesselbahn Madritsch (der unteren Sesselbahn) deutlich attraktiver, zumal in diesem Bereich heute auch kein Stangentrainig war.
- Das Stangentraining fand teilweise an anderen Pisten statt. Auf der 9 und auf der 1 ab Bergstation Madritsch abwärts fand heute im Gegensatz zu Mittwoch kein Training statt, dafür war im oberen Bereich der 1 ganztags ein Riesenslalomkurs, der auch durch ein Band abgesperrt war. Die Piste für Touristen war in diesem Bereich dadurch schmäler. Am Vormittag gab es auch im steileren Hang der 4 Slalomtraining.
Noch ein paar Bilder:
Piste 9 heute ohne Slalomkurse
Piste 1 in voller Breite
Piste 2
Kurz nach 13.00 Uhr machte ich einen Abstecher zum Madritschjoch (5 Minuten Aufstieg). Das Bild zeigt die Veneziaspitzen
Zufrittspitze und Hintere Eggenspitze, die höchsten Gipfel zwischen dem Martelltal und dem Ultental
Hasenöhrl
Blick in die andere Richtung auf die Suldener Seite
Madrtischtal
Piste 1
Nochmal Piste 1
- Es waren 20% bis 30% mehr Leute im Skigebiet, was aber nicht störte. Bei den meisten Liftfahren war ich alleine im Sessel.
- Der mittlere Teil der Piste 1 war in voller Breite präpariert. Dadurch waren Wiederholungsfahrten an der Sesselbahn Madritsch (der unteren Sesselbahn) deutlich attraktiver, zumal in diesem Bereich heute auch kein Stangentrainig war.
- Das Stangentraining fand teilweise an anderen Pisten statt. Auf der 9 und auf der 1 ab Bergstation Madritsch abwärts fand heute im Gegensatz zu Mittwoch kein Training statt, dafür war im oberen Bereich der 1 ganztags ein Riesenslalomkurs, der auch durch ein Band abgesperrt war. Die Piste für Touristen war in diesem Bereich dadurch schmäler. Am Vormittag gab es auch im steileren Hang der 4 Slalomtraining.
Noch ein paar Bilder:
Piste 9 heute ohne Slalomkurse
Piste 1 in voller Breite
Piste 2
Kurz nach 13.00 Uhr machte ich einen Abstecher zum Madritschjoch (5 Minuten Aufstieg). Das Bild zeigt die Veneziaspitzen
Zufrittspitze und Hintere Eggenspitze, die höchsten Gipfel zwischen dem Martelltal und dem Ultental
Hasenöhrl
Blick in die andere Richtung auf die Suldener Seite
Madrtischtal
Piste 1
Nochmal Piste 1
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Re: Schnalstal / 4.11.2025 + Sulden / 5.11.2025 + Bergwanderungen im Vinschgau
Mega Bilder, vielen Dank.
Freue mich schon richtig. Bin ab morgen auch wieder im Vinschgau.
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