Quelle: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer BergdorfEin neuer Wolkenkratzer soll entstehen und mit den Bergen konkurrieren - wortwörtlich, denn in der Schweiz startet ein Zermatter Hotelier ein Hochhausprojekt für seine Berggemeinde.
Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
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Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Das wollte ich schon vor 2 Wochen mal posten, dachte, es steht vlt. schon iwo?
Kann mir gar nicht vorstellen, dass man auf sowas kommt und dann auch noch so in der Öffentlichkeit anbietet. Jetzt soll es ja zur Volksabstimmung kommen. Kann das irgendwie eine Mehrheit finden?
Hier das Projekt Lina Peak Zermatt: https://www.linapeak-zermatt.com/
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Piefke Saga wird Realität?
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Könnte ganz stylisch sein!
Wo ich schon war: etwa 120 verschiedene Skigebiete
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zonk
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Der auf dem Bild ist aber nicht mal annähernd 260 Meter hoch.260 Meter wäre im Ortsbild viel krasser wahrzunehmen
Das Ding hier ist ja knapp ünber Aminona-turmhöhe(die Finger bei crans Montana)
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gfm49
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Ein echtes "Benko-Projekt" (nicht in Bezug auf die Person, sondern auf den Größenwahn)
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Du hast dir die Präsentation nicht angeschaut, oder?
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gfm49
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Ist halt ein KI-Bild (KI = Keine Intelligenz)Seilbahnjunkie hat geschrieben: 15.12.2025 - 18:22Du hast dir die Präsentation nicht angeschaut, oder?
- snowflat
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Die BILD hat sich auch an KI versucht: https://www.bild.de/news/ausland/hoteli ... c476910a69
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Das sind aber Bilder von der offiziellen Website, die sind so. Meine Frage bezog sich darauf, dass das Hochhaus nicht im Dorf errichtet werden soll, sondern außerhalb. Das wurde in der Präsentation auch angesprochen, dass Fakebilder mit Turm im Ort durch das Netz geistern.
Aber zum Projekt: Das ist völliger Größenwahnsinn, getarnt als Sozialmaßnahme. Hinterher werden dann die ganzen Schutzmaßnahmen für die Einheimischen doch wieder aufgehoben, weil man sich das leider nicht leisten kann.
Was mir auch sauer aufstößt ist die Verkehrsanbindung. Aktuell wäre das ja noch ganz gut zu lösen, denn die Bahn liegt direkt daneben. Das bleibt aber nicht so, weil die Bahn in einen Tunnel verlegt werden soll um den Zahnstangenabschnitt loszuwerden. Der Projektinitiator ist darauf zwar kurz eingegangen, dass man das Hochhaus an den Tunnel anbinden könnte, inkl. Güterumschlag in einem Stollen, man hat aber gemerkt, dass ihm das nicht wichtig ist. Ist auch logisch, denn das wäre sehr teuer.
Worüber er sich aber sehr viele Gedanken gemacht hat, ist die Straßenanbindung. Das ist es nämlich was er eigentlich will, Wohnen in Zermatt mit eigener Tiefgarage. Die einzige andere Verkehrsanbindung die er geplant hat, ist die Gundel zur Tufterbahn. Auf Nachfrage ist er dann damit rausgerückt, dass er die Straße auch für Auswertige öffnen will, natürlich nur, während der Nebensaison.
Ansonsten kam der übliche Begründungskram für solche Projekte. Leistbarer Wohnraum, Schwimmbad für Schlechtwettertage und ein Kongresszentrum darf natürlich auch nicht fehlen. Und er will das Dorf damit von Tagestouristen entlasten, weil die dann alle von seinem Turm mit der Gondel hoch auf's Rothorn fahren.
Der Turm stünde ja ca. einen Kilometer vor dem Ortseingang. Der einzige Hinweis auf die Anbindung an den Ort war, dass man ja die Bahnstrecke nutzen könnte um mit dem Elektrovelo zu fahren. Ob das für Zermatt ganzjährig eine Option ist mögen bitte andere beurteilen, ich bin zumindest skeptisch.
Was mich überrascht hat war, dass keine kritischen Stimmen zu hören waren. Waren das ausgewählte Leute im Saal, weiß das jemand? Normalerweise gibt's bei sowas immer Kritiker.
Aber zum Projekt: Das ist völliger Größenwahnsinn, getarnt als Sozialmaßnahme. Hinterher werden dann die ganzen Schutzmaßnahmen für die Einheimischen doch wieder aufgehoben, weil man sich das leider nicht leisten kann.
Was mir auch sauer aufstößt ist die Verkehrsanbindung. Aktuell wäre das ja noch ganz gut zu lösen, denn die Bahn liegt direkt daneben. Das bleibt aber nicht so, weil die Bahn in einen Tunnel verlegt werden soll um den Zahnstangenabschnitt loszuwerden. Der Projektinitiator ist darauf zwar kurz eingegangen, dass man das Hochhaus an den Tunnel anbinden könnte, inkl. Güterumschlag in einem Stollen, man hat aber gemerkt, dass ihm das nicht wichtig ist. Ist auch logisch, denn das wäre sehr teuer.
Worüber er sich aber sehr viele Gedanken gemacht hat, ist die Straßenanbindung. Das ist es nämlich was er eigentlich will, Wohnen in Zermatt mit eigener Tiefgarage. Die einzige andere Verkehrsanbindung die er geplant hat, ist die Gundel zur Tufterbahn. Auf Nachfrage ist er dann damit rausgerückt, dass er die Straße auch für Auswertige öffnen will, natürlich nur, während der Nebensaison.
Ansonsten kam der übliche Begründungskram für solche Projekte. Leistbarer Wohnraum, Schwimmbad für Schlechtwettertage und ein Kongresszentrum darf natürlich auch nicht fehlen. Und er will das Dorf damit von Tagestouristen entlasten, weil die dann alle von seinem Turm mit der Gondel hoch auf's Rothorn fahren.
Der Turm stünde ja ca. einen Kilometer vor dem Ortseingang. Der einzige Hinweis auf die Anbindung an den Ort war, dass man ja die Bahnstrecke nutzen könnte um mit dem Elektrovelo zu fahren. Ob das für Zermatt ganzjährig eine Option ist mögen bitte andere beurteilen, ich bin zumindest skeptisch.
Was mich überrascht hat war, dass keine kritischen Stimmen zu hören waren. Waren das ausgewählte Leute im Saal, weiß das jemand? Normalerweise gibt's bei sowas immer Kritiker.
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Der Turm wäre auf alle Fälle noch weniger idiotisch als das Gegenprojekt "Wildsteg" von Rolf Stalder.
Da wurde dann in der Fotomontage auch gleich mal der ganze bestehende Ort wegretouchiert und einem vorgegaukelt weiter hinten wäre alles Grün und nur Wiesen und Wald.
Komische Typen mit noch komischeren Ideen gibt es mehrere und oftmals sind die Gegenvorschläge erst recht zum totlachen.
Da wurde dann in der Fotomontage auch gleich mal der ganze bestehende Ort wegretouchiert und einem vorgegaukelt weiter hinten wäre alles Grün und nur Wiesen und Wald.
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
@Theo Kannst du das Gegenprojekt beschreiben oder gibt es da ähnliche Unterlagen?
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Hier (Texte und zusätzliche Bilder allerdings nur im eingeloggten Zustand lesbar)
https://www.linkedin.com/posts/rolf-sta ... bdomain=de
und hier (frei, französisch)
https://www.24heures.ch/zermatt-430-log ... 2081155415
findet man ein wenig dazu.
https://www.linkedin.com/posts/rolf-sta ... bdomain=de
und hier (frei, französisch)
https://www.24heures.ch/zermatt-430-log ... 2081155415
findet man ein wenig dazu.
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Ein Bericht von canal9
https://canal9.ch/de/wahrend-heinz-jule ... en-vision/
Ob hoch oder breit, die Wohnlage wäre sehr bescheiden und es hat schon seine Gründe warum an dieser Engstelle ausser dem Betonwerk und der Pellet-Heizanlage praktisch nichts steht.
Eine angedachte Anbindung an den gelangten Bahntunnel wäre, da die Bahnlinie doch ziemlich weit im Berg verlaufen soll und sich der Standort der geplanten Wohnanlagen recht weit weg von der Kreuzungsstelle befände, nur mit sehr viel Aufwand realisierbar.
https://canal9.ch/de/wahrend-heinz-jule ... en-vision/
Ob hoch oder breit, die Wohnlage wäre sehr bescheiden und es hat schon seine Gründe warum an dieser Engstelle ausser dem Betonwerk und der Pellet-Heizanlage praktisch nichts steht.
Eine angedachte Anbindung an den gelangten Bahntunnel wäre, da die Bahnlinie doch ziemlich weit im Berg verlaufen soll und sich der Standort der geplanten Wohnanlagen recht weit weg von der Kreuzungsstelle befände, nur mit sehr viel Aufwand realisierbar.
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Ob der Turm in der Form Sinn macht oder mehrere Wohnblocks sinnvoller sind sei jetzt mal dahingestellt. Die Idee ist toll und macht durchaus Sinn. Da das Projekt ja für Einheimische gedacht ist, macht der Zug ja eh kein Sinn. Denn die wenigsten hier fahren freiwillig mit genau diesem Bahnunternehmen.Seilbahnjunkie hat geschrieben: 16.12.2025 - 07:30 Der Projektinitiator ist darauf zwar kurz eingegangen, dass man das Hochhaus an den Tunnel anbinden könnte, inkl. Güterumschlag in einem Stollen, man hat aber gemerkt, dass ihm das nicht wichtig ist. Ist auch logisch, denn das wäre sehr teuer.
Worüber er sich aber sehr viele Gedanken gemacht hat, ist die Straßenanbindung. Das ist es nämlich was er eigentlich will, Wohnen in Zermatt mit eigener Tiefgarage. Die einzige andere Verkehrsanbindung die er geplant hat, ist die Gundel zur Tufterbahn. Auf Nachfrage ist er dann damit rausgerückt, dass er die Straße auch für Auswertige öffnen will, natürlich nur, während der Nebensaison.
Der Turm stünde ja ca. einen Kilometer vor dem Ortseingang. Der einzige Hinweis auf die Anbindung an den Ort war, dass man ja die Bahnstrecke nutzen könnte um mit dem Elektrovelo zu fahren. Ob das für Zermatt ganzjährig eine Option ist mögen bitte andere beurteilen, ich bin zumindest skeptisch.
Was mich überrascht hat war, dass keine kritischen Stimmen zu hören waren. Waren das ausgewählte Leute im Saal, weiß das jemand? Normalerweise gibt's bei sowas immer Kritiker.
Ich finde eine Strassenöffnung bis zu diesem Standort des Turm würde Sinn machen, wenn man den Besuchern ein genug grosses Parkhaus zur verfügung stellt und diese dann die neue Bergbahn ins Skigebiet nehmen könnten. Aus Zermatter Seite könnte eine Buslinie bis zum Turm fahren oder eben man nimmt das Velo. (wieso sollte das nicht gehen?).
Und nein, jeder konnte die Veranstaltung besuchen. Und im meine Kollegen sind ebenfalls für das Projekt.
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Was jetzt? Einheimische oder Besucher?Cervin hat geschrieben: 16.12.2025 - 13:48 Da das Projekt ja für Einheimische gedacht ist, macht der Zug ja eh kein Sinn.
<=>
wenn man den Besuchern ein genug grosses Parkhaus zur verfügung stellt und diese dann die neue Bergbahn ins Skigebiet nehmen könnten.
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Und mit Sicherheit ist das Wohl von Zermatt der Hauptantrieb für dieses Projekt. Verkauf an reiche Ausländer ist ganz sicher nicht geplant, versprochen
Eröffnung in dem Jahr in dem Österreich Fussballweltmeister wird.
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Hermann ist der Skilehrer für uns alle (Aksel Lund Svindal über Hermann Maier)
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Im nächsten Sommer schon...??Werna76 hat geschrieben: 17.12.2025 - 00:18 Eröffnung in dem Jahr in dem Österreich Fussballweltmeister wird.
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Ich fand aber auch komisch, dass bei der Informationsveranstaltung wenig kritische Stimmen zu hören waren.
Für mich ist immer noch der Eingriff in das Landschaftsbild das entscheidende Kriterium. Wieso hat keiner einen Vergleich mit Frankreich oder anderen Retortenskiorten gezogen?
Zudem finde ich die Lage mit entscheidend. Die Leute wollen ja immer ins Zentrum, weil sich dort eben das Leben abspielt. Baut man am Ende (oder Anfang) vom Ort ein künstliches Zentrum, funktioniert das in den seltensten Fällen. Man muss ich ja nur mal das Sawiris Dorf in Andermatt anschauen. Ist dort Abends was los oder doch eher in der alten Fußgängerzone?
Wenn das Projekt kommt, ist dort für mich in 20 Jahren das Ghetto von Zermatt.
Unabhängig von der Meinung für ein Hochhaus in vor den Toren Zermatts finde ich, man sollte das Projekt einfach mal zur Abstimmung bringen. Mitmachen dürfen hier ja ausschließlich Einheimische mit Schweizer Nationalität. Das finde ich auch richtig. Das Volk soll entscheiden, was es will - Schweizer Direktdemokratie.
Für mich ist immer noch der Eingriff in das Landschaftsbild das entscheidende Kriterium. Wieso hat keiner einen Vergleich mit Frankreich oder anderen Retortenskiorten gezogen?
Zudem finde ich die Lage mit entscheidend. Die Leute wollen ja immer ins Zentrum, weil sich dort eben das Leben abspielt. Baut man am Ende (oder Anfang) vom Ort ein künstliches Zentrum, funktioniert das in den seltensten Fällen. Man muss ich ja nur mal das Sawiris Dorf in Andermatt anschauen. Ist dort Abends was los oder doch eher in der alten Fußgängerzone?
Wenn das Projekt kommt, ist dort für mich in 20 Jahren das Ghetto von Zermatt.
Unabhängig von der Meinung für ein Hochhaus in vor den Toren Zermatts finde ich, man sollte das Projekt einfach mal zur Abstimmung bringen. Mitmachen dürfen hier ja ausschließlich Einheimische mit Schweizer Nationalität. Das finde ich auch richtig. Das Volk soll entscheiden, was es will - Schweizer Direktdemokratie.
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Re: Zermatt: Hotelier provoziert mit Plan für 260-Meter-Wolkenkratzer in Schweizer Bergdorf
Ja, das ist grundsätzlich schon richtig, nur muss das Volk dann auch wirklich wissen wofür es abstimmt. Hier wird viel versprochen um das Volk zur Zustimmung zu bringen, Schwimmbad leistvarer Wohnraum, etc., aber hält das auch?