Das Jahr 2025 war für die Alpen ein echtes Wetter-Drama – mit mehr Wendungen als jede Netflix-Serie. Von Winter, der lieber Urlaub machte, über Sommer, der sich wie eine Sauna anfühlte, bis hin zu Nebelkrimis im Dezember: Die Alpenländer spielten alle Rollen. Mal Hitzeheld, mal Regenkönig, mal Schneefee. Und wir? Wir saßen im Publikum und fragten uns: Was kommt als Nächstes?
Hier ist die komplette Staffel – Monat für Monat, mit echten Fakten und einem Augenzwinkern. Viel Spaß beim Lesen!
Alpenwetter 2025 – Die Soap-Opera zwischen Sauna, Schneekugel und Nebelkrimi
Deutschland startet mit +3 °C über Norm, nass und kaum Schnee im Tiefland. Frankreich und Schweiz melden Wärmerekorde, Italien liegt bei +1,8 °C, Slowenien sogar +3,8 °C. Erst Ende des Monats kommt Schnee in die Hochlagen – wie ein Gast, der die Party fast verpasst.
Fazit:
Deutschland beginnt trocken-kalt, dann mild. Frankreich wirft ein paar Schneeflocken in die Hochlagen, Schweiz und Österreich liefern Schnee nur oberhalb 1400 m. Italien und Slowenien bleiben mild.
Fazit:
Deutschland glänzt mit Sonne und Trockenheit – Beginn einer historischen Frühjahrstrockenheit. Alpenländer: wechselhaft, Schnee nur noch als Deko in den Hochlagen. Italien und Slowenien bestellen mildes Wetter mit Gewitter als Beilage.
Fazit:
Frankreich und die Westalpen erleben einen Spätwinter-Flashback: über 1 m Schnee, Lawinenalarm. Deutschland ignoriert das und sonnt sich wie im Juli. Österreich und Schweiz machen mit, aber nur oben.
Fazit:
Die Trockenheit hält sich hartnäckig, dann kommen Gewitter wie ungeplante Gäste. Italien und Slowenien liefern Starkregen-Action, Frankreich mischt mit. Deutschland bleibt lange sonnig, bevor es die Schirme auspackt.
Fazit:
Rekordhitze! Schweiz und Österreich schwitzen, Italien knackt 40 °C, Slowenien meldet Rekordwerte. Deutschland denkt: „Sommerurlaub? Balkon reicht.“ Frankreich verteilt Hitzewarnungen wie Flyer.
Fazit:
Deutschland und Österreich werden nass bis auf die Knochen, Gewitter deluxe. Schweiz friert fast im Juli – nass, kühl, wenig Sonne. Frankreich startet mit Hitze, endet im Regen. Italien? Wechselhaft wie ein Teenager.
Fazit:
Die Hitze kommt zurück – Frankreich und Italien feiern mediterrane Sauna-Partys, dann Gewitter-Aftershow. Schweiz und Österreich: „Wir machen mit, aber bitte nicht zu lange.“ Slowenien liefert Starkregen als Zugabe.
Fazit:
Frankreich liefert Überflutungen, Deutschland und Österreich schwimmen mit. Slowenien und Italien: „Wir sind dabei, aber mild bitte.“ Schweiz bleibt wechselhaft – Regen als Hauptprogramm.
Fazit:
Deutschland wird trüb wie ein Büro ohne Kaffee. Frankreich wirft ein paar Stürme ein, um die Stimmung aufzulockern. Alpenländer? Nebel, mild, nicht mehr, nicht weniger. Italien und Slowenien: „Wir machen auf Herbst-Klassiker.“
Fazit:
Erst spätherbstliche Wärme (Deutschland 22 °C), dann Frost-Schock (−18,5 °C). Frankreich und Italien bringen Schnee bis in die Ebene. Österreich und Schweiz genießen Sonne wie Influencer. Slowenien? Mild, dann Schnee als Cliffhanger.
Fazit:
Deutschland und Österreich jenseits des Nebels extrem sonnig und trocken, aber Weihnachten eiskalt. Schweiz mild (+2,2 °C), aber unten Nebel wie in einem Krimi. Italien und Slowenien: „Wir bleiben mild und trocken.“ Schnee? Nur als VIP in den Hochalpen.
Fazit:
Ausblick auf 2026 – „Die nächste Staffel steht bereit!“
Nach einem Jahr voller Wetter-Plot-Twists fragen sich die Alpen: Was bringt die neue Staffel? Wird der Winter endlich aus dem Urlaub zurückkommen? Gibt es ein Comeback der Schneekanonen oder bleibt die Sauna das Standardprogramm? Vielleicht überrascht uns 2026 mit einem „Best-of“: Schneesturm im Juni, Hitzewelle an Weihnachten und Nebel als Dauergast.
Eines ist sicher: Die Alpen bleiben die Bühne für das spannendste Drama Europas – und wir sitzen wieder in der ersten Reihe. Also: Sonnencreme, Regenschirm und Schneeketten bereithalten – man weiß ja nie, was das Drehbuch vorsieht!