Doppelmayr sieht Wandel bei Seilbahnen

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snowflat
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Doppelmayr sieht Wandel bei Seilbahnen

Beitrag von snowflat »

Die Doppelmayr/Garaventa-Gruppe aus Wolfurt sieht einen deutlichen Wandel bei Seilbahnen. Während Wintersportregionen mit warmen Wintern, steigenden Kosten und teurer Beschneiung kämpfen, gewinnen Ganzjahresangebote zunehmend an Bedeutung.
Quelle: Doppelmayr sieht Wandel bei Seilbahnen
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!

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Seilbahnjunkie
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Re: Doppelmayr sieht Wandel bei Seilbahnen

Beitrag von Seilbahnjunkie »

Das ist jetzt keine sonderlich neue Erkenntnis. Die sollten sich langsam mal mehr diversifizieren, denn den Wintermarkt können sie nicht mal annähernd mit mehr Sommerbahnen ausgleichen.
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Mt. Cervino
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Re: Doppelmayr sieht Wandel bei Seilbahnen

Beitrag von Mt. Cervino »

Naja, aktuell heisst es eher die große Nahfrage nach Winterbahnen aufrecht zu erhalten und das Sommerbahnengeschäft zusätzlich dazu ausbauen.
Der Winter wird auch in Zukunft allen Unkenrufen zum trotz noch eine große Rolle spielen.
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Re: Doppelmayr sieht Wandel bei Seilbahnen

Beitrag von Reginleif »

Seilbahnjunkie hat geschrieben: 20.05.2026 - 21:45 Die sollten sich langsam mal mehr diversifizieren, denn den Wintermarkt können sie nicht mal annähernd mit mehr Sommerbahnen ausgleichen.
Meinst du? Und woran denkst du da?
In dem Artikel steht, dass urbane Bahnen in den letzten 10 Jahren von unbedeutend auf 20% Umsatz gestiegen sind. Ich weiß jetzt nicht ob das nur auf den Seilbahnmarkt bezogen ist, aber ich würde es jetzt mal so verstehen, dass damit der gesamte Unternehmensumsatz gemeint ist.
Doppelmayr hat auch noch andere Dinge wie den Ropecon, die LTW oder den Cableliner. Sprich urbane Bahnen machen schon >40% :?: des Seilbahnumsatzes aus.

Hinzu kommt dass sehr viele Kabinenbahnen auch mitten in Skigebieten ohnehin auch schon für Sommerbetrieb gebaut werden dazu hat man auch die Bikecab etc.. Dann kommen die POI Bahnen weltweit dazu. Der Wintermarkt sind doch großteils billige Standardanlagen. Für den Umsatz und Gewinn den man mit einem Auftrag wie Paris macht, müsste man wahrscheinlich 4 standard Sessel im Skigebiet bauen. Und Paris überlegt ja schon die nächste Seilbahn nachdem die erste so gut funktioniert und ankommt.

Ich glaube Urban+Sommer wird deutlich schneller wachsen als der Winter wegbricht. Doppelmayr und Leitner bedienen da einen Markt der in den nächsten 20 Jahren deutlich wachsen wird. Ich würde sogar sagen die beiden Unternehmen befinden sich im Vergleich zu vielen anderen Industriezweigen momentan geradezu in einer Luxussituation.
Saison 22/23: Skitage 7: 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Sölden, 1x Hintertuxer Gletscher, 1x See, 1x Ischgl
Saison 21/22: Skitage 6: 1x Ofterschwanger Horn, 1x Ischgl, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Nauders, 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Sölden
Saison 19/20: Skitage 9: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Kappl, 1x See, 1x Nauders, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Diedamskopf, 1x Fellhorn/Kanzelwand
Saison 18/19: Skitage 16: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 3x Davos, 1x Hochzeiger, 2x Sölden, 2x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Thaler Höhe, 1x Arlberg, 1x Iberg, 1x Oberjoch, 1x Brandnertal, 1x Pitztaler Gletscher
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Re: Doppelmayr sieht Wandel bei Seilbahnen

Beitrag von Skiwelt07 »

Wobei, wenn die urbanen Bahnen an Prozentanteil gewinnen heißt es nicht dass man mit den Winterbahnen weniger Umsatz macht, man macht halt insgesamt einfach mehr
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