24. - 26. 08. 2026
Route Nr. 39 Schweiz Mobil: https://schweizmobil.ch/de/wanderland/route-39
In der Gegenrichtung begangen.
3 Etappen, ca. 35 km, 3040 Hm rauf, 2460 Hm runter. Wegen Sperrung und Umweg abweichende Distanzen, die Angaben auf Schweiz Mobil sind kürzer.
Schwierigkeit T 3. Auf der Website der „Aletsch Arena“ wird T 2 angegeben, was ein ganz schlechter Scherz ist.
Anreise: IC Zürich - Brig, weiter mit der MGB bis Fürgangen-Bellwald Talstation, Luftseilbahn nach Bellwald (GA/Halbtax gültig).
^ Luftseilbahn Fürgangen - Bellwald.
^ Bellwald besteht vor allem aus Ferienhäusern, die weit verstreut auf dem plateauähnlichen Geländerücken stehen. Der Wanderweg führt an ein paar alten Gebäuden vorbei, bevor es dem Hang entlang taleinwärts geht.
^ Am sonnigen Hang steigt der Weg gemächlich an, dann fällt er steil 200 Höhenmeter zur Hängebrücke ab. Die sieht man unten.
^ Aspi - Titter Hängebrücke, Länge 160 m, Höhe 120 m über dem Wysswasser.
^ Blick gegen Fieschertal.
^ Auf und Ab über die glattgeschliffenen Felsen des Moränerückens namens Burg.
^ Burghütte
^ Der Fieschergletscher hat sich weit zurückgezogen.
^ Alt und Neu.
^ In Bildmitte die Burghütte.
^
Das Kraftwerk lässt massiv Wasser aus dem Zuflussstollen ab.
^ Märjelen-Stausee, die Höhe haben wir erreicht.
^ Die „Gletscherstube“ ist eine private Hütte. Rechts unten der Tunneleingang für den Wander- und Bikeweg zur Fiescheralp (Kühboden).
^ Zwanzig Minuten weiter ist der Aussichtspunkt Platta.
^ Aletschgletscher, Konkordiaplatz, die Konkordiahütte thront rechts oben auf dem Felsabsatz.
^ Aufwachen bei Regen und Nebel.
^ Schon beim losgehen beginnt sich das schöne Wetter durchzusetzen.
^ Der grösste Gletscher der Alpen zieht sich rasant zurück.
^ Wegen Steinschlag und Hangrutschungen ist der eigentliche Panoramaweg gesperrt. Das wird wohl so bleiben. Ein Umweg mit zweihundert Höhenmeter rauf und runter ist die Alternative.
^ Gwundrige Schwarznasenschafe.
^ Auf den hohen Bergen liegt frischer Schnee.
^ Matterhorn und Weisshorn mit Wolken.
^ Bettmerhorn.
^ Runter über die Chatzulecher (Katzenlöcher).
^ Wieder hinauf bis zum Grat.
^ Kleine Hochmoore ziehen sich über den Grat.
^ Trockenmauer.
^ Bergstation der Sesselbahn Hohfluh, dahinter erkennbar Moosfluh und Bettmerhorn.
Von hier noch der Abstieg über die Riederfurka nach Riederalp, unser Übernachtungsort.
^ Unter der einzigen Wolke weit und breit (noch) zeigt sich der Dom.
^ Villa Cassel (Naturschutzzentrum) auf der Riederfurka in der Morgensonne.
^ Im Aletschwald haben die Tiere nichts zu befürchten.
^ Grünsee.
^ Da unten ist sie, die Massa Hängebrücke.
^ Die kleine Brücke auf dem Weg zur grossen Brücke hinunter.
^ Massa Hängebrücke, Länge 124 m, Höhe 80 m.
^ Geissen, ganz entspannt.
^ Da hat sich noch das Matterhorn ins Bild geschlichen.
^ Übergang zu Weidelandschaft.
^ Stausee Gibidum.
^ Zwei Steilstufen müssen wir noch erklimmen.
^ Die letzte Anstrengung.
^ Hotel Belalp, oben angekommen.
^ Blick hinüber zur Riederfurka.
^ Letzter Eindruck vom Aletschgletscher.
^ Die restaurierten Schafgehege zur Schafaufteilung im Herbst.
^ Ende der Wanderung, Bergstation der Luftseilbahn.
Rückreise: Luftseilbahn Belalp - Blatten (GA/Halbtax gültig, auch MP), Postauto nach Brig, IC nach Zürich.