18.11.17 Kaunertaler Gletscher:
Kaiserwetter und Pulverschnee – also dachte ich mir, da es Samstag ist fahre ich an den Kaunertaler Gletscher, um den zu erwartenden Mengen etwas zu umgehen, aber leider schlug dieser Plan kolossal fehl. So voll habe ich es am Kaunertaler noch nie erlebt. Die Parkplätze unten und oben waren komplett voll, an allen Liftanlagen gab es teils massive Wartezeiten. Zwar war typischerweise für den Kaunertaler Gletscher viel Platz auf der Piste, aber das Gedränge in den Einstiegsbereiche der Lifte nervte mich doch enorm. An der Karlesjochbahn stand ich bis zu 9min, an der Ochsenalmbahn bis zu 7min. An den SL gab es der Optik nach längere Wartezeiten. Keine Ahnung, warum heute wohl alle Welt im Kaunertal Skifahren musste.
Den Skitag habe ich dann angesichts dieser Zustände schon um 13:45 beendet. Schade, denn die Präparation und der Schnee waren absolut spitze und viel besser als in Sölden und Gurgl. Insbesondere die Präparation in der Früh war absolut perfekt.
Gefallen:
Kaiserwetter
Top Präparation
Überwiegend pulvriger Naturschnee
TSC
Nicht gefallen:
Wahnsinnig viel los, daher…
… massive Wartezeiten an den Liften
Schattenloch
Daher:
,75 von

Bilder:
Morgens an der Talstation der Ochsenalmbahn. Leider ist der Kauntertaler Gletscher zu dieser Jahreszeit halt ein Schattenloch
In der unteren Sektion der Ochsenalmbahn. Die Piste dort in der Früh top, ab Mittag dann teilweise abgerutscht und leicht eisig
Oben dann erstmal ein Schock – die Karlesjochbahn lief nicht. Diese ging verpätet gegen 9:45 in Betrieb. Schade, denn nur hier kommt am Morgen ein ganz bisschen Sonne hin
Start in die Abfahrt an den Weißseefernerliften. Die Abfahrt wie immer top, aber später nicht mehr zu fahren, da die Wartezeiten am SL zu lange waren
Zoom von dort ins Kaunertal mit dem Stausee
Wie bereits geschrieben, war die Abfahrt morgens an der Ochsenalmbahn ziemlich gut
Endlich öffnete dann auch die Karlesjochbahn, ohne die es im Gebiet doch sehr schnell langweilig wird. Meiner Meinung nach erschließt sie die einzig wirklich guten Pisten des Gebiets. Die Pisten an der Karlesjochbahn waren – wie eigentlich immer – absolut perfekt. Das traf auf alle Varianten zu.
Blick vom Karlesjoch ins Vinschgau
Zoom Richtung Reschen
Und noch einmal ein Zoom
Perfekte Abfahrten an der Karlesjochbahn
Blick auf den Starthang am Karlesjoch, der auch bis zu dem Zeitpunkt, als ich gegangen bin, nach wie vor griffig war
Blick zum Gletscherrestaurant
Hier auf der Wiesejagglabfahrt. Die Abfahrt an sich war gut, jedoch musste man hier und dort auf Steine aufpassen
Blick auf die Mittelstation der Ochsenalmbahn
Blick zum Nörderjoch I, wo viele Rennteams trainierten. Wegen den Wartezeiten bin ich diesen Lift heute nicht gefahren
An der unteren Sektion der Ochsenalmbahn, wo es leider mehr und mehr abgerutschter wurde
Abfahrt vom Karlesjoch Richtung Falgin
Noch einmal ein Blick ins Vinschgau, dieses Mal mit mehr Sonne als am Morgen
Abfahrt am Falgin. Hier gab es wegen der geringen Förderleistung des SL auch lange Wartezeiten
Blick auf die Talstation SL Falgin
An den Weißseefernerliften bildeten sich aber den ganzen Tag über lange Wartezeiten. Leider trat auch nicht zu Mittag eine Entlastung ein
Ochenalmbahn kurz oberhalb der Talstation. Nach dieser Abfahrt beendete ich dann den Skitag
Talstation Ochsenalmbahn
Fazit:
Heute war einfach viel zu viel los. Auch wenn der Schnee hier wirklich gut war macht es keinen Spaß bei so viel Andrang zu fahren. Vielleicht habe ich die falsche Wahl getroffen, denn zumindest auf den Webcams hat es z.B. am Pitztaler deutlich leerer ausgesehen
Daten:
Dauer: 4h39min
Pistenkm: 33,68km
Höhenmeter: 6.634hm
Vmax: 90km/h
Vavg: 27km/h
Kaiserwetter und Pulverschnee – also dachte ich mir, da es Samstag ist fahre ich an den Kaunertaler Gletscher, um den zu erwartenden Mengen etwas zu umgehen, aber leider schlug dieser Plan kolossal fehl. So voll habe ich es am Kaunertaler noch nie erlebt. Die Parkplätze unten und oben waren komplett voll, an allen Liftanlagen gab es teils massive Wartezeiten. Zwar war typischerweise für den Kaunertaler Gletscher viel Platz auf der Piste, aber das Gedränge in den Einstiegsbereiche der Lifte nervte mich doch enorm. An der Karlesjochbahn stand ich bis zu 9min, an der Ochsenalmbahn bis zu 7min. An den SL gab es der Optik nach längere Wartezeiten. Keine Ahnung, warum heute wohl alle Welt im Kaunertal Skifahren musste.
Den Skitag habe ich dann angesichts dieser Zustände schon um 13:45 beendet. Schade, denn die Präparation und der Schnee waren absolut spitze und viel besser als in Sölden und Gurgl. Insbesondere die Präparation in der Früh war absolut perfekt.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Daher:
Bilder:
Morgens an der Talstation der Ochsenalmbahn. Leider ist der Kauntertaler Gletscher zu dieser Jahreszeit halt ein Schattenloch
In der unteren Sektion der Ochsenalmbahn. Die Piste dort in der Früh top, ab Mittag dann teilweise abgerutscht und leicht eisig
Oben dann erstmal ein Schock – die Karlesjochbahn lief nicht. Diese ging verpätet gegen 9:45 in Betrieb. Schade, denn nur hier kommt am Morgen ein ganz bisschen Sonne hin
Start in die Abfahrt an den Weißseefernerliften. Die Abfahrt wie immer top, aber später nicht mehr zu fahren, da die Wartezeiten am SL zu lange waren
Zoom von dort ins Kaunertal mit dem Stausee
Wie bereits geschrieben, war die Abfahrt morgens an der Ochsenalmbahn ziemlich gut
Endlich öffnete dann auch die Karlesjochbahn, ohne die es im Gebiet doch sehr schnell langweilig wird. Meiner Meinung nach erschließt sie die einzig wirklich guten Pisten des Gebiets. Die Pisten an der Karlesjochbahn waren – wie eigentlich immer – absolut perfekt. Das traf auf alle Varianten zu.
Blick vom Karlesjoch ins Vinschgau
Zoom Richtung Reschen
Und noch einmal ein Zoom
Perfekte Abfahrten an der Karlesjochbahn
Blick auf den Starthang am Karlesjoch, der auch bis zu dem Zeitpunkt, als ich gegangen bin, nach wie vor griffig war
Blick zum Gletscherrestaurant
Hier auf der Wiesejagglabfahrt. Die Abfahrt an sich war gut, jedoch musste man hier und dort auf Steine aufpassen
Blick auf die Mittelstation der Ochsenalmbahn
Blick zum Nörderjoch I, wo viele Rennteams trainierten. Wegen den Wartezeiten bin ich diesen Lift heute nicht gefahren
An der unteren Sektion der Ochsenalmbahn, wo es leider mehr und mehr abgerutschter wurde
Abfahrt vom Karlesjoch Richtung Falgin
Noch einmal ein Blick ins Vinschgau, dieses Mal mit mehr Sonne als am Morgen
Abfahrt am Falgin. Hier gab es wegen der geringen Förderleistung des SL auch lange Wartezeiten
Blick auf die Talstation SL Falgin
An den Weißseefernerliften bildeten sich aber den ganzen Tag über lange Wartezeiten. Leider trat auch nicht zu Mittag eine Entlastung ein
Ochenalmbahn kurz oberhalb der Talstation. Nach dieser Abfahrt beendete ich dann den Skitag
Talstation Ochsenalmbahn
Fazit:
Heute war einfach viel zu viel los. Auch wenn der Schnee hier wirklich gut war macht es keinen Spaß bei so viel Andrang zu fahren. Vielleicht habe ich die falsche Wahl getroffen, denn zumindest auf den Webcams hat es z.B. am Pitztaler deutlich leerer ausgesehen
Daten:
Dauer: 4h39min
Pistenkm: 33,68km
Höhenmeter: 6.634hm
Vmax: 90km/h
Vavg: 27km/h
