• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

2026.03.03-05 Superskirama

Wir haben zwar keinen Superskirama-Skipass gekauft, da Einzelkäufe günstiger sind, aber so nennen kann man den Faden ja trotzdem.

Hier noch der Link zum vorherigen Tag in Aprica.

Heute morgen gab es ein sehr ausgiebiges Frühstück mit einem wirklich schönen Angebot. Danach nahmen wir gegen 9:00 den Skibus nach Marilleva 900, von wo aus eine Gondel bis nach Marilleva 1400 führt.

Nachdem uns an der Gondel ins Skigebiet zu viel Andrang war, nahmen wir erstmal die 3-SB.


Im Anschluss gings weiter mit der 4-SB Doss de la Pesa, auch wieder andrangsbedingt. Denn der Orso Bruno wäre unser eigentlich gewünschter Lift gewesen.


Hier hatten wir einen Blick auf den gleichnamigen Schlepplift, der so ein ähnliches System wie ein Liftomat 2000 hat.

Trotzdem stand als wir mit dem Lift fuhren jemand nebendran und reichte uns die Teller an.

Die Pisten Orti und Nera Marilleva sind wirklich genial, haben sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es unten etwas eisig war.


Die 6-KSB Ometto war auch noch neu für uns, weshalb wir sie einmal fuhren.


Es kreuzt sich so mancher Lift...


Auf der Strecke


Oben erschließt der Lift ein kleines Stück blaue Piste mehr im Vergleich zu vorher.


Nun half aber alles nix, also Anstehen für den Orso Bruno, ca. 13 Minuten standen wir. An sich kein Drama, nur wenn man die 3 Tage zu vor komplett leere Gebiete gewohnt war...

Auf der Malghette-Abfahrt hat man dann einen schönen Blick zu Grostè und zum Spinale.


Wir entschieden uns, zunächst in den 5-laghi-Bereich zu fahren und zwar möglichst direkt. Von einer der Ziehwege hatten wir einen guten Blick in Richtung Pinzolo.

Man sieht also, es geht endlich voran beim Bau der neuen Abfahrt, die die Rückkehr von Pinzolo nach Madonna di Campiglio etwas schöner machen wird.

Ein Blick zum Stadion von Madonna di Campiglio.


Weiter gings in der 4-KSB Patascoss, leider kein Skydancer mehr...


Nach einigen Wiederholungsfahrten im 5-laghi-Bereich machten wir uns auf Richtung Spinale. Hier ein Bild der Stelle, wo die Pisten 55 und 73 zusammen kommen.


Am Spinale hatte ich mich dann schon auf eine längere Talabfahrt gefreut, aber...

... mit Zaun abgesperrt.

Also wieder mit der 3-SB zurück nach Spinale.


Von dort aus fuhren wir erstmal zur neuen Gondel Nube d'argento.


Die Grostè-Gondel wird gekreuzt.


Auch die 6-KSB Nube d'oro kreuzt die Grostè-Gondel.


Als nächstes gings zur DSB Vagliana.

Hier war ich etwas enttäuscht, in den anderen Jahren war irgendwie weniger los und die Piste meist noch besser in Schuss.

Bei Grostè oben haben wir dann keine Bilder gemacht irgendwie, auch auf dem Rückweg irgendwie nicht so richtig. Erst wieder am Gipfel des Monte Vigo.


Weiter gings zum Monte Spolverino, wo die DSB Brenzi ankommt, die nächste Saison ersetzt werden soll.


Zwei mal fuhren wir nach Folgarida runter. Während die blaue Piste etwas voller war, war diese schwarze Piste extrem voll... ;-)


Dieses Konstrukt muss ich irgendwie immer wieder fotografieren.


Einmal fuhren wir noch die Brenzi-Piste. Wer sie ganz fährt, muss auch den Lift gleichen Namens nehmen (oder ein gutes Stück hochsteigen).


Auch ein Abstecher zur Daolasa-Mittelstation darf nicht fehlen, sind wir dort doch bei unseren anderen Besuchen am häufigsten eingestiegen.


Daraufhin machten wir uns langsam auf in Richtung Marilleva, denn die letzte Gondel ins Tal fährt auch schon um 16:40. Immerhin ging sich noch eine Wiederholung Orso Bruno sowie Doss della Pesa aus.

Aus dem Skigebiet verabschiede ich mich mit einem Bild von Marilleva in der Restsonne des Tages.


Um 16:38 waren wir dann an der Talwärts-Gondel und um 17:00 brachte uns der Skibus zurück nach Pellizzano. Heute genossen wir die Sauna etwas kürzer und waren auch etwas später beim Abendessen, das wieder einfach aber schmackhaft war.
 
Den Sinn der Nube d'argento Gondel verstehe ich noch nicht so ganz. War die Bahn so notwendig?
 
judyclt schrieb:
Wo kommen denn die Leute alle her? Gerade sind doch gar keine Ferien oder?

Also man hört sehr viel Polnisch und viele Beschriftungen/Werbung sind auch auf Polnisch, in der Gondel ins Tal runter hab ich sogar Estnisch gehört. Ich denke mal, dass irgfendwelche Länder immer Ferien haben. Skikurse können zudem auch Schulkurse sein. Das Gebiet ist halt gefragt, und wenn man nicht gerade nen Tagespass kauft, hats wohl auch ein ganz gutes Preis-Leistungsverhältnis. Ich erinner mich zumindest an früher, wo wir mal ne Woche da waren und wir pro Person in der FeWo ca. 300€ gezahlt haben inkl. Superskirama Skipass für 6 Tage, der alleine damals schon ca. 250€ gekostet hat...

Arlbergfan schrieb:
[...]
Schade, dass die Spinale Talabfahrt gesperrt war. Dort hatte ich letztes Jahr meinen Spaß!

Wir kennen den unteren Teil von anderen Besuchen schon auch. Tatsächlich wars wohl so, dass an einer Kante eigentlich gar kein Schnee mehr lag, dementsprechend stand ne Pistenraupe in der Abfahrt, die wohl versucht hat, das wieder herzurichten.

Jay schrieb:
Den Sinn der Nube d'argento Gondel verstehe ich noch nicht so ganz. War die Bahn so notwendig?

Notwendig ist relativ. Die Vorgänger DSB war halt gefühlt uralt und unbequem, einfach nicht mehr zeitgemäß. Sie wurde auch bei meinen vorherigen Besuchen nur wenig genutzt, während bei der Gondel jetzt schon bisschen mehr los war. Ich bilde mir auch ein, dass man die dorthin führenden Pisten etwas verbreitert hat, so dass sich ein schönes Anfänger-Gelände ergeben hat.
 
Nach einem Tag in einem Mainstream-Skigebiet wie Folgarida-Marilleva-Madonna di Campiglio, sollte es nun in etwas gemütlichere Gebiete gehen, die gleichzeitig Neuentdeckungen waren. Knapp 1,5h fuhren wir also zum Monte Bondone, parkten auf einem der unteren Parkplätze und waren gegen 10:30 am Lift.

Dafür mussten wir erstmal diese hübsche Treppe erklimmen, und im Anschluss zur Kasse gehen, um die vorab online gebuchten 2h-Liftpässe abzuholen - auf schon bestehende Axess-Karten laden geht leider nicht...


Mit der DSB Tre [sic!] ging es nach oben, ein schöner Graffer-Lift aus dem Jahre 1986.


Die Sonne scheint, was will man mehr?


Eine Bergstation?


Doch die Piste zur 6-KSB Montesel war irgendwie gar nicht schön vom Schnee her, es wirkte fast so, als ob an diesem Tag nicht frisch präpariert wurde.

Dafür hat man dann an der Bergstation der 6-KSB atemberaubende Tiefblicke ins Etschtal.


Über einen Ziehweg gehts zur nächsten Graffer-Sesselbahn, dieses Mal eine 3-SB namens Palon aus dem Jahre 1994.


Ein Blick zurück.


Die Bergstation ist eher schlank.


Von dort aus hat man Aussicht zu flacherem Hochgelände, wo es Langlaufloipen gibt, früher gabs wohl auch mal einen Korblift.


Überhaupt sind die Blicke in alle Richtungen richtig schön.


Als nächstes fuhren wir ans hintere Ende des Skigebietes, zur 4-KSB Rocce Rosse.


Die Piste war leider nur mäßig-schön, irgendwie total knollig-hart oben, und unten sulzig. Beim Abfahren war uns die Straßenüberquerung gar nicht aufgefallen.


Der beeindruckende Höhenunterschied der KSB passt zwar ungefähr, aber die Bergstation ist dann doch ganz knapp unter 2000m.


Noch ein Blick talwärts.


Wir beschlossen, einfach die komplette Runde ein zweites Mal zu fahren, nur mit anderen Pisten, also geht es wieder einmal ganz runter zur DSB.


Hach, die Talblicke mit dem gemütlichen Sessellift...


Nochmal zur 4-KSB auf der Piste im unteren Bereich.


Beim zweiten Mal ging die Abfahrt deutlich besser, war halt schon etwas angetaut. Ein 3. Mal ging sich aber leider ihm Rahmen des Skipasses nicht aus. An der Talstation Palon gaben wir die Skipässe wieder ab und erhielten das Pfand zurück. Dort hats mich dann noch auf einer Holzterrasse ordentlich auf den Po geschmissen, Autsch!

Danach fuhren wir zum Auto zurück ins Tal. Das Auto war so geparkt, dass man den Parkplatz über eine unpräparierte Schneise erreichen konnte.


Nochmal die Graffer-DSB, weils so schön ist.


Der Parkplatz war gleichzeitig der einer Kirche, sozusagen Kirche mit Einkehrschwung.


Mein Fazit: es könnte ein schönes, gemütliches Skigebiet sein, aber Präparierung als auch der Schnee selbst, ließen stark zu wünschen übrig. Ich würde dem Gebiet aber definitiv nochmal eine Chance geben. Heute waren v.a. die Aussichten das Grandiose - allein deshalb hat sichs gelohnt.
 
  • Like
Reaktionen: Jay
Den zweiten Teil des Skitages wollten wir in Lavarone verbringen, auch weil unser Hotel für die nächsten zwei Nächte in der Nähe sein sollte. Wir entschieden uns dafür, "oben rum" über den Monte Bondone zu fahren, was landschaftlich schön war, aber doch ein ziemliches Gekurve auf engen Straßen.


Während Flo fuhr, buchte ich uns den Skipass für Lavarone online. Nachdem online nur Open-Day-Skipässe verkauft werden, und wir auf zwei Karten schon den Alpe Cimbra Skipass hatten, buchte ich die Lavarone-4-Stunden-Pässe auf zwei weitere Skidata-Karten, soweit so gut. Dummerweise hatten wir die Lavarone-Karten in der Jacke und die Alpe-Cimbra-Karten im Geldbeutel. Als wir beim ersten Mal durchs Drehkreuz gingen, stand "0 Tage Restgültigkeit" auf der Anzeige. Bei allen weiteren Drehkreuzen hingegen "Gültig bis 18:40" - dabei sind wir um 14:32 durchs Drehkreuz. Das machte uns etwas Sorgen. Aber wir gingen nach dem Skitag noch zur zentralen Kasse in Folgaria, und da checkte man die Chipkarten für morgen, und es wäre wohl alles in Ordnung. Scheinbar ist da etwas Toleranz einprogrammiert, so dass kundenfreundlich auf die nächsten 10min gerundet wird.

Also... los gehts mit einer Leiter 3-SB.


Kurz vor der Bergstation


Dort kommt auch die kurze Graffer-DSB Sonneck aus dem Jahre 1992 an.

Irgendwie wirken die Graffer-Sesselbahnen immer viel älter.

Ich hatte mich für den Nachmittag für meine alten Twin-Tip-Skier entschieden, das war wohl ein Fehler. In Verbindung mit dem Schnee waren die Ski superbremsig, und das in so einem flachen Skigebiet, da war viel Stockeinsatz gefragt, z.B. am Laghetto vorbei zu einem Förderband.


Am hintersten Ende vom Skigebiet war die Piste schon etwas ausgefahren, es zog aber dank Osthang schon wieder etwas an.


Die direkte Piste am Tellerlift Rivetta war leider wegen Training gesperrt.


Links davon versteckte sich noch ein Tellerlift, der aber gar nicht lief.


An sich gefiel uns die schwarze Piste 16 am besten, davon hab ich aber irgendwie kein Bild gemacht. Dafür auf der blauen Piste 19.


Hier kreuzen sich die Verbindungsskiwege, in Rückrichtung war die Skiberei noch schlimmer...


Dafür ist das Seelein recht malerisch.


In der 4-SB Laghetto - Ust, übrigens auch eine Tal-Berg-Tal-Bahn, neben der 4-SB zur Virgo Maria, kann man beim Zurückblicken die schwarze Piste 16 erahnen. Außerdem erkennt man die Dimension des Schiebestücks.


Mit der Graffer-DSB Sonneck gehts zurück.


Auf der Piste 5 (Tablat)

Gegen Ende mach ich bisschen Quatsch und fahre rückwärts, zum 3. Mal an diesem Tag. Nur dieses Mal hauts mich voll hin als ich mich wieder vorwärts drehen will, und das im Flachen. Mei Gnagg tut jetzt schon a weng weh... Also mussten wir die 3-SB noch einmal fahren, damit ich den Skitag positiv beende.

Das Fazit zum Skigebiet selbst ist aber eher durchwachsen: so schnell muss ich da nicht wieder hin, allenfalls wenn der Schnee sehr viel schneller ist, und selbst dann gibt es spannendere Gebiete. Positiv war aber die Präparierung, die war - im Gegensatz zum Monte Bondone am Vormittag - vorbildich.

Im Hotel angekommen sind wir dann super-positiv gestimmt. Wie schön ist das denn bitte? Überraschenderweise haben wir eine eigene kleine Sauna im Zimmer, und überhaupt ist alles recht neu und sehr schick.

Wir genießen also den Wellness-Bereich.




Auch das Abendessen war ausgesprochen wohlschmeckend, dementsprechend teil ich auch hiervon gerne eine Auwahl.








Außerdem gabs noch ein schönes Salat- und Käse-/Salumi-Buffet. Und sowieso hatten Flo und ich bei jedem Gang verschiedene Sachen, so dass wir noch viel mehr probieren konnten. Wenn das Frühstück auch noch so gut ist, dann ist alles perfekt hier.
 
Das Frühstück war tatsächlich sehr, sehr gut, so dass wir uns etwas länger als geplant dabei aufhielten. Aber man is(s)t ja schließlich im Urlaub und nicht auf der Flucht. Zudem war es Flos Geburtstag.

Gegen 9:15 fanden wir uns also an einem bei mehr Wärme matschigen Parkplatz oberhalb der neuen Francolini-Gondel ein. Unsere Liftkarten funktionierten anstandslos, also alles super soweit. Das Stationsgebäude ist noch nicht fertig, an ihm wird noch fleißig rumgewerkelt.


Wir fahren zuerst die Abfahrt zur Gondel, sie ist schön, aber noch etwas hart und eisig. Daraufhin geht es in Richtung Costa.


Allgemein hat das Gelände einen mittelgebirgsartigen Charakter und das ganze Gebiet erinnert mich auch etwas an Espace Diamant, nur dass Alpe Cimbra dann doch etwas kleiner ist.

Wir fahren einmal mit der Übungs-DSB.

Eine vergleichsweise neue DSB ohne Fußraster war auch neu für uns.

Oben dann ein kleiner Schneiteich? ;-)


Wir nehmen die kurze, knackige Variante.


Weiter geht es nach Ortesino, auch hier macht die dazugehörige Piste durchaus Spaß.


Über die Piste 9 geht es nach Fondo Grande, diese ist noch ziemlich eisig.


Auf dem Weg Richtung Martinella kommt man an einer Kirche vorbei, an/in der Picknicken und Grillen verboten ist.


Die schwarzen Pisten waren leider aufgrund von Jugendrennen gesperrt, wir wären sie gerne gefahren.


Unser nächstes Ziel war Serrada.


Die Pisten dort wiederholten wir ein paar mal, da sie durchaus Spaß machten, eher auf der längeren Seite waren und zudem durch einen kuppelbaren Lift erschlossen wurden. In dem Bereich gab es auch mal noch mehr Pisten und Lifte, so erkennt man z.B. noch eine alte Schlepplift-Trasse.


Da ja die Diretissima-Pisten Richtung Fondo Piccolo gesperrt waren, gehts erstmal durch den Wald weiter Richtung Fondo Grande, von wo aus Lifte mehrere Hänge erschließen.
https://
s1.directupload.eu/images/user/260307/cfaarcwv.jpg


Zum Beispiel gibt es die Graffer 3-SB Trugalait, die "nachepolstert" wurde.


Wir machen uns jedoch eher weiter auf in Richtung hinteres Ende des Skigebietes. Dabei kommen wir an der 4-SB Passo Coe - Plaut vorbei.


Nach der dazugehörigen Abfahrt folgte das einzige etwas nervige Schiebestück. Wir fahren also gleich weiter Richtung Monte Pioverna. Das Panorama ist durchaus nett.


Im ganzen Gebiet gibt es immer wieder gemütliche Hütten.


Ich seh aber gar keine Lanzen...


Ein Blick nach Süden, leider war es etwas diesig.

Ich vermute aber, bei besserer Sicht kann man ins Flachland oder vielleicht sogar das Meer sehen.

In der DSB Tre Sassi.


Nun sind wir fast in Fiorentini und halten uns rechts. Am gleichnamigen Schlepplift steht eine Kirche mitten auf der Piste - falls man mal zwischendrin ein wenig beten will/muss...


Die Pisten werden durch einen Tellerlift von MEB erschlossen, ein mir noch unbekannter Hersteller.


An der 4-SB Monte Coston fahren wir mehrere Wiederholungen


Einmal davon auch unter der Lifttrasse, was wirklich Spaß gemacht hat.

Das Gelände ist zwar nicht sehr steil, aber der Schnee hatte eine perfekte Konsistenz und es waren leichte Buckel drin, so dass es etwas anspruchsvoll war, aber nicht zu sehr.

Auf dem Rückweg von Costa d'Agra.

Man erkennt, dass es in Folgaria auch auf der anderen Talseite mal ein Skigebiet gab. Das wäre von den Pisten her wohl deutlich anspruchsvoller gewesen, allerdings dank Südausrichtung doch recht wenig schneesicher. Dennoch irgendwie schade, dass es das Gebiet nicht mehr gibt.

Wir schlängeln uns also langsam wieder zurück bis Fondo Piccolo und fahren u.A. nochmal mit der gepolsterten Graffer-3-SB.


Als nächstes gehts zu Fondo Grande in der Hoffnung, dass die direkten schwarzen Pisten jetzt vielleicht geöffnet sind.

Aber nein... sie wurden schon für den morgigen Tag präpariert. Schade.

Also geht es über Fondo Piccolo wieder ans andere Ende von Fondo Grande und dann nochmal zur Gondel.

Hier stehen auch noch die Stützen des alten Francolini-Liftes.


Auch die Talstation ist noch vorhanden.


Nachdem wir immer noch Zeit haben, fahren wir von Francolini-Bergstation nochmal nach Fondo Piccolo, um die verständlicherweise gesperrte schwarze Rainer-Variante zu fahren.


Von unten sieht man besser, warum sie gesperrt war.

Ging aber gar nicht so schlecht, war aber durchaus anspruchsvoll.

An der Bergstation der Francolini-Gondel.


Die Piste ist schon etwas ausgefahren, geht aber noch.


Auch hier sieht man, dass an der Francolini-Gondel noch gebaut wird.


Eine Tarnfleck-Pistenraupe stand am Rand der Piste.


Nach ca. 10.000 Höhenmetern beendeten wir den Skitag also gegen 16:45. Uns hats wirklich gut gefallen, einziges Manko waren die gesperrten schwarzen Pisten. Im Gegensatz zu Lavarone würden wir Alpe Cimbra definitiv wieder besuchen.

Im Hotel genossen wir wieder den Wellness-Bereich




Das Abendessen hingegen war im Vergleich zum Vorabend etwas enttäuschend. Es war schon immer noch gut, aber irgendwie gabs einige Kleinigkeiten, die sich aufsummiert hatten: hier und da mal waren die Gerichte etwas zu trocken oder Fleich/Fisch zu fest, und teilweise wurde einfach das falsche Gericht gebracht. Dennoch ein Bild von meinem Hauptgericht.
 
Zurück
Oben