Heute ging es dank Beratung durch einen erfahrenen Skitourengeher wieder alleine auf den Schnee. Nun gut, die geplante Tour auf die Fibbia oberhalb des Gotthardpasses ist so bekannt, dass man von „alleine“ eigentlich nicht sprechen kann. Nach 2/3 der Strecke entschied ich mich darum auch spontan, nicht auf die Fibbia, sondern auf den etwas höheren, und soweit ich das beurteilen konnte, auch anspruchsvolleren Pizzo della Valletta abzuzweigen. Das war eine gute Wahl. Während ich auf der breiten Fibbia unzählige Personen ausmachen konnte, war ich auf der sehr schmalen Bergspitze lange Zeit alleine.
Beim Aufstieg von 7.00 bis 8.30 Uhr (650hm) war der Schnee pickelhart. Ich hatte es daher nicht eilig mit abfahren. Als ich um 10 Uhr startete, schien ich den Zeitpunkt mit viel Glück genau richtig getroffen zu haben, war die oberste Schicht in den etwas südlicher ausgerichteten Hängen ganz leicht angesulzt und wunderbar zu fahren. Deshalb wählte ich an zwei Orten die jeweils sehr steile Option. Wie immer war es interessant, wie mein Kopf zuerst sagte „nein, das ist zu steil“ und sobald sich meine Skier in Bewegung setzen, fühle ich mich völlig sicher und wohl.
Coole Tour. Langsam fühle ich mich gar nicht mehr als Anfänger in diesem Metier.
Und ich freue mich schon auf den Freitag, mit meinen Kollegen die Fibbia zu erklimmen.
Beim Aufstieg von 7.00 bis 8.30 Uhr (650hm) war der Schnee pickelhart. Ich hatte es daher nicht eilig mit abfahren. Als ich um 10 Uhr startete, schien ich den Zeitpunkt mit viel Glück genau richtig getroffen zu haben, war die oberste Schicht in den etwas südlicher ausgerichteten Hängen ganz leicht angesulzt und wunderbar zu fahren. Deshalb wählte ich an zwei Orten die jeweils sehr steile Option. Wie immer war es interessant, wie mein Kopf zuerst sagte „nein, das ist zu steil“ und sobald sich meine Skier in Bewegung setzen, fühle ich mich völlig sicher und wohl.
Um 7 Uhr beginne ich mit dem Aufstieg
Guten Morgen!
Nun wird es steiler. Harscheisen werden montiert.
Zu dem Zeitpunkt weiss ich noch nicht, dass dieser Gipfel in der Mitte mein Ziel sein wird.
Und bei dieser Rinne denke ich noch „Spinner, die da runter fahren, zu steil...“, doch etwas später tue ich es selber.
Der Sonne entgegen.
Auf dem Grat angekommen. Blick zum Lucendro.
Letzter Aufstieg zum 2757m hohen Gipfel.
Blick zur Fibbia, meinem angedachten Ziel
Das Panorama ist gigantisch
650m weiter unten steht mein Auto
Nochmal der Blick zum Lucendro
Die steile Abfahrt beginnt.
Hier bin ich als runter.
Weiter unten wird es flacher und der Schnee schwerer, aber immer noch tip top.
Blick zurück
Fast schon wie auf dem Perito Moreno ;-)
Ende der Skipiste, direkt beim Parkplatz
Eisberge
Die verlorenen Kalorien wollen ersetzt werden ;-)
Coole Tour. Langsam fühle ich mich gar nicht mehr als Anfänger in diesem Metier.
