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28.8.-25.9.2015 | Rumänien (UPDATE)

28.08.2015 - 25.09.2015 Rumänien:

Rumänien, nicht gerade das alltäglichste Urlaubsziel der Deutschen, ein Kommilitone und ich entschlossen sich aber trotzdem rund einen Monat dort zu verbringen. Schließlich kann man da die Berge noch in einem viel natürlicheren Zustand als in den Alpen vorfinden. Ziel war es , das Land kennen zu lernen, einige Mehrtagestouren in den Kaparten zu unternehmen und hin und wieder auch mal eine Stadt anzuschauen. Ich denke, das ist auch ganz gut gelungen. Unterwegs waren wir mit Auto und Zelt. Im Laufe der Zeit wird hier dann nach und nach der Bericht erstellen. Damit ich den Überblick behalte und da das iom Westentlichen meiner Ordnerstruktur auf meinem Rechner entspricht, wird es für jeden Tag einen Beitrag geben. Auf Grund der vielen Bildern und Tage, werden sicher ein paar Tage vergehen, bis der Bericht dann endgültig fertig ist.

Die grobe Reiseroute schonmal vorweg: Karlsruhe - Wien - Bratislava - Rodnei-Gebirge - Kronstadt - Bukarest - Parang-Gebirge - Klausenburg - Plattensee - Karlsruhe. Die genaue Beschreibung der Route folgt dann im jeweilig passenden Beitrag. Insgesamt haben wir den Tachostand um ca. 5000km erhöht.

Fortsetzung folgt...
 
28.08.2015 Fahrt Karlsruhe - Wien

Um ca. 05:00 morgens ging es los. Über München, Braunau, Linz ging es Richtung Wien, wo wir die ersten beiden Nächte verbringen würden. Da wir an dem Tag dann noch einiges an 'Zeit hatten fuhren wir in Österreich etwas an der Donau entlang und machten einen kleineren Spaziergang im Wienerwald. Ein Tag ohne groß Programm also

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Burg/Schloss irgendwo an der Donau

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Die Straße schlängelt sich hier immer schön an der Donau entlang

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Wienerwald

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Waldweg im Wienerwald

Gegen 17:00-18:00 erreichten wir dann den Campingplatz Wien West, der an sich absolut in Ordnung ist. Wir organisierten uns noch ein ÖPNV-Ticket für den nächsten Tag, da wir aber recht geschafft von der ganzen Fahrerei waren, gingen wir nicht mehr in die Stadt
 
29.08.2015 Wien

Stadtbesichtigung Wien stand heute auf dem Programm. Die ÖPNV-Anbindung am Campingplatz ist sehr gut, sodass man ohne große Probleme auch recht zügig in die Innenstadt kommt.

Da der Fokus ja eigentlich auf Rumänien liegen soll und ich eigentlich keine Ahnung von Wien habe, werde ich hier auch öfters mal auf Kommentare verzichten

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Gut was los, da in Wien

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Parlamentsgebäude

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Es gibt in Wien auch noch richtig schöne Straßenbahnen. Generell ist der ÖPNV in Wien m. E. sehr gut

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Riesenrad am Prater

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In der Donau hier kann man also auch baden

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Belvedere

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Vor dem Parlament lief dann am Nachmittag eine Demo gegen Sperrstunden und so. Da ich elektronische Musik nicht besonders mag, hat sich die Demo für mich hauptsächlich auf Lärm beschränkt. An sich finde ich diese Art der Demonstration aber sehr gelungen, jetzt hätten sie nur noch gute Musik spielen müssen :wink:
Der Straßenbahn wurde dadurch etwas behindert, was uns aber nichts ausmacht, denn beim Laufen durch Städte lernt man sie eh am Besten kennen.

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Schloss Schönbrunn

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Am nächsten Tag gings dann weiter Richtung nach Osten. Zunächst über Hainburg a. D. nach Preßburg.
 
30.08.2015 Fahrt nach Bratislava

Entlang der Donau ging es weiter nach Bratislava. Spontan legten wir in Hainburg einen Stopp ein und spazierten auf den dortigen Berg, von dem man einen guten Ausblick hat

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Straße Richtung Hainburg

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Aussichtspunkt oberhalb von Hainburg

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Netter Ausblick auf Hainburg. In dem Freibad tummelten sich bei bestem Sommerwetter ein Haufen Leute

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Hainburg

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Dann in Bratislava angekommen

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Der Campingplatz dort liegt am Zlate Piesky. Ein Bad bei der Sommerhitze bietet sich da an

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Gleichzeitig endet dort die Straßenbahnlinie 4, mit der man in ca. 30min in der Innenstadt ist. Zum Einsatz kommen schöne alte Bahnen und gelungene moderne Bahnen, bei denen im Gegensatz zu denen in Karlsruhe auch bei knapp 40°C die Klimaanlage tadellos funktioniert.

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Preßburg bei Nacht

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Stadttor in die nette Altstadt, die mit vielen kleineren Sträßchen aufwertet. Generell empfand ich Bratislava als sehr angenehme Stadt.

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Der Marktplatz, auf dem es auch Livemusik gab

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Fortsetzung folgt...
 
31.08.2015 Bratislava

Nach dem nächtlichen Besuch am Vortag stand nun der der Besuch am Tag an. Die Stadt ist sowohl abends, als auch tagsüber sehr sehenswert.

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In der Innenstadt

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Die Altstadt betritt man z. B. durch das Stadttor in dem Turm. Die Sträßchen sind untypisch für eine Hauptstadt, eng und verwinkelt. Dadurch herrscht aber angenehmes Treiben in der Stadt

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Blick zur Burg

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Das Parlament oder zumindest ein Teil davon

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Burg

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Blick von der Burg auf die Donau mit der futuristischen Brücke

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Und der Blick von der Burg auf die Stadt

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Schöne Stadt

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In einer Gasse von der Burg hinunter Richtung Stadt

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Das Nationalmuseum

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Die Straßenbahnen finde ich einfach schön, wenn auch bei der Hitze von knapp 40°C die Temperatur innen recht unangenehm war.

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Präsidentenpalast

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Blick zum Preßburger Hausberg mit einer riesengroßen Sendeanlage

Preßburg ist wirklich eine sehr nette Stadt, hätte ich vorher gar nicht so gedacht. Lohnt also auf jeden Fall einen Besuch.

Fortsetzung folgt
 
01.09.2015 Fahrt nach Ungarn

Von Preßburg ging es immer nördlich der Donau auf den guten Landstraßen Richtung Osten. Die Donau wurde dann bei Esztergom erreicht.

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Grenzdonaubrücke Sturovo (SK) - Esztergom (HU)

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Esztergom ist ein schönes Städtchen, das von einer riesen Basilika übertrohnt wird

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Basilika Esztergom

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In der Innenstadt von Esztergom

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Bei Vac ging es dann mit der Fähre wieder auf die nördliche Donauseite. Die Fähre fährt mittlerweile nur noch stündlich. Wir hatten Glück und mussten nur rund 15min warten

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Die Fähre

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Ein Donaudampfer quert den Weg. Von den Flusskreuzfahrtschiffen sieht man jede Menge an der Donau

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In der Matra campten wir dann in diesem Holzverschlag an der 24 wild. Das Auto parkten wir etwas abseits auf einem Waldweg, sodass man es von der Hauptstraße nicht sehen kan. Hat prima geklappt

Fortsetzung folgt...
 
02.09.2015 Fahrt nach Rumänien

Heute ging es dann endlich bis nach Rumänien. Aus der Matra ging es über die Landstraßen durch den Hortobagyi-Nationalpark über die Grenze. Nach einer kurzen Grenzkontrolle (Rumänien ist kein Schengenland), wurde rumänischer Boden erreicht. Dort wurde dann noch bis in die Nähe von Barsana im Nordwesten des Landes gefahren.

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In Ungarn, aber auch im flachen Teil Rumänien gibt es ewig lange gerade Straßen. Das Fahren war dadurch recht ermüdend und damit recht anstrengend

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Sowjetisches Panzerdenkmal in Hortobagyi

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Abends dann in Rumänien. Übernachtet hatten wir in einem Garten eines Bauernhofes, der auch eine Pension betreibt.
 
03.09.2015 Barsana

Der erste richtige Tag in Rumänien stand an. Besichtigt wurde das Kloster von Barsana und anschließend nach Borsa gefahren, von wo aus dann die erste Bergtour starten soll.

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Blick vom Zeltplatz am morgen. Die ländliche Idylle ist schon anders als das Land in den deutschsprachigen Ländern. Pferdefuhrwerke, etc.

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Das kleine Zelt

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Das Tor zum Kloster Barsana. Die sehr schöne Anlage wurde erst vor ein paar Jahren neu errichtet nach alten Plänen

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Klosteranlage

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Die Nonnen halten ihre Anlage wirklich in einem Top-Zustand

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Das mittlere Gebäude ist die Holzkirche.

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Blumen am Kloster

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Übersicht über die Klosteranlage

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Straßenverkehr auf den kleineren Landstraßen. Der Straßenzustand ist zwar generell in Ordnung, keinesfalls schlechter als in den USA. Aber Tiere halten dann noch immer wieder mal den Verkehr auf. Daher sollte man immer bremsbereit sein und Nachtfahrten tunlichst unterlassen.

Fortsetzung folgt ...
 
Wobei es auch in anderen Ländern Tiere auf der Straße gibt (auch in Tirol laufen Kühe auf den Landstraßen rum) - und wenn die Tiere wirklich auf der Straße sind, sieht man sie eh rechtzeitig genug, blöd ist ja nur, wenn sie erst dann auf die Straße rennen, wenn man nicht mehr bremsen kann ...

(Tendenziell hab ich im Winter am Balkan, auch in Rumänien, aber eher Probleme mit Löchern in der Straße denn mit Tieren ;) )
 
starli schrieb:
Wobei es auch in anderen Ländern Tiere auf der Straße gibt (auch in Tirol laufen Kühe auf den Landstraßen rum) - und wenn die Tiere wirklich auf der Straße sind, sieht man sie eh rechtzeitig genug, blöd ist ja nur, wenn sie erst dann auf die Straße rennen, wenn man nicht mehr bremsen kann ...

(Tendenziell hab ich im Winter am Balkan, auch in Rumänien, aber eher Probleme mit Löchern in der Straße denn mit Tieren ;) )

Ja, die Großtiere sieht man i. d. R. früh genug. Es sind eher die Straßenhunde, die so manches Harakiriunternehmen starten. Das mit den Nachtfahrten bezieht sich hauptsächlich auf nicht oder nur spärlich beleuchtete Pferdefuhrwerke

Stimmt, die Löcher in den Straßen hab ich vergessen zu erwähnen. Es kann immer mal vorkommen, dass einfach mal so ein riesen Loch in der Straße klafft oder plätzlich der Asphalt aufhört. Negativ in Erinnerung ist mir z. B. der Prislop-Pass geblieben. Aber der kommt später noch.
 
04.09.2015 Rodnei-Gebirge Tag 1

Die erste richtige Wanderung stand an. Geplant war ursprünglich folgende Route zu wandern:

Borsa - Statie Meterologica - Vf. Pietrosul (2303m) - Vf. Rebra (2119m) - Tarnita La Cruce (Übernachtung) - Vf. Repede (2074m) - Vf. Negoiasa Mare (2041m) - Vf. Galatului (2048m) - Lacul Cailor (Übernachtung) - Puzdrele - Borsa

Es kam am Ende anders als geplant, mehr dazu aber folgt noch.

Wir starteten recht spät (ca. 10:00Uhr) für eine längere Bergwanderung in Borsa. Es dauert aber halt einfach seine Zeit, die Rucksäcke für eine Mehrtagestour zu packen. Das Wetter war an dem morgen bewölkt und mit knapp 20°C angenehm warm. Regenfälle waren angekündigt, von daher starteten wir etwas ins Blaue. Das Auto und das große Zelt konnten wir bei der sehr netten Unterkunft in Borsa stehen lassen. Dafür gaben wir dann halt bei der Abreise ein großzügiges Trinkgeld.

Der Weg geht zunächst über eine Asphaltstraße von Borsa bis zu einem Kloster (ca. 2km). Danach geht es über einen Waldweg bis zur Statie Meterologica, der teilweise auch recht steil ist. Dieser Weg wird teilweise von Autos befahren, ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, mit welchen Autos. Es ist auf jeden Fall kein Dacia :wink:

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Nach ca. 2-2,5h erreichten wir die Statie Meterologica. Diese liegt eigentlich sehr schön gelegen knapp unterhalb eines Gletschersees (Lacul Iezer) mit einem super Ausblick in die nördlich gelegeneren Berge. Die Meterologiestation liegt selbst auf 1760m. Borsa auf 665m. Gute 1000hm wurden also schon bewältigt

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10min später erreicht man den Lacul Iezer, der zur Trinkwasserversorgung für die Meterologiestation dient. Hier gab es die wohlverdiente Mittagspause

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Der Weg verläuft dann weiter in Serpentinen bis in einen Sattel. Hier ein Blick auf den bislang begangenen Weg aus dem unteren Teil des weiteren Aufstiegs. Der Weg ist hier übrigens sehr gut mit einem blauen Band markiert

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Blick auf den weiteren Aufstiegsweg

Als wir dann auf dem Gipfel des Pietrosu angekommen waren, begann es zu regnen und zu gewittern. Dort trafen wir auch 2 Brüder der ungarischen Minderheit in Rumänien. Wir gingen dann die restliche Tour zusammen mit ihnen. Sie wollten auch in die gleiche Richtung und zu mehrt ist es dann bei Schlechtwetter dann doch etwas besser. Außerdem funktioniert dann auch die Kommunikation mit den Hirten. Da wir auf Grund der schlechten Sicht und der schlechten Markierung teilweise weglos umhergingen wurde die Tour auch anspruchsvoller. An sich ist die Tour nicht schwieriger als T2, durch die Nässe erhöht sich die Schwierigkeit auf T3, mit viel wohlwollen auch auf T3+. Also immer noch nichts tragisches. Auch da es keine ausgesetzten Stellen gibt. Wir trafen dann auch auf eine Herde. Die Herdenschutzhunde können nicht zwischen einem Feind und Wanderen unterscheiden. Entsprechend groß ist das Gebell und das eigene Unwohlsein. Durch unsere rumänischen Begleiter konnte aber der Hirte gerufen werden. Nach einem obligatorischen Tauschhandel (i. d. R. Zigaretten oder Alkohol gegen freies Geleit durch die Herde) ging es weiter. Nach dieser Tour besorgten wir uns dann als Nichtraucher ein paar Zigaretten. Wegen des Wetters von dieser Zeit keine Bilder.

Völlig durchnässt kamen wir dann am Lacul Rebra, wo wir übernachten wollten an. Hier klärte dann das Wetter wieder etwas auf

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L. Rebra mit dem Zelt unserer ungarischer Begleiter

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Ich nutzte das Fenster des guten Wetters und stieg noch die 50hm auf den Sattel auf. Von dort gab es dann eine nette Aussicht.

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Blick Richtung Süden

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Kaum zu glauben, dass es nur wenige Minuten zuvor wie aus Eimern geregnet hat

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Im Rodnei-Gebirge sind die Plätze, an denen im Berg zelten erlaubt ist, so markiert. Im Endeffekt kann man aber das Zelt überall aufstellen, kontrollieren kann es eh keiner.
 
05.09.2015 Rodnei-Gebirge Tag 2:

In der Nacht regnete und windete es stark. Der Plan, die Tour wie geplant zu machen wurde verworfen, auch v. a. daher, weil der Kommilitone nichts trockenes zum Anziehen mehr hatte. Geplant war dann ein Abstieg Richtung Statiunea Borsa und von dort per Bus zurück nach Borsa. Da wir aber auch heute wegen schlechter Sicht und etwas uneindeutigen Markierungen vom Weg abkamen, kamen wir auf einen direkten Weg nach Borsa

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Das Wetter in der Früh. Wenig einladend.

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Das Wetter wurde dann aber im laufe des Tages besser.

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Blick zu einem Wasserfall, abseits des Wegs

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Unten heraus wurde der Weg nach steilem Abstieg wieder zu einem Fahrweg. Er folgt eigentlich immer dem pr. Repede, der durch ein sehr schönes Tal verläuft. Etwas frische Bärenexkremente lagen dort auch. Der Abstiegsweg ist auf der Dimap-Karte nicht abgebildet. Dimap-KArten bilden eigentlich alle wesentlichen Gebirge Rumäniens ab. Die Karten kauften wir bereits Online in Deutschland. Man erhält sie aber auch sehr viel günstiger in rumänischen Buchhandlungen. Jedoch ist nicht unbedingt immer das gesamte Sortiment vorhanden.

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06.09.2015 Wassertalbahn

Ab Viseu de Sus (Oberwischau) führt die letzte verbliebene Waldbahn ins schöne Wassertal (Vaser). Im Sommer fährt die Holzfirma täglich mit einem dampfbespannten Zug auf der Schmalspurbahn bis zur Station Platin (ich glaube es sind 23km). Die Strecke selbst geht noch ein gutes Stück weiter, ist dort aber nur dem Holztransport vorbehalten.

An unserem Besuchstag verkehrten 2 Dampfzüge, an Sonntagen ist logischerweise mehr los. Es waren viele Rumänen dort unterwegs, aber auch viele Deutsche finden den WEg dorthin.

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Zug 1. Wir fuhren mit Zug 2

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Als Wägen kommen alte Wagen der Jungfraujochbahn zum Einsatz

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Der Zug hält unterwegs oft an. Mal muss die Lok Wasser fassen, aber meistens wollte dann doch einfach nur etwas verkauft werden

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Als deutscher Eisenbahner habe ich da so meine Bedenken wegen der "Gleislage". Es ging aber alles gut. Generell sind da die Rumänien nicht so übervorsichtig wie wir in den deutschsprachigen Ländern

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"Ioana" zog unseren Zug

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Am Anfang ist das Tal noch besiedelt. Je weiter man aber man ins Tal hineinkommt, desto spärlicher wird die Besiedelung, bis sie schließlich aufhört

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Die Lok fasst Wasser

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Der Zug war gut gefüllt

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:surprised:

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Geheizt wird naheliegenderweise mit Holz

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Weiter hinten im Tal wird das Tal dann auch recht felsig und damit wirklich ein sehr schönes Tal. Die Dampfschwaden tragen dann noch etwas zur Stimmung bei

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Kreative Schienenfahrzeuge gibt es auch

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Großer Bahnhof in Platin mit den beiden heutigen Zügen

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Die Lok wird etwas weiter oben im Tal umgesetzt und ist hier wieder auf dem Weg nach Platin

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Nach ca. 1,5h ging es dann in Platin Tender voraus wieder los. In Platin selbst werden Speisen und Getränke verkauft.

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Danach ging es wieder zur Unterkunft nach Borsa
 
07.09.2015 Fahrt über den Prislop-Pass Richtung Lacu Rosu

Nachdem wir die letzen Tagen sehr stationär von Borsa aus agierten, ging die Fahrerei nun weiter. Es ging über die 18 über den schlechten Prislop-Pass bis Vatra Dornei. Von dort ging es weiter auf der 17B bis Bicaz und von dort über die 12C durch Bicaz-Schlucht bis Niklasmarkt (Gheorgheni)

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Kloster an der Passhöhe des Prislop-Passes. Auf Grund des schlechten Straßenzustands kann man als "normaler" Mensch die Straße nur mit max. 40km/h befahren. Für Rumänen sind Geschwindigkeiten von rund 100km/h aber auch kein Problem. Danach hat man sicher auch einen Achsbruch :wink:

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Am Prislop-Pass gibt es auch einen Skilift. Größere Skigebiete sucht man in Rumänien übrigens vergebens. Es sind sehr viele Einzellifte oder Paralellanlagen verschiedener Betreiber in Betrieb

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Aussicht vom Prislop

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Nun auf der 17B, die auch in einem schlechten Zustand ist

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Der Fluss Bistrita

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Schöner, sehr markanter Berg in der Nähe des Izvorul Muntelui Stausees

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Der Stausee ist recht leer

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Weiter abwärts am Stausee. Sehr schöne Gegend hier

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Der Stausee

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Blick von der Staumauer

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In der Bicaz-Schlucht

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Die Bicaz-Schlucht ist eine recht tiefe Schlucht

Fortsetzung folgt...
 
Das Kloster-Bild zeigt die Dampflok :)

Größere Skigebiete sucht man in Rumänien übrigens vergebens.
Na ganz so ist es nicht. Im Süden gibt es schon einige Skigebiete, die mehr als nur aus 1-4 Liften bestehen. Im dazu eher flacheren Nord(ost)en dagegen gibt es tatsächlich nur Kleingebiete.

Borsa mit der schönen alten DSB hatte ich ja im März 2013 besucht (leider bei eher schlechterem Wetter), Vatra Dornei hab ich - soweit ich mich erinnere - in meiner Liste ebenfalls mit einer schönen alten DSB, aber leider noch nicht geschafft.
 
08.09.2015 Wanderung am Bicaz-Pass

Es wurde ausgeschlafen. Nach den relativ anstrengenden letzten Tagen (entweder Wandern oder recht lange Autofahrten) starteten wir gegen Mittag eine kleine Wanderung am Bicaz-Pass. Dazu fuhren wir von Gheorgheni, wo wir unser Zelt auf einem sehr gepflegten, sehr kleinem Campingplatz aufgeschlagen haben, wieder ca. 10-15km auf der 12C zurück.

Am Bicaz-Pass liefen wir einfach mal so los, da wir für diese Region keine Landkarte hatten. So hielten wir uns größtenteils auf Feldwegen auf, stiegen aber auch um nicht auf Herdenschutzhunde zu treffen ein gutes Stück ziemlich steil und weglos ab, sodass wir wieder über die 12C auf den Bicaz-Pass laufen mussten

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Etwas oberhalb von der Passhöhe

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Panorama von unbekanntem Berg

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Blick auf Gheorgheni

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Kleine, abgelegene Höfe

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Nachmittagsblick vom Bicaz-Pass
 
09.09.2015 Fahrt Richtung Kronstadt

Mal wieder Zelt abschlagen und Autofahren. Diesmal stand die Strecke von Gheorgheni (Niklasmarkt) nach Brasov (Kronstadt) auf dem Programm. Dazu fährt man über die gut ausgebaute 12 (E578). Zunächst ging es aber in Niklasmarkt zum Kaufland :wink:

Vor Kronstadt hielten wir an der Krichenburg in Tartlau (Prejmer), in Poiana Brasov und Rosenau (Rasnov). Letztendlich kamen wir dann auf einem Campingplatz in Törzburg (Bran) raus.

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Eines der immer noch recht vielen Pferdefuhrwerke in Rumänien. Man merkt aber regional deutliche Unterschiede in der Häufigkeit. Während im gebirgigen Norden viele Fuhrwerke unterwegs sind, findet man in den großen Städten quasi keine vor.

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Zug der Rumänischen Staatsbahn auf der Strecke zwischen Szeklerburg und Kronstadt

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Die Kirchenburg von Tartlau. Die Kirchenburgen wurden zum Schutz der Zivilbevölkerung vor Angriffen gebaut. Die Kirchenburgen sind allesamt evangelische Kirchen. Das bedeutet, dass man dort immer auf deutschsprachige Personen trifft, da die deutsche Minderheit quasi die einzige Volksgruppe ist, die evangelisch ist.

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Im Inneren der Kirchenburg. Im Kriegsfall hatte jede Familie eine Kammer zur Verfügung. Zum öffentlichen Leben gab es auch eine Schule und halt eben die Kirche

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Kirchturm

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Die Kirche ist auch im inneren recht schön. Bilder mache ich aber im Kircheninneren aus Prinzip nicht.

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Blick entlang der Mauer

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Im Wehrgang

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Kirchenburg von außen, im Hintergrund die orthodoxe Kirche

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Blick von einer Kehre der Straße nach Poiana Brasov auf Brasov

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Hollywood-Schriftzug auf dem Hausberg von Kronstadt, Tampa

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Zufällig kamen wir dann noch an der sehr modernen Sprungschanzen von Rosenau vorbei

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Der Schießstand, an dem trainiert wurde, ist aber schon etwas älter
 
10.09.2015 Kronstadt:

Heute wurde Kronstadt besichtigt. Da dafür aber ein halber Tag gut ausreicht, wurde noch die Burg von Rosenau besichtigt.

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Die schwarze Kirche von Kronstadt. Die evangelische Kirche ist riesig, der Kirchturm aber sehr klein. Das liegt daran, dass zum Zeitpunkt des Baus ein Erdbeben stattfand und die Bauherrn dann Angst hatten höher zu bauen.

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Das Rathaus an dem Marktplatz

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Marktplatz

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Straßenzoom

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Rathaus

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Auf den Hausberg Tampa führt eine kurze Pendelbahn.

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In Kronstadt gibt es viele schöne Sträßchen. Dennoch braucht man nicht mehr als 3-4h zur Besichtigung

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Auch in Brasov gibt es ein Oktoberfest :rolleyes:

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Los ist aber deutlich weniger als hierzulande und die Maß ist deutlich günstiger. Die gibt es nämlich für gerade ein mal umgerechnet 2,50€

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Burg Rosenau, schaut von außen größer und besser erhalten aus, als sie dann von innen wirklich ist. Der Eintritt hält sich aber mit Studentenrabatt mit 3-4RON (1€= ca. 4-4.5RON) in Grenzen)

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In der Burg. Bei besserem Wetter hätte man eine phänomenale Sicht in die Karpaten

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Blick auf Rosenau, im Hintergrund das Königsstein-Gebirge bei Zarnesti

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Bauarbeiten in der Rosenauer Hauptstraße

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Burgtore

Fortsetzung folgt...
 
Auf den Hausberg Tampa führt eine kurze Pendelbahn.
Und, nicht gefahren?

Hat sich München egtl. die internationalen Vermarktungsrechte für "Oktoberfest" sichern lassen? Die könnten sich da ja einiges zuverdienen. In Norwegen gab's in der Shell-Tankstelle "Oktoberfest-Bratwurst-" Hotdogs ...
 
starli schrieb:
Auf den Hausberg Tampa führt eine kurze Pendelbahn.
Und, nicht gefahren?

Hat sich München egtl. die internationalen Vermarktungsrechte für "Oktoberfest" sichern lassen? Die könnten sich da ja einiges zuverdienen. In Norwegen gab's in der Shell-Tankstelle "Oktoberfest-Bratwurst-" Hotdogs ...

Nein, wir sind generell nicht Seilbahn gefahren. Im Sommer nutze ich eigentlich generell keine Seilbahnen. Normalerweise kann man ja auch überall hochlaufen.

Ja, wenn sich München da die Rechte gesichert hätte, könnten sie die Maß so subventionieren, dass man da auch wieder hingehen könnte
 
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