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3 Vallées 21.-28.03.26

War mal wieder Zeit für eine Woche 3V, da passte es gut, dass die EGSW dieses Jahr in ValTho ist. Günstiges Studio direkt an der Piste durch den Ort gab's auch, Schnee passt gut, nur das Wetter sieht nicht so toll aus. Anreise per Bahn bis Moutiers und dann mit dem Bus hat auch funktioniert, wobei der TER von Genf nach Chambery Verspätung hatte, so dass der Anschluss weg gewesen wäre, aber der wartete dann doch am Gleis gegenüber. Das war auch der einzige Zug, der voll war, wobei das grösste Problem das Gepäck ist, für das es halt in Regionalzügen nicht genug Platz gibt.
Trotz des Wetters gibt's ein paar Bilder:

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Blick aus dem Fenster am Morgen auf die 6KSB Pionniers. Da sah es noch gut aus.

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Nach dem Einschwingen an der Moraine ging es zurück nach ValTho, wo es kurz mal aufriss. Sonst war immer wieder fetter Nebel, wo man sich an den Pistenbegrenzungen entlanghangeln musste.

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Es blies ein kräftiger Südostwind, der dafür sorgte, dass die Sicht direkt nach dem Kamm ganz ok war. Deshalb ging es dann auch zur Cime de Caron, und über Col de l'Audzin und die präparierte Cristaux wieder runter. Die war das Highlight des Tages und ich kann mich nicht erinnern, wann ich die zum letzten Mal ptäpariert gesehen habe.

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Auf eben dieser. Unten die beiden Caron-Bahnen. Natürlich heute keine Wartezeit.

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Nochmal der Stationskomplex.

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Ich hatte genug von ValTho und wollte mal schauen, ob die Sicht in Meribel besser ist. An der 4KSB Trois Vallees gab es die einzigen nennenswerten Wartezeiten, weil das Funitel nicht lief. Blöderweise hab ich mich im Nebel verfahren, und statt Richtung Sunny Express bin ich die verbuckelte und eisige Chasse geraten. Also doch den lahmen Boulevard du Cumin nach Menuires geschoben.

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Über Doron und Mt. de la Chambre ging es dann auf den gleichnamigen Berg und die 4 Vents hinunter nach Reberty. Auch die ist selten präpariert, daher wollte ich das ausnutzen. War aber schon wieder leicht verbuckelt und die Sicht war mittlerweile wieder mies. Danach fuhr ich via Sunny Express zur 6KSB Becca, wo es wie immer schöne Pisten hatte. Anschliessend nahm ich die Alouette zur neuen 10EUB Cote Brune, die bei dem Wetter natürlich angenehmer war als die vorherige KSB. Wieder oben am Mt. de la Chambre riss es dann endlich etwas aus.

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Den Rest des Nachmittags blieb ich dann im Bereich Roc de Tougne/Tougnete. Die Sicht wechselte schnell zwischen Null und Sonne hinter Schleierwolken. Die Pisten waren nun eher der Jahreszeit entsprechend und je nach Ausrichtung weicher oder härter.

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Gegen 15.20 Uhr schien die Sonne so schön auf die Combe du Vallon, dass ich mich von der Tougnete auf den Weg ans Talende machte. Um 16 Uhr war ich auf dem Gipfel und machte das Standardbild über das Allues-Tal hinweg. Irgendwie hatte ich kein Zeitgefühl und machte mir Stress, da ich bis 16.40 Uhr an der Cote Brune sein musste, und bis dahin noch 2 KSBs nehmen musste. War natürlich easy und es reichte sogar noch zu je einer Fahrt mit der 6KSB Moutiere und dr 6KSB Lac Blanc. Kurz nach 17 Uhr bin ich dann noch mit der Plein Sud hoch, um zu meinem Appartment zu kommen. Da war gerade Feierabend im Folie Douce und die Piste voll mit Partyvolk.

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Der Mont Blanc zeigte sich zum Schluss auch noch.

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Die Wolken lösten sich auf und man hatte noch einen schönen Blick zur Cime de Caron.
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Trotz des miesen Wetters kamen dann doch fast 150 km und über 20000 hm zusammen. Die 3V-App ist sehr cool. Man kann sich sogar seinen kompletten Skitag anschauen, indem ein kleines Icon auf dem Pistenplan die Wege nachfährt.
 
Heute gab es Sonne satt, wobei am Nachmittageinige Quellwolken entstanden, bis gegen 17 Uhr die Wolkendecke dann dicht war und um 18.30 Uhr fing es leicht an zu schneien.
Start war um 9 Uhr und die nächsten 2 Stunden habe hier in ValTho verbracht, und als es zu voll wurde, zog ich weiter nach Menuires. Weil ja alle in VT waren, gab es dort viel Platz auf den Pisten. Trotz der Sonne hielten die Pisten gut und ich hatte viel Spass beim Speedcarven. Di David Douillet bas war gerade leicht angetaut als ich dort runter bin und die hatte ich komplett für mich. Weiter ging es durch den leeren Plattieres-Sekor (mangels Wiederholungsbahn) nach Mottaret und mit der 8EUB Pas du Lac hoch zur Saulire. Dank App hatte ich entdeckt, dass die schwarze Grande Rosiere präpariert war, also ging es gleich wieder zurück nach Mottaret, und das hat sich absolut gelohnt. Das nächste Ziel war dann der Altiport-Sektor, wo neben einem Abstecher nach Meribel Village einige schöne Pisten warteten. Hervorzuheben wären die Mauduit, die ich schon lange nicht mehr so gut erlebt habe, und die neuerdings häufig präparierte Renard an der 6KSB Dent de Burgin. Vielleicht hat man ja erkannt, dass eine präparierte Piste an einer 6KSB zu wenig ist. Um noch ein paar Kilometer zu bolzen bin ich dann noch über den Col de la Loze bis nach Le Praz, wo ich um 15 Uhr in die 6KSB Foret eingestiegen bin, um mich auf den Rückweg zu machen. Das Zeitgefühl für die Verbindungen nach VT habe ich noch nicht so, aber es hat noch zu Wiederholungen an der Dent de Burgin, 2x Cherferie, Tougnete 2 und Bouquetin gereicht. Also mehr als genug Zeit, und um 16.41 Uhr habe ich 4 Minuten vor Feierabend noch das Funitel Peclet erwischt, dann noch um 16.57 Uhr die Cascade, bevor es um 17.10 Uhr dann mit der Plein Sud zum Appartment ging.

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Tagesstatistik. Max.Höhe stimmt nicht.

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Meine Strecke im Belleville-Tal.

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Und Meribel mit dem Abstecher nach Le Praz.



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Jungfräuliche Beranger. Tatsächlich war ich der zweite, der die runter ist.

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ValTho am Morgen.

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Immer noch Beranger.

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Als ich wieder im Ort war, machte gerade das Funitel Peclet auf, und als Abfahrt wählte ich die exzellente Christine. Dabei ging der Blick zur neuen EUB Face Nord, davor die EUB Moraine und oben rechts noch das Funitel Thorens.

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Christine

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Trasse Face Nord. Beide Pisten an dieser waren nicht präpariert, wodurch der Zweck der Bahn wohl nur die Entlastung vom Funitel Thorens ist.

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Dann habe ich es noch auf der roten Rhodos und der blauen Fond krachen lassen. Leider lief die 6KSB Portette, wie alle Lifte in ValTho, relativ langsam.

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Auf der Moraine wurde es schon wuselig.

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Blick vom Grand Fond auf VT und Mont Blanc.

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Funitel Grand Fond aus der 6KSB Boismint.
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Sprung nach Menuires. Auf der 3 Marches sieht man gut den durchschnittlichen Füllgrad ausserhalb von VT.
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Rückseite Mt. de la Chambre mit neuer Cote Brune EUB
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Grand Lac war etwas voller.
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Saulire mit Mt. Blanc
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Mont Vallon, Plattières-Sektor und Mt. de la Chambre aus der EUB Pas du Lac.

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Klassiker: Grand Casse, davor die Bergstationen an der Vizelle.
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Creux-Piste mit Vanoise-Gletscher.
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Schwarze Grande Rosiere, unten Mottaret.
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6KSB Roc de Tougne mit präparierter Julie fka Lagopede.
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Wieder auf der Saulire mit der renovierten PB und Blick auf Skigebiet von Courchevel
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Renovierte Rhodos EUB. Der Zugang an der Chaudanne ist immer noch zu weit oben am Hang.
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Altiport-Sektor in Méribel
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In der Golf KSB. Oben die schon angesprochene Renard, die von links im Bogen herunterführt. Hat Spass gemacht.
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Sprung über den Col de la Loze auf dem Weg nach Le Praz. Zustand der Bouc Blanc um 14.45 Uhr: Perfekt!
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Bergstationen Foret und Tania. Rechts die hermetisch abgeriegelte Eclipse.
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Zielhang Eclipse, rechts die Olympiaschanzen von Courchevel.
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Feierabend im Folie Douce. Sagt viel über die Entwicklung des Ski"sports".
 
Tag 3 startet wieder mit Sonne und zum Glück hat sich die Wettervorhersage für die nächsten Tage etwas gebessert. Aber mal schauen.
Der Plan war, so schnell wie möglich nach Courchevel zu wechseln. Als die Uhr in VT gerade 9 schlug, ging es los zur Plein Sud KSB, aber dort stand eine riesige Menschentraube. Oben an den beiden weiterführenden Bahnen wäre es bestimmt noch übler, also fuhr ich das Tal immer weiter über den Boulevard Cumin bis zum Pied de la Masse. Kurz noch gedacht, vielleicht einen Abstecher zur Masse selbst zu machen, aber dort war die Schlange auch schon sehr lang. Doron war auch voll, also nahm ich die Reberty KSB, wo es leer war. Sunny Express war auch problemlos, und ich querte von dort zur 6KSB Roc 2. Auch da nix los.
Dann endlich erste richtige Abfahrt heute, die grandiose Mouflon und weiter auf der Martre nach Mottaret. Hatte ich noch Befürchtungen, dass an der Pas du Lac viel los sein könnte, wurde ich zum Glück eines besseren belehrt, und um ca. 9.50 Uhr war ich dann oben an der Saulire.
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Mouflon

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Pisten in Menuires aus der 6KSB Sunny Express.

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Creux in Courchevel

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Im Süden sind die Gipfel des Ecrins-Massivs zu sehen.

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Mont Blanc mit Vizelle-Gondel.

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Zoom zur Bellecote

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Bergstationen in La Plagne, dahinter dominiert der Mont Blanc.

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Grande Casse, davor der Moriond-Sektor.

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Man sieht eben noch den obersten Teil des Skigebiets von Pralognan.

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M in Courchevel. Nicht ganz frisch präpariert, aber durch die relativ tiefen Temperaturen ging die immer noch gut. Überraschend, wie viele der schwarzen Pisten doch präpariert werden.

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Mittlerweile bin ich im Moriond-Sektor angekommen. Die eher flachen Pisten sind nicht Jedermanns Sache, aber mir gefällt's dort. Vor allem war die Chapelet heute präpariert und eines der Highlights.

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Grande Rousses-Kette im Südwesten, hinter der Alpe d'Huez liegt.

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Hier die erwähnte Chapelet.

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Nochmal weiter unten. Rechts die heute nicht präparierte Boix Vives.

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Combe de la Saulire. Eigentlich wollte ich im Moriond-Sektor bleiben, und via Aiguille du Fruit und Chanrossa zum Col de Chanrossa. Dort war aber viel los, also ging es über die Suisses KSB zum Vizelle-Gipfel. Einer der unschlagbaren Vorteile der 3V, dass man fast immer einen mit attraktiven Pisten findet, wo kaum was los ist.

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Nach einer Abfahrt auf der wie immer spassigen Biollay-Piste testete ich die neue 10EUB Chenus. Ist schon ok, aber eine KSB wäre mir lieber gewesen. Ich bin dann insgesamt 4 Pisten (Loze. Jantzen, Coqs, Chenus) dort gefahren, aber habe die EUB nur einmal benutzt. Daher kein Problem. Im Bild die Coqs mit der neuen EUB.

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Hier noch der untere Teil.

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6KSB Plantrey mit Dou du Midi. Und der untere Teil, den ich seit dem Abbau der gleichnamigen DSB vor ? Jahren gefahren bin, war noch viel besser.

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Noch so ein Fundstück: Moretta nach La Tania, offen und präpariert.

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Früher als sonst, musste ich dann zurück ins Appartment, weil ich um 16 Uhr einen Arbeitstermin hatte, den ich selbst wahrnehmen wollte. Hier bin ich deshalb schon kurz vor der Ankunft am Roc des Trois Marches in der 6KSB Granges, wohin ich via Saulire PB, direkte Abfahrt nach Mottaret und dann mit den KSBs Combes und Roc de Tougne gelangte. Heute habe auch das erste Mal eine fixen Lift benutzt, die 4SB Grande Combe. Davor waren alle Lifte kuppelbar. Schon krass im ehemaligen Paradies der fixen Sessellifte, von denen es kaum noch welche hier gibt.

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Am Loze, wo eine weitere schwarze Piste präpariert war, die Dou des Lanches.

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Bouc Blanc, die sich hier mit der Eclipse überschneidet.

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Über 3 Marches und Violettes fuhr ich nach Menuires inkl. Blick auf Brelin und die Masse. Mal schauen, ob ich es da noch hoch schaffe. Das Wetter für den Rest der Woche ist eher schlecht vorhergesagt mit Schneefall und Nebel. Und ohne Sicht macht es da oben keinen Spass.

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Fahrt mit der 6KSB Menuires Richtung Mt. de la Chambre. Zurück nach VT nahm ich die blaue Mont de la Chambre und die Traversée de Montaulever. Weil ich noch etwas Zeit bis 16 Uhr hatte., machte ich einen Abstecher zur 6KSB Moutière, und dann ging es via Plein Sud zur Wohnung.
 

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Der Mittwoch war der Tag des Wetterwechsels. Morgens noch mit schönstem Sonnenschein gestartet, kam gegen Mittag Wind auf, und es wurden überall Hinweisschilder aufgestellt, dass die Verbindungen in die anderen Orte "deconseille" sind. Nach einer traumatischen Erfahrung vor ein paar Jahren im Espace San Bernardo, war ich folgsam und begab mich mehr oder weniger direkt zurück nach VT. Am Nachmittag zog es dann zu und es fing an zu schneien. Gefahren bin ich trotzdem bis Betriebsschluss, vor allem mit dem Funitel Peclet. Teilweise hatte ich da die Kabine für mich alleine.
Tagesbilanz: 163 km und 26400 hm

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Gestartet bin ich wieder direkt nach Menuires über den Bd. Cumin und 4KSB Doron. Eigentlich wollte ich dann runter nach Menuires, aber da war die reguläre Piste auch von einem Skirennen in Beschlag genommen (zusätzlich zum eh schon breiten Stade), so dass ich stattdessen zur 6KSB Sunny Express ausgewichen bin. Hier der Blick Richtung Croisette mit den Rennläufer-Massen.


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Die David Douillet sah lecker aus, und über die ging es dann zur 6KSB Becca.


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Viel Platz dort.


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Mittlerer Teil Becca mit gleichnamiger Piste.


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Und der Einstieg in diese.


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In der App wurden die Face und die abzweigende Daguet als präpariert gemeldet, also hangelte ich mich via Roc des 3 Marches und Mont de la Challes in Richtung Roc de Fer, und fuhr dabei eine meiner Lieblings-Pisten-Kombis vom Mt. De la Challes bis Meribel: Julie, Pouillard, Coqs, Combe du Laitelet, Truite. Hier der Blick in Richtung Roc de Fer mit der schwarzen Face.


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Combe du Laitelet


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In der 4KSB Olympic, links der letzte Hang der Face. Da die Daguet aber schon vorher in Richtung Les Raffort abzweigt, bin ich den gar nicht gefahren.


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Jo mei, so herzig.


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Die unendlichen Weiten des oberen Bellevilles-Tals.


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Meribel mit der anderen Talseite und dem dortigen Altiport/Saulire/Col de Loze-Sektor.


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Nun auf der Daguet-Piste, die sich nett durch die Bäume schlängelt, und weiter unten in die bestehende Raffort-Abfahrt mündet.


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Daguet


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Schlusshang der Daguet, von rechts kommt die Raffort rein.


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Auf der Raffort. Gegenüber Meribel mit Rond-Point des Pistes, darüber Dent du Burgin.


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Ich wechselte die Talseite und nutzte die renovierte EUB Rhodos, deren Gondeln jetzt nur noch 8 Sitzplätze haben. War aber easy, da eh nichts los war. Weiter hinauf ging es mit der 6KSB Dent du Burgin, wobei rechts die Bergstation der Altiport-8KSB zuvsehen ist mit der superbreiten Renardeau-Piste.


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Lange blieb ich aber nicht in dem Bereich, weil ich festgestellt hatte, dass heute auch die schwarze Ecureuil an der Tougnete präpariert worden war. Also schnell und direkt die Cerf runter und gegenüber mit der 6KSB Legends hoch.


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An der Tougnete machte ich 3 Wiederholungen, einmal Ecureuil, dann Combe de Tougnete und dann noch die Blaireau. Alle 3 Spitzenklasse, genauso wie die Pramint auf der anderen Seite Richtung St. Martin. Und da auch die "schwarze" Campagnol am Mont Vallon gemacht war, wollte ich die noch vor dem Sturm mitnehmen. Bilder gibt es deshalb erst wieder oben vom Gipfel, wo dieses fotogene Herz auf die Lage von Meribel im Herzen der 3 Vallées hinweist.


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Blick in den Vanoise-Nationalpark.


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Während es an der Bergstation der EUB fast windstill war, änderte sich das 100 m weiter an der Geländekante, wo auch die Trasse der Bahn verläuft. Da pfiff der Wind schon heftig, aber die Abfahrt machte immer noch viel Spass.


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Tiefblick zum Plan des Mains mit den Talstationen EUB Mt. Vallon und 6KSB Plan des Mains. In der Bildmitte ist die Bergstation EUB Plattieres, links oben der Roc des 3 Marches, von dem Abfahrten in alle Himmelsrichtungen führen.


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Von der Campagnol hat man einen schönen Blick auf die Lac de la Chambre, die ich leider in der Woche nicht geschafft habe. Das lag vor allem an den langen Wartezeiten, wenn man Val Thorens früh am Morgen in Richtung Col de la Chambre verlassen möchte. Menuires und Mottaret liegen da meiner Meinung nach, deutlich günstiger.


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Nachdem ich wieder unten am Plan des Mains war, standen die schon erwähnten Schilder an den Talstationen, dass die "3 Vallées deconseillées" sind, also machte ich mich mehr oder weniger direkt auf nach VT. Dort angekommen, ging es zur 6KSB Boismint, aus der ein Blick nach lnks hoch zum Ort geht. Der grosse Komplex rechts sind die Talstationen der 8EUBs Cairn und Caron.


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Meine Hoffnung war, dass die Caron PB dem Wind trotzt, aber die war schon ausser Betrieb. Nicht nur deshalb war auf der Gentianes-Piste, die von der PB zurückführt, einiges los. In der App wurde aber die rückseitige EUB vom Plan du Bouchet zum Caron als offen angezeigt, also steuerte ich die über die 6KSB Moutiere und das Funitel Grand Fond an.


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Immerhin reichte es dann noch für einen kurzen Abstecher in das 4. Tal, aber ausser der EUB bin ich in diesem Urlaub keinen der Lifte dort gefahren. Heisst auch, dass ich es nicht zur Epaule du Bouchet, dem höchsten Punkt der 3V, geschafft habe. Auch wenn hier noch die Sonne scheint, ist es dann nämlich sehr schnell zugezogen und es wurde zumindest an den Gipfelstationen, sehr ungemütlich.


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Die letzten beiden Bilder von diesem Tag sind Panoramen des Ecrins-Massivs mit dem Gletschergebiet von Les Deux Alpes. Gegenüber durch den Wald sieht man Pisten im Skigebiet von Valmeinier.


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Etwas weiter links dann die Barre des Ecrins, der südlichste 4000er der Alpen. Anschliessend folgte eine der schlechtesten Pisten dieser Woche, die Cimes. Eisig, ruppig, bucklig, und das bei schlechter Sicht. Hätte ich mir sparen können.
 
Der Donnerstag war wettermässig dann leider wie vorhergesagt. Schneefall, Wind, Nebel, was auch bedeutete, dass alle Verbindungen geschlossen waren. Die höher gelegenen Lifte waren nicht in Betrieb, also war das Angebot sehr beschränkt. Um 11 Uhr hab ich mich dann mal auf die Piste bewegt und hab bis 17 Uhr durchgehalten, so dass immerhin noch 93 km und 14400 hm zusammenkamen. Neben der schwierigen Sicht, zeigte sich auch noch, dass das Gelände in VT bei starkem (Gegen)wind leider oft sehr flach ist. Der Dauerschneefall hat da leider auch nicht geholfen, auch wenn die Pisten aufgrund der wenigen Skifahrer, die überhaupt unterwegs waren, nicht sehr verbuckelt waren. Und die Tetras an der 6KSB Plan de l'eau geht eh immer. Da war ich so gut wie immer alleine unterwegs.


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Bilder hab ich nur 3. Hier der morgendliche Blick aus dem Fenster, als sich langsam die ersten Skifahrer auf die Pisten trauten.


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Und dann noch beim abendlichen Spaziergang durch das tief verschneite Val Thorens. Oben die 6KSB Pionniers, die hier über den Ort führt.



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Thematisch immer noch sehr weihnachtlich, auch wenn 10 Tage später schon Ostern sein sollte.


Auch der Freitag ist relatv schnell erzählt. Versprochen war eigentlich Sonne ab dem Mittag, aber dann hielten sich die Wolken doch recht hartnäckig. Es waren aber wieder alle Verbindungen offen, so dass ich es nochmal bis Courchevel geschafft habe. Auch auf der Masse war ich gleich am Morgen, allerdings mit null Sicht am Gipfel. Highlight waren die Folyeres nach La Tania und die untere Mauduit zur Chaudanne in Meribel. Frisch eingeschneit und präpariert war die sehr lecker. Die App hatte an dem Tag einen Aussetzer und hat einige Abfahrten in Courchevel nicht gezählt, aber es dürften nochmal 160 km und 25000 hm gewesen sein.

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Der Beweis, dass ich auf der Masse war. Panorama eher eingeschränkt.


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Am Loze hatte ich die Hoffnung, dass es aufreisst, aber das war nicht von Dauer.


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Bei der letzten Fahrt mit dem Funitel Peclet lag der Gipfel dann in der Sonne. Bei der Abfahrt war man aber sofort wieder in den Wolken.


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Nach Liftschluss riss es dann auf.


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Und am Samstag bei der Abreise mit dem Bus Richtung Moutiers war dann wieder Kaiserwetter. Mein Herz blutete, aber ich komm wieder.


Skifahrerische Bilanz der 6 Tage: 855 km zurückgelegt und 140000 hm.
 
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