Trotzdem ist das, was die Saslong-Liftgesellschaft abzieht, einmalig, alleine wegen des Umfangs und der Dreistigkeit. Die haben da hunderte Meter, wahrscheinlich sogar ein paar Kilometer, mehrfacher Zäune errichtet, die sie auch noch von drei Leuten bewachen lassen. Und das alles, um zu verhindern, dass man 20 Meter zum nächsten Lift kommt, wo man nichtmal eine Piste, Straße oder sonstwas queren muss (das muss man nur, wenn man den Absperrungen folgt...).
Das ist purste Realsatire und zeigt, dass das Dolomiti Superski-Vergütungssystem völlig kaputt ist. Alleine die drei Typen kosten ja täglich sicher hunderte Euro an Lohn, also muss der Gewinn durch die zusätzlichen Piepse größer sein.
(Übrigens machen die sich strafbar, wenn sie Menschen daran hindern, die Zäune zu überwinden. Siehe Artikel 610 codice penale, vergleichbar zur Nötigung in D.)