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7 Verletzte bei Skiopening am Mölltalergletscher

d-florian

Zugspitze (2962m)
von ORF.AT
Mölltaler Gletscher 23.10.2005
Sieben schwer Verletzte bei Ski-Opening
Unter keinem guten Stern ist das diesjährige Ski-Opening am Samstag auf dem Mölltaler Gletscher gestanden. Sieben Skifahrer kamen zu Sturz und zogen sich zum Teil schwerste Verletzungen zu.


Pistenrettung im Dauereinsatz
Am schwersten verletzt wurde ein 24-jähriger slowakischer Sportler, der sich einen Leber-, Milz- und Nierenriss zuzog. Er wurde von einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Lienz geflogen.


Vor allem Tschechen und Slowaken
Ein 36-jähriger Schuldirektor aus Tschechien kollidierte bei der Zufahrt zur Talstation der Gletschersesselbahn mit einem vor ihm fahrenden 18-jährigen Schüler aus der Slowakei, wobei beide Skifahrer stürzten. Der Tscheche wurde mit Verdacht auf eine Wirbelverletzung per Helikopter ebenfalls ins Lienzer Spital gebracht.

Weitere fünf Skifahrer kamen laut Polizeiangaben ohne Fremdverschulden zu Sturz und wurden unbestimmten Grades verletzt. Sie wurden vom Pistendienst der Mölltaler Gletscherbahnen und des Bergrettungsdienstes mit dem Lift ins Tal transportiert.
 
Warum wundert mich das nicht??? :twisted:

Leber- Milz- und Nierenriss????? Was hat der denn gemacht? Vollgas gegen die Wand?
 
Leber- Milz- und Nierenriss

Da hat sich sicher ein hypervolämischen Schock entwickelt. Auf jeden Fall viel Arbeit für den NAH Arzt und den NFS!
Würde mich auch interessieren, was da passiert ist.
Man kann nur hoffen, dass das Unfallopfer überlebt, denn diese Verletzungen zusammen bedeuten nichts gutes!

MFG Dachstein
 
Mich wundert das am Mölltaler Gletscher überhaupt nicht.

Da wird nicht nur schnell, sondern auch in erhöhtem Maße rücksichtslos gefahren.
 
Dachte jetzt kommt eine "Helmpflicht" Predigt... :wink:

Schon blöd, sieben auf einmal. Ist da so viel los oder Alkohol?
 
kaldini schrieb:
Dachte jetzt kommt eine "Helmpflicht" Predigt... :wink:

Schon blöd, sieben auf einmal. Ist da so viel los oder Alkohol?

zum einen Alkohol, zum anderen war auch ich am 2.4. um 10:00 Uhr schon der dritte Umgefahrene an diesem Tag.
So viel war da noch nicht los.
 
Womit wieder einmal bewiesen wäre, dass man wie im Strassenverkehr vor allem mit der Dummheit anderer rechnen muss. Vulgo schützt ein Helm vor den eigenen (seltenen?) Fahrfehlern und bei Kollision mit rücksichtslosen Idioten.
Schön ist auch immer das Argument, dass die Helme mit CHF 300.- soooo teuer seien. Allerdings ist eine Lebensversicherung mit CHF 300.- doch recht günstig zu haben.
Helm auf und Giro for president! 8)
 
Mad Banana schrieb:
Womit wieder einmal bewiesen wäre, dass man wie im Strassenverkehr vor allem mit der Dummheit anderer rechnen muss. (...)

"Wie im Straßenverkehr": Stimmt! Man stelle sich vor, in den nächsten Wochen fällt in Deutschland der erste Schnee und schwups, plötzlich sind fast alle mit Ihrem Auto überfordert.
 
Das mit der Helmpflicht ist so eine Sache! Der Helm hilft sicher, aber leider hat der Skifahrer auch noch einen Körper, wo man sich überall verletzen kann. Wenn man den Weg der Protektion des Körpers konsequent weiterführen wollte, müsste man fast um sich eine Art Knautschzone um sich aufbauen! Das ist unmöglich! Darum ist ein Helm sicher eine gute Sache aber nicht die Lösung aller Probleme auf der Skipiste!
Das, was noch am meißten hilft ist, ist immer noch voraussehend Denken und Fahren. Das hat mir bis jetzt sehr viel geholfen und ich war bis jetzt noch nie in eigendeine Sache auf der Piste verwickelt, ausser als Ersthelfer.
Ach, übrigens hat der Helm noch einen Nachteil: Sollte das Unfallopfer reglos sein, muss man, um dem Verunfallten adequat Erste Hilfe leisten zu können, den Helm abnehmen. Das ganze sollte man beim Führerschein gelernt haben; aber wer kann sich da dran noch erinnern? Wenn man die Helmabnehme noch in einer Stresssituation braucht, hat sie der Ottonormalverbraucher sicher nicht mehr parat. Ist das Unfallopfer nicht reglos sondern hat einen Kreislaufstillstand, kommt es zur klasischen "Can not ventilate Situation" (kann nicht Beatmen). Das geht dann mit ziemlicher Sicherheit böse aus!

MFG Dachstein
 
@ Dachstein: Größtenteils qms

1. Der Helm schützt wirksam vor Kopfverletzungen

2. Ich kann noch so rücksichtsvoll fahren, wenn mich einer mit hoher Geschwindigkeit umfährt falle ich trotzdem.

3. Weitere Protektoren v.a. am Rücken sind sinnvoll

4. Gebrochene Beine o.ä. wachsen wieder zusammen und sind weitaus einfacher zu verschmerzen als Kopf oder Rückenverletzungen, die auch oft bleibende Schäden mit sich ziehen.

5. Skihelme außer Rennhelme sind i.d.R. keine Integralhelme, da die Aufprallgefahr mit dem Kinn weitaus geringer ist als im Straßenverkehr, so ist eine Beatmung auch ohne Abnehmen des Helmes, wenn auch schwierig, moglich
 
5. Skihelme außer Rennhelme sind i.d.R. keine Integralhelme, da die Aufprallgefahr mit dem Kinn weitaus geringer ist als im Straßenverkehr, so ist eine Beatmung auch ohne Abnehmen des Helmes, wenn auch schwierig, moglich

Beatmen ist schon möglich, aber du beatmest in diesem Falle den Magen, da du den Kopf nicht überstrecken kannst! Der Notarzt freut sich in diesem Falle sicher, da bei erfolgter Herzmassage der Mageninhalt hochkommt und es dann zum Asirieren kommt. Das heißt, dass Mageninnhalt in die Lunge zurückfließt. Ich glaube ich brauche nicht erläutern, wie Salzsäure auf die Lunge wirkt .
Falls man versucht, einen Bewusstlosen in die stabile Seitenlage zu bringen, wird das auch nicht ordentlich funktionieren. Lässt man den Patienten am Rücken liegen, rutscht die Zunge zurück, die Folge: der Verunfalle kann ersticken. Erbricht der bewusstluse Verunfallte, läuft auch hier die Magensäure in die Lunge.

3. Weitere Protektoren v.a. am Rücken sind sinnvoll .
Gebe ich dir schon recht, aber es ist fraglich, ob solch ein Protektor auch die inneren Organe wirkunsvoll schützt.

4. Gebrochene Beine o.ä. wachsen wieder zusammen und sind weitaus einfacher zu verschmerzen als Kopf oder Rückenverletzungen, die auch oft bleibende Schäden mit sich ziehen.

Wie sieht es aber mit einem Beckenbruch aus? In der Nähe des Becken verläuft meines Wissen die untere Hohlvene! Wenn es zu einer Verletzung dieser kommt, kommt wahrscheinlich auch der Notartz zu spät!
Weiters ist das Becken meines Wissens ein Produzent des Blutes, dh. voll von Knochenmark, auch da kann es zum inneren Verbluten kommen!

Wenn dich aber einer umfährt, gebe ich zu, ist sicher ein Schutz von Vorteil. Es ist aber fraglich, ob solch ein Schutz das Allerheilmittel ist, denn wie Miki schon schrieb: der Helm schützt Milz, Nire und Leber nicht. Auch ist die HWS durch einen Helm nicht geschützt. Ich kann mich an einen Fall erinnern, wo ein Skifaher mit dem Helm so unglücklich gestürtz ist, dass sich dieser des Genick durch den Helm brach! Man kann durch Protektoren viel schützen, aber eben nicht alles! Und einige sehr sensible Bereiche bleiben ungeschützt. Da hilft dir dann auch dein Protektor herzlich wenig!

Um eines noch klarzustellen: Kein Schutz ist perfekt. Alles hat seine Vor- und Nachteile!
Die oben angeführten Fälle sind auch nicht erfunden, sondern (leider) Realität. Ich wollte damit nur demonstreiren, dass man sehr wohl Körperstellen schützen kann, aber niemals einen ganzen Organismus!



MFG Dachstein
 
@ dachstein: schwarzmaler! ..und ich sage dir man kann den Kopf zumindest mit meinem Helm auch noch überstrecken.


Ich erinnere mich da noch an eine tolle Geschichte von einem Arzt, der in seiner Jugend sehr viel Ski gefahren ist, und meinte er könne sich eine Skiverletzung nicht mehr leisten nachdem er sich selbstständig gemacht hat und deswegen das Skifahren aufgeben wollte. Wie es der Zufall will ist er bei einem Hausbesuch, zu der Zeit, wo er normalerweise beim Skifahren war ausgerutscht und hat sich einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen. Und noch vom Krankenhaus aus hat er seinen nächsten Skiurlaub gebucht..

Will heißen, wenn's passiert dann passiert's. Das ganze nennt man dann Schicksal.
Wenn man mit Kopfverletzungen ohne Helm von der Piste kommt ist das dann schon ein wenig das Glück überstrapaziert. Die Pisten sind voll wie nie, durch die erhöhten Förderkapazitäten. Auf den Pisten fahren mehr und mehr ungeübte Ski- und Snowboardfahrer oft mit einer für ihr Können zu hohen Geschwindigkeit. Der Trend geht weg von den Skischulen und hin zum reinen Skivergnügen. Carvingski sind einfacher zu kontrollieren als konventionelle und somit sind auch ungeübte Skifahrer schneller unterwegs.

Das soll jetzt gar kein Vorwurf sein, sondern das ist schlichtweg eine Feststellung. Deswegen steigt einfach das Risiko in einen Skiunfall mit Fremdbeteiligung verwickelt zu werden. Helm und Gurtpflicht auf der Straße brauchte in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts auch noch keiner wegen dem geringen Verkehrsaufkommen und der geringeren Geschwindigkeit. Und trotz der o.g. Risiken ist das Fahren mit einem Motorradhelm sicherer, als das Fahren ohne.

@ kaldini: jetzt ist eigentlich das passiert auf das ich urspr. nicht hinaus wollte... grüße an die Glücksmütze!
 
Die Diskussion über Verletzungsschutz, Unfallverhütung und Sicherheitsausrüstung mit Ausflügen zur Anatomie für Fortgeschrittene ist zwar sehr interessant, aber eigentlich O.T., ein geeignetes Topic wäre dieses hier:
http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=1940

Deshalb halt ich mich jetzt auch zurück mit meinem Senf zu diesem Thema, auch wenn es mich natürlich juckt, auch was Schlaues zu sagen.
 
Während du geschrieben hast, habe ich leider mein Posting oben noch Editiert. Werde ich nicht nochmals machen!

Wie gesagt: was dir in einem Moment dich schützt, kann dir in einem anderen Moment das Leben koste. Das Leben ist lebensgefährlich! Das hat man uns bei meiner Rettungssanitäterausbildung beigebracht. Ich musste das auch lernen. Man muss leider auch immer mit dem worst case rechen.

und ich sage dir man kann den Kopf zumindest mit meinem Helm auch noch überstrecken.

Wie ich oben noch dazuschrieb: Gehen tut es sicher, nur die Zunge sinkt zurück, der Patient verstirbt an Sauerstoffmangel.

Die Pisten sind voll wie nie, durch die erhöhten Förderkapazitäten.
Gerade da muss man leider mit dem worst case rechen.

@ gerrit, nachdem du nach deinem Profil Arzt bist, gib bitte auch deinen Senf dazu!

MFG Dachstein
 
na gut! :wink:

Helm: Der Benefit eines Helms als Schutz vor Verletzungen überwiegt meines Erachtens seine mögliche Gefahr als Erschwernis beim Beatmen um ein Vielfaches, unter anderem, weil er natürlich vor allem genau die Verletzungen, die zu einer Störung der Atemfunktion führten kann, verhindern kann.
Es ist beim Skifahren glücklicherweise nur höchst selten, daß auf der Piste eine Reanimation (Wiederbelebung mit Beatmung und Herzmassage) durchgeführt werden muß, und wenn, dann viel seltener als Folge eines Unfalls sondern eines Herzkreislaufstillstandes durch einen Herzinfarkt oder Ähnliches.
Ein Skiunfall, der in anderen Regionen als der des Kopfes und Halses lebensbedrohliche Verletzungen nach sich zieht, muß mit der Einwirkung von massiven Kräften einhergehen. Unterschieden werden muß zwischen Eigenverschulden (Absturz, Aufprall auf Hindernisse wie Felsen, Bäume, Liftstützen oder Gebäudeteile mit hoher Geschwindigkeit) und Fremdverschulden, wobei man hier das "Hindernis" für den obigen Fall darstellt, wenn man beispielsweise von einem Skiläufer oder Boarder voll am Körper erwischt wird oder wo dagegengeschleudert wird.
Akut lebensbedrohlich sind hier Verletzungen von Blutgefäßen oder inneren Organen, die zu einem raschen Blutverlust führen. Brüche und Bänderrisse sind zwar schmerzhaft, aber in der REgeln nicht mit Lebensgefahr verbunden. SChwere Verletzungen des Brustkorbs können zu Lebensgefahr führen durch die Entwicklung eines Spannungspneumothorax (werde ich hier aus Zeitgründen nicht erklären), ein solches Verletzungsmuster ist mir bei einem Skiunfall allerdings bis jetzt noch nie zugetragen worden.
Gefährdet sind auch bei "weniger massiver" Krafteinwirkung vor allem die Wirbelsäule und der Kopf. Wirbelsäulenverletzungen können zwar zur Querschnittlähmung führen, verursachen aber in der Regel keine akute Lebensgefahr, außer, es handelt sich um hohe Verletzungen der Halswirbelsäule. Kopfverletzungen können jedoch jederzeit zur Bewußtlosigkeit und in der Folge zu einer Atembehinderung führen, sodaß das Tragen eines Helms hier sicher protektiv wirkt.
Sollte nach einem Unfall ohne Kopfverletzung wirklich ein Atemstillstand eingetreten sein, so muß ich alle Ersthelfer insoweit desillusionieren, als daß eine erfolgreiche Wiederbelebung nach einem Mehrfachtrauma sehr unwahrscheinlich ist und auch von Profis meist nicht erzielt werden kann.
Sollte ein Helmträger wegen einer Kopfverletzung bewußtlos sein, so kann davon ausgegangen werden, daß er ohne Helm wahrscheinlich schon tot wäre.
Sollte bei einem Helmträger die Beatmung wirklich notwendig sein (auch Helmträger können beispielsweise einen Herzinfarkt erleiden), so steht man natürlich vor dem Dilemma, wie man das Ding am besten runterkriegt. Wie schon erwähnt sind Skihelme wesentlich leichter abzunehmen als Motorradhelme, achten sollte man jedenfalls auf möglichst geringe BEwegungen der Halswirbelsäule, vor allem wenn der Verdacht auf eine Verletzung in diesem BEreich besteht. (Wird bei einem Herzinfarkt eher unwahrscheinlich sein). Den Helm kriegt man sicher irgendwie runter, und dann kann man beatmen, allerdings muß man sich klar sein, daß das Überstrecken der Halswirbelsäule natürlich ebenfalls gefährlich sein kann bei einem Bruch in diesem BEreich. Hier gilt aber der Grundsatz "Besser gelähmt als tot". (Auch wenn ich mir beispielsweise für meine Person da nicht so sicher wäre).
Auch - um die Desillusionierung weiter zu treiben - muß man leider davon ausgehen, daß die Mund-zu MundBeatmung durch Laien nur einen sehr geringen Wirkungsgrad hat, was aber keinesfalls bedeuten soll, daß man es nicht auf jeden Fall probieren soll. Deutlich effizienter und auch technisch viel leichter ist die Herzmassage, es gibt auch Studien, die festgestellt haben, daß Herzmassage alleine nur unwesentlich schlechtere Ergebnisse bringt als die Kombination aus Massage und BEatmung (jeweils auf Laien bezogen).

Helm hat also ebenso wie Sicherheitsgurt sicher wesentlich mehr BEnefit als Schadenspotential, gilt sicher auch für Protektoren.

Jetzt noch ein paar Zeilen, wie ich´s persönlich halte:
Protektoren hab ich noch nie ausprobiert, würd ich vielleicht nehmen, wenn ich Rennen fahren würde oder ExtremSkiing in felsigem Gelände, dafür fahr ich aber nicht gut genug und würd mich viel zu viel fürchten.
Helm halte ich für prinzipiell sinnvoll und könnte mir vor allem bei eisigen Verhältnissen und viel Betrieb auf der Piste vorstellen, da hab ich oft wirklich Angst, abgeschossen zu werden, meine Tochter hat auch einen und setzt ihn dann auch meist auf, ich ziehe es aber vor, solche Verhältnisse möglichst zu meiden und bin ohnehin meist off piste unterwegs. Da allerdings immer mit Lawinenpiepser und auch nur bei leichter GEfahr mit Lawinenairbag.
 
Erst mal ein großen Dankeschön an Gerrit für seine Ausführungen! Ich stimme dir voll zu.

Eines möchte ich aber noch an den Mann brigen: Sollte jemand von euch in die Situation kommen, reanimiern zu müssen: versucht es, ihr könnt es nur noch besser machen!

Sollte nach einem Unfall ohne Kopfverletzung wirklich ein Atemstillstand eingetreten sein, so muß ich alle Ersthelfer insoweit desillusionieren, als daß eine erfolgreiche Wiederbelebung nach einem Mehrfachtrauma sehr unwahrscheinlich ist und auch von Profis meist nicht erzielt werden kann.

Bei einem Polytrauma kommt auch der NA ins schwitzen, man denke an Fettemboli, Spannungspneumothorax mit Zwischenfellpendeln (ich hoffe der Ausdruck stimmt), Kreislaufstillstand, etc.....

Sollte ein Helmträger wegen einer Kopfverletzung bewußtlos sein, so kann davon ausgegangen werden, daß er ohne Helm wahrscheinlich schon tot wäre.

Stimm, hab' ich nicht bedacht :oops: :oops: :oops: :oops:


Man muss wirklich sagen, dass es sich hier um wirklich schwere Fallbeispiele handelt und niemanden wünsche, in solch eine Lage, sei es als Opfer als auch als Ersthelfer, zu kommen!
Denn ohne entsprechendes Material ist selbst der beste Sani und Notarzt hilflos. Das einzige, was man machen kann ist der Situationentsprechend Lagern.


Ich wünsche allen eine unfallfreie Skisaison!

MFG Dachstein
 
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