Dresdner
Alpspitze (2628m)
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Die ganze Sache ist doch eh nur eine symbolische Aktion. Von den 5 Minuten Stromeinsparung wird weder die Erderwärmung gestoppt, noch die Energienetze brechen zusammen - in den USA gab es bereits mehrere solcher Aktionen und da herrscht ein viel größerer Energieverbrauch als bei uns.
Okay, ich mache mit - in der Adventszeit ist eine Kerze auch viel schöner als die künstliche Beleuchtung. Aber nicht aus Solidarität mit den Grünen, NABU & Genossen, was diese gerade an diesem Wochenende hier in Dresden gegen die Waldschlkösschenbrücke zelibrieren, übersteigt jede Phantasie. Anzeige wegen Umweltfrevels gegen das Fällen von 13 Bäumen und morgen kommt Umwelttourist Günter Grass nach Dresden um den dummen Ossis zu erklären, was gut und richtig für sie ist.
Dresdner
Okay, ich mache mit - in der Adventszeit ist eine Kerze auch viel schöner als die künstliche Beleuchtung. Aber nicht aus Solidarität mit den Grünen, NABU & Genossen, was diese gerade an diesem Wochenende hier in Dresden gegen die Waldschlkösschenbrücke zelibrieren, übersteigt jede Phantasie. Anzeige wegen Umweltfrevels gegen das Fällen von 13 Bäumen und morgen kommt Umwelttourist Günter Grass nach Dresden um den dummen Ossis zu erklären, was gut und richtig für sie ist.
Einen Tunnel als Alternative - da werden sich die grünen Jogger und Radler aber freuen - denn da dürfen sie nicht durch. Es reicht!!!!!!Die Bürgerinitiative „Welterbe erhalten“ erwartet Literaturnobelpreisträger Günter Grass an diesem Sonntag zu einer Begehung des „Tatortes“, der Baustelle des 160 Millionen Euro-Projekts Waldschlösschenbrücke, teilte der Verein gestern mit. Die Grüne Liga Sachsen bereitet unterdessen wegen der Baumfäll-Arbeiten für die Brücke Strafanzeigen vor. Ohne Vorliegen einer „artenschutzrechtlichen Befreiung“ wären diese kriminell, hieß es in einer Mitteilung.
Die Grüne Liga hat zusätzlich an das Verwaltungsgericht Dresden einen Antrag gestellt, bei Untätigkeit der Behörden bezüglich der Baumfällungen zu handeln. Mit diesem Versuch ist sie gestern gescheitert. Ein entsprechender Eilantrag blieb ohne Erfolgt, wie das Dresdner Verwaltungsgericht gestern Abend mitteilte. Nach Auffassung der 13. Kammer gibt es keine umweltrechtlichen Gründe gegen die Arbeiten, die für heute geplant sind. Die Naturschützer können gegen die Entscheidung Beschwerde beim Sächsischen Oberverwaltungsgericht einlegen. Die Grüne Liga hatte erst gestern das Gericht eingeschaltet, um die Beseitigung der letzten 13 Traubeneichen zu verhindern.
Die Bauarbeiten hatten am 19. November begonnen. Die Unesco wird Dresden wegen der Brücke den erst 2004 verliehenen Welterbe-Titel im kommenden Jahr voraussichtlich aberkennen. Die UN-Kulturorganisation sieht die Schönheit der Flusslandschaft verschandelt. Der Freistaat beharrt auf dem Bau und beruft sich auf einen Bürgerentscheid pro Brücke aus dem Jahr 2005. Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hatte einen im August aus Naturschutzgründen verhängten Baustopp aufgehoben und Auflagen für den Brückenbau erteilt. Allerdings wird Anfang 2008 der Rechtsstreit im Hauptsacheverfahren vor dem Verwaltungsgericht Dresden weitergeführt.
Für Samstag hat die Bürgerinitiative „alle Welterbefreunde“ zu einer friedlichen Sitzdemonstration gegen das geplante Fällen von 13 wertvollen Eichen an der Baustelle der Waldschlösschenbrücke aufgerufen. „Bei Fällung der Traubeneichen drohen Schäden für die Umwelt, weil die Bäume Lebensraum von geschützten Fledermäusen, Vögeln und Insekten sind“, begründete die Grüne Liga ihre Schritte. Das neue Gesetz mache diejenigen für diese Umweltschäden haftbar, die die Schäden anrichteten. Die Bürgerinitiative „Welterbe erhalten“ hat zu Wochenbeginn wieder zu einer Montagsdemonstration mit Kundgebung an der Frauenkirche aufgerufen, bei der erneut für einen Tunnel als Alternative zur Brücke geworben werden soll. Eine Woche zuvor hatten 2000 Menschen für den Erhalt des Welterbes de monstriert.
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