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Aktion Licht aus am Samstag

Die ganze Sache ist doch eh nur eine symbolische Aktion. Von den 5 Minuten Stromeinsparung wird weder die Erderwärmung gestoppt, noch die Energienetze brechen zusammen - in den USA gab es bereits mehrere solcher Aktionen und da herrscht ein viel größerer Energieverbrauch als bei uns.
Okay, ich mache mit - in der Adventszeit ist eine Kerze auch viel schöner als die künstliche Beleuchtung. Aber nicht aus Solidarität mit den Grünen, NABU & Genossen, was diese gerade an diesem Wochenende hier in Dresden gegen die Waldschlkösschenbrücke zelibrieren, übersteigt jede Phantasie. Anzeige wegen Umweltfrevels gegen das Fällen von 13 Bäumen und morgen kommt Umwelttourist Günter Grass nach Dresden um den dummen Ossis zu erklären, was gut und richtig für sie ist.
Die Bürgerinitiative „Welterbe erhalten“ erwartet Literaturnobelpreisträger Günter Grass an diesem Sonntag zu einer Begehung des „Tatortes“, der Baustelle des 160 Millionen Euro-Projekts Waldschlösschenbrücke, teilte der Verein gestern mit. Die Grüne Liga Sachsen bereitet unterdessen wegen der Baumfäll-Arbeiten für die Brücke Strafanzeigen vor. Ohne Vorliegen einer „artenschutzrechtlichen Befreiung“ wären diese kriminell, hieß es in einer Mitteilung.
Die Grüne Liga hat zusätzlich an das Verwaltungsgericht Dresden einen Antrag gestellt, bei Untätigkeit der Behörden bezüglich der Baumfällungen zu handeln. Mit diesem Versuch ist sie gestern gescheitert. Ein entsprechender Eilantrag blieb ohne Erfolgt, wie das Dresdner Verwaltungsgericht gestern Abend mitteilte. Nach Auffassung der 13. Kammer gibt es keine umweltrechtlichen Gründe gegen die Arbeiten, die für heute geplant sind. Die Naturschützer können gegen die Entscheidung Beschwerde beim Sächsischen Oberverwaltungsgericht einlegen. Die Grüne Liga hatte erst gestern das Gericht eingeschaltet, um die Beseitigung der letzten 13 Traubeneichen zu verhindern.
Die Bauarbeiten hatten am 19. November begonnen. Die Unesco wird Dresden wegen der Brücke den erst 2004 verliehenen Welterbe-Titel im kommenden Jahr voraussichtlich aberkennen. Die UN-Kulturorganisation sieht die Schönheit der Flusslandschaft verschandelt. Der Freistaat beharrt auf dem Bau und beruft sich auf einen Bürgerentscheid pro Brücke aus dem Jahr 2005. Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hatte einen im August aus Naturschutzgründen verhängten Baustopp aufgehoben und Auflagen für den Brückenbau erteilt. Allerdings wird Anfang 2008 der Rechtsstreit im Hauptsacheverfahren vor dem Verwaltungsgericht Dresden weitergeführt.
Für Samstag hat die Bürgerinitiative „alle Welterbefreunde“ zu einer friedlichen Sitzdemonstration gegen das geplante Fällen von 13 wertvollen Eichen an der Baustelle der Waldschlösschenbrücke aufgerufen. „Bei Fällung der Traubeneichen drohen Schäden für die Umwelt, weil die Bäume Lebensraum von geschützten Fledermäusen, Vögeln und Insekten sind“, begründete die Grüne Liga ihre Schritte. Das neue Gesetz mache diejenigen für diese Umweltschäden haftbar, die die Schäden anrichteten. Die Bürgerinitiative „Welterbe erhalten“ hat zu Wochenbeginn wieder zu einer Montagsdemonstration mit Kundgebung an der Frauenkirche aufgerufen, bei der erneut für einen Tunnel als Alternative zur Brücke geworben werden soll. Eine Woche zuvor hatten 2000 Menschen für den Erhalt des Welterbes de monstriert.
Einen Tunnel als Alternative - da werden sich die grünen Jogger und Radler aber freuen - denn da dürfen sie nicht durch. Es reicht!!!!!!
Dresdner
 
Wie gesagt, ich zweifle ja auch den Sinn der Aktion als Symbol an.

@Dresdner: Kann man irgendwo eine Petition gegen die Brücke unterschreiben? Ich hab mich auch schon ein bisschen damit auseinander gesetzt und würde die Gegner wirklich gerne unterstützen.
 
@Dresdner: Kann man irgendwo eine Petition gegen die Brücke unterschreiben? Ich hab mich auch schon ein bisschen damit auseinander gesetzt und würde die Gegner wirklich gerne unterstützen.
Ja, wende dich an die Grüne Liga, NABU, SPD, Linke-PDS, diverse Bürgerinitiativen oder gleich an Prof. Blobel & Co. Der Phantasie dieser Leute sind keine Grenzen gesetzt und Basisdemokratie (sprich: Bürgerentscheide) gelten nur, wenn es den eigenen Interessen entspricht.
Dresdner
 
Ich hab gestern mitgemacht und den Adventkranz angezündet.
Es war aber folgendes:
Um kurz vor 20 Uhr saß ich vorm Computer, und mich hats viel Überwindung gekostet ihn jetzt auszuschalten.

Gib es Infos zur Beteiligung?

Was war mit dem Stromnetz?
 
Ich habe nicht mit gemacht, denn beim Autofahren Licht ausmachen ist nicht so gut *g* Ich hatte aber auch nicht mitgemacht, wenn ich zu Hause gewesen wäre. Was bringt 5 Minuten Licht ausmachen, wenn Tausende vorher Sprit verblasen haben, um zu irgendwelchen Veranstaltungen zu fahren ???

Und meine Meinung ist, dass Deutschland die Welt nicht im Alleingang ändern wird. Frankreich zum Beispiel lacht sich ins Fäustchen über die dämlichen Deutschen. Atomkraftwerke, neine danke. Jetzt schießt man sich auf Kohle ein. Wohin führt das ? Die Kraftwerke werden im Ausland gebaut, bringen da Geld und Arbeitsplätze, welche(s) hier dann fehlt um SINNVOLLE Massnahmen zu treffen. Atomare Wolken und CO2 Immissionen werden an den Grenzen keinen Halt machen.
 
Es geht ja nur darum ein Zeichen zu setzen und nicht um effektiv Energie zu sparen! Ich habe jedenfalls mitgemacht und dabei gemütlich vor der brennenden Kerze des Adventkranzes gesessen. War schön!
 
...ohne Kerze wärs aber effizienter gewesen, denn eine Kerze hat auch CO2 Emissionen :wink:
 
Gibts irgendwo Statistiken wie viel Strom weniger verbraucht wurde?

Also ich war auf dem Weihnachtsmarkt bei uns, soweit mein Auge reichte, hab ich nix mitbekommen, das irgendwer sein Licht ausgemacht hat.
 
Ich werde das Gefühl nicht los, dass nicht alle die Botschaft dieser Aktion verstanden haben.
 
^^ kommt mir auch so vor.

@toxy123

Im TV habens was von 1 % gesagt (PRO7 News)
 
JA das mit dem 1 % weniger habe ich auch gehört... habe auch dabei nur gedacht "mensche wahnsinnig viel..."
 
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Wenn sogar hier im Forum darüber diskutiert wird, hat diese Aktion ihr Ziel erreicht!

Sobald das Thema Umweltschutz, in welcher Form auch immer, eine breite Öffentlichkeit erreicht, und nur einer von Tausenden nachdenkt, wie er dazu beitragen kann, hat die Menschheit wieder einen Schritt in Richtung "Selbsterhaltung" getan.
Was mir bei solchen Symbolträchtigen Aktionen immer fehlt, ist die Meinungsbildung zur Nachhaltigkeit.
Ich handhabe das so:
Meine Frau und ich haben zwei Kinder. Wir erziehen sie, indem wir ihnen ein Leben vorleben, in dem Werte wie Toleranz, Akzeptanz, Aufrichtigkeit, Freiheit, Politik (in erster Linie im ursprünglichen Sinn als "Gemeinschaft"), Rückgrat, Sozialkompetenz, und vor allem Respekt - vor anderen Menschen, der Natur, allen Lebewesen und Individuen die wichtigste Rolle spielen!!!!
Das in der Hoffnung, daß sie selbst diese Werte leben und ihren Kindern einmal dasselbe beibringen.
Diese Methode ist zwar nicht sehr öffentlichkeitswirksam, aber ich bin mir sicher, daß ich meine "Pflicht" als Mensch erfüllt habe, und ich weiß, daß ich die Welt in meinem kleinen, aber definitiv vorhandenen, Rahmen etwas besser mache.

Also sollten wir, meiner Meinung nach, nicht so größenwahnsinnig von der ganzen Welt sprechen, die MAN verbessern müsse, sondern von UNSERER Welt, die wir verbessern können!!!!!!

Ich tu´s!

In diesem Sinne - denkt mal drüber nach!
 
^^Hut ab! Das war wohl mal ein sinnvolles Wort zum Sonntag!
Da kann ich nur zustimmen!

Wenn ich höre wie jemand Kernkraftwerke hier in den Vordergrund drängt wird man schon nachdenklich! Gerade die aktuelle Thematik sollten einige mal zum Nachdenken anregen.
Aber wie immer, wenn Kinder da sind sieht man vielles anders. Auch die Probleme die z.B. Kernkraftwerke aufwerfen.
Is klar- der CO2 Ausstoß ist geringer. Aber neben an eines AKWs will keiner wohnen. Bei den anderen ist da ja kein Problem!

Lichter in Räumen ausschalten die nicht benutzt werden gehört für mich auch zur Kindserziehung. Das schon die Umwelt und spart auch noch Geld. Wobei die Versorger es sich ja doch holen.

Bemerkenswert auch das die Subvensions- Regierung die "Zuschüße" für Photovoltaikanlagen (viele Privatleute) senkt! 8O
Windkraftanlagen (nur Strom- Industrie) anhebt.
Das nur zum Thema........Bundesregierung und Umweltschutz!

Erneuerbare Energie
Regierung stockt Fördersumme auf
Die Bundesregierung will mehr Geld für erneuerbare Energien ausgeben. Die Einspeisevergütung für Solarstrom soll jedoch zum 1. Januar 2009 um 9,2 Prozent sinken.
Die Bundesregierung wird auf ihrer Kabinettssitzung am 5. Dezember eine deutliche Erhöhung der Fördergelder für erneuerbare Energien beschließen. Nach FOCUS-MONEY-Informationen werde der entsprechende Etat im Jahr 2008 auf 2,6 Milliarden Euro aufgestockt. Das sind 1,8 Milliarden Euro mehr als noch 2005. Entsprechende Pläne hat die Referatsleiterin im Bundesumweltministerium, Karin Freier, vergangenen Donnerstag auf dem 8. Forum Solarpraxis in Berlin angekündigt.
Das Kabinett wird gleichzeitig eine Neufassung des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) zum 1. Januar 2009 beschließen, das die Einspeisevergütungen für Strom aus erneuerbaren Energiequellen regelt. Die Einspeisevergütung erhalten Stromerzeuger, die ihren Strom aus Solaranlagen, Biomasseanlagen oder Windkraft ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Durch diese Vergütung wird das Betreiben solcher Anlagen oft erst interessant – zum Beispiel für Privatpersonen, Landwirte, aber auch für Unternehmen.
Einsparungen bei Solarstrom

Für die Einspeisung von Strom aus Biomasse, geothermischen Anlagen und Offshore-Windparks sollen die Tarife Freier zufolge zum Teil deutlich steigen. Dagegen sinke die Solarstromvergütung erheblich. Der Einspeisesatz für Dachanlagen soll den Plänen zufolge statt bisher um fünf künftig um sieben Prozent im Jahr fallen. Zusätzlich sinke die Vergütung 2009 einmalig um einen Cent. Das ergebe eine schlagartige Senkung um 9,2 Prozent zum 1. Januar 2009
Focus
 
die taz hat es meiner meinung nach sehr schön formuliert: nicht das licht aus, sondern das hirn anschalten! wenn man was für den klimawandel tun will, sollte man zu einem ökostromanbieter wechseln und sich generell mal über seinen lebenswandel gedanken machen. z.b. standby betrieb vermeiden, energiesparlampen kaufen etc.

das eigentlich schlimme ist, dass greenpeace und einige andere organisationen mittlerweile mit bild, pro7 und co zusammen arbeiten und diesen mist auch noch unterstützen.
 
Also, dass man Licht in Räumen ausschaltet, in denen man länger nicht ist sollte klar sein. Auch dass man in Räumen, in denen das Licht länger brennt, Energiesparlampen verwendet sollte klar sein.

@ Kraftwerke: 2013 baut die RWE ein neues Kohle-Kraftwerk, in dem das CO2 ausgefiltert wird....nur die Endlagerung ist noch nicht gelöst....und das Lagern im Boden geht auch nur 30 Jahre gut. (Weh dem, der so eine CO2-Lagerschicht anbohrt......)

@ Photovoltaik:
Ich hab mich mit unsrem Elektroplaner besprochen bzgl. Photovoltaik.
Für den Privatmann bringt das meistens gar nix. Spätestens nach einem Jahr ist die Analge durch Russ und co so versifft, dass der Wirkungsgrad rapide abfällt. Und die wenigsten reinigen ihre Anlagen.
Mehr bringt es Thermische Elemente aufs Dach zu legen, die den Heizungsvorlauf/Warmwasseraufbereiter unterstützen. Damit braucht die Heizung weniger Energie zur Wärmeerzeugung.
Allerdings wären grosse Photovoltaikanlagen sinnvoll. Vorallem in den zukünfigen Steppengebieten im Osten Deutschlands wären die gut einsetzbar.
 
powder-fan schrieb:
. z.b. standby betrieb vermeiden, energiesparlampen kaufen etc.

Das mit dem Stand-by ist auch gut eingeredet worden....Macht aber nicht bei allen Geräten Sinn.
Geräte, in denen ein Speicher mittels Akku arbeitet, sind meist nach einem Jahr kaputt, da der Akku hinüber ist. Ich konnte das mittels etwas Lötarbeit und der Verlegung der Batterie an die Rückseite reparieren. Normale Leute schmeissen das Teil weg und kaufen ein Neues. und wo da der CO2-Spareffekt liegt erschliesst sich mir nicht.

Ein Tipp noch für Stromsparer:
Wer einen Untertischboiler hat, sollte den an eine manuelle Zeitschaltuhr hängen. Die Dinger saufen ewig Strom, und wer wäscht von 22 bis 12 Uhr Geschirr ab?
 
Af schrieb:
@ Photovoltaik:
Ich hab mich mit unsrem Elektroplaner besprochen bzgl. Photovoltaik.
Für den Privatmann bringt das meistens gar nix. Spätestens nach einem Jahr ist die Analge durch Russ und co so versifft, dass der Wirkungsgrad rapide abfällt. Und die wenigsten reinigen ihre Anlagen.
Mehr bringt es Thermische Elemente aufs Dach zu legen, die den Heizungsvorlauf/Warmwasseraufbereiter unterstützen. Damit braucht die Heizung weniger Energie zur Wärmeerzeugung.
Allerdings wären grosse Photovoltaikanlagen sinnvoll. Vorallem in den zukünfigen Steppengebieten im Osten Deutschlands wären die gut einsetzbar.
hä, das mit dem verschmutzen ist ja in den Griff zu bekommen! Das müßte ja bei den Wasserkollektoren auch so sein oder?
Wenn man nicht ganz so blöd anstellt kann man das aber erkennen das die Anlage weniger Strom liefert!

photovoltaik001.jpg


Ich sehe das mit den Kollektoren für Warmwasser eher als Problem an:
Man fördert mit Strom das "kalte Wasser" - in der Regel aufs Dach.
Dort wird es tagsüber erwärmt und im Keller gespeichet. Wenn man es dann Abends braucht ist es wieder kälter und am nächsten Morgen muß es sowieso durch die Heizung erwärmt werden.
Die Heizungsbauer sehen das sicher anders. :o

Hier noch was zum Thema:
http://www.photovoltaik-profit.de/Htm/fra_mai_arg.htm


edit: infos zur Verschmutzung:
Einfluß von Verschmutzungen auf den Ertrag
Auch die Verschmutzung der Module durch Staub und Vogelkot hat einen negativen Einfluß auf den Ertrag der Photovoltaik-Anlage. Hierbei sind die Modulhersteller ihrerseits auch in einer Zwickmühle. Versiegeln sie die Module mit einer extrem glatten und damit schmutzabweisenden Schicht (meist hochfestes Glas), so ist die Reflexion ziemlich groß. Beschichten sie die Glasschicht mit einer antireflektierenden Kunststoffschicht, so ist die schmutzabweisende Eigenschaft geringer.
Durch einen etwas steileren Anstellwinkel der Module kann man der Verschmutzung etwas entgegenwirken. Es hat sich gezeigt, daß die Selbstreinigung durch Niederschlag unter 10° Neigung gegen Null geht.
Aus eigener Erfahrung habe ich festgestellt, daß der Ertrag nach einer Reinigung der Module um ca. 10 % größer wurde. Der Einfluß von Verschmutzungen ist also nicht unerheblich.
http://www.photovoltaik-im-web.de/
Für mich noch lange kein Grund das "wir" auf sowas verzichten können.
 
Den Sinn der Aktion hab ich schon verstanden, aber so wie viele inzwischen geschrieben haben, ist das Problem die Nachhaltigkeit. Einmal bei so einer Aktion mitmachen bringt nämlich 0,0.
Wichtiger ist es die andren Dinge umzusetzen wie dauerhaft Strom und sonstige Resourcen zu sparen.

Das Problem mit der Verschmutzung dürfte bei Warmwasserkollektoren nicht so relevant sein. Diese sind vom Grundsatz her schwarz und das Wasser wird durch das auftreffen der Sonne erhitzt. Bei der Solaranlage muss der Sonnenstral direkt auf die Zelle treffen, wenn dann die schützende Glasschicht durch z.B. Russ verschmutzt ist sinkt natürlich der Wirkungsgrad.
 
GMD schrieb:
Ich werde das Gefühl nicht los, dass nicht alle die Botschaft dieser Aktion verstanden haben.
Das glaube ich eher weniger :!:
Wie du vielleicht sehen kannst, habe ich mich hier auch schon einmal vorher geäußert:
Also ich weiß nicht, was ihr alle habt! Es soll doch nur ein Simbol sein, eine Art Zeichensetzung, und keine Stromverbrauchminderung. Die werden sich dabei schon was gedacht haben und die Kraftwerke können sich drauf einstellen. Also ich tippe mal, das es keinen Netzzusammenbruch geben wird und mache mein Licht aus.
Meine Frage bezog sich lediglich auf das was man außer der Botschaft wir sind alle toll und sparen Strom noch von der Aktion gehabt hat!
 
Was erhält man, wenn man CO² mit H²O mischt?

Richtig, H²CO³ - was meines Wissens nach Kohlensäure ist.
Die meisten Getränkehersteller kühlen ihre Abgase aus Heizungsanlagen in sogenannten Brennwertkesseln, die Abgase kondensieren, es entsteht Kohlensäure, die gefiltert und gereinigt wieder in die Getränke fließt!

Zumindest war das vor 13 Jahren so, als ich als Techniker bei einer großen österr. Heizungsfirma beschäftigt war. Da dieses System funktionierte, glaub ich nicht, daß das heute anders ist!

Es wäre mir neu, daß man CO² endlagern muß!

Man belehre mich eines besseren!
 
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