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Alpine Coaster Imst

Noch mal ne Antwort zu der Neigetechnik. Das Prinzip nennt sich "PENDOLINO". Das gibt es schon länger. Ich arbeite auf der Wasserkuppe und haben das System auch schon gehabt. In Imst müsste dies auch der Fall sein.
Dass mit den Wetterhauben ist den Betreibern überlassen. Aber beispielsweise auf der Wasserkuppe geht teilweise der Wind so stark, dass diese Dächer den BOB nur abbremsen und die Besucher haben sich beschwert. Aber für eine solche Länge lohnt sich sowas schon.
 
Der Pendolino ist nach Angaben von Wiegand noch nicht zum kommerziellen Einsatz gekommen.

Gruss
Jakob
 
Ich lach mich schlapp:

http://tirol.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channel=6&id=299440

Frau schlug auf elfjähriges Kind ein
An der Talstation des Alpin Coasters in Imst ist es am Sonntag zu einer Rauferei gekommen. Ein Niederländer biss bei dem Raufhandel einer Landeckerin in die Finger, nachdem diese seinen Buben geschlagen hatte.


Auf den Schlitten aufgefahren
Ein 49-jähriger Niederländer war mit seinem elfjährigen Sohn über die Bahn hinuntergefahren. Der Sohn fuhr voraus und dürfte vermutlich ein paar Mal auf den Schlitten der 25-jährigen Landeckerin gefahren sein.

Landeckerin schlug den Buben
In der Talstation angekommen, ohrfeigte die Landeckerin den elfjährigen Buben, bis der Vater des Buben die Frau zur Seite stoßen konnte. Daraufhin mischte sich auch die Mutter der Landeckerin ein und beide gingen auf den holländischen Vater los und zerkratzten ihm das Gesicht. Als die 25-Jährige ihre Finger in den Mund des Niederländers steckte, biss dieser zu.

Ehemann nicht handgreiflich geworden
In die Streiterein mischte sich dann noch ein weiterer Mann und der Mann der 25-jährigen Landeckerin ein. Dieser beschränkte sich aber darauf, den Niederländer anzuschreien. Fazit der Rauferei: Die gebissene Landeckerin musste zur ambulanten Bahandlung gebracht werden, der Holländer beklagt eine kaputte Sonnenbrille im Wert von 185 Euro.


Viele Zuschauer
Die Rauferei hatte bei der nahen Talstation der Imster Bergbahnen für großes Aufsehen bei den Skifahrern gesorgt.
 
smilie.php


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Leute gibts.

:echtkrank:

War selbst auch mal kurz davor. Beim Ansteht am Lift meinten 2 englische Kinder mir andauernd über die Ski zu rutschen und wollten das auch nicht sein lassen. Auch nach heftigen Wortgefecht wollten die nich einsehen, dass man das auf dem Kontinent nicht so macht. Zu Hause stellen die sich brav in die Schlange und im Ausland benehmen die sich wie die Höhlenmenschen.

:evil:
 
Interessante Pläne in Imst. Aus der Tiroler Zeitung:

Den Coaster zieht es in die Stadt

Die Imster Stadtväter treten auf den Plan: Der Alpine Coaster soll laut ihren Visionen bis ins Zentrum gebaut werden.

Von CLEMENS PERKTOLD

IMST. "Es ist zwar noch eine Vision, aber doch schon auf dem Weg zu einer handfesten Idee", gibt sich Bürgermeister Gerhard Reheis vorsichtig optimistisch. Angespornt vom großen Erfolg des Alpine Coasters mehren sich die Stimmen, die einen Ausbau des florierenden Unternehmens bis ins Zentrum der Stadt fordern. Tourismuschef Horst Friedl erklärt: "Es liegen bereits fertige Pläne in unseren Schubladen, die den Coaster entlang der Rosengartenschlucht beim so genannten Schinderloch bis ins Stadtzentrum führen. Angesichts der bisher 150.000 Fahrten ein durchaus reizvoller Blickwinkel für die marode Innenstadt."

Auch Hans Strobl, Beauftragter für die Innenstadt-Entwicklung kann der Idee durchaus etwas abgewinnen. Er möchte dabei aber auch ein begleitendes Verkehrskonzept sehen.

"Die Verkehrsfrage ist ein zentraler Teil der Innenstadtentwicklung. Wenn man den Coaster bis ins Zentrum baut, müsste man wohl auch eine Gondel bauen, die nach Hoch-Imst führt. Bei der Finanzierungsfrage müssten wir uns alle jedoch kräftig anstrengen", meint Strobl.

Vizebürgermeister Meinhard Eiter glaubt an eine mittelfristige Realisierung des kühnen Unternehmens: "Natürlich ist die Finanzierung der wesentliche Teil. Allerdings könnte mit entsprechenden Begleitmaßnahmen, wie etwa einem Gondelbau vom Stadtzentrum nach Hoch-Imst, viel für die Stadt getan werden. Die Gastronomie und die Gemeinde ist dabei gefordert, den Rahmen dafür zu gestalten."

Doch bis dahin ist noch ein weiter Weg, denn selbst wenn der Alpine Coaster seinen Erfolgsrun fortsetzt und sich auch in den nächsten Jahren als goldenes Kalb für die Touristiker entpuppt, sind die Investitionskosten in frühestens fünf Jahren gedeckt.

Das ist auch Geschäftsführer Bernhard Schöpf bewusst. Er will mit zusätzlichen Attraktionen in Hoch-Imst das Umfeld des Coasters beleben. "Noch haben wir einen Vorsprung gegenüber anderen Anbietern. Den müssen wir nutzen", sagt Schöpf.

Gruß Thomas
 
...bis in die Stadt bauen. Das bringt mir Sichereheit weitere Gäste. Ich bin ja auf der "Durchreise" schon oft durch Imst. Aber dann noch den Umweg bis zum Coaster zu fahren hatte ich bisher keine Lust/Zeit. Das könnte sich dann allerdigns ändern.

müsste man wohl auch eine Gondel bauen, die nach Hoch-Imst führt
:bindafür:
Ein Bekannter hat dort mit seinen kleinen Kinder schon einen Skiurlaub verbracht und ne Gondel dort "rauf" würde das Gebiet schön aufwerten.
Und dann noch eine nette Talabfahrt..... :wink:
 
zum thema "durch imst durchfahren" und mic:

1. danke für deinen tipp!

2. wenn ich ab sofort in den süden via fernpass fahr ... dann ist ein mind. 1 stündiger stop in hoch imst pflicht.
das ding is so brettgeil, da ziehts eim die schuh aus!
 
Jawoll, das Ding ist wirklich geil. Also wer da dran vorbei fährt ist selber schuld.

Übrigens noch was zum Thema Erfolg dieser Einrichtung: Der Admin und ich sind heute, an einem gewöhnlichen Mittwoch Nachmittag gegen 17 Uhr, rund 15 Minuten am Alpincoaster angestanden. Also am WE würd ich das Ding meiden.
 
1. danke für deinen tipp!
...stimmt "die Dinger" sind geil. Ein Grund warum in im nächsten Jahr auch bestimmt in Mieders/ Stubai wieder einlaufen werde und mir sofort einen Dreierblock Karten kaufe.
Es gibts doch nix schöneres wie nach ner Bergwanderung mit einem Coaster ins Tal rasen. 8O
 
Da ich kein eigenes Topic eröffnen wollte schreib ichs hier rein:


Alpine-Coaster erwartet Rekord-Sommer
Die längste Alpen-Achterbahn der Welt erweist sich in Imst weiterhin als zugkräftige Sommer-Attraktion. Die Zwischenbilanz der aktuellen Saison lässt auf einen neuen Rekord-Sommer hoffen.

Sieben Prozent plus
Ein Plus von sieben Prozent bei den Umsätzen verzeichnen die Verantwortlichen der Bergbahnen Imst im Zeitraum 1. Mai bis 31. Juli 2005. Im Tagesschnitt wollten im Juli rund 910 Personen die Fahrt mit der auf Schienen geführten Alpen-Achterbahn erleben. Zurückzuführen ist dieser Erfolg hauptsächlich auf die Sommer-Attraktion Alpine Coaster Imst.


Allwetter-Angebot
Bereits in den Sommern 2003 und 2004 lockte die rasante Bahn zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland an. "Wir haben die jüngsten Zuwächse trotz ungünstiger Wetterlage und der angespannten Situation im Tiroler Tourismus erwirtschaftet", so Bernhard Schöpf, Geschäftsführer der Bergbahnen Imst. "Für uns zeigt sich immer deutlicher, dass wir uns als Allwetter-Angebot etabliert haben."


Wichtiger Teil der Infrastruktur
Bürgermeister Gerhard Reheis, als Stadtoberhaupt gleichzeitig Eigentümer-Vertreter, betrachtet den Alpine Coaster Imst als wichtigen Teil der städtischen Infrastruktur: "Die Bergbahnen Imst sind für die einheimische Bevölkerung ein beliebtes Element der Freizeitgestaltung. Der Alpine Coaster ist Grundlage dafür, dass uns diese wichtige Infrastruktur zur Verfügung steht."

von orf.at
 
Bei dem Geschwindigkeitsüberschuss den Du auf den Vordermann hattest ... Blinker links und überholen ... :D

Ist ja eine richtig lange Fahrt ... danke fürs Video, glaub das Ding tue ich mir auch nochmal an ...

Ach ja, etwas unruhige Kameraführung :lol:
 
Meiner Meinung nach ist die Bahn am Alpsee schneller. Zumindest kam es mir so vor. Vom Gelände her ist's am Alpsee auch steiler als in Imst.
Was mir in Imst allerdings aufgefallen ist, ist das die Fahrzeuge wohl unterschiedlich schnell laufen.
 
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