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Alpiner Skiweltcup 2015/16

alpinfan77 schrieb:
Die schlimmen Bilder von Kitzbühel waren dem Image des Abfahrtssports sicher abträglich.
Naja, das hängt ein bisschen davon ab welches Image man dem Abfahrtsport umhängen will. Dem Image "schnell, gefährlich, riskant, mutig, katastrophale Stürze usw." waren sie sicher nicht abträglich.
Und ich bin mir sicher, dass diese Bilder mehr Zuschauer anlocken als abschrecken.

alpinfan77 schrieb:
Der Abfahrtsport ist in die Diskussion geraten, das sieht man an Olympia. Dass die Frage der olympischen Zukunft der Abfahrt überhaupt aufgeworfen wird, ist ein Hammer, war bisher undenkbar.
Die klassische Abfahrt von Olympia verbannen? Allein für den Gedanken gehören Verantwortliche lebenslang gesperrt. Die rationalisieren sich doch selbst weg. Ohne die Königsdisziplin Abfahrt kann man die Winterspiele gleich in den Sommer verlegen. So gut wie alle anderen Bewerbe könnte man mit ordentlich Aufwand auch im Sommer z.B. in Rio durchführen - oder in Peking ...

Horst
 
Also ich mag mir die Abfahrt nicht mehr gerne angucken.
Ist mir zu gefährlich geworden, die schweren Verletzungen sind zuviel .

Und ich hoffe auf mehr technische Bewerbe, ist für mich interessanter.

Whistlercarver schrieb:
Vielleicht wird ja der Skicross die neue Abfahrt?

Charmante Idee, obwohls da auch genug Brezn gibt.
 
horst_w schrieb:
Die klassische Abfahrt von Olympia verbannen? Allein für den Gedanken gehören Verantwortliche lebenslang gesperrt. Die rationalisieren sich doch selbst weg. Ohne die Königsdisziplin Abfahrt kann man die Winterspiele gleich in den Sommer verlegen. So gut wie alle anderen Bewerbe könnte man mit ordentlich Aufwand auch im Sommer z.B. in Rio durchführen - oder in Peking ...
So viel ich weiß, ist der Grund für diese Diskussion die Kosten für den Veranstalter. Man muss ggf. eine so lange Strecke bauen (ca. 3 km) und die Herrichtung auf WC-Standard ist teuer. Eine gute Alternative wäre die Sprintabfahrt, wozu man keine so lange Strecke braucht (wäre m.M.n. auch spannender, weil sie in zwei Läufen ausgetragen wird und man im zweiten in der umgekehrter Reihenfolge des ersten startet, wie in SL/RS). Peking hat nicht mal eine Strecke mit der vorgeschriebenen Mindestlänge. Da muss man sich sowieso was überlegen.
 
Dann soll man halt vernünftige Orte für die Olympischen Winterspiele wählen.

Wenn ein passendes Skigebiet in der Nähe vorhanden, ist die Herrichten einer 3 km langen Abfahrtsstrecke immer noch wesentlich günstiger als der Bau einer Schanzenanlage mit einer Groß- und einer Normalschanze oder der Bau eines Eiskanals.

Ich bin Traditionalist und halte von Sprintabfahrten nicht viel. Sie kommen für mich nur als Notlösungen wie heuer in Zauchensee in Frage, aber nicht als von vorneherein geplante Veranstaltung.
 
Das Problem ist, es gibt keine passenden Städte mehr. Dadurch, dass man die Spiele immer mehr aufgebläht hat findet man keine Stadt mehr in der es die passenden Sportstätten hat oder es auch nur annähernd Sinn machen würde sie zu errichten. Nur mal zur Erinnerung, für die Spiele braucht man: Zwei Alpinstrecken, zwei komplette Langlaufstadien (eines als Biathlonstadion), mindestens zwei Freestylestadien (ich glaube es sind noch mehr, aber zusammen mit Snowboard) zwei Schanzen, einen Eiskanal (ich warte noch drauf, dass es zwei werden) und vor allem braucht man 5 Eishallen plus Trainingshallen. Welche Stadt kann sowas erfüllen wenn man nicht einfach ohne Rücksicht auf Nachnutzung einfach alles hochzieht wie in Sotchi.
 
Martin_D schrieb:
Ich bin Traditionalist und halte von Sprintabfahrten nicht viel. Sie kommen für mich nur als Notlösungen wie heuer in Zauchensee in Frage, aber nicht als von vorneherein geplante Veranstaltung.

Auch ich bin Traditionalist und komme aus einem Alpinland. Da ist die Abfahrt ganz einfach das Highlight des Schnee- und Eissportes. Und wenn man es genau betrachtet dann sind die Winterspiele eigentlich Schnee- und Eissportspiele. Surfen (Wellenreiten) z.B. ist eine typische Wintersportart in Hawaii und kein Mensch würde auf die Idee kommen Surfen bei den Olympischen Winterspielen einzuführen. Naja, wer weiß, es gibt ja auch welche die die Abfahrt weglassen wollen. :?

Aber jetzt bin ich vom eigentlichen Thema abgeschweift, was ich sagen wollte: Sprintabfahrten gefallen mir recht gut. Als Ersatz für eine richtige Abfahrt kommen sie bei Olympia aber nicht in Frage. Es ist eine vollkommen andere Disziplin ob man ca. 2 Minuten eine anspruchsvolle Piste runterbrettert oder 2x eine Minute.
Da kommt mir eine Idee. Sprintabfahrten als zusätzliche Disziplin und auch dafür Medailien - das wäre toll!

Horst
 
eine Frage an die Freaks zum aktuell anstehenden Wochenende in Jeongseon:
Ist die Abfahrts- / Super-G - Piste nach den ersten Fahrer-Berichten zu den Trainingsläufen ca. so zu wichten: nicht allzu steil; recht kurvig schon ohne ausflaggung; spezifische asiatische Schneebedingungen. Also so wie die Saslong im oberen Bereich; dazu nen kompakten Fahrer und ein sehr gutes Service-Team für die vorderen Plätze?!
 
Nachdem die ersten Reaktionen nach der Besichtigung eher positiv waren, scheint sich die Begeisterung nach dem 1. Training in Grenzen zu halten:
http://sport.orf.at/stories/2245431/2245432/

Kjetil Jansrud (NOR): „Sie gefällt mir gut, sie unterscheidet sich von dem, was wir normal fahren: nicht so schwierig, ein bisschen kürzer, langsamer, aber ein brutal schönes Gefühl. Große Sprünge, viel Terrain. Hoffentlich ist es schön im Fernsehen zum Anschauen, das ist auch wichtig für ein Olympiarennen, dass es spektakulär aussieht. Wir sind von einer Runde in Europa gekommen, wo wir viele Schwierigkeiten und schlechtes Wetter hatten. Hier ist es brutal schön und kalt, es ist so gut wie nie seit Beaver Creek und Lake Louise. Hier ist richtig Winter, das freut uns alle.“

Vincent Kriechmayr: „Es ist nicht sehr schwierig. Aber schwierig, schnell zu sein. Und wenn man da an das Limit geht, kann man schon mal einen Fehler machen. Und da ist ein kleiner Fehler wahrscheinlich schon sehr fatal. Es ist schon eine Abfahrt, es ist halt eine andere Abfahrt. Aber ich kann keine Kritik aussprechen, weil der Hang ist einfach nicht sehr steil. Das Einzige, was drinnen ist, sind die Übergänge, und die machen es wenigstens ein bisschen interessant für die Fernsehzuseher. Vom Tempo her ist es nicht sehr schwierig.“

Hannes Reichelt: „Sie könnte schon ein bisschen schneller sein, aber es ist auch mal nicht schlecht, wenn es eine kurvige Abfahrt ist. Vom Grundcharakter müsste es mir liegen. Sie ist schön präpariert, das ist einmal für den Körper gut. Bei der Kurssetzung im unteren Bereich kann man einiges tun. Ich glaube, dass es schwierig ist, bei einer neuen Abfahrt das Limit bei der Kurssetzung zu finden. Wir müssen alles fahren können, ob es drehend ist oder schnell.“

Marcel Hirscher: „Hier musst du die Skills haben, dass du jede noch so Kleinigkeit an Schwung mitnimmst. Es ist ja nicht steil, da ist kein Gefälle da. Die Sprünge sind ja doch mit fünfzig Meter teilweise eher weiter, und da bin ich natürlich nicht der Gelernte. Von dem her ist es sicherlich keine Abfahrt, wo ich einmal schnell sein werde.“

Christof Innerhofer (ITA): „Leider kommt da keine Euphorie auf. Bei der Geschwindigkeitsmessung fahren wir mit 96 km/h, das schaut mehr aus wie Riesentorlauf. Das ist alles andere als eine Abfahrt. Ich finde es schade, dass man die Unterschiede nur in der Zeit sieht und nicht im Fahren, weil einfach nichts so Schwieriges dabei ist. Ein bisschen Action brauchen wir schon, sonst ist es leider keine Abfahrt, sondern ein FIS-Rennen. Es ist langweilig. Da ist wenig Spaß dabei. Wenn x Millionen Leute vor dem Fernseher sitzen und ihnen auch langweilig ist, haben wir ein Problem. Es fehlt die Grundgeschwindigkeit.“

Romed Baumann: „Der Schnee, der Untergrund, das taugt mir, da kann ich das Gefühl auspacken. Es ist nirgends vereist. Es fehlt ein Gleitstück, man muss es so nehmen. Es geht von oben bis unten immer so wellig dahin. Für mich war es ein richtiges Genussskifahren.“

Otmar Striedinger: „Das Gelände würde mit gut gefallen, aber auf dem Schnee ist es sehr einfach zu fahren. Es ist besonders griffig und aggressiv, da brauchst du nicht viel Kraft, um die Kurven zu bekommen. Generell wäre mir lieber, wenn die Piste härter wäre. Vom Kurs her kommt man da nicht aus.“

Klaus Kröll: „Es ist ganz okay, aber mir fehlt ein bisschen der richtige Abfahrtscharakter. Es geht ganz runter Kurve auf Kurve, das Tempo ist nicht allzu hoch, und es ist nicht allzu steil. Die Sprünge sind richtig weit und auch hoch. Wir sind einmal alle froh, dass es jetzt einmal schön ist, wir Licht haben und es eine halbwegs ruhige Piste ist, nach dem, was wir jetzt in den Knochen haben von den vergangenen Wochen. Die Kurssetzung kann man sicher noch ein bisschen anpassen. Und wie es bei Olympia ist, weiß man nicht. Wenn es wärmer ist und man das Licht abdreht, bei den ganzen Wellen und Übergängen, dann schaut das Ganze auch anders aus.“

Andreas Sander (GER): „Die Piste ist in einer Wahnsinnsverfassung. Es ist schon ein bisschen eine andere Abfahrt. Es ist nicht so steil, die sehr stark drehenden Kurven sind mit den Schneeverhältnissen sehr gut zu fahren. Du musst das Gefühl auspacken. Für mich ist es auf jeden Fall eine würdige Olympiaabfahrt.“
 
winter sehe ich auf den bildern aber nicht.
weißes band auf braun/grünen hängen, schaut aus wie bei europarennen....
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Welche Stadt kann sowas erfüllen wenn man nicht einfach ohne Rücksicht auf Nachnutzung einfach alles hochzieht wie in Sotchi.
Generell völlig richtig, die Welt braucht nun mal keine weiteren Sprungschanzen und Eiskanäle. In Sotchi könnte es etwas anders sein, denn es soll bisher in Russland kein modernes Wintersportzentrum gegeben haben. Eishallen und vor allem das Skigebiet kann man sowieso kommerziell nutzen. Rosa Khutor boomt, weil die Russen wegen des Rubelkurses mehr im Land bleiben. Gut, ich würde dort nicht hingehen, wegen der zu geringen Höhenlage angesichts der Nähe zum warmen Schwarzen Meer. Dort regnet es sicher auch im Hochwinter nicht selten. Aber das ist eine andere Frage ...
 
horst_w schrieb:
Da ist die Abfahrt ganz einfach das Highlight des Schnee- und Eissportes.
Ich finde, das Highlight des Alpin-Winters ist längst Schladming. Kein anderes Rennen bietet diese Kombination aus Hexenkessel rund um den Kurs und der Dramaturgie eines SL. Bezeichnenderweise (natürlich auch wegen der Stärke unserer Fahrer) überträgt der BR den 2. Lauf, d.h. in der Primetime. Das gibt's bei uns nur einmal. Diesmal kam auch der 1. Lauf live, auf Einsfestival.
 
thx @werna76,

das war mal ohne schnickschnack ne feine zusammenfassung (und ohne die meinungen von hirscher und sander kann man das wohl auch gelten lassen) :-)
 
alpinfan77 schrieb:
Seilbahnjunkie schrieb:
Welche Stadt kann sowas erfüllen wenn man nicht einfach ohne Rücksicht auf Nachnutzung einfach alles hochzieht wie in Sotchi.
Generell völlig richtig, die Welt braucht nun mal keine weiteren Sprungschanzen und Eiskanäle. In Sotchi könnte es etwas anders sein, denn es soll bisher in Russland kein modernes Wintersportzentrum gegeben haben. Eishallen und vor allem das Skigebiet kann man sowieso kommerziell nutzen. Rosa Khutor boomt, weil die Russen wegen des Rubelkurses mehr im Land bleiben. Gut, ich würde dort nicht hingehen, wegen der zu geringen Höhenlage angesichts der Nähe zum warmen Schwarzen Meer. Dort regnet es sicher auch im Hochwinter nicht selten. Aber das ist eine andere Frage ...

Eishallen kann man nachnutzen, aber nicht in der Menge an einem Ort.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Das Problem ist, es gibt keine passenden Städte mehr. Dadurch, dass man die Spiele immer mehr aufgebläht hat findet man keine Stadt mehr in der es die passenden Sportstätten hat oder es auch nur annähernd Sinn machen würde sie zu errichten. Nur mal zur Erinnerung, für die Spiele braucht man: Zwei Alpinstrecken, zwei komplette Langlaufstadien (eines als Biathlonstadion), mindestens zwei Freestylestadien (ich glaube es sind noch mehr, aber zusammen mit Snowboard) zwei Schanzen, einen Eiskanal (ich warte noch drauf, dass es zwei werden) und vor allem braucht man 5 Eishallen plus Trainingshallen. Welche Stadt kann sowas erfüllen wenn man nicht einfach ohne Rücksicht auf Nachnutzung einfach alles hochzieht wie in Sotchi.

Mein Gott, dann soll man halt einfach wieder mal traditionelle Winterspiele in Europa veranstalten und danach von mir aus wieder in Nordamerika! Hier gibt es doch wirklich genug Städte, die Winterspiele organisieren könnten, es muss ja auch nicht immer eine neue Stadt sein! :rolleyes:

Für die Peking-Winterpsiele gehören die Verantwortlichen meiner Meinung nach jedenfalls wirklich geschlagen... :rolleyes: :evil:

Und was genau soll das mit den Matratzen am Boden? Ich meine Traditionen und Kulturen sind ja schön und gut, aber ob das wirklich in einem Hotel für Sportler und Betreuer, die zu 99% aus Europa und Nordamerika kommen, und möglichst ausgeruht sein sollten, notwenig ist? :rolleyes:
 
Auch in Europa gibt es keine Statt die wirklich vernünftig heutige Spiele ausrichten kann. Seit den Zeiten der europäischen Dominanz bei der Ausrichtung sind die Spiele ziemlich aufgebläht worden. Das letzte Mal, dass die Winterspiele in Europa waren war 2006 in Turin, und das war eine Katastrophe. Die Italiener haben es nicht geschafft die Zuschauer zu den Wettkämpen zu bringen und von Nachnutzung wollen wir da garnicht reden, das hält sich doch stark in Grenzen. Von Lillehammer bis Sochi sind die Wettbewerbe von 67 auf 98 gestiegen.
 
alpinfan77 schrieb:
horst_w schrieb:
Da ist die Abfahrt ganz einfach das Highlight des Schnee- und Eissportes.
Ich finde, das Highlight des Alpin-Winters ist längst Schladming. Kein anderes Rennen bietet diese Kombination aus Hexenkessel rund um den Kurs und der Dramaturgie eines SL. Bezeichnenderweise (natürlich auch wegen der Stärke unserer Fahrer) überträgt der BR den 2. Lauf, d.h. in der Primetime. Das gibt's bei uns nur einmal. Diesmal kam auch der 1. Lauf live, auf Einsfestival.

Das hervorgehobene ist das Entscheidende:

Nehmen wir einmal an, es gäbe einen deutschen Abfahrer, der um Siege mitfahren kann und Charisma hat: Dann gäbe es bei den Rennen in Kitzbühel und Wengen 10 Millionen TV - Zuschauer und Biathlon würde nur noch im Internet-Livestream zu sehen sein. :mrgreen:
 
Martin_D schrieb:
Nehmen wir einmal an, es gäbe einen deutschen Abfahrer, der um Siege mitfahren kann und Charisma hat: Dann gäbe es bei den Rennen in Kitzbühel und Wengen 10 Millionen TV - Zuschauer und Biathlon würde nur noch im Internet-Livestream zu sehen sein. :mrgreen:
Das glaubst du doch wohl selber nicht. Auch wenn mehr Leute Ski fahren als Biathlon machen, ist Biathlon einfach besser von der Spannung, der Kompaktheit und der Abfolge her für das TV geeignet.
 
Stacey Cook im Gleitstück übrigens mit einer exzellenten Zeit, während sie im technischen Teil dann die Zeit verlor - auf Stöckli. Das stützt nicht wirklich die Theorie, dass bei Rebensburg das Material an den schlechten Zeiten in Gleitpassagen schuld ist ;-)
 
Lindsey heute wieder unglaublich! Jede andere kämpft mit der Piste und den fiesen Schlägen, dann kommt Lindsey und fährt die Kandahar wie ne glattgebügelte supergriffige Piste... Absolute Demonstration und schlussendlich sagenhafte 1,51s Vorsprung auf Suter!

Bitter für Rebensburg das sie nach dem Schlag kurz aufmachen musste, das wäre Platz 2 gewesen. Schade aber trotzdem starke Fahrt von ihr!
 
Beeindruckend fand ich, wie Vonn mit 119,9 km/h an der letzten Zeitmessung ankam und die Kurven bis ins Ziel absolut perfekt fuhr, während der Rest maximal 116 km/h erreichte und trotzdem in den Kurven häufig rausgetragen wurde. In dem Teil hat sie noch eine Menge Zeit herausgeholt. Ansonsten hatte ich den Eindruck, dass sie in den schwierigen Passagen gar nicht mit 100% fuhr, weil sie auch so schnell genug war und nicht riskieren musste, ein Tor zu verpassen.
 
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