Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Willkommen im neuen Alpinforum!
Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen.
Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.
Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder
Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.
Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
wie ich bereits vor einigen Tagen vorraus gesagt hatte wird das Snowboard weltcup Finale in Berchtesgaden abgesagt und wieder mal nirgendwo hin verlegt. Ich kann mir wieder mal nicht vorstellen dass wenn die fis wirklich gewollt hätte einen Ersatz ort zu finden bei 2,5 Wochen Vorlauf zeit. Scoul, carezza , rogla oder gastein würden das mit sicherheit hin bekommen
Wie schon beim Slalom von Adelboden haben sich jetzt auch beim Riesenslalom von Aspen 31 Läufer für den 2. Lauf qualifiziert, da zwei zeitgleich auf Rang 30 gelandet sind. Leidtragender in Adelboden war der Norweger Alexander Steen Olsen, der nach dem ersten Lauf geführt hatte: https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=5427942#p5427942
...und wer liegt jetzt in Aspen in Führung??? Genau, wieder Alexander Steen Olsen!!! :lol: :lol:
Auf der offiziellen Startliste ist er jetzt aber auch auf Seite 1 raufgequetscht worden, er sollte also diesmal ohne Verzögerung starten können:
Wie schon beim Slalom von Adelboden haben sich jetzt auch beim Riesenslalom von Aspen 31 Läufer für den 2. Lauf qualifiziert, da zwei zeitgleich auf Rang 30 gelandet sind. Leidtragender in Adelboden war der Norweger Alexander Steen Olsen, der nach dem ersten Lauf geführt hatte: https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=5427942#p5427942
...und wer liegt jetzt in Aspen in Führung??? Genau, wieder Alexander Steen Olsen!!! :lol: :lol:
Auf der offiziellen Startliste ist er jetzt aber auch auf Seite 1 raufgequetscht worden, er sollte also diesmal ohne Verzögerung starten können:
Was für eine unglückliche Art eine Kristallkugel zu gewinnen, bzw. zu verlieren. Kann er sich jetzt (übertrieben gesagt) allein daheim ein Bier aufmachen, der Feller. Und vielleicht dem Linus eines ausgeben? Gibts Gorillas noch...?
Dass die FIS es nicht einmal für einen Slalom auf die Reihe bekommt, eine Ersatzveranstaltung zu organisieren, ist erbärmlich.
Ich verstehe nicht, warum man nicht zum Beispiel den Slalom in Sella Nevea durchführen kann. Dort waren vor zwei Wochen Europacuprennen und die Unterkünfte in Kranjska Gora können wie geplant genutzt werden, weil Sella Nevea nicht so weit entfernt ist.
Mich wundert inzwischen, dass offenbar die Versicherungen der Veranstalter das noch mitmachen.
Die FIS muss einfach flexibler werden, es gibt genug Wintersportdestinationen in den Alpen die genug Schnee haben - Ferienzeit ist auch vorbei, es sollte also möglich sein kurzfristig Unterkünfte noch zu bekommen und ein Slalom ist mit einer Vorlaufzeit von 5-7 Tagen auch Weltcuptauglich herzurichten.
Es gibt wahrscheinlich keine Sportart die so dem Klima & Wetter ausgesetzt ist.
Vielleicht müsste man sich in Zukunft für jedes Ski Wochenende einen alternativen Austragungsort offen halten, z.b. in Nord und Südstaulage oder 2,3 fixe Gletscherskigebiete, wo man im Notfall immer fahren kann.
So, dass man bis ca. 14-7 Tage vor dem Event dorthin wechseln könnte.
Zumindest für die kritischen Orte in Mittleuropa, wo es jetzt schon fast in jeder Saison Probleme gibt.
Ist vielleicht organisatorisch ein Overkill. Ich hab keine Ahnung wieviel Vorlaufzeit sowas brauch und was man dann mit dem Ort macht, der an dem Wochenende leer ausgeht.
die FIS ist eine einzige Katastrophe diese Saison. Schwierige wetter Verhältnisse hin oder her. Es gab mehr als genügend Beispiele in dieser Saison, auch in anderen FIS Sportarten, bei der eine rechtzeitige umplanung auf einen Ersatz Ort möglich gewesen wäre wenn man denn gewollt hätte. Aber anscheinend wollte man gar nicht aus welchen Gründen auch immer. normalerweise müssten Köpfe rollen nach so einem Desaster. Aber es ist wie in der Politik man macht einfach weiter als wäre nichts gewesen
Ich verstehe halt nicht, wieso man nicht den Rennkalender besser plant. Meiner Meinung würde man keine Ersatzorte benötigen, weil es gibt halt ja eh immer Regionen, wo in der Vorsaison (November bis Mitte Dezember) und in der Nachsaison (also ab März) die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass mehr Schnee liegt. Das ist meiner Meinung nach in Übersee und im Nordeuropa der Fall. Ja sogar bei uns in den Alpen ginge es, wenn Sölden oder z.B. Zermatt nicht am Anfang, sondern z.B. jetzt im März dran wären.
Mein Vorschlag wäre, dass am Anfang und am Schluss der Saison je ein Block Nordeuropa oder Übersee dran ist (das aber dann geballt). Hochwinter klassisch Alpen. Am Ender des Hochwinters (also Ende Februar/Anfang März) kann man noch die hochalpinen Rennen Sölden oder Zermatt einschieben.
Aber naja, ich bin halt kein Experte.... Aber so würde es für mich logisch klingen.....
Mit den nicht umgesetzten Ausweichterminen und der Fehlplanung des Rennkalenders gebe ich euch recht. Aber ich bleibe auch weiterhin bei meiner Meinung:
Die Anforderungen für diese Rennen sind mittlerweile so hochgezogen, dass (abgesehen von den Top-Playern) gar kein Betreiber mehr diesen Aufwand stemmen möchte.
Und schon gar nicht, wenn man nur als Notnagel auf Abruf gesetzt ist.
Als Beispiel am Pellegrino-Pass. So viel Aufwand und wochenlange Vorbereitung für kein einziges Rennen. Ich denke nicht, dass dies allzu oft für diese Region finanzierbar ist.
Also selbst wenn sie wollten...ich denke nicht, dass sie ausreichend Ausweichorte finden würden.
Die Anforderungen für diese Rennen sind mittlerweile so hochgezogen, dass (abgesehen von den Top-Playern) gar kein Betreiber mehr diesen Aufwand stemmen möchte.
Stimmt. Aber genau dazu passt es dann nicht Rennen an Skigebiete zu vergeben, die so niedrig liegen, wie Kranska Gora, Lienz oder Garmisch. Wenn ich eine absolut perfekte Piste fordere, brauche ich mich nicht wundern, wenn Austragungsorte unter 1000 Metern die nicht hinbekommen. Vor allem nicht im März.
Der Kommentar bezieht sich natürlich auf Schneemangel und nicht auf zu viel schnee, wie im Val di Fassa.
Ich glaube auch, dass viele den Aufwand unterschätzen. In Adelboden arbeitet man Wochenlang, es gibt einige Vollzeitstellen, das Budget beträgt 6 Millionen und dennoch hat es hunderte freiwillige Helfer und der Gratiseinsatz von Armee und Zivilschutz.
Mit dem WM-Test ist es aber mal wieder so eine (halbe) Sache:
Während 2022 sämtliche Speedrennen auf der neuen Herren-Piste "Éclipse" in Courchevel stattfanden (es also gar keinen Speed-WM-Test für die Damen gab), wird in Saalbach dieses Mal die neue Damen-Speedstrecke "Ulli Maier" eingeweiht - also kein Speed-WM-Test für die Herren. Aber bei der WM sind dann ja immerhin 3 Trainingsläufe vor den Abfahrten angesetzt...
Der Slalom-Olympiasieger von Vancouver 2010, Giuliano Razzoli (ITA), beendet im zarten Alter von 39 Jahren seine Karriere. Nur kurz nach seiner Ankündigung, in Kranjska Gora sein letztes Weltcuprennen bestreiten zu wollen, wurde dieses leider abgesagt. Da er sich nicht für das Weltcup-Finale in Saalbach qualifiziert hat, war somit der Slalom von Aspen ungeplant sein letztes Rennen im "weißen Zirkus".
11 Mal stand Razzoli in seinen bisherigen 156 Weltcuprennen auf dem Podest, 2 davon hat er gewonnen (2010 in Zagreb, 2011 in Lenzerheide). Das letzte Mal stand Razzoli im Jänner 2022 in Wengen auf dem Stockerl, womit er zum ältesten Slalom-Podestfahrer aller Zeiten avancierte. Wenn die aktuelle Skisaison zu Ende ist, wird Razzoli 18 (!) Jahre im Weltcup verbracht haben.