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Alpiner Skiweltcup 2023/24

Da geht es darum, dass die FIS noch keines der Österreichrennen für nächste Saison bestätigt hat. Das ist natürlich ungut für die Vorbereitung, wenn man noch nicht sicher weiß ob das Rennen überhaupt stattfindet und an welchem Termin.
Der ÖSV wollte sich dazu jetzt wohl in Saalbach mit der FIS treffen, bekommt aber keine Rückmeldung.

Am Ende wird wieder die Drohung einer Abspaltung und einer Konkurrenzserie wiederholt.
Ich fände es ja total spannend zu sehen, wer bei einem Showdown am längeren Hebel sitzt.
 
Wenn Red Bull die neue Serie sponsort, schaut die FIS aber doof aus der Wäsche :lol:
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Da geht es darum, dass die FIS noch keines der Österreichrennen für nächste Saison bestätigt hat. Das ist natürlich ungut für die Vorbereitung, wenn man noch nicht sicher weiß ob das Rennen überhaupt stattfindet und an welchem Termin.

Okay, ähnelt ja auch den Aussagen von Waldner im Interview.

Und ist ja wirklich auch ein Ding der Unmöglichkeit.
Wie kann man für ein Event, an dem so viel abverlangt wird, so lang mit der Vergabe warten?!? So kann man doch nicht planen.
Normalerweise müssten die Austragungsorte dann auch einfach ablehnen. Sollen Sie doch mal schauen, wer es mit 6 Monaten Vorbereitung noch übernehmen möchte...
Evtl muss sich Eliasch ja erst noch mit Infantino zu den Autragungsorten in Nahost abstimmen ;)
 
„Wir haben im Schnitt eine Schneedecke von 80 Zentimeter. Die Piste ist zwar weich, aber wir haben genug Zeit, um daran zu arbeiten. Es soll kälter werden, dann haben wir eine gute Struktur“, ergänzte Gerdol. Einzig die Wetterprognose sei „nicht so gut“. Regen und warme Temperaturen sind vorausgesagt. Vor allem am Wochenende soll es schwierig werden.
Damenstrecke wurde umgeplant
Ein heikles Thema ist jedoch das der Sturzräume, also dem Bereich neben der Piste im Fall eines Unfalls. Und deshalb muss umgeplant werden. „Wir haben entschieden, dass wir das letzte Stück bei den Damen nicht auf der Ulli-Maier-Strecke fahren, sondern auf der Schneekristall-Piste, also jener der Herren“, erklärte Gerdol.
Der Grund: Damit entgeht man dem Waldstück im untersten Teil und hat mehr Spielraum, sollte etwas passieren. In Summe überwiegt der Optimismus auch beim FIS-Rennchef: „Wir sind zuversichtlich, dass wir das schaffen.“
Quelle: Weil die Sturzräume fehlen: Saalbach plant für Weltcup-Finale um
 
...weitere "Wasserstandsmeldungen" aus Saalbach-Hinterglemm:

https://www.sn.at/sport/wintersport/weltcup-finale-saalbach-hinterglemm-das-wetter-programm-155295322

- klare Nacht von Dienstag auf Mittwoch soll Temperaturen um den Gefrierpunkt bringen - wichtig für die Piste
- wahrscheinlich nur ein Training am Mittwoch, am Donnerstag wird die Piste geschont
- Wetterprognose für's Wochenende: Neuschnee!

https://salzburg.orf.at/stories/3249600/

- Streckenänderung Speedrennen:
„Wir haben entschieden, dass der obere Teil auf der Damen-Strecke gefahren wird, denn die muss ja auch getestet werden, und ungefähr auf Höhe des Damen-Riesentorlauf-Starts kreuzen wir dann auf die Herren-Piste hinüber und fahren die Rennen dort zu Ende. Dort sind die Schneebedingungen noch lebendiger und besser und es ist noch ein guter Stock vorhanden. Aufgrund der Wetterbedingungen in dieser Woche haben wir gesagt, gehen wir lieber auf Nummer sicher“, so Waldner.
 
Der FIS Welcup-Slalom in Gurgl (Bezirk Imst) ist im österreichweiten Wettbewerb „nachhaltig gewinnen“ ausgezeichnet worden. Das Weltcuprennen wurde unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien ausgetragen. In der Kategorie „Kulturveranstaltungen“ ging ein Preis an das Krapoldi Festival in Innsbruck.
Quelle: Auszeichnung für Skiweltcupevent in Gurgl
 
Man kann sich drüber streiten, ob so eine Veranstaltung überhaupt nachhaltig sein kann. Die VIPs wuden auch mit unzähligen Shuttlefahrten zum Start hochgekarrt. Man hat aber den Unterschied schon sehr gemerkt. Man musste nicht wie in Kitzbühl oder Sölden über eine Müllhalde steigen als Zuschauer.
 
Französische Gondel-Einweihungen in Kitzbühel:

Neben Cyprien Sarrazin (beide Abfahrten 2024) war auch Clement Noel (Slalom 2019) vor Ort, um in einer kleinen Zeremonie ihre Namen auf "ihren" Gondeln zu präsentieren. Außerdem wurde Johan Clarey mit einem Sonderpreis für seine langjährigen konstanten Leistungen auf der Streif geehrt: 26 Starts in 14 Jahren, dabei zwölf Mal in den Top 10, darunter viermal auf Platz 2.

https://hahnenkamm.com/news/frankreichs-superhelden-feiern-auf-dem-hahnenkamm/
 
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