• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Alpinforum Wein- und Genusstreff

Erstmal nochmal kurzer Abstecher w/Hocheppan 😉
Wir sind meistens vom Parkplatz bei der Feuerwehr Perdonig runtergelaufen; länger, aber abwechslungsreicher und an einigen der Parcoursziele entlang. Vielleicht nächstes mal wieder.

Gesehen hatten wir die Burg natürlich auf unserer Tour von Plaus zum Gampenpass mit Bunkermuseum, Nonstal, Mendel, Kaltern und zurück mit Stopp im Industriegebiet Lana bei Pur Südtirol (Danke an F.Feser für den Tipp👍).

Da ich diesmal wegen des Beiseins von Frau und Tochter, aber auch wegen des vollen Kellers, auf eine Weingutstour verzichtete, beschränkte ich mich dort auf den Erwerb von 18🤷‍♂️🤣 Einzelflaschen zu Testzwecken 🍷.
12 Rot (Blauburgunder und Vernatsch) und 6 Weiß (Riesling und anderes), die nach ein paar Tagen Kellerruhe jetzt in den Weinschrank im Wohnzimmer wanderten und mich die nächsten Wochen beschäftigen werden.

Heute auf dem Tisch der Blauburgunder Patricia der Kellerei Girlan aus dem Jahrgang 2020 mit 13,5 Vol%.

Diesen Wein (anderer Jahrgang) hatte ich letztes Jahr auf der Waidmannalm, die man ja bald über eine klotzige Neubaubahn erreichen kann🙈 und das Hotel in Plaus bietet ihn in der halben Flasche an.

Wir bewegen uns hier im Südtiroler Einstiegssegment, also auf gutem Niveau ohne Extravaganz. In der Nase bin ich etwas indifferent; evtl. ganz leichter Kork? Wahrscheinlich nicht, denn am Gaumen schmecke ich eine saubere Kirschfrucht mit leichtem Bittermandelaroma. Auf diesem Niveau glaube ich oft Ähnlichkeiten zu Top-Vernatschweinen zu schmecken. Im Angebot derzeit € 13,90, ein für Südtirol fairer Preis.

Und 20 Minuten Luft auch in der Nase klare rote Beeren; war wohl wirklich noch nur verschnupft 🤣

Ein Tag bis zum Wochenende mit dem 536. Hochheimer Markt; gehabt euch wohl 🍷
20221103_205210.jpg
 
… pur hat übrigens nen klasse Onlineshop, falls es wieder mal zu lange bis zur nächsten Reise dauert ;-)
 
F. Feser schrieb:
… pur hat übrigens nen klasse Onlineshop, falls es wieder mal zu lange bis zur nächsten Reise dauert ;-)

Ja, das habe ich gesehen. Und da gibt es auch Angebotspakete, die es vor Ort nicht gibt. Dennoch hoffe ich natürlich auch nächstes Jahr wieder vor Ort zu sein. Mit welchem Auto auch immer🤷‍♂️🤣
 
talent schrieb:
icedtea schrieb:
Ich habe davon auch nur gelesen, da ich diese Sendung konsequent meide :wink:

Die Auflistung, die der Standard präsentiert, zeugt meiner Ansicht nach von einer Mischung aus Unkenntnis, Aufbauschen altbekannter Tatsachen und Fixierung auf schwarze Schafe, die jede Branche aufweist, so auch die Weinindustrie. Vielleicht gönne ich mir heute Abend noch eine detailliertere Stellungnahme.

So deutlich würde ich das (als Weintrinker) gar nicht verurteilen. Im Großen und Ganzen sind in der Sendung viele Fakten, die durchaus stimmen:
  • Günter Jauch: Das VDP-Weingut von Othegraven war davor im Familienbesitz von Jauchs Verwandtschaft. Neben dem Wein an sich ist das vermutlich der zweite ideelle Wert für Jauch und daher erwähnenswert.
  • Pfandsystem: es ist schon pervers, dass es für die 0,75l Flasche kein Pfandsystem gibt. Allerdings gibt es für die 1,0l Flasche ein Pfandsystem, das v.a. in Württemberg verbreitet ist.
  • Klärung: auch das ist weitestgehend richtig, die Klärung mittels tierischer Stoffe ist weit verbreitet. Aber ich hatte es hier schonmal geschrieben: Natürlich kann man auch vegane Hilfsmittel zur Klärung nutzen. Daher gibt es auch "vegan" deklarierte Weine. Dazu kommt: viele Winzer klären ihre Weine vegan, ohne es zu deklarieren - das sind aber keine Supermarktweine. Die geklärten Trübstoffe sind nicht ausschließlich Insekten, sondern auch allerlei pflanzliche Stoffe die beim Pressen im Wein verbleiben.
  • Spritzmittel: das ist leider richtig, mit Glyphosat wird in den Weinbergen z.B. häufig gearbeitet. Andersherum sind viele höherpreisige Weingüter biozertifiziert, andere arbeiten biologisch oder biodynamisch, aber machen das nicht öffentlich, um nicht in einer "Bioecke" zu landen. Auch hier gilt: im niedrigen einstelligen Supermarktbereich gibt es solche Weine nicht. Und bio heißt auch nicht, dass nicht gespritzt wird. Im Gegenteil, viele Biobetriebe bringen z.B. Kupfer aus und das teilweise in höherer Frequenz als herkömmliche Betriebe Spritzmittel ausbringen.
  • Zusatzstoffe: hier hat er nicht unrecht, je weniger die Flasche kostet, desto mehr muss man nachhelfen, auch um die Vorgaben des Lebensmitteleinzelhandels zu erreichen.
  • Biodiversität: so wie in jeder Monokultur auf unseren Feldern geht es eben auch im Weinbau zu. Wobei Trockenmauern in Steillagen ja auch echte Beiträge zur Biodiversität leisten.

Am Ende ist es eine Preisfrage: Wer mehr als 7-10 € je Flasche ausgibt, kann handwerklich erzeugte, naturnahe Produkte erwerben. Wer unter 5 € ausgibt, darf sowas nicht erwarten. Da die Mehrheit der verkauften Weine billig ist und die Verbraucher das wünschen, ist der Rant von Böhmermann nicht ganz falsch. Am meisten störe ich mich noch an seinem Hitlervergleich...

Nochmal Günther Jauch :wink:
https://www.vinum.eu/de/news/weinszene/2022/weinguide-deutschland-2023/winzer-des-jahres/
 
Riesling folgt beitragsmäsig auf Rieslingweingut; aber erneut aus der Südtirol-Kollektion und nicht von der Saar😉

Im Glas habe ich einen 2021er Riesling Fallwind der Kellerei St. Michael Eppan mit 13 Vol%. Es handelt sich um den Nachfolger des bis Jahrgang 2020 produzierten Riesling Montiggl (davon habe ich nämlich eine Flasche vom Hotel bekommen); Markenrelaunch braucht es ab und zu 🤷‍♂️.

Weniger gelungen finde ich die Abfüllung in der Burgunderflasche, aber entscheidend ist ja der Inhalt.

Im Duft ist der schon mal klassisch überzeugend; Pfirsich satt, der sich trotz der Jugend auch mit viel Fülle am Gaumen zeigt. Viel Sonne halt im Überetsch und damit hier eine Stilistik, die mich an das Hochheimer Weingut W.J. Schäfer erinnert. Üppige Frucht mit für Riesling übersichtlicher Säure, aber dennoch ausreichend süffig.

€13,80 im Onlineshop der Kellerei, für Spätlese/Erste Lage Qualität zahlt man im Rheingau oft auch nicht weniger, was für Südtiroler Riesling dann fast günstig ist. Save Water, drink Riesling passt hier gut😎

Morgen geht's zum 536. Hochheimer Markt; schönes Wochenende

p.s. Ich habe gestern den 2020er (noch als Montiggl) folgen lassen; abgesehen von einem Hauch Reife und dadurch mehr Länge absolut gleiche Stilistik. Die alte Flasche fand ich schöner. Wirklich empfehlenswert👍

20221104_214955.jpg
20221105_200124.jpg
 
Weiter geht es mit Südtiroler Einzelflaschen, diesmal wieder vom Hotelier, der mich dringend gebeten hatte, ihm hiervon eine Verkostungsnotiz zukommen zu lassen 😉

Es handelt sich um einen 2021er Chardonnay mit 13,5 Vol% aus der Einstiegslinie der Kellerei Schreckbichl.

Im Duft direkt nach dem öffnen der Flasche erstmal recht verschlossen, ein wenig hefig. Ich lasse ihn erstmal lüften.

Nach etwas Zeit meine ich dezente Ananasnoten zu erkennen; im Glas erkennt man noch einen Hauch Kohlensäure.

Im Mund zunächst eine anregende, leicht apfelige Säure gepaart mit anderen weißen Fruchtaromen. Recht erfrischend, da mit Sicherheit im Stahltank ausgebaut.

Ich finde die eher apfelige Note dominiert auch im Fortgang; trinkig, aber nicht vielschichtig.

Bei Chardonnay habe ich wenig Erfahrung, da es nicht unbedingt meine Lieblingsrebsorte ist, aber mit einer solchen, frischen Alltagsweinversion kann ich mich eher anfreunden, als mit teuren Barriquebomben🤷‍♂️.

Interessant ist, das ich diese Flasche nicht auf der Website der Kellerei finde; vielleicht eine spezielle Gastroversion? Das werde ich vielleicht mit dem Spender klären können😎.

Der günstige Chardonnay der Kellerei geht zu rund € 10 die Flasche um; was ich im Glas habe würde ich in unserer Region so auf € 8 taxieren; dann hat man einen sauberen Wein zum ehrlichen Preis.

Kulinarisch könnte ich mir das ganze zu den Gamberoni con Tagliatelle unseres Hausitalieners vorstellen; dessen Bianco di Custoza für dort € 23 die Flasche passt in die Weinkategorie.

Gehabt euch wohl und 🍷
20221110_202148.jpg
 
Nachklapp zum gestrigen Chardonnay; ist eine Gastroabfüllung der Kellerei ☝️

Heute an einem nebligen und nasskalten Abend vor dem Fernseher mit spektakulärem Fussballspiel steht mal wieder Rot an; 2021er St. Magdalener vom Erbhof Unterganzner des Josephus Mayr in Kardaun am Ausgang des Eisacktals. Ich bin ja schon froh, dass der Einkauf bei Pur Südtirol die kreative Zufahrt zum Hof von der Brenner Staatsstraße erspart🙈🤣.

Mit 13 Vol% und mittlerer Farbe im Glas springen Bittermandel-, Kirsch- und würzige Waldbodennoten in die Nase.

Am Gaumen langanhaltende, samtige Sauerkirschnoten, sehr angenehm zu trinken. Frisch und fruchtig, aber eben doch eine schöne Länge. Erinnert mich an den gereiftem St. Magdalener vom Glögglhof neulich beim Gourmetmenü👍, das macht sehr viel Spaß 😋

Schönes Wochenende und Gesundheit 🍷
20221111_214603.jpg
 
Letztes Wochenende hatte ich einen Vernatsch-Klassiker im Glas🍷.

Den Fass Nr. 9 der Kellerei Girlan aus dem Jahr 2021 mit 13 Vol%; einer der Südtiroler Vernatsch, die man unbesehen in einer Spätburgunder-Blindprobe unterbringen kann 😎

Unglaublich klare Sauerkirsche in Duft und am Gaumen, kaum Bittermandel, runde und trinkanimierende Säure, ein Ausbund an Trinkigkeit sozusagen👍.

Heute Abend dann eine Neuentdeckung für mich. Ein 2021er Meraner Hügel vom Pardellerhof in Marling mit ebenfalls 13 Vol%.

Da spüre ich die klassischen Vernatsch-Klischees (Bittermandel-Süßkirsch) verbunden mit einer ebenfalls schönen Trinkigkeit; eher sogar Süffigkeit bei leichter Kühlung.

Ein guter Start ins Vorwochenende, gehabt euch wohl und Gesundheit 🍷
20221112_171530.jpg
20221117_202956.jpg
 
Manche Posts in manchen Topics sind ja nüchtern kaum zu ertragen; daher heute Abend Südtiroler Blauburgunder 🙈🤣

Tiefenbrunner Turmhof 2020 mit 13,5 Vol%. Das traumhaft schöne Gut in Entiklar ist immer einen Besuch wert, auch wenn die Flasche bei Pur Südtirol erworben wurde. Es handelt sich um eine Lagencuvee aus Kurtatsch, Pinzon/Mazon und Völs am Schlern in unterschiedlichen Höhenlagen. Kräftige Farbe und recht intensiver Duft nach Waldbeeren und Waldboden. Am Gaumen am Anfang eher Mon Cherie, welches mit Belüftung von Brombeer- und Waldbeeraromen abgelöst wird. Trotz der Jugend sind die spürbaren Tannine schon recht gut eingebunden. In zwei, drei Jahren mit Sicherheit sehr interessant, auch wenn schon jetzt sehr überzeugend 👍.

Ein schönes Wochenende und Daumen drücken, dass Grundlagen fürs Skifahren geschaffen werden können 😉
20221118_214442.jpg
 
Die zunehmende Anzahl von Schneeberichten lässt mich ja neidisch werden, zumal ich wahrscheinlich erst Anfang März den Pistenauftakt plane🙈.

Solange muss ich mich weiter nur mit meiner Hauptvorliebe begnügen; Wein trinken 🍷

Dieses Wochenende standen die beiden letzten Rieslinge meines Probeneinkaufs auf dem Programm:

Riesling Berg von Ignaz Niedrist aus Girlan (die Reben aus Eppan-Berg) mit 13,5% aus 2019 am Samstag und Riesling von Franz Pratzner (Weingut Falkenstein) oberhalb Naturns aus 2020 mit überraschend moderaten 12,5 Vol% heute.

Beide gelten als Koryphäen unter den Südtiroler Privatweingütern und sind schnell ausverkauft, so dass man eigentlich nur in der Gastro oder im Weinfachhandel zum Zuge kommt.

Interessant war der Vergleich der beiden Weine; Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Trotz des höheren Alkohols zeigt der Berg auch mit Belüftung recht karge Frucht; Zitronenmelisse und markante Säure dominieren. Ein fordernder Riesling fast im kühlen Saarstil, der, obwohl er schon spät auf den Markt kommt, ggf. noch zwei, drei Jahre Reifung auf der Flasche vertragen kann 🤔.

Was den Falkenstein mit dem Berg verbindet ist die Anmutung von Zitronenmelisse, bei Pratzner aber verbunden mit einer klaren Steinobstfrucht und harmonischer eingebunder Säure. Bei der prallen Südlage der Weinberge oberhalb Naturns überrascht wie geschrieben der moderate Alkohol, aber nicht die pralle Frucht; ersteres habe ich dort schon anders erlebt ☝️

Im Vergleich ist Falkenstein deutlich zugänglicher; der Berg braucht vielleicht noch mehr Zeit um sich zu öffnen 🤷‍♂️.

Schön war über die verschiedenen Rieslinge aus Südtirol zu schmecken, dass auch hier verschiedene Stilistiken auf kleinem Gebiet auf hohem Niveau nebeneinander stehen; Respekt und Anerkennung 👍

Gehabt euch wohl und einen guten Start in die Woche!
20221119_210946.jpg
20221120_201845.jpg
 
Dann besauf Dich besser :lol:

Oder Du sparst mal ein paar Flaschen Wein und nimmst Dir dafür ein paar unbezahlte Ferientage für einen Kurztrip nach Emmetten.
 
loennermo schrieb:
icedtea schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Anfang März? Ja, da würde ich mich auch betrinken :wink:

Mein heutiges Menü erfolgte ausnahmsweise ganz ohne Wein. Dafür mit zwei grossen Radlern und drei Marillen: https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=5375857#p5375857

Am Ende fahre ich vielleicht vorher nochmal nach Winterberg 😎🤣

Ich habe mir sagen lassen, dass man da nur einen Ski pro Person mitnehmen braucht... :lol:

🤣🤣🤣
 
Von Donnerstag bis Sonntag standen ein Blauburgunder und drei Vernatsch auf dem Programm; alles sehr ordentlich, aber man kann sie gut zusammenfassen:

2019er Blauburgunder Riserva von der Laimburg, 2020er Vernatsch Gschleier der Kellerei Girlan, 2021er St. Magdalener vom Thurnhof in Bozen und gestern 2021er St Magdalener vom Ansitz Waldgries in St. Justina.

Alle Weine sehr rebsortentypisch, der Blauburgunder mit typischer Sauerkirsche, der Gschleier von 110 Jahre alten Reben sehr dicht, der Thurnhof mit schöner Säure neben Bittermandel und Christian Plattners Wein noch etwas verhalten. Alle Weine bewegen sich so um die EUR 15 (+/-) und passen jeder für sich zum Südtiroler Essen; wenn man die bestellt, macht man nix falsch.

Einen guten Start in die Woche
20221124_202423.jpg


20221125_201258.jpg
20221126_214359.jpg
20221127_193759.jpg
 
Trinkst du die Rotweine gekühlt?
 
Spezialwidde schrieb:
Trinkst du die Rotweine gekühlt?
Ja, der Schrank läuft im Rotweinfach auf 13 Grad; wird dann ja über die Zeit in Glas und Flasche ohnehin wärmer. Gerade Vernatsch und die meisten Pinot Noir vertragen 14-15 Grad ohnehin ganz gut finde ich. Nur Top-Pinots und eher südliche Rotweine würde ich früher aus dem Schrank holen.
 
icedtea schrieb:
Spezialwidde schrieb:
Trinkst du die Rotweine gekühlt?
Gerade Vernatsch und die meisten Pinot Noir vertragen 14-15 Grad ohnehin ganz gut finde ich. Nur Top-Pinots und eher südliche Rotweine würde ich früher aus dem Schrank holen.
Ah ok danke, muss ich auch mal versuchen nur so zum Vergleich, ich trinke sonst eher die schwereren Rotweine bei Kellertemperatur. Vielleicht schmecken die anderen kühl etwas besser :D
 
Spezialwidde schrieb:
icedtea schrieb:
Spezialwidde schrieb:
Trinkst du die Rotweine gekühlt?
Gerade Vernatsch und die meisten Pinot Noir vertragen 14-15 Grad ohnehin ganz gut finde ich. Nur Top-Pinots und eher südliche Rotweine würde ich früher aus dem Schrank holen.
Ah ok danke, muss ich auch mal versuchen nur so zum Vergleich, ich trinke sonst eher die schwereren Rotweine bei Kellertemperatur. Vielleicht schmecken die anderen kühl etwas besser :D
Das ist halt auch echt Geschmackssache; ich bin da von meinem Hotelier-Sommelier in Südtirol geprägt, der zum kühleren Servieren tendiert und auch zu jedem Wein einen Kühler am Tisch hat. Die Entwicklung beim Wärmer werden des Weins ist aber auch manchmal wirklich interessant! Und über den Maßstab "Kellertemperatur" gibt es seitenlange Diskussionen :lol:
 
Zurück
Oben