• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

    📸 Jetzt Bilder einreichen & mitmachen!

    Also: Durchsucht eure Fotoarchive und macht noch mit! Wir freuen uns auf eure Einsendungen! 🏔️

    Euer Alpinforum-Team

Alpinforum Wein- und Genusstreff

Natürlich gibt es bei uns auch österreichischen Wein im Handel, aber selten was gescheits :naja: :wink:
 
icedtea schrieb:
Zu Vitello Tonnato und den Tagliatelle mit Krabben gab es diesmal den zweiten Ortswein, 2018er Wickerer Riesling Trocken mit 12,5 Vol%. Dass bei meinem Besuch dort fast alle 2019er noch nicht im Verkauf waren, wird mich zwingen, Ende des Monats nochmal dort vorbeizuschauen 8)

Wenn ich mich nicht täusche, sollte der Hauptteil der Trauben aus dem Wickerer Stein kommen evtl. mit ein wenig Mönchsgewann. In früheren Jahren gab es auch immer einen trockenen Lagenwein aus dem Stein, aber der VDP :naja:

Das mineralische kommt sicher vom Stein und ich bilde mir gerade ein, ein paar florale Mönchsgewannnoten zu erschmecken :wink:

Insgesamt schon eine Runde Sache, wobei 2018 in unserer Ecke schon schwierig war, was man durch die Bank ein wenig merkt.
Ich zitiere mich heute mal selbst, nachdem mir beim Getränkehändler eine Mainwerk3-Flasche mit
Traubenadler ins Auge gesprungen war und "kauf mich, kauf mich" rief :lol:

Mainwerk3 ist eine Jungwinzergruppe aus Hochheim und Wicker und der Traubenadler das Symbol des schon erwähnten VDP.

Damit war klar, es ist ein Wein vom Weingut Joachim Flick, verantwortet von der Tochter Katharina Flick und der Nachfolger des im Ursprungspost beschriebenen Weins.

In 2019 gelingt der Wein bei gleicher Grundstruktur und selbem Alkoholgehalt für meinen Geschmack wieder eleganter als im Vorjahr. Vielleicht muss ich doch noch mal mehr 2019er verkosten.

Damit feiere ich jetzt unseren familiären Neuzugang, eine Katze namens Bounty :)
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Heute Abend in meinem Lieblingshotel in Tux eine Neuentdeckung:
JK steht für Jacqueline Klein. Eine Winzerin, die sich sonst eher auf Weissweine fokussiert, aber mit diesem Cuvée aus CS, ME und SY einen Volltreffer landete:
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Mich fast zu Tränen rührte diese Geschichte:
Die Chef de Rang fand beim Aufräumen im Weinkeller eine Trockenbeerenauslese vom Scheiblhofer, den der Winzer leider schon seit etlichen Jahren nicht mehr produzieren konnte und im Handel seit einigen Jahren ausverkauft ist. Mein unangefochtener Lieblings-Süsswein, dessen Vorrat auch bei mir zu Hause schon länger endete. Als sie ihn fand und wusste, dass ich bald (wieder) komme, fragte sie die Chefin, ob sie mir den als verspätetes Geburtstagsgeschenk offerieren dürfe. Mei, ist das süss, wenn man so umsorgt wird.
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Zum Käsebuffet mit über 50 Sorten natürlich perfekt!
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So eine TBA zum Käse ist schon ein Traum; hoffentlich schaffe ich es auch bald mal wieder in mein Lieblingshotel um ähnliches zu genießen :wink:

Bei mir war gestern zum Wochenendausklang mal wieder Spätburgunder angesagt. Bei einem kurzen Besuch in einer noch relativ neuen "Bäckerei-Tapas-Weinbar" im Flörsheimer Bahnhof, deren Weinliste mich im Internet positiv überrascht hatte, erstand ich testweise u.a. einen 2018er Spätburgunder Holzfass Gutswein vom Bio-Weingut Rieger in Buggingen Betberg im Markgräfler Land mit 13,5 Vol%.

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In Buggingen waren wir vor 10 Jahren mal im Urlaub, hatten damals den Weg zu diesem Weingut aber nicht geschafft, auch wenn es mir aus diversen Weinführern bekannt ist.

Im Vergleich zu anderen Spätburgundern ist dieser recht farbstark im Glas; evtl. würde er sogar ski-chrigels Erwartungen in dieser Hinsicht erfüllen :wink:

Im Duft wirkt er anfangs ein wenig ruppig und neben einer sehr ausgeprägten Sauerkirschfrucht merkt man am Anfang auch recht intensives Tannin; der Geselle ist noch recht jung 8) Mit mehr Luft wird das ganze runder und trinkiger, wahrscheinlich sollte man dem Wein noch ein Jahr Flaschenreife geben, aber das ist ja auch Geschmackssache. Aromenvielfalt ist schon vorhanden, neben der Sauerkirsche auch ein wenig Würze, wobei die Tannine schon weiter recht intensiv bleiben.

Nicht schlecht und den Preis von rund € 10 wert, aber zumindest jetzt noch nicht in der von mir bevorzugten Richtung. Die Weinbar hat noch so einiges anderes im Verkauf, u.a. habe ich mir noch eine Flasche Gutsspätburgunder von Weingut Lämmlin-Schindler in Mauchen (auch Markgräflerland) gekauft, die als nächstes verkostet wird.

Ich wünsche allseits einen guten Start in die Woche und denen, die skitechnisch unterwegs sind gutes Wetter und viel Spaß :!:
 
Nachgeliefert noch die weiteren Weine, die wir in Tux genossen haben:

Der „Reve de jeunesse“ aus dem Hause Pöckl ist der noch elegantere Bruder des hier schon vorgestellten „Admiral“: https://shop.poeckl.at/de/reve-de-jeunesse-39-2018#lg=1&slide=0
Unglaublich, was dieser Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Merlot, Zweigelt und Syrah an wuchtiger Fülle bringt. Wenn man die Nase ins Glas hält, wird man geradezu verzaubert. Und im Gaumen, mit sehr wenig Säure samtig auf der Zunge sowieso. Einzig beim Preis geht einem vielleicht die Luft etwas aus, was uns aber nicht hindern konnte, zu zweit an einem Abend die ganze Flasche zu geniessen. Wir hatten unsere Arme und Hände schlicht nicht im Griff ;-)

Den letzten Abend bestritten wir mit dem Steinzeiler, ein Wein, der es mal bis in meinen Weinkühler schaffte. Nach dem Jugendtraum des Vorabends war er aber irgendwie etwas enttäuschend, obwohl auch er zu den Spitzenweinen des Burgenlandes gehört:
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Ich habe heute beim Nachschubkaufen beim Peter Flick noch eine Kiste liebliche Gewürztraminer Auslese erstanden; stelle mir das schon zu einem würzigen Blauschimmelkäse vor :)
Ich werde berichten :ja:
 
Gestern gab es die zweite Testflasche Spätburgunder aus dem Markgräfler Land :)

2016er VDP Ortswein Mauchener Spätburgunder Trocken vom Weingut Lämmlin-Schindler mit angenehmen 12 Vol%.

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In der Farbe im Spätburgunder Mittelfeld angesiedelt, überrascht der Wein diesmal auch mich mit einem angenehm würzigen Duft. Kirsche ist auch dabei.

Auch im Geschmack mehr Würze als erwartet, sehr lecker. Eine gewisse Tiefe, weiche Tannine, definitiv was für mich auch zum Solotrinken.

Einen schönen Sonntag noch, den wir übrigens zu einem Abstecher zu unserem Weinprobierstand genutzt haben :wink:

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WPS kurz vor der Öffnung
 
Da neben Klopapier auch ausreichend Wein im Keller ist fängt nun wieder die Zeit an mal zu testen was man die letzen Wochen immer mal wieder mitgenommen hat.
Bei mit meist Rotwein in der 6-15 Euro-Klasse.
Blöd nur das ich meist nicht mehr weiß wo ich ihn mitgenommen haben.
So wie diesen. Cibolo, noch nie im Glas gehabt. Hätte ich das Etikett nicht gelesen hätte ich auf Italien schwören können.
Ist aber aus Spanien, nicht so schwer wie Tempranillo, passt gut zu Pizza und schmeckt nach weniger als 14%

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Edit: Spanien
 
valdebagnes schrieb:
Mailand oder Madrid, Hauptsache Frankreich. :D

Abgewandeltes Zitat des legendären Spruchs eines Frankfurter Fußballers; finde ich großartig :top:

Bist du eigentlich Wald-, Wein- oder Gemüsepfälzer?
So oder so hast du in deiner Preisklasse echte Rotweingranaten vor der Haustür :ja:
 
Am Samstag im Getränkemarkt sah ich, dass die neuen Jahrgänge vom Kostheimer Weingut Bott im Regal Einzug gehalten haben. Das nutzte ich dann gleich mal zum Verkosten des 2019er Kostheimer St. Kiliansberg Riesling "Kalkessenz" mit 13,5 Vol% und des 2017er Kostheimer Spätburgunder mit schlanken 12Vol%.

Beide Weine konnten den positiven Eindruck der Vorjahrgänge bestätigen :)

Der Riesling wieder mineralisch und trotz des recht hohen Alkoholgehalts dennoch schlank mit feiner Säure; der Spätburgunder trotz des eher niedrigeren Alkoholgehalts mit schöner, dichter Kirschfrucht und Länge im Abgang.

Da werden wieder einige Flaschen den Weg in den Keller finden, nicht nur, weil die Preise stabil bei unter €10 geblieben sind :wink:

Edit: Gerade mal auf der Website geschaut; ich glaube mein Getränkehändler hat vergessen seine Preise anzupassen 8O
 
icedtea schrieb:
valdebagnes schrieb:
Mailand oder Madrid, Hauptsache Frankreich. :D

Abgewandeltes Zitat des legendären Spruchs eines Frankfurter Fußballers; finde ich großartig :top:

Bist du eigentlich Wald-, Wein- oder Gemüsepfälzer?
So oder so hast du in deiner Preisklasse echte Rotweingranaten vor der Haustür :ja:
Bin ja noch ene Antwort schuldig: Westpfälzer :wink:
Naja, Haustür, nach Frankreich ist es fast näher als in die Pfälzer Weinregionen. Weißwein, ja, beim roten liegen mir die südeuropäischen Rebsorten und derern Cuvees irgendwie mehr. Mag auch daran liegen , das es vor vielen Jahren im Bereich der Roten oft nur einen roten Bereich gab. (interessantes Wortspiel).
Aber sicher, ich sollte es mal mehr versuchen, jedoch ist auch in hießigen Supermärkten der Pfälter Rotwein deutlich unterrepräsentiert und zum Probieren für 1-2 Flaschen durch die Weingüter zu tingeln ist nicht so meins...
 
valdebagnes schrieb:
icedtea schrieb:
valdebagnes schrieb:
Mailand oder Madrid, Hauptsache Frankreich. :D

Abgewandeltes Zitat des legendären Spruchs eines Frankfurter Fußballers; finde ich großartig :top:

Bist du eigentlich Wald-, Wein- oder Gemüsepfälzer?
So oder so hast du in deiner Preisklasse echte Rotweingranaten vor der Haustür :ja:
Bin ja noch ene Antwort schuldig: Westpfälzer :wink:
Naja, Haustür, nach Frankreich ist es fast näher als in die Pfälzer Weinregionen. Weißwein, ja, beim roten liegen mir die südeuropäischen Rebsorten und derern Cuvees irgendwie mehr. Mag auch daran liegen , das es vor vielen Jahren im Bereich der Roten oft nur einen roten Bereich gab. (interessantes Wortspiel).
Aber sicher, ich sollte es mal mehr versuchen, jedoch ist auch in hießigen Supermärkten der Pfälter Rotwein deutlich unterrepräsentiert und zum Probieren für 1-2 Flaschen durch die Weingüter zu tingeln ist nicht so meins...

Hast du vielleicht einen Globus in der Nähe? Die haben in der Regel eine top-sortierte Weinabteilung, in der man auch bessere Pfälzer Weine bekommen sollte :wink:
 
Noch ein Kurzbericht zum gestrigen Riva-Heimabend :wink:

Zu klassischen Spaghetti Carbonara und Tiramisu gab es einen 2016er Weißburgunder & Chardonnay aus dem St. Kiliansberg vom Weingut Scherbaum in Kostheim.

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Mein Lieblingswein, wenn wir dort in der Gutsschänke essen, was jetzt im November leider wegfällt. Drum habe ich mir bei unserem letzten Besuch dort mal eine 6er-Kiste davon mit nach Hause genommen.

Die weißen Burgundersorten sind dort für mich die am besten gelungenen Weine, was einerseits für das Rheingau überrascht, andererseits vielleicht an den kalkhaltigen Böden in der Lage dort liegen kann.

Trotz des etwas älteren Jahrgangs zeigt der Wein immer noch Frische und Spannkraft; wahrscheinlich im Edelstahl ausgebaut, so dass die für Weißburgunder oft typischen Apfelnoten im Vordergrund stehen. Das Gut arbeitet aber auch mit Barrique-Fässern und hat da auch das ein oder andere interessante ältere Gewächs im Angebot.

Hat zum Essen gut gepasst; nachher wird erneut bestellt, diesmal deutsch-gut-bürgerlich für mich Rumpsteak und dazu wahrscheinlich wieder Spätburgunder.

Ich wünsche allseits einen guten Start ins wohl sonnige Wochenende
 
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