Der Tag beginnt wie er am Abend zuvor geendet hat : mit dem grossen Verkehrschaos, etwa vergleichbar mit Lagos, Nigeria oder Mexico City. Die wären dort oben schon längst erstickt würde nicht ein gnädiger Wind die Abgase nach Spanien blasen. Der Zustand der Strassen, die Beschilderung etc. sind gotterbärmlich, die haben eine Hauptstrasse durch ihr Land und wissen selbst nicht recht wo die durchgeht. Oder die Touristen werden bewusst in Sackgassen gelenkt, im abzocken sind sie sicher Weltmeister. Und unfreundlich dazu.
In Encamp steht die Funitel-Talstation mitten im Blech-Chaos, ist aber egal, hat eh keine Pisten die ins Tal führen (bei einer bahnlänge von über 6 km).
Die Talstation in Canillo hat die Ausmasse und das Flair von einem mittlerern Flughafen, auch hier keine Talabfahrt, der Hang wird bis zur Bergstation auf 2000 m gnadenlos zugebaut.
Es wird eh überall gebaut wie verrückt, hab noch nie so viele Baustellen auf so kleinem Raum gesehen.
Von der Passhöhe Port d`Envalira sieht man gut ins Skigebiet oberhalb der Waldgrenze : extrem flach und viele, viel Ziehwege! Der Pistenplan gaukelt eine Steilheit vor die es gar nicht gibt.
Der Oberhammer ist Pas de la Casa, an Hässlichkeit nicht mehr zu überbieten, nur grässliche Bauten und Autos überall und kreuz und quer.Schon am Morgen sind die teuren Parkplätze recht gut gefüllt, die wilden Gratisplätze restlos ausgenützt. Die Autoschlange vor dem Ort erstreckt sich über mehrere Kilometer!
Als wir das rettende Ufer (=Frankreich) erreichen sind wir glücklich, in Font Romeu gönnen wir uns ein gutes Mittagessen mit nettem Service und günstigem Preis...
In Encamp steht die Funitel-Talstation mitten im Blech-Chaos, ist aber egal, hat eh keine Pisten die ins Tal führen (bei einer bahnlänge von über 6 km).
Die Talstation in Canillo hat die Ausmasse und das Flair von einem mittlerern Flughafen, auch hier keine Talabfahrt, der Hang wird bis zur Bergstation auf 2000 m gnadenlos zugebaut.
Es wird eh überall gebaut wie verrückt, hab noch nie so viele Baustellen auf so kleinem Raum gesehen.
Von der Passhöhe Port d`Envalira sieht man gut ins Skigebiet oberhalb der Waldgrenze : extrem flach und viele, viel Ziehwege! Der Pistenplan gaukelt eine Steilheit vor die es gar nicht gibt.
Der Oberhammer ist Pas de la Casa, an Hässlichkeit nicht mehr zu überbieten, nur grässliche Bauten und Autos überall und kreuz und quer.Schon am Morgen sind die teuren Parkplätze recht gut gefüllt, die wilden Gratisplätze restlos ausgenützt. Die Autoschlange vor dem Ort erstreckt sich über mehrere Kilometer!
Als wir das rettende Ufer (=Frankreich) erreichen sind wir glücklich, in Font Romeu gönnen wir uns ein gutes Mittagessen mit nettem Service und günstigem Preis...
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