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Angst beim Skifahren

svenfeld

Massada (5m)
Bin mir zwar nicht sicher, ob hier das richtige Unterforum ist, aber ich hab nichts anderes gefunden.

Ich habe vor drei Jahren Skifahren "gelernt" -Anfängerlehrgang-. Klappte auch gut. In den nächsten Jahren dann ohne weiteren Lehrgang weitergemacht.
Die blauen Pisten stellen auch überhaupt kein Problem dar und können sicher und mit Spaß befahren werden. Gleiches gilt auch für die leichten roten Pisten.

Allerdings krieg ich ein Problem nicht aus dem Kopf. Sobald die Pisten etwas steiler werden, macht der Kopf nicht mehr mit und ich bekomme einfach Angst (so z.B. die rote Weltcupabfahrt in Flachau). Und mit Angst fährt sich bekanntlich nicht gut und sicher. Die Technik an sich ist nicht das Problem, denn es kommt ja manchmal vor, dass es Pistenstücke gibt, wo man runter muß und schließlich nicht zu Fuß gehen kann. Ich komm dann auch langsam und mit etwas weiteren Schwüngen runter. Aber Spaßfaktor gleich null, da einfach die Angst in der Birne sitzt. Zum kotzen ist das. Und durch die Angst wird die Technik eben auch nicht besser. Auf blauen Pisten klappt es soweit super und Schwünge, Bremsen, Tempo, Schuß - alles kein Problem. Aber sobald rot und etwas steiler, ist alles wie weggeblasen und ich murkse rum.

Darum suche ich hier nach Tips, wie ich diese Psycho Angst besiegen oder zumindest verdrängen kann.
Habe auch schon einen Fortgeschrittenenlehrgang in Erwägung gezogen, bin mir aber nicht sicher ob dadurch Ängste beseitigt werden können???
Oder gibts irgendwelche Tricks, wie ich den Psycho überlisten kann???

Denn wenn das nicht besser wird...schade um das Hobby, denn es macht mir eigentlich unheimlich viel Spaß.

Danke ans Forum
 
Am meisten Angst macht erwachsenen Anfängern in der Regel nicht die Steilheit an sich sondern die Länge des Hangs mit dem damit verbundenem deutlichen Höhenunterschied - also die Optik.
Die Angst geht erst weg wenn Du mehfach in steilen Abnschnitten sicher runter gekommen bist. Also was muss her: Kurze aber steile Pistenstellen (so 10 bis 20 Meter). An denen mußt Du in Wiederholungsfahrten ganz viel üben. Diese Stellen muss Dir eben jemand zeigen der sich im Gebiet wirklich gut auskennt - damit sind wir wieder bei der Skischule bzw. einem Skilehrer. Überlege auch ob Du auch mal einen Tag Einzelunterricht nimmst, garade für Dein spezielles Problem.
 
Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen: Schikurs

Wenn Du in steileren Stücken Angst bekommst, liegt das eben zu 99% an mangelnder Technik, auch wenn die Carver heutzutage den Anfängern im Flacheren etwas anderes vormachen ;)
 
Privatstunden werden dir sicherlich helfen. Beim buchen aber unbedingt dein Problem schildern das die Skischule einen passenden Skilehrer für dich bereit stellt.
 
svenfeld schrieb:
Allerdings krieg ich ein Problem nicht aus dem Kopf. Sobald die Pisten etwas steiler werden, macht der Kopf nicht mehr mit und ich bekomme einfach Angst
Ich kann dein Problem nur zu gut nachvollziehen - mir gehts bzw. gings genauso. Ich habe auch erst mit 23 Jahren mit dem Schifahren begonnen, mein Mann hat es mir mit unaufhörlicher Geduld nähergebracht. Nach mittlerweile 13 Jahren klappt das Schifahren gut, allerdings gibts - selten aber doch - das Angstproblem auf steilen Hängen immer noch, obwohl ich ganz genau weiß, dass ich über eine ausreichend solide Schitechnik verfüge. :cry: .
Ich habe versucht mich langsam an immer steilere Hänge heranzuarbeiten, wie auch dieser User meint:
stephan5 schrieb:
Am meisten Angst macht erwachsenen Anfängern in der Regel nicht die Steilheit an sich sondern die Länge des Hangs mit dem damit verbundenem deutlichen Höhenunterschied - also die Optik.Die Angst geht erst weg wenn Du mehfach in steilen Abnschnitten sicher runter gekommen bist. Also was muss her: Kurze aber steile Pistenstellen
Je länger eine steile Piste ist, umso schwieriger wirds sie hinunterzukommen. Ich habe kurze flachere Stellen dazwischen als wirklich helfend erlebt. Besondere Schwierigkeiten hat es mir anfangs auch bereitet, auf steilen Pisten stehen zu bleiben und dann wieder weiterzufahren.
Einen Schikurs hätte ich mir nicht vorstellen können, um mein Problem zu lösen. Mir hat einzig und allein geholfen mich immer wieder mit steileren Pisten zu konfrontieren. Diese habe ich bevorzugt in gutem Pistenzustand ausgesucht, dh. griffig, ohne Hügelbildung.
Mittlerweile fahre ich durchaus auch schwarze Pisten, allerdings nur solange sie in einigermaßen brauchbarem Zustand sind.
Gib dir einfach noch Zeit, konfrontiere dich immer wieder mit steileren Hängen, versuche diese aber vorwiegend mal in guten Zustand zu fahren. Zumindest nach meiner Erfahrung wird es so immer besser klappen.
 
Ich kenne das Problem ebenso, allerdings verhält es sich etwas anders. Dabei zieht sich das ganze jedoch mehr oder weniger durch meine gesamte "Karriere".
Das ganze begann bei einer Skiausfahrt mit der Schule. Fuhr ich zunächst Problemlos im Fortgeschrittenenkurs, bin ich am 3. Tag, nachdem sich ein Klassenkamerad das Bein brach nichtmals mehr eine Blaue Piste hinuntergekommen. Das ganze verhielt sich dann folgendermaßen: Einfahrt in den Hang - zum Pistenrandqueren, stehenbleiben. Danach zur gegenüberliegenden Hangseite queren, stehenbleiben und so weiter. War am Hang jeweils der Moment gekommen, den ersten Schwung zu setzen, bin ich regelrecht verkrampft.
Hatte ich mich aber erstmal überwunden weiterzufahren, zeigte sich, dass es sich nicht um ein Technik- sondern um ein reines Kopfproblem handelte - fahren konnte ich schließlich noch. Erst nach 2 Tagen hatte ich das Problem dann vollständig überwunden und hab im abschließenden Rennen gar den Spitzenplatz belegt.
Das gleiche Problem trat aber teils in den darauffolgenden Jahren nach eigenen Stürzen oder Fasttstürzen immer wieder, wenn auch in geringerem Ausmaß auf.
Irgendwann bin ich dann nach diesen Situation einfach normal weitergefahren, was das Problem dann letzlich fast Behoben hat. Ich denke das man nach einem Sturz erstmal etwas vorsichtiger Fährt ist normal - man darf nur keine Angst haben.
 
Ich hatte vor 3 Jahren bei einem Buckelsprung einen Skiunfall mit Kreuzbandriss und musste eine Saison pausieren. Als ich letztes Jahr wieder anfing, hatte ich ein ähnliches Problem, nicht direkt mit roten Pisten, jedoch mit allen Unzulänglichkeiten auf den Pisten (Schneehaufen, Sulz, Eis, Buckel, viele Menschen und vor allem Rasern) sowie schwarzen Pisten. Wie es Dir bei rot geht, so geht es mir hinsichtlich der Angst bei Schwarz, weil hier - als auch bei den Unzulänglichketen - die Knie doch ziemlich beansprucht werden. Die Angst fährt daher bei nicht optimalen Verhältnissen immer mit - das ist bei mir eine Mischung aus Kopfproblem und realen anatomischen Handicaps, da ich mit Manschette fahre und deshalb nicht mehr die Belastung im Knie habe wie vorher.

Ich habe mich aber der Anst von Anfang an gestellt, sonst wäre ich nicht wieder zurück auf die Bretter gekommen. Ich finde auch alle hier zuvor genannten Tips sehr gut. Probier alles aus - und vor allem - bleib dran... nie aufgeben, dann wird es besser. Ob die Angst je ganz weggeht, hängt auch mit Deiner sonstigen Psyche zusammen.

Sollte ein ordentlicher Respekt übrig bleiben, wäre das ein gutes Ergebnis, denn mit Respekt fährt es sich achtsamer. Ich bin ein vorsichtiger Genuss-Skifaher geworden - und achte meine Grenzen, die mir mein Körper durch Unbehagen und beginnende Angst aufzeigt. Erhöhtes Tempo (was noch kein Rasen ist) brauche ich nicht mehr.
 
Wie einige Vorredner schon geraten haben: Weitere Skikurse belegen.
Wie schon erwaehnt, lernt man es mit dem heutigen Skimaterial relativ schnell mäßig geneigte Pisten zuegig und vermeintlich technisch sauber zu bewältigen. Frueher mit den langen untaillierten Latten brauchte man wesentlich länger um diesen Level zu erreichen. Die doch noch vorhandenen Technikmaengel offenbaren sich somit erst in den von dir beschriebenen Situationen.
Somit sollte dein Ziel sein einfach noch mehr technische Sicherheit zu gewinnen und dadurch die Blockade abzubauen. Automatisch wirst dich dann den Situationen die dich heute blockieren immer selbstverständlicher stellen und sie dann auch irgendwann sicher beherrschen.
 
Pistencruiser schrieb:
Wie einige Vorredner schon geraten haben: Weitere Skikurse belegen.
Wie schon erwaehnt, lernt man es mit dem heutigen Skimaterial relativ schnell mäßig geneigte Pisten zuegig und vermeintlich technisch sauber zu bewältigen. Frueher mit den langen untaillierten Latten brauchte man wesentlich länger um diesen Level zu erreichen. Die doch noch vorhandenen Technikmaengel offenbaren sich somit erst in den von dir beschriebenen Situationen.
Somit sollte dein Ziel sein einfach noch mehr technische Sicherheit zu gewinnen und dadurch die Blockade abzubauen. Automatisch wirst dich dann den Situationen die dich heute blockieren immer selbstverständlicher stellen und sie dann auch irgendwann sicher beherrschen.

Schöner hätte man es nicht schreiben können :ja:
 
Danke,
also wird ein weiterer Kurs gebucht und in der Skischule werde ich meinen Psychokram frühzeitig ansprechen.
Und eins ist auch richtig: die tailierten Ski suggerieren einem im flachen Gelände mehr technische Fähigkeiten vor, als man wirklich schon hat. Wirds dann steiler und schneller, dann merkt man, wie unzulänglich man doch noch ist.
Da hilft dann halt nur fachmännische unterstütztes Üben.
Allerdings bin ich auch erst mit knapp 50 angefangen mit Ski und da fällt es einem auch nicht mehr so leicht.
Aber ich bleib dran, so lange die alten Knochen noch mitmachen. Macht halt auch im Alter viel Spaß.
gruß in die runde
 
Auf jedenfall einen weiteren Skikurs belegen und auch dem Skileherer diese Ängste mitteilen.
Im Normalfall kann ein Skilehrer den Kurs dann so einrichten das diese Probleme behoben werden und auch Sicherheit vermitteln.
Ich denke das die Psychische Sicherheit auch kommt, wenn die Technik besser ist und sich eine gewisse Routine eingestellt hat.
 
Wieviel Tage fährst du am Stück?
Würde dir raten, einen richtig langen Skiurlaub inkl. Skirkurs zu machen. Da gewinntst du Kraft, Sicherheit u. Vertrauen. In der 2. Woche fährst du 1a :D Wetten!
 
ich bin immer sieben bis zehn tage pro winter unterwegs.
ja ja, ich weiss, dass ist nicht viel, aber mehr geht aus verschiedenen Gründen nicht.

und für nächstes jahr wird noch mal ein intensiver kurs gebucht. steht eindeutig fest.

danke für die antworten.
 
Ich Wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem Vorhaben.
Ich fahre seit über 30 Jahren Ski und habe mir vor fast 2 Jahren die Kreuzbänder im rechten Knie gerissen. Dienstag (06. März) bin ich das erste mal wieder einen meiner Lieblingshänge so runter gefahren wie es vorher auch war. Einfach ein Traum. Dieses Gefühl einen schwierigen Hang bezwungen zu haben (kein Ausrutscher und keine Linienkorrekturen notwendig) ist einfach genial und alle Mühen und Anstrengungen wert.
 
Erstmal auch von mir viel Erfolg!

Ich kenne dieses Problem in gewissem Maße auch obwohl ich schon als kleiner Steppke angefangen habe und denke ich doch sehr gut skifahre.
Grundsätzlich heisst mein Problem Rückenlage. Wenn ich nun in Rückenlage einen Sturz baue oder es mich zmd. aushebt merke ich, dass ich ohne etwas dagegen zu tun erstmal 2-3 Stunden recht hilflos rumrutsche oder auf die von mir nicht sonderlich geliebte Carvingtechnik umsteige bevor ich mich langsam wieder traue die kurzen Schwünge anzusetzen einfach, weil in diesem Moment das Vertrauen in den Ski fehlt. Was hilft mir weiterzukommen? Konfrontieren! Inzwischen gehe ich nach solchen Aktionen vermehrt in steiles und verbuckeltes Gelände wo ich gezwungen bin eher kurze Schwünge zu fahren und schwupps wird es schneller besser als vorher.
 
Hallo svenfeld,
kannst du beschreiben, vor was du in solch einer Situation genau Angst hast? Zu schnell zu werden, vor einem Sturz, das Rutschen nach einem Sturz, die Steilheit oder eher die schmale Breite eines Hanges, zu viele und zu schnelle Skifahrer...?
Vielleicht sollte man dann an diesem Punkt direkt ansetzen und schauen, was man dagegen machen kann.
Ich bin zwar bei Weitem kein Skilehrer, fahre aber schon seit ich Laufen kann und technisch sehr gut und sicher. Ich habe mehreren Bekannten schon das Skifahren beigebracht. Das oben Gesagte kann ich zustimmen. Öfters habe ich aber auch die mangelne Technik in Verbindung mit schwindender Kraft als Ursache gesehen. Theoretisch hat es derjenige schon gewusst, was er machen sollte, hatte aber oft nicht mehr die Kraft dazu, es auch konsequent umzusetzen. Deshalb lieber auch steiler Hänge am Anfang des Tages als am Schluss fahren. Speziell auch bei Anfängern trainiere ich Techniken und Maßnahmen für steileres Gelände, wenn im Flachen schon eine gewisse Grundsicherheit herrscht. Dazu gehören Techniken für die Geschwindigkeitsreduktion, Ausnützen der zur Verfügung stehenden Pistenflächen, gezieltes Setzen von Richtungsänderungen, aber auch einfaches und sicheres Queren sowie im Stand Umdrehen gehört dazu.
Was auch helfen kann, ist Nachfahren. Dabei muss der Schüler nicht selber seine Linie suchen, sondern fährt einfach "stur" dem vorausfahrenden Hinterher und vergisst das Gelände oder andere Skifahrer. Wichtig dabei ist jedoch, dass der Abstand zum Vorausfahrenden immer sehr gering ist. Ein guter Vorausfahrer hat das aber im Griff. Bis man schaut, ist man dann den Hang unten. So habe ich schon öfters, Leute "runtergelockt", die alleine ansonsten im Hang übernachtet hätten... :-)
Das ist aber keine Lösung für immer, da der Gewöhnungseffekt sehr stark ist und man dann "alleine" gar nicht mehr fahren kann.
Und: Man muss sich nicht immer am Schluss die steilen und abgefahrenen Hänge ins Tal runterquälen. Lieber einmal mehr oben mit Genuß fahren und dann mit der Gondel runter! Das ist keine Schande!
 
@maximus
Vor was konkret hab ich Angst??? Gute Frage!!! Habe ich jetzt mal intensiv drüber nachgedacht.

Ich denke, dass die Angst davon kommt, dass ich Angst habe, die Kontrolle zu verlieren. Im flachen bzw. auf den blauen Pisten fühle ich mich sicher und fahre recht zügig, ohne das ich den Kopf einschalten muss. Wird das Gelände steiler, wird es irgendwie zur Kopfsache. So nach dem Motto: "unmöglich, das kann ich nicht, das trau ich mir nicht, viel zu steil, zu schnell, das kann ich nicht kontrollieren" (und wenn man die Hose voll hat, dann hat man da m.E. auch nichts zu suchen, um nicht auch zur Gefahr anderer zu werden, wenn man da rumrutscht).
Natürlich helfen breitere Pisten, wo man lang queren kann und somit allein schon durch die Querung einige Höhenmeter schafft. Am Ende mach ich dann einen schnellen Schwung und die nächste Querung. Und sowas hat ja wohl mit Skifahren nichts zu tun. An in Fahren an der Falllinie ist nicht mal annähernd zu denken.
Auch die Geschwindigkeit ist dann natürlich nicht hoch, da beim Queren die Ski ja häufig dann auch gen Berg gestellt werden. Ich fahre auf blauen Pisten z.B. erheblich flotter als auf den steilen Abschnitten.

Da mit dem Hinterherfahren ist sicher eine Möglichkeit. Aber für mich steht fest, dass ich im nächsten Skiurlaub noch mal einen Skikurs belegen werden. Entweder wirds dann besser, oder ich schmeiss die Bretter wieder weg und beschränke mich wieder auf meinen Fussball.
Andererseits macht es uns schon unheimlich viel Spaß und ganz so blöd können wir auch nicht sein, denn als wir unseren ersten Anfängerlehrgang hatten, war der damalige Skilehrer sogar begeistert von uns und er ging mit uns schon am zweiten Tag auf die roten Pisten. Am dritten dann auch die etwas steileren Abschnitte. Technisch haute es also ganz ordentlich hin. Hatten wir selber nicht mit gerechnet, dass man nach drei Tagen schon einige rote bewältigen konnte (und das immerhin im so "leeren" Kaltenbach).

Aber nun gut. Ich will euch mit meiner Anfängerangstscheisse auch nicht zu doll langweilen.

Gruß in die Runde
 
In dem Skikurs in dem ich teilgenommen habe, wurde uns Tempokontrolle auch im steilen Gelände gelehrt. Nimm dir ein o. zwei Tage einen Skilehrer speziell dafür und die richtige Körperhaltung.

Typischer Fehler vieler Skifahrer ist Kontrollverlust durch falsche Körperhaltung (Körper zu weit hinten). Dieses Zurückweichen entsteht durch Unsicherheit (Angst) und ist natürlich und wohl angeboren. Das ist erst einmal ein Teufelskreis den jeder Anfänger erlebt.
Unsicherheit - Körper nach hinten - Ski gehen nach vorne - Kontrollverlust mit Sturz bzw. Gestochere = neue Unsicherheit.
Man kann sich antrainieren, zentral über dem Ski zu stehen und dann funktionierts.
 
Fab schrieb:
Man kann sich antrainieren, zentral über dem Ski zu stehen und dann funktionierts.

Ich bin mal so frei und korrigiere deinen Satz: Man muss sich antrainieren, zentral üder dem Ski zu stehen und dann funktionierts.

Skikurse sind nie schlecht. Egal auf welcher Stufe man steht, man kann sich immer noch weiter verbessern.
 
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