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Annaberg 14. 2. 16 ...punktuell grenzwertig

comp_02gemeindealpeheokp7o.jpg

Zwar sind vor etwas mehr als einer Woche schon zwei Berichte vom Annaberg gepostet worden, dennoch füge ich einen weiteren Bericht von diesem Niederösterreichischen Schiberg dazu. Hatte der Bericht von letzter Woche noch die Überschrift „Perfekter Frühlingsschilauf“, so kann eine Woche später von „Perfekt“ keine Rede mehr sein.

Doch nun der Reihe nach. Beginnen wir beim Wetter.
Zum Betriebsbeginn um 9:00 Uhr war der Himmel wolkenlos bei Temperaturen zwischen -4°C bei der Talstation und +1°C bei der Bergstation der Hennestbahn. Wind spielte keine Rolle. Rund zwei Stunden später verdeckten hohe Schleierwolken die Sonne, die Temperatur war dann im ganzen Schigebiet über dem Gefrierpunkt.

Lift- Pistenstatus:
Außer dem Jugendherbergslift waren alle Lifte geöffnet.
Es waren auch die meisten Pisten geöffnet außer:
1 Schiweg Hennesteck
1a Fis Abfahrt unterhalb der Kreuzung mit der 1b
4 Gassneralm während der ersten beiden Betriebsstunden wegen eines Rennens.
9a Steilhang V
Verbindungsweg zwischen 11 Pfarrboden und 10 Urleiten
Sowie die Pisten 12 und 13 (Jugendherbergslift)

Dennoch wurden auf Bergfex von 17 Pistenkilometer 17 offene gemeldet.

Die Wartezeiten waren bei allen Liften zwischen 0 und 8 FBM, nur bei Reidl IV und Förderband bis zu drei Minuten.

Pistenzustand: Grundsätzlich galt: Steilere Sonnenhänge vom Morgen an weich, flachere Pisten firnten später auf, Nordhang (Almboden) blieb pulvrig-hart.
Leider gab es kaum eine anspruchsvolle Abfahrt, die man sorgenfrei ohne Steinkontakt fahren konnte.

Doch nun zu den Bildern. Wir starteten den Schitag beim Parkplatz Reidllifte. Die ersten Fahrten machten wir auf der 4SB Hennesteck. Im Bild ist die Fis-Piste unter dem Lift zu sehen.
comp_04hennestbergfahf0lnn.jpg


Bevor man diesen schönen Hang erreicht muss man noch einen Schiweg mit zwei Kehren fahren. Im Bild ist der Schiweg mit der Gemeindealpe im Hintergrund.
comp_01gemeindealpescarbqd.jpg


Endlich geht es den wunderbar aufgefirnten Hang hinunter.
comp_05fistalblick5hxpv.jpg


Blick zurück von der Kreuzung mit der Hennestabfahrt.
comp_06fisbergblickbfxe6.jpg

Da die Fis-Piste ab diesem Punkt gesperrt war, musste man nun entweder auf der Hennestabfahrt oder auf der Umfahrung weiterfahren. Bei beiden Varianten war es kaum möglich, ohne Steinkontakt hinunterzufahren.

Also probiere ich nun die Söllnreithabfahrt. Blick von unten in die Einfahrt des Steilhangs.
comp_07sllnreithpistezoyx4.jpg


Selber Standort – Blick talwärts. Leider musste man auch in dieser Passage genau aufpassen, wenn der Schibelag geschont werden soll.
comp_08sllnreithpistea5x7q.jpg


Nach einigen Wiederholungsfahrten am Hennesteck ging es weiter zum Almlift.
comp_09almliftobenyizyy.jpg


Die Piste hier ist zwar kurz, aber dank Nordausrichtung war hier der schönste Schnee des Tages und es gab auch keinen Feindkontakt. Eigentlich war der Almboden die einzige anspruchsvolle (nicht blau markierte) Piste, bei der man nicht auf Steine achten musste.
comp_10almbodentalbliyezjr.jpg


Talstation des Schleppliftes.
comp_11almlifttalstatnolt3.jpg


Pulverschnee, Sonnenschein… Schifahrerherz, was willst du mehr.
comp_13almliftsonne2pbz2y.jpg


Irgendwann werden die Wiederholungfahrten dann doch langweilig. Schließlich wollten wir mit unserer Vier-Stunden-Karte durchs ganze Schigebiet kommen. Der nächste Lift war dann die 4SB Söllnreith. Bei unserer ersten Bergfahrt an dieser Bahn wurde gerade das Rennen auf der Gassneralmpiste abgebaut.
comp_16bergfahrtsllnrral7j.jpg


Piste Gassneralm: Blick hinauf…
comp_17gassneralmbergzuloe.jpg


…und hinunter.
comp_18gassneralmtalbctbbv.jpg


Während meine Frau beschloss, den Rest des Tages auf den einfacheren Hängen zu verbringen, machte ich noch den Sprung zum Pfarrboden.
Während der Bergfahrt mit dem Tellerlift Reidl IV blicke ich zum Anfängerbereich „Annaland“
comp_19annalandu0l8t.jpg


Beim Blick zurück sieht man das überdachte Förderband.
comp_20frderband6clq7.jpg


Die Bergfahrt geht weiter.
comp_21bergfahrtreidl76o9x.jpg


Bei der Bergstation des Reidl IV hat man einen schönen Blick zum Ötscher.
comp_22oetscherhgpfp.jpg


Bei der darauffolgenden Abfahrt auf der Verbindungsliftpiste zur DSB Pfarrboden war mir klar, dass meine Frau richtig entschieden hatte, auf diesen Ausflug zu verzichten. Die Piste war braun wegen Dreck und Steinen.
comp_23pisteverbindunorqfq.jpg


Am Pfarrboden angekommen fiel mein Blick auf den Schlusshang der Piste Urleiten. Auch nicht schöner, als der eben gefahrene Hang.
comp_24urleitentotalfoqgi.jpg


Bergfahrt mit der DSB Pfarrboden.
comp_26bergfahrtpfarrn3qe6.jpg


Blick vom Lift auf die Piste Pfarrboden. Im Gegensatz zur Urleiten sieht dieser Hang noch sehr gut aus.
comp_25bergfahrtpfarrzwrcy.jpg


Die Bergfahrt geht weiter. Bei der Urleiten muss man auch oben auf Steine achten.
comp_31bergfahrtpfarripp7j.jpg


Mir gefällt am Annberg die außergewöhnliche Situation dass im Ortszentrum nicht die Tal- sondern die Bergstation des Liftes ist. – Direkt neben der Kirche.
comp_32annabergkirche78o61.jpg


Bevor ich aber über die Urleiten zurück fahre, teste ich noch die Pfarrbodenabfahrt.
Blick nach dem ersten Hang zurück. Wenn man diese Stelle möglichst weit weg vom braunen Fleck (Rechts im Bild) passierte, dann konnte man auch diese Piste sorgenfrei ohne Steinkontakt befahren. Somit war die Pfarrbodenabfahrt nach dem Almboden die zweitbeste anspruchsvolle Piste.
comp_29annabergortoqohy.jpg


Selber Standort, Blick hinunter.
comp_30pfarrbodenabfangp4i.jpg


Zurück ging es dann mit dem Verbindungslift…
comp_33verbindungslif20p2o.jpg


…und dem Förderband zum Parkplatz.
comp_34bergfahrtfoerdacocl.jpg


Während meines Pfarrbodenausfluges blieb meine Frau auf den einfachen und steinfreien Pisten von Söllnreithbahn, Reidl IV und Förderband. Gemeinsam ging es dann in die neue Reidlhütte zum Mittagessen. Nach meinem positiven Ersteindruck den ich von der Reidlhütte bei meiner Dezemberwanderung gewonnen hatte, wurden wir diesmal leider schwer enttäuscht. Was die Speisenqualität anbelangt, gibt es noch großes Verbesserungspotential.

Als Abschlussbilder noch ein Blick vom Hennest ins vernebelte Flachland.
comp_14talnebel13dl5a.jpg


Fazit: Grundsätzlich kann man am Annaberg derzeit abwechlungsreich auf allen Schwierigkeitsgraden beim Schifahren Spaß haben. Wenn man allerdings die anspruchsvolleren Pisten bevorzugt, sollte man eher mit alten Schiern anreisen.
comp_15talnebel2u3ybs.jpg
 
Interessanter Bericht. Auf jeden Fall sehr cool, dass der Pfarrbodenbereich noch geöffnet werden konnte. Die Pisten unter der DSB fand ich schon immer super.

chr schrieb:
Bevor man diesen schönen Hang erreicht muss man noch einen Schiweg mit zwei Kehren fahren. Im Bild ist der Schiweg mit der Gemeindealpe im Hintergrund.
Bild

Tja, hätte man Reidl 2+3 stehen gelassen, gäbe es dieses Ziehwegproblem nicht. Das hätte den Herrschaften vor 16 Jahren klar sein müssen...

chr schrieb:
…und dem Förderband zum Parkplatz.
Bild

In meinen Augen ein "Liftverbrechen". Dass man nicht einmal einen Tellerlift stehen ließ, finde ich ja besonders heftig. Als ob dieses Förderband mehr wegschaufelt, als damals Reidl1+6... Demnach ist der Reidl-Parkplatz für mich seit dem Bau dieses Förderbands de facto nicht mehr vorhanden.
 
Schöner , interessanter Bericht. Ich habe die Pisten Verhältnisse dort aber schon viel schlimmer erlebt :P .
 
Danke für den Bericht. Da bin ich ja froh, letzte Woche schon dort gewesen zu sein. Sieht ja wirklich schon deutlich schlechter aus.

chr schrieb:
Dennoch wurden auf Bergfex von 17 Pistenkilometer 17 offene gemeldet.

17 km geöffnete Pisten sind das nun wirklich nicht mehr, 15km dürfte derzeit recht genau hin kommen.

chr schrieb:
Gemeinsam ging es dann in die neue Reidlhütte zum Mittagessen. Nach meinem positiven Ersteindruck den ich von der Reidlhütte bei meiner Dezemberwanderung gewonnen hatte, wurden wir diesmal leider schwer enttäuscht. Was die Speisenqualität anbelangt, gibt es noch großes Verbesserungspotential.

Achso? Also mein Schweinsbraten und auch das Blunzengröstl meines Mitfahres waren echt gut und die Portionen zu groß um alles aufessen zu können. Wartezeiten gabs auch nicht, ging alles ganz flott. Also ich war begeistert :D


gReXi schrieb:
Tja, hätte man Reidl 2+3 stehen gelassen, gäbe es dieses Ziehwegproblem nicht. Das hätte den Herrschaften vor 16 Jahren klar sein müssen...

Welches Ziehweg-Problem? Ich sehe dort eigentlich kein Problem, der Schiweg ist recht breit und hat auch genug Gefälle, zumindest bis zur Söllnreith-Piste .Als Ziehweg bezeichne ich normalerweise flachere, engere Schiwege dieser Art, also eher die Abschnitte nach der Söllnreith-Abzweigung.
Anders wäre dies ja nicht wirklich zu lösen gewesen an dem steilen Hang, daher finde ich es absolut ok so. Die alten Schlepplifte hätten dort nur unnötig Kosten verursacht.
Einzig um den Lift+Pisten zwischen dem Jugendherbergslift und der DSB Pfarrboden und um die Pisten+Lift welcher am Gegenhang zur Reidlwiese hochging, um diese ist echt schade. Wenn es die noch gäbe, wäre das Gebiet noch ein Stück größer.

gReXi schrieb:
In meinen Augen ein "Liftverbrechen". Dass man nicht einmal einen Tellerlift stehen ließ, finde ich ja besonders heftig. Als ob dieses Förderband mehr wegschaufelt, als damals Reidl1+6...

Naja, das einzige Problem hier sind die Wartezeiten am Reidl IV und eventuell auch am Förderband, wobei die Wartezeiten am Reidl IV meistens viel schlimmer sind.
Die bessere Lösung wäre wohl gewesen, das Förderband auf den anderen Rand der Piste zu bauen und einen Tellerlift stehen zu lassen, somit wäre das Förderband auf jeden Fall entlastet und auch der Reidl IV wäre wahrscheinlich von vielen Anfängern entlastet.
Aber eigentlich ist das ganze jetzt eh nicht besonders schlimm, die zwei Lifte fährt man normal eh nur jeweils 1x am Tag. Den Reidl IV 1x um wieder zum Pfarrboden zurück zu kommen und das Förderband um zur Reidlhütte oder Teichalm zu kommen, sofern man dort essen möchte. Wenn nicht, braucht man das Förderband sowieso garnicht, ausser der Pfarrboden-Bereich ist geschlossen.

gReXi schrieb:
Demnach ist der Reidl-Parkplatz für mich seit dem Bau dieses Förderbands de facto nicht mehr vorhanden.

Bei mir ists eigentlich umgekehrt, denn bevor es das Förderband gab, ist noch nie die Situation für mich eingetreten, dass der Pfarrboden-Bereich zu war und ich somit gezwungen war zum oberen Parkplatz zu fahren.
Für mich und wohl auch alle anderen fortgeschrittenen Wintersportler, die aus meiner Richtung anreisen existiert der Reidl Parkplatz ja auch nicht wirklich. Für was extra da hoch fahren? Wäre ja Sprit - und Zeitverschwendung.
Ausserdem läuft die DSB Pfarrboden und der SL Reidl V bis 16:15. Somit hat man hier noch um die 15 bis 25 Minuten mehr vom Schitag ;)
 
Vielen Dank für die Rückmeldungen, zeigt mir das doch, dass meine Berichte tatsächlich gelesen, und nicht bloß die Bilder betrachtet werden. :wink:

Kurz noch ein Statement zur neuen Reidlhütte: Als ich sie in den Weihnachtsferien besucht hatte, war ich nur zu einer Kaffeejause dort. Die Esterhazy-Schnitte hat mir ausgezeichnet geschmeckt. Auch das Ambiente ist deutlich schöner, als im alten Gebäude und dass es in der SB nun ein Salatbuffet gibt, habe ich auch äußerst positv bemerkt.
Beim Mittagessen am vergangenen Sonntag hatte ich zuerst eine Tomatensuppe und danach einen Germknödel. Meine Frau hatte eine Griesnockerlsuppe und Spaghetti mit Tomatensauce. Beide Suppen waren nich heiß, sondern nur lau. Für meinen Germknödel benötigte ich ein Messer um ihn zerteilen zu können, so "flaumig" war er, und meine Frau hat gemeint ein Hipp-Gläschen ist mehr gewürzt, als ihre Tomatensauce.

Ob man irgendwo irgendwelche Lifte nicht abbauen hätte sollen, oder neue Lifte anders trassieren hätte sollen, sind Themen, wo wahrscheinlich jeder Schifahrer eine andere Meinung hat. Wirtschaftlich soll das ganze dann auch noch sein....
Anhand Cruzaders Bericht von voriger Woche und den Erfahrungen die ich am Sonntag gemacht habe, punktet der Annaberg derzeit vor allem bei Familien mit Kindern und Schianfängern. Förderband, Reidl IV und auch das Annaland waren sehr gut besucht. Der Annaberg dürfte aktuell DER Anfängerberg im Mostviertel sein. Das neue Jufa ist auch infrastrukturelle Neuheit, die dieses Klientel anspricht. Meiner Meinung nach sollte man noch mehr auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe eingehen. Wenn man sich z.B. bemüht, den Schiweg Hennesteck öfter in der Saison offen zu halten, kann man die Annaalm mit ihrem schönen Aussichtspunkt auch dieser Zielgruppe anbieten.
 
@Cruzader:
Dann stoppe einmal mit, wie lange du im Schnitt von Hennesteck Bergstation bis zur schwarzen Piste ganz rechts außen (also rechts vom ehemaligen Reidl3-Ausstieg) brauchst. Du musst jedes Mal den ganzen Ziehweg mitnehmen, wenn du diese Pisten fahren willst. Beim Schlepplift bist damals ausgestiegen und warst schwuppdiwupp auf der Piste. Konntest sogar noch den Schwung vom Lift mitnehmen, um die 3 m oder so vom Ausstieg zum Pistenanfang ohne Anschieben zu bewältigen. Aber ja, sind eh selbst Schuld. Auch wenn es vom Gefälle her für einen "Ziehweg" passen mag, finde ich das trotzdem höchst mühsam. Also ich denke, dass ich mit Reidl 3 10 Wiederholungen auf der besagten Piste machen hätte können, während selbige Zeit bei der Hennesteckbahn nur für 6-7 Wiederholungen gereicht hätte. Also wie ich Anfang 2015 dort die restlichen Schlepplifte gefilmt habe, hätte sich ein Reidl 3 schon gelohnt. Da war an der Hennesteckbahn der Bär los.
Ja, der Riegelackerlift oder so? Der fehlt vermutlich jedem. Weiß wer, warum der wegkam? Ich muss einmal auf LSAP-Suche gehen, ob von dem noch etwas zu erkennen ist.

Ja, das merkte ich auch, als ich ihn filmte. Noch mehr störte es mich, dass er und auch Reidl V andauernd anhielten. So konnte ich eine Fahrtaufnahme wiederholen, weil ich wegen zu vieler Lift-Stopps zu oft schneiden hätte müssen... Das gab es bisher auch nur in Annaberg...
Genau. So hätte ich mir das auch vorstellen können. Der Reidl VI war meines Wissens nach ein recht moderner Tellerlift. Schätze, dass der ein 80er DMler war. Auf einem alten Foto von chr war er ja schon zu sehen, wo der Reidl 1 noch Kurzbügel hatte.
Ja, stimmt. Dennoch finde ich das noch immer eine "Meisterleistung", dass man es ernsthaft als Ersatz für 2 Tellerlifte dort hingestellt hat. :roll:

Witzig. Ich weiß nicht, warum sich mein Vater früher immer die ganzen Kehren angetan hat. Aber wird schon seine Gründe gehabt haben. Denn in den 90ern waren Reidl und Pfarrboden schon längst verbunden.
Ja, eben. Außer man will auf der B20 in den Kehren driften... :lach: Echt? Das wusste ich gar nicht. Aber spricht extrem für den Pfarrboden. Selbst zu Zeiten von Reidl2+3 hatte der Pfarrboden mMn die geilsten Pisten.

@chr: Ich wollte sehen, ob du irgendetwas von andauernden Lift-Stopps schreibst. :wink: Aber scheinbar haben die Annaberger das damals echt extra für mich gemacht... :P
 
Nein, nicht extra für Dich. Bei meiner einzigen Reidl IV - Fahrt wurde der Lift auch zwei Mal gestoppt, was mich bei der großen Anzahl schwacher Schifahrer auf diesem Übungshang aber nicht sonderlich verwundert hat.

Bei meinen zahlreichen Almlift-Fahrten wurde der Lift aber auch zwei oder drei Mal angehalten.
 
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